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Wiener Philosophie-Professor vergleicht Krebspatienten, die sich für Nichtraucherschutz engagieren, mit Blockwarten des Dritten Reiches.
Bilanz zum Tabakgesetz: Professoren der Medizin und Wirtschaft stellen Scheitern des Nichtraucherschutzes in der Praxis fest.
Ausnahmsloser Nichtraucherschutz fördert Umsatz der Gaststätten auch in Deutschland.
Warnung vor E-Zigaretten. Warum der gute Vorsatz, das Rauchen im Neuen Jahr zu beenden, oft misslingt und was zum Erfolg führt.
Gesundheitsministerium schätzt in Österreich 12.000 bis 14.000 Tote pro Jahr durch Tabakrauch, aber Stöger zieht keine Konsequenzen.
Wirtschaftskammer präsentiert dubiose Zahlen so oft, bis sie geglaubt werden. Ähnlich unverschämte Behauptungen kommen von der Tabakindustrie.
Feinstaub an einer verkehrsreichen Straße erhöht langfristig das Sterberisiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ca. 7%. Weitere 7% kommen dazu, wenn man eine Stunde pro Tag in einem Lokal passiv raucht. Bei einem Kellner, der dort 8 Stunden verbringen muss, kommen sogar fast 20% zum Stadtluft-Risiko hinzu. Aber den Funktionären der Wirtschaftskammer sind die gehäuften Herz-, Gefäß- und Krebserkrankungen in der Gastronomie egal und die Wirte husten aufs Tabakgesetz.
Die EU unterstützt einkommensschwache Länder bei der Umsetzung des WHO-Rahmenübereinkommens mit 5,2 Millionen Euro.
Das Thema des Weltnichtrauchertages 2012 wird die Einmischung der Tabakindustrie sein, die für das Öffentliche Gesundheitswesen zunehmend zur Belastung wird.
Die Tabakindustrie versucht, FCTC zu unterminieren und den guten Ruf der WHO in Indien durch Falschmeldungen zu torpedieren. 
Rauchverbote in Deutschland zeigen erfreuliche Wirkungen. Streit um Pausen entbehrlich: Rauchpausen sind ungesund, andere Arbeitspausen sind gesund.
Die Tabakindustrie beliefert den Schwarzmarkt und heuchelt, die Tabaksteuern müssten wegen des Schmuggels niedrig gehalten werden.
Jugendschutz vor Zigarettenwerbung in Filmen ist in Europa schlechter als in U.S.A. Präs. Obama ist rauchfrei (Video). Die Fußball-Europameisterschaft 2012 wird rauchfrei. Neuer sehenswerter Film über das Geschäft der Tabakindustrie mit der Nikotinsucht.
E-Zigaretten. WHO warnt: Wirksamkeit  als Ausstiegshilfe zweifelhaft, Schädlichkeit wahrscheinlich. Verbot am Arbeitsplatz, in der Gastronomie und bis 18 Jahre.
Wenn die Westbahn-AG auf der Strecke Wien-Salzburg wieder Raucherwagen einführt, muss man diese Züge meiden und nur mehr mit der rauchfreien ÖBB fahren, denn eine lüftungstechnische Trennung ist nicht möglich, schon gar nicht in einem fahrenden Zug. Das sollte auch Herr Sattlberger wissen.
Rauchverbote in Österreich versagen. Wir gratulieren unseren Freunden in Ungarn zur Novellierung ihres Tabakgesetzes, die am 1.1.2012 in Kraft trat.
Ein Verbot von Zigarettenautomaten (wie in England) fordern Politiker, die den Jugendschutz ernst nehmen. Denn Gelegenheit macht Raucher. Umfrage.
Rechtspopulistische Ministerin vertritt Interessen der Tabakindustrie und führt in Holland zu einem gefährlichen Rückschritt. "Freiheit" wird missverstanden.
Was kosten uns die Raucher in Österreich? Ärztekammer zeichnet rauchfreie Lokale aus. Nichtraucherzimmer durch benachbartes Raucherzimmer kontaminiert.
Österreichische Akademie der Wissenschaften: Feinstaub und Ultrafeinstaub aus der Zigarette gefährden Gesundheit: Alarmwerte ständig überschritten.
WHO-Rahmenübereinkommen. 5 Jahre nach Ratifizierung wurde Österreich vertragsbrüchig. Perspektiven für Deutschland besser.
Warum teilweise Rauchverbote scheitern: Beispiel Österreich. Dagegen hat Spanien aus dem Fehler gelernt.
Passivrauchen: Opfer BabyKinderarbeit: Tabakplantagen statt Brot für die Dritte Welt. Hoffnung: WHO-Rahmenkonvention.
Eine bis auf ihr Asthma gesunde Studentin starb bei Ihrem Teilzeitjob in einer Bar am Passivrauchen. Da nach ihrem Anfall zuerst der Barbesitzer und dann erst die Rettung verständigt wurde, kamen Wiederbelebungsversuche zu spät.
Zur "Rauchkultur":  Sie verbreitete sich mit dem kulturellen Niedergang während der Weltkriege.
