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Auch Frankreich hob das Bezugsalter für Zigaretten auf 18 Jahre an. In Österreich und seinen ehemaligen Kronländern bleibt der Jugendschutz ein Lippenbekenntnis.
Wo in Trafiken geraucht und für Tabakwaren geworben wird, dürften Minderjährige keinen Zutritt haben. Trafikanten sollten sich entscheiden müssen, ob sie Tabakwaren oder Waren für Kinder vertreiben wollen. Beides ist nur möglich, wenn für Rauchwaren nicht geworben wird und diese unsichtbar aufbewahrt werden.
Herzlichen Glückwunsch unseren Freunden in Bayern zum Sieg der Gesundheits- gegen die Tabaklobby. Idealismus und Engagement waren stärker als  Schmiergelder und Werbemaschinerie: 61% der Wähler und 95 der 96 Wahlkreise stimmten für eine rauchfreie Gastronomie (wie in Nord- und Westeuropa ohne Raucherclubs). Hoffentlich folgt jetzt bald ganz Deutschland dem Beispiel von Italien, Frankreich, skandinavischen und angloamerikanischen Ländern.
Sie möchten einen Urlaub in gesunder Luft verbringen? Dann können wir ab 1.8.2010 Bayern empfehlen; selbstverständlich auch Südtirol, Slowenien, Tessin und alle Länder mit Gesetzen zum Schutz vor Rauch. Sogar Griechenland mit seinem hohen Raucheranteil hat ein besseres Gesetz als Österreich.
Das Rauchverbot im Hauptraum von Lokalen über 50 m² gilt in Österreich seit 1.Juli. Aber Übertretungen melden müssen die Gäste! Raten Sie: Wer hat das größte  finanzielle Interesse, dass in den Lokalen weitergeraucht wird? dass weiter "tolerante" Nichtraucher bei den Rauchern sitzen, dass weiter Kinder und Jugendliche in Lokalen zum Rauchen verführt werden und dass die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen bei Wirten, ihren Angestellten und Gästen verharmlost werden? Die glühende Zigarettenspitze der Tabakwirtschaft ist in Österreich die Wirtschaftskammer (Fachgruppe Gastronomie), unterstützt von der Kronenzeitung.
Eurobarometer Tabak: EU/Österreich: Raucher 29% (fallend) / 34% (steigend), Zigaretten 14,4 / 17,7 pro Tag, Aufhörversuch (12 Mo) 28 / 21%, mit Hilfe 67 / 31%  Erfolg mit Hilfe 80 / 57%, rauchfreies Heim 61 / 54%, bei Rauchern 30 / 18%, verrauchte Bars 45 / 86%, Esslokale 30 / 70%, Vertrauen in Leichtzigaretten 25 / 39%
Tabakwerbung (6 Mo) 50 / 69%, für Werbeverbot in Trafiken 63 / 46%, für Verbot der Zigarettenautomaten 52 / 35%. Die Tabakindustrie hat Österreich im Griff.
Podiumsdiskussion im Parlament mit Min. Stöger über eine rauchfreie Gastronomie.  Stöger's Jugendkampagne trifft zwar den richtigen Ton, kann aber isoliert nicht zum Erfolg führen (ohne besseres Tabakgesetz und Tabaksteuererhöhung). BZÖ argumentiert  ähnlich rückständig wie einige Abgeordnete der FPÖ, obwohl bereits 68% der Wähler für rauchfreie Lokale sind. Nur die Grünen engagieren sich ehrlich für den Jugendschutz.
Exportierte Schande: Der Österreicher Stefan Fitz ist ab 1.9.2010 bei Japan Tobacco International für den gesamten Markt Asien/Pazifik zuständig.
Groteske Lösungen des "Nichtraucherschutzes" durch Salzburger Wirte.
Wir gratulieren dem LKH - Univ. Klinikum Graz, das am 8.7.2010 als erstes Krankenhaus Österreichs nach dem Kodex gesundheitsfördernder Krankenhäuser (Silberlevel) zertifiziert wurde. Die Zertifikatsübergabe zum  erfolgt im Rahmen der ONGKG Konferenz im Herbst 2010.
Finanzministerium und Tabakindustrie machen eine gemeinsame Werbekampagne: eklig! Verhandlung der Ärzteinitiative mit dem Gesundheitsminister erfolglos.
Feinstaub-Grenzwert der Außenluft 50 µg/m³, aber in Lokalen in Oberösterreich 10x so hoch und in Wien 20x so hoch, trotz Tabakgesetz!
Weltnichtrauchertag 2010: Die Marketing-Strategien der Tabakindustrie. Zielgruppe Mächen und Frauen. Offener Brief an Bundespräsident Dr. Fischer.
Die EU-Kommission bekräftigt ihre Entschlossenheit, die Tabakepidemie in Europa einzudämmen. 
"Endlich Nichtraucher" (Allen Carr) auf Platz 3 der Bestseller aufgestiegen, aber Österreichs Regierungspolitiker glauben, alles bliebe beim Alten!
Minister Stöger: eine Marionette der Wirtschaftskammer wie seine Vorgängerin? Der Bau teurer und weitgehend sinnloser "Stöger-Kammerln" wird nur von Tabakhändlern und sonstigen Geldempfängern der Tabakindustrie gelobt. Wahlfreiheit in der Gastronomie - eine Illusion. Meinungsbefragung oder -manipulation, aber sicher keine Evaluation. Leserbrief und Aufforderung zum Rücktritt vom Gesundheitsressort. Rüge auch aus Brüssel und der SPÖ. Der Balkan beginnt in Wien: Eine "Korruptions-Oase" nannte Österreich ein prominenter OECD-Mann (News 32, S.32) und Die Presse schrieb, dass das letzte Jahrzehnt das korrupteste war.
Wie die späteren Publikationen zur Framingham-Studie von Geschäftsinteressen verfälscht wurden.
Rauchen ist ein größerer Risikofaktor als Übergewicht.
Europäischer Zeitungs-Kongress in Wien wurde von Japan Tobacco gesponsert.
Mäßiger Alkoholgenuss schützt vor Schlaganfall, aber nur die Nichtraucher!
Lungenschäden durch Aktiv- und Passivrauchen sichtbar in der Magnetresonanztomographie.
Wenn Kinder rauchen, sind meist die Eltern schuld.
"DAS GESCHÄFT MIT DEM TOD: Das Buch von Prof. Adams über die Zigarettenindustrie, den größten Gerichtsprozeß der US-Geschichte "nach den Gesetzen gegen das organisierte Verbrechen" und die Verurteilung als "weltumspannende kriminelle Vereinigung": jetzt für Euro 5.90 (statt 29.90) im Zweitausendeins-Verlag.
Kaum Umsatzrückgänge durch Rauchverbote. Dort wo keine Ausnahmen gemacht wurden, blieben die Umsätze stabil oder nahmen sogar zu.
TV