Raucher: nur ein Viertel der Österreicher ab 15 Jahren. Laut Statistik Austria hat ein Fünftel das Rauchen aufgegeben und mehr als die Hälfte hat noch nie geraucht. Die Tabakindustrie möchte ein anderes Bild vermitteln und zahlt für das öffentlich sichtbare Rauchen in Film, TV, Video, Theater, Gasthaus, Jugendlokal. 
Nikotin gefährdet Kinder schon im Mutterleib. Strategie der Nikotin-Industrie: Verbreitung der Sucht.
Pille gegen Rauchen: Varenicline (Champix®) vorsichtig optimistisch beurteilt. Nebenwirkungen meist harmlos (Übelkeit). Beim Auftreten von depressiven oder Erregungszuständen (stärker als die üblichen Begleitsymptome des Nikotinentzugs) sollte aber sofort ein Arzt konsultiert werden.
 Medizinische Universitäten von Innsbruck, Graz und Wien verzichteten auf Gelder der Tabakindustrie (freiwillige Erweiterung der Antikorruptions- Richtlinien) und wollen die unabhängige Forschung zu Wirkungen des Aktiv- und Passivrauchens und seine Prävention fördern. Auch ihre Mitglieder sollen zum Verzicht auf jedes Sponsoring der Tabakindustrie verpflichtet werden. Die Med. Univ. Graz ging dabei mit gutem Beispiel voran, das Grazer Klinikum wurde rauchfrei und andere Universitäten folgten: Linz
Österreichische Sozialversicherung bietet Einstieg zum Ausstieg, aber dzt. nur 0,2% der Raucher erreicht. Süchtige ignorieren Schäden, die sie sich selbst und ihren Mitmenschen infolge ihrer Suchtbefriedigung zufügen. Hirnforscher glauben jetzt, bei Rauchern Verdrängungsmechanismen gefunden zu haben. Gleichzeitig wird klar, warum Nikotinersatz nur über die ersten Entzugserscheinungen hinweghilft.  Manchen hilft eher eine Gehaltserhöhung für das Nichtrauchen.  
Salzburg (Tel. 0662/887588−0) und Steiermark (Tel. 0316/8035-1919) fördern Raucher-Entwöhnungskurse. Kärnten bietet Raucherworkshops in Schulen.
Europa-Konferenz Tabak oder Gesundheit: Neues Ranking der Tabakprävention und Rauchertherapie in Europa: Österreich Schlusslicht! Schlechte Luft in Lokalen.
Kaum Umsatzrückgänge durch Rauchverbote. Dort wo keine Ausnahmen gemacht wurden, blieben die Umsätze stabil oder nahmen sogar zu.
Nach Bayerns Gastronomie (samt Raucherclubs) wurde auch das Saarland rauchfrei. Österreich plante rauchfreie Lokale nur am 1. April und Hinterleitner darf weiter Geschichten erzählen.
Österreich beim Rauchen führend, USA beim Übergewicht. Deutsche bei körperlicher Bewegung und beim Nichtrauchen fortschrittlicher als Österreicher.
Raucherzimmer verheerend für den Tourismus. Auch Wirtschaftsminister Mitterlehner (VP) hat diesen Fehler erkannt, davor die Grünen und in Kärnten FP und SP.
Pressekonferenz der Österr. Akademie der Wissenschaften: 2 Jahre Tabakgesetz: Auswirkungen auf Gästezufriedenheit, Feinstaub- und Herzbelastung.
Schlechtes Tabakgesetz beschäftigt die Gerichte. Abtrennung des Raucherraums muss durch eine Tür erfolgen. Ein offenes Stiegenhaus reicht nicht.
Sie können auch anonym melden, dass eine Gaststätte in Österreich keinen Nichtraucherschutz hat.  Rauchverbot gilt auch in Gaststätten mit Trafik.
Das Verfassungsgericht hat die Notwendigkeit eines durch eine Tür abgetrennten Raucherraums bestätigt. Die Lüge vom Geschäftsrückgang wurde von der IARC entlarvt, ebenso die Lüftungslüge, wegen der auch schon §30 ASchG geändert wurde. Unlauterer Wettbewerb kommt Wirten viel teurer als das Bußgeld.
Die Fachgruppe Gastronomieder WKO versucht, ihre Mitglieder zu manipulieren, aber die haben längst entdeckt, wer dahinter steckt: die Tabakindustrie! Die hat von Anfang an Prozesse gegen Rauchverbote finanziert, ist aber in Australien und anderen fortschrittlichen Ländern damit gescheitert. Fortschritte sind umso schwieriger, je korrupter die Politiker sind.
Die EU  hat alle Bürger mittels Fragebogen eingeladen, sich an der Vorbereitung eines Gesetzes zu beteiligen, das die Möglichkeiten der Tabakindustrie einschränkt, Kinder zum Rauchen zu verführen, Jugendliche rascher nikotinsüchtig zu machen, Rauchern den Ausstieg zu erschwerden und sie mit Additiven zusätzlich zu schädigen. Denn aus manchen Geschmacksstoffen, die Zigaretten süß, nach Schokolade, Vanille oder Früchten schmecken lassen, entwickeln sich beim Rauchen zusätzliche krebsfördernde Stoffe. SFP und DKFZ haben dazu Informationen bereitgestellt. Außerdem möchte die EU alle Arbeitsplätze (auch in Gaststätten) rauchfrei machen und die Raucherquote bei Jugendlichen bis 2025 halbieren. In Österreich wurde die Initiative für eine rauchfreie Jugend gegründet. "Access" hilft beim Ausstieg. Dzt. ist der Jugendschutz in Österreich und bei seinen nordöstlichen Nachbarn nur ein Lippenbekenntnis der Politiker. Aber Volksbegehren wie in Bayern sind eine Hoffnung. In der Schweiz und in Deutschland laufen dzt. mehrere Petitionen, z.B. in Berlin, Hamburg, an allen Arbeitsplätzen,...
Raucher in Deutschland auf dem Rückzug. Jetzt wirbt die Tabakindustrie um Einwanderer, weil sie bei Migranten und ihren Kindern einen Absatzmarkt sieht.
Junge Deutsche rauchen weniger nach Rauchverboten. Zigarettenautomaten lassen sich für gute Zwecke umbauen, z.B. zum Literaturautomat.
In Deutschland tötet Tabakrauch jährlich über 100.000 Menschen, davon allein in Bayern 10.000 Mäner und 3450 Frauen.
Wie die Tabakwerbung Jugendliche beeinflusst.   Drogenbeauftragte bei Tabakkontrolle inkompetent.
EU überarbeitet die Richtlinie zu Tabakprodukten.
Tabaklobby droht der EU. Schweiz: Rauchstoppwettbewerb für die ganze Familie. Initiative gegen Passivrauchen
Lobbyisten der Tabakindustrie im Parlament Russlands und Österreichs verhindern nationale Fortschritte und unterminieren internationale Abkommen.
Zum Welt-Krebstag rief die UICC die Politik auf, Tabakrauch zu bekämpfen und gegen Gebärmutterhalskrebs zu impfen. Beides hat Ministerin Kdolsky in Österreich verhindert und Minister Stöger beharrt auf diesen Fehlern. Wurde die Krebshilfe durch Spenden der Tabakindustrie ruhiggestellt? Der Volksanwalt möchte helfen.
Unzufriedenheit mit dem Nichtraucherschutz in Lokalen, aber WKO-Funktionäre und ihre Sponsoren zahlen Beschwichtigungs-Studie (genannt "Umfrage").
Wien: 9th Annual Conference of the International Society for the Prevention of Tobacco Induced Diseases.
Das Rauchverbot im Hauptraum von Lokalen über 50 m² gilt in Österreich seit Juli 2010. Aber Übertretungen melden müssen die Gäste! Raten Sie: Wer hat das größte  finanzielle Interesse, dass in den Lokalen weitergeraucht wird? dass weiter "tolerante" Nichtraucher bei den Rauchern sitzen, dass weiter Kinder und Jugendliche in Lokalen zum Rauchen verführt werden und dass die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen bei Wirten, ihren Angestellten und Gästen verharmlost werden? Die glühende Zigarettenspitze der Tabakwirtschaft ist in Österreich die Wirtschaftskammer (Fachgruppe Gastronomie), unterstützt von der Kronen-Zeitung. Wiederholte Gesetzesübertretungen werden als Einzeldelikte behandelt und bleiben ungestraft, bis über die erste Anzeige entschieden wurde, so als würde ein alkoholisierter Autolenker bis zur Zustellung des endgültigen Strafbescheides weiter betrunken fahren dürfen!
Neues Internetanbot für Jugendliche, die von der Zigarette loskommen möchten oder sich darüber erste Gedanken machen. Suchtprävention in der Steiermark
Das Universitätsklinikum Graz und das AKH Linz erhielten 2010 als gesundheitsförderndes, rauchfreies Krankenhaus die Auszeichnung in Silber. In Wien gibt es bisher nur 2 Krankenhäuser, die wenigstens Bronce erhielten: Die Rudolfstiftung und das Kaiserin Elisabeth Spital.
Finanzministerium und Tabakindustrie machten eine gemeinsame Werbekampagne: eklig! Verhandlung der Ärzteinitiative mit dem Gesundheitsminister erfolglos.
Feinstaub-Grenzwert der Außenluft 50 µg/m³, aber in Lokalen in Oberösterreich 10x so hoch und in Wien >20x so hoch, trotz Tabakgesetz!
Tabakindustrie attackiert WHO und missbraucht dafür Funktionäre der Tabakbauern ebenso wie Funktionäre der Gastwirte.
Eurobarometer 2010 zeigte Fortschritte in der EU, aber Österreicher nach wie vor in den Klauen der Tabakindustrie. Wunsch für die Zukunft.
Weltweit sterben 165.000 Kinder pro Jahr durch PassivrauchenÖsterreich ist beim Passivrauchen ein Entwicklungsland, das sich vor Costa Rica schämen muss.
Wen das Tabakkartell nicht kaufen kann, versucht es einzuschüchtern: Klagen gegen Norwegen, Australien und Uruguay, die nicht länger Absatzmarkt sein möchten.
Rückgang der Herzinfarkte nach dem Rauchverbot in Bayern. Tabakopfer in Deutschland: Traueranzeige. Passivrauch-Opfer wurden dabei unterschätzt.
Verrauchte Lokale und Spitäler in Wien sind eine internationale Schande. Kein Wunder, dass Lehrlinge nicht mehr in den verrauchten Lokalen arbeiten möchten.
Grünen-Chefin von Lungenärzten ausgezeichnet: Das Präsidium der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie ernannte Frau Dr. Eva Glawischnig für ihr mutiges Eintreten für den Nichtraucherschutz zur "Botschafterin für Lungengesundheit".  Auf ihre Anfragen antwortete Min. Stöger ebenso ausweichend wie in der Debatte im Parlament. Ohne Bürgerinitiativen hätte die Tabakmafia schon gesiegt. Mit dem Tabakgesetz ist nur die Tabakindustrie zufrieden und Stöger. Seine Vorgängerin Kdolsky konnte sich noch auf das Spanische Gesetz von 2006 ausreden. Aber Spanien hat sein Gesetz an westeuropäischen Standard angepasst und nur ewig gestrige Politiker beharren noch auf einem Gesetz, das die Tabakindustrie statt der Gesundheit schützt. Kontrollbehörde für Parteienfinanzierung fehlt in Österreich. FPÖ verteidigt "Raucherinteressen" ohne Rücksicht auf die Gesundheitsinteressen aller. Die meisten Tabakopfer in Österreich gehen auf das Konto von Japan Tobacco (Austria Tabak), P. Morris (U.S.A.), Imperial Tobacco (U.K.) und BAT (US/UK).
Raucher entwickeln mehr Bauchfett und werden häufiger zuckerkrank.
Lungenschäden durch Aktiv- und Passivrauchen sichtbar in der Magnetresonanztomographie.
Mäßiger Alkoholgenuss schützt vor Schlaganfall, aber nur die Nichtraucher! Raucher erleiden eine Hirnblutung 4x häufiger und eine Hirnerweichung 2x häufiger.
Endlich werden Geschmacksstoffe in Zigaretten zur Verführung von Kindern verboten - aber nicht im rückständigen Österreich.  
EU bis 2012 rauchfrei: Die Kommission ist entschlossen, auch die Nachzügler am Fortschritt teilhaben zu lassen. Der Tabakanbau wird nicht mehr gefördert. Allerdings sind die Mindest-Steuern für Tabakprodukte noch zu niedrig. Österreich und seine nordöstlichen Nachbarn brauchen von der EU noch Entwicklungshilfe.
Norwegen trennte sich aus ethischen Gründen von Tabakaktien: Bravo!
Peru fortschrittlicher als Österreich. Brasilien schaffte eine Reduktion seiner Raucherquote von 35% auf 17%.
Die Türkei verbot 2009 das Rauchen in und vor Restaurants, Cafés, Teegärten, auf überdachten Terrassen, Spielplätzen - und im Fernsehen. Wer raucht, ist "Spielverderber, unmodern und antieuropäisch". Der Tabakkonsum ging daraufhin um 13% zurück.
Die EU-Kommission bekräftigt ihre Entschlossenheit, die Tabakepidemie in Europa einzudämmen und von allen Mitgliedern bis 2012 Nichtraucherschutz einzufordern.
Jeder EU Bürger hat ein Recht auf saubere Luft und kann Maßnahmen auch gerichtlich einfordern. Warum nicht für Innenräume?
Die EU will die Tabaksteuern anheben, um den Konsum zu senken. Der größte Erfolg ist dadurch bei Jugendlichen zu erwarten. 
Volkswirtschaftlicher Schaden durch Rauchen in Österreich, das in der EU mit seinen laxen Tabakgesetzen bald allein dasteht. 
"Endlich Nichtraucher" (Allen Carr) auf Platz 3 der Bestseller aufgestiegen, aber Österreichs Regierungspolitiker glauben, alles bliebe beim Alten!
Minister Stöger: eine Marionette der Wirtschaftskammer wie seine Vorgängerin? Der Bau teurer und weitgehend sinnloser "Stöger-Kammerln" wird nur von Tabakhändlern und sonstigen Geldempfängern der Tabakindustrie gelobt. Wahlfreiheit in der Gastronomie - eine Illusion. Meinungsbefragung oder -manipulation, aber sicher keine Evaluation. Leserbrief und Aufforderung zum Rücktritt vom Gesundheitsressort. Rüge auch aus Brüssel und der SPÖ. Der Balkan beginnt in Wien: Eine "Korruptions-Oase" nannte Österreich ein prominenter OECD-Mann (News 32, S.32) und Die Presse schrieb, dass das letzte Jahrzehnt das korrupteste war.
Krebsforschung fordert Maßnahmen gegen Tabak, weltweit. Wann wird die Österreichische Krebshilfe diese Notwendigkeit erkennen?
Schon jedes zweite Kind leidet in Kärnten unter Passivrauch und es wird noch eine weitere Zunahme erwartet, wenn die früh nikotinsüchtig gemachten Mädchen selbst Mütter werden und wie die Väter rücksichtslos vor ihren Kindern rauchen. Deshalb startet LR Kaiser jetzt eine Kampagne: nachahmenswert auch für andere Länder! Auch hat die Behörde in Kärnten zugesagt, auch anonymen Hinweisen aus der Bevölkerung über Verletzungen des Nichtraucherschutzes nachzugehen. 
Krebs durch Tabakrauch aus der Nachbarwohnung?
Tabakkartell glaubt, alles kaufen zu können, auch die Wissenschaft. Ärztekammerpräsident von Berlin unterstützte die Tabakindustrie, zeigte aber Reue.
Tabakpflanzen ließen sich sinnvoller verwenden als für die Produktion von Suchtmitteln. Kinderarbeit für die Tabakkonzerne.
Tabak: vom Anbau bis zur Entsorgung ein enormer Schaden für die Umwelt und die Volkswirtschaft.
In 15 Jahren investierte Kalifornien 1,4 Milliarden $ in die Tabakkontrolle und ersparte dadurch 86 Milliarden $ an Gesundheitskosten.
Lungenkrebs nimmt in USA ab, in Kalifornien und den bei der Tabakkontrolle fortschrittlichen Staaten auch bei Frauen. In Österreich nimmt er bei Frauen zu. 
Lungenfachärzte fragen: Ist Gesundheitsminister Stöger ein Lobbyist der Wirtschaftskammer und der Tabakindustrie? Desinformierte Jugendliche sind die Opfer.
Was tun nach der Diagnose Lungenkrebs?
Zigarettenstummel verschmutzen Wien: Problematische Kooperation mit der Tabakindustrie.
Im Gegensatz zu windigen Politikern haben die Hoteliers eine klare Haltung. Auch der Tourismusverband sollte wissen, dass man Urlaubern keine saubere Alpenluft versprechen darf, um ihnen dann verrauchte Quartiere und Gaststätten zu bieten. Unser (noch immer guter) internationaler Ruf wird bald ruiniert sein, sobald sich herumspricht, dass wir Arbeitnehmerschutz heucheln und KellnerInnen krebsfördernden Stoffen aussetzen, dass wir beim Transitverkehr mit Kindergesundheit und Luftreinhaltung argumentieren, aber selbst dazu nichts beitragen wollen, und dass wir uns zum Schmutzfink der EU entwickeln, der klimawirksame Gase in die Atmosphäre und Tabakrauch in die Aufenthaltsräume bläst. 
Das Tabakpräventionsprogramm für Deutschland wurde von der Tabakindustrie verwässert. Trotzdem ist die Situation in Österreich noch schlechter, wie wir von Deutschen Gästen erfahren. In Frankreich ist die rauchfreie Gastronomie erfolgreich.  Nichtraucherinitiative in der Steiermark.  
Die Industrie sabottiert die Fluchtversuche aus der Nikotinsucht, u.a. mit neuen Tabak- und Nikotinprodukten, die als Entwöhnungshilfen getarnt sind. So wurde z.B. die schwedische Firma Niconovum von Karl Fagerström gegründet, um Oraltabak zur "Raucherentwöhnung" herzustellen und dann an die U.S. Tabakfirma Reynolds um 30 Millionen Euro verkauft. Durch eine Spirale von Sucht und erfolgloser Entwöhnung kann der Hersteller beider Produkte seine Gewinne maximieren und behält die Kontrolle über seine Melkkuh, den Raucher.
Schon heute mehr Opfer durch Tabak und die Tabakindustrie als durch Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen.
Grünbuch der EC verlangt von den Mitgliedern strengere Tabakgesetze. Feige Politiker schieben in Österreich und Deutschland eine Entscheidung so lange hinaus, bis sie von der EU getroffen wird, weil sie um die Stimmen uneinsichtiger Raucher buhlen statt sie aufzuklären. Nur ein japanischer Konzern profitiert in Österreich davon. Manifest der europäischen Jugend forderte rauchfreie Räume. 
Kardiologen warnen: Passivrauchen über Jahre kann gesunde Gefäße vorzeitig altern lassen und für vorgeschädigte Patienten ist schon eine halbstündige Einatmung verrauchter Raumluft gefährlich. Koronarpatienten können beim Besuch eines verrauchten Lokales ihr Leben riskieren. Herzinfarkte nahmen nach einem Rauchverbot ab und nach seiner Aufhebung wieder zu. Andere mehrjährige Studien zeigten eine dauerhafte Senkung der Infarktrate nach dem Verbot. Das Risiko für koronare Herzkrankheiten durch Passivrauchen erwies sich bei Studien mit Kotinin messung höher (50-60% Zunahme) als in Studien, die nur einen rauchenden Partner berücksichtigen. Nach USA und Italien wurde auch in Schottland, Frankreich, England und Island ein Rückgang der Herzinfarkte mit dem Rauchverbot beobachtet. Der Wegfall des Passivrauchens führt vor allem bei Nichtrauchern und Exrauchern zu einer raschen Abnahme der Herzinfarkte und der nachhaltige Rückgang von Herztodesfällen ist vor allem durch die gleichzeitige Abnahme des Aktivrauchens verursacht. Erstes Gebot der Herzgesundheit ist jedenfalls Nichtrauchen.
Rauchverbote in Deutschland und der Schweiz noch lückenhaft, in Österreich bestehen überwiegend Lücken.  Erfogreiches Rauchverbot in Frankreichs Gastronomie
Hygiene ist in Gaststätten ebenso unverzichtbar wie im Schwimmbad.     Fruchtbarkeit leidet auch durch Passivrauchen.
Wenn Sie Ihr Baby eine Stunde pro Tag dem Rauch Ihrer Zigarette aussetzen, verdoppelt sich sein Risiko, an einem plötzlichen Tod (SIDS) zu sterben, bei 8 Stunden pro Tag wird es verachtfacht. Raucher sollen keine Pflege- und Adoptivkinder anvertraut bekommen.
Tabakbauern werden vom Tabakkartell schamlos ausgebeutet, auch Kinder. Eine dringend nötige Entwicklungshilfe wäre die Umstellung der Landwirtschaft auf Lebensmittel.
Sogar kurzes Passivrauchen schädigt Blutgefäße dauerhaft.
Wo in Trafiken geraucht und für Tabakwaren geworben wird, dürften Minderjährige keinen Zutritt haben. Trafikanten sollten sich entscheiden müssen, ob sie Tabakwaren oder Waren für Kinder vertreiben wollen. Beides ist nur möglich, wenn für Rauchwaren nicht geworben wird und diese unsichtbar aufbewahrt werden.
Das Verbot, Tabakwaren zur Schau zu stellen, hat sich in anderen Ländern sehr bewährt. Ebenso große Bildwarnungen.
Mit dem Tabak ist auch wieder die Tuberkulose auf dem Vormarsch.
Auch der Computer leidet durch Tabakrauch.
Warum die Tabakkontrolle eine Basis braucht, die von der Pharma-Industrie unabhängig ist.
Bestechung von Ärzten und Wissenschaftlern macht Ehrenkodex nötig. Konflikt unter Apothekern über den Handel mit Zigaretten und Nikotin.
Für den Schwarzmarkt wurden u.a. Marlboro und Winston produziert, mit Hilfe der Mafia verteilt; Geldwäsche in der Schweiz, Montenegro als Drehscheibe.
Geisteskräfte nehmen bei Rauchern im Alter rascher ab: Nach einer Prospektivstudie an 9209 Personen aus 4 EU-Ländern nehmen Gedächtnisleistungen im Alter umso rascher ab, je mehr lebenslang geraucht wird. Aber auch schon im Alter von 64 Jahren fanden sich bei Rauchern schlechtere kognitive Leistungen als bei Nichtrauchern, deren IQ im Alter von 11 Jahren noch vergleichbar war. Rauchen im mittleren Alter kann das Risiko für Alzheimer und Demenz 20 Jahre später verdoppeln.
Umweltsurvey in Deutschland zeigt, dass nicht der KFZ-Verkehr, sondern das Rauchen die Belastung mit Polyaromaten bestimmt. Diese Verbrennungsprodukte sind z.T. karzinogen. Ihre Abbauprodukte waren nicht nur im Harn von Rauchern, sondern auch von Passivrauchern in erhöhter Konzentration nachweisbar. Die Konzentration des karzinogenen Benzo(a)pyren in Nichtraucherwohnungen betrug das 0,9-fache der Außenkonzentration, in Raucherhaushalten aber das 5,4-fache (und das, obwohl während der Luftprobennahme nicht geraucht wurde). Dazu kommt die Belastung mit Feinstaubaus der Zigarette. Bis zu Ministerpräsident Beck von Rheinland-Pfalz sind die Erkenntnisse über Folgen des Rauchens und Passivrauchens noch nicht vorgedrungen.
Beschleunigte Alterung durch Rauchen und Übergewicht wird durch Verkürzung der Telomere angezeigt (Studie an 1122 Frauen).
Tabakprodukte müssten wie andere gefährliche Produkte vom Freihandelsabkommen ausgenommen werden! Der ungehinderte Fluss von Tabakprodukten nach  Gesetzen der Marktwirtschaft ist für die Volksgesundheit katastrophal. (Siehe dazu auch:
WHO: Europäische Strategie).
Anwälte von Reynolds kämpfen gegen Bildwarnungen auf Zigarettenschachteln mit dem fadenscheinigen Argument der Redefreiheit.
In den USA verweigern Visa International, MasterCard International, American Express, u.a. Kreditkartenfirmen die Online-Bezahlung von Tabakwaren, um keine illegalen Geschäfte zu unterstützen. Auch die Auslieferung von Zigaretten an Einzelpersonen wurde eingestellt. Dagegen bleibt Tabaksteuerhinterziehung in Österreich offenbar ebenso straffrei wie der illegale Verkauf von Zigaretten an Kinder! Gottlob ist laut EuGh-Urteil wenigstens der grenzüberschreitende Internethandel mit Zigaretten als Steuervergehen strafbar.
Laut OECD rauchen irgends so viele Kinder wie in Österreich. Dringend nötig wären Jugendschutzgesetze, Werbeverbote, höhere Zigarettenpreise (wobei ein Teil der Tabaksteuer in die Tabakprävention und die Behandlung von Rauchern investiert werden müsste) und Rauchverbote in Lokalen. Umfrage zeigt: fast alle unzufrieden
Dr. Glawischnig für saubere Luft, auch in Lokalen; bravo! Gesetze helfen, die Schadstoffbelastung von Kindern zu reduzieren. Die in der Regierung für den Schutz der Gesundheit und der Jugend zuständigen Minister konnten keine befriedigende Antwort geben und auch nicht Kanzler und Vizekanzler (als Finanzminister für Tabaksteuern verantwortlich). Strafen beginnen zu wirken. Auch Lokalbesitzer fordern generelles Rauchverbot. Laut Kurier vom 9.4.2010 liegen folgende Anzeigen gegen Lokalbesitzer vor: Wien 1665, Sbg 762, OÖ 569, Tirol 494, Ktn 356, NÖ 204, Bgld 80, Stmk 77, Vbg 46. In Wien und Salzburg sind die Behörden besonders säumig. Dazu kommen in Wien absurde Begründungen der Baupolizei, um Lokalen das Rauchen zu erlauben; Behördenwillkür sieht das Gesetz vor.  Gastro-Chef Turecek drohte beim Photographieren einer Gesetzesverletzung mit Brachialgewalt: Werden brutale Wirte das Faustrecht der Raucher durchsetzen?
Mythen und Lügen über Umsatz-Rückgänge durch Rauchverbote im Gastgewerbe in Deutschland und Österreich. Alle Ursachen für schlechte Geschäfte werden dem Rauchverbot angelastet. Seriöse Studien zeigen ein anderes Bild! Die IARC (Handbook 13 Working Group) stellt eindeutig fest, dass Rauchverbote zu keinen Geschäftverlusten im Gastgewerbe führen. Protestieren Sie gegen die Zwangsmitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer, die nicht ihre sondern nur Interessen der Tabak/Nikotin-Drogenindustrie vertritt! In einem Teil der Lokale gesundheitsschädigende Luft zuzulassen ist ebenso unverantwortlich wie dort die Lebensmittelhygiene oder die Trinkwasserverordnung außer Kraft zu setzen. Die Strafen für Einkaufszentren sind bereits rechtskräftig
Wirtschaftskammer 'Zufriedenheit' mit Tabakgesetz in der Gastronomie widerspricht täglicher Erfahrung und tausenden Anzeigen.
Warum Gastwirte (Kaffeehaus- und Barbesitzer) von der Tabakindustrie Geld bekamen. Nichtraucherschutz bleibt auf der Strecke.
Forderungen von Patienten-Selbsthilfegruppen werden von Ärzten und der EU unterstützt. In wenigen Wochen gelang Patienten (Krebskranken, Asthmakranken), ihren Angehörigen und Studenten, was die Behörde noch nicht einmal begonnen hatte: Eine systematische Kontrolle der Lokale auf Einhaltung der geltenden Bestimmungen des Tabakgesetzes. Ein Endergebnis liegt bereits von fast allen Lokalen der Wiener Innenstadt sowie von großen Einkaufszentren in Wien, NÖ, B, St, K, T vor. Tausende Anzeigen wurden bereits an die Behörde übergeben, die aber bisher großteils untätig blieb. Internisten, Pädiater und Juristen fordern von Minister Stöger eine sofortige Reparatur des missglückten Gesetzes mit Rauchverbot in allen Lokalen, Kinos und sonstigen öffentlich zugänglichen Räumen. Nichtraucherschutz fördert Umsatz.  Kein Rauch bei gutem Essen: Wirt macht seine eigene Umfrage unter seinen Gästen und findet überraschend eindeutige Ergebnisse.
Rauchverbot im Taxi für Lenker und Fahrgast, aber leider noch nicht im Burgenland.
Tirol besorgt: Gesundheitsbewusste Gäste weichen nach Südtirol aus. Patienten helfen in Tirol bei der Aufklärung der Jugend. Endlich setzen sich Spitalsdirektoren gegen Wirte im Spital durch. 
Gesundheitsprämie fürs Nichtrauchen in der Steiermark. Andere Politiker reden von Freiheit und meinen ihr Geschäft am Tabakkonsum. Rauchen schadet aber dem Betrieb und der Wirtschaft.
Krebsforscher und Krebspatienten fordern Rauchverbot. Deutsche Krebshilfe verlangt Schutz der Kinder. Österreichische Krebshilfe schweigt!
Kein Rauchen mehr auf der Bühne: Wie ein Gesetz die öffentliche Meinung und diese das Verhalten der Zuschauer beeinflusste. Filmsatire: Thank you for smoking.
Zigarettenpreis wurde in Österreich erhöht, aber leider nicht zur Finanzierung der Rauchertherapie und Tabakprävention, sondern nur zur Profitmaximierung der Tabakindustrie. Statt der Tabaksteuern wurden die Handelsspannen erhöht. Derzeit bekommen die Trafikanten 53% vom steuerbereinigten Preis, den Rest teilen sich Industrie und Großhandel. Unter dem Vorwand der Preiserhöhung für Billigzigaretten wurden Trafikanten mindestens 45 Cent pro Packung garantiert. 
Rauchverbote kommen: ein Grund zum Ausstieg. Gesundheitskommissar John Dalli setzt die Tabakpolitik von Byrne, Kyprianou und Vassiliou konsequent fort. Der Rat der EU beschloss eine Empfehlung für rauchfreie Räume. Nur von Tschechen, Slowaken und Österreichern wurde die Entscheidung nicht unterstützt. Schon im Sozialausschuss hatten sich die Österreicherinnen Christa Schweng und Waltraud Klasnic mit der tschechischen Kollegin verbündet, die Positionen der Tabakindustrievertrat. Mit Politikern wie Vaclav Klaus werden wir aber in der EU kaum Freunde finden und unseren Ruf als einstiges Umwelt-Musterland ruinieren. Der Abgeordnete Franz Obermayr von den Freiheitlichen wird uns auch keine Sympathien einbringen: er stimmte im EU-Parlament gegen die Empfehlung für rauchfreie Räume. Am 30.11.2009 stimmten 24 Gesundheitsminister für die Umsetzung der WHO-Leitlinien in der EU bis 2012. Nur 3 enthielten sich der Stimme und vertraten Positionen der Tabakindustrie: Alois Stöger (Österreich), Dana Jurásková (Tschechien) und Richard Raši (Slowakei).
Kroatien plant eine rauchfreie Gastronomie, Ungarn hat sie schon beschlossen. Slowakei, Ungarn und Rumänien verboten Zigarettenautomaten zum Schutz der Jugend. Polen verschärfte Tabakgesetz trotz vieler Raucher, hob das Bezugsalter für Zigaretten auf 18 Jahre an und verbot Zigarettenautomaten. Wer wird in Europa als rückständigstes Land zum "Schmutzfink" gekürt? Österreich, Albanien, Serbien? Tschechen formieren sich im Internet gegen korrupte Politiker. Frankreich setzt seine Tabakpolitik konsequent fort. In Westeuropa stieß die reaktionäre Tabakpolitik im "Balkanstaat" Österreich auf Verwunderung:  vom fortschrittlichen Schottland bis nach Portugal und auch bei unseren Nachbarn Italien, Ungarn, Slowenien und Bayern. Die Passivrauch-Belastung in der Schweiz nimmt ab. Damit gingen im Kanton Genf die Spitalseinweisungen wegen COPD um 19% zurück und die Herzinfarkte in Graubünden wurden reduziert. Koronarographien nahmen in Graubünden um 21% ab. Der Umsatz der Wirte im Tessin blieb gleich. Werbung mit unschädlicher Zigarette. Wettbewerb Rauchstopp: Die Schweiz macht eine vorbildliche Raucherberatung. Zigarettenpackungen tragen Bildwarnungen. Aber von der Schweiz aus klagt P. Morris Uruguay wegen seiner Gesetze zu Warnhinweisen. Niemalsraucher nahmen in der Schweiz durch fiskalische und präventive Maßnahmen von 2001 (48%) bis 2008 (53%) zu und tägliche Raucher nahmen von 24% auf 19% ab; seit 2008 ist leider kein weiterer Fortschritt zu verzeichnen, weil ein entsprechendes Bundesgesetz noch immer fehlt. Norwegen entfernte wie Island und Irland die Zigaretten aus den Auslagen, wurde deshalb geklagt, bekam aber von der EFTA Recht. Rauchverbote in England, Schottland und Wales sind ein voller Erfolg gegen Passivrauchen: Raucherquote bei 21%. In Australien und Island konnte der Anteil der Raucher schon auf 15% gesenkt werden. In Kalifornien und Utah rauchen nur mehr 12%, in New York 14%. Neuseeland möchte Tabak bis 2025 völlig verbieten. Finnland verschärfte sein Tabakgesetz und hat wie U.K., Island und Neuseeland den Weg in eine rauchfreie Zukunft eingeschlagen. Die Tabakindustrie musste ihre Klage gegen die englische Regierung zurückziehen. Aber das Tabakkartell versucht die WTO für sich zu instrumentalisieren, um den Fortschritt in Australien und anderen Staaten zu verhindern. Aber Australien hat trotzdem durchgesetzt, dass sowohl die Zigarettenpackungen (bis auf die Bildwarnung) als auch die Zigaretten selbst weiß bleiben müssen. Australien verbot Sponsoring der Tabakindustrie (zur politischen Einflussnahme) und spendete der WHO 700.000 $ für den Kampf gegen Tabak. Bravo!
Initiative Ärzte gegen Raucherschäden: Aktuelles                                     http://aerzteinitiative.bplaced.net                                                                     Austrian Council on Smoking & Health: News
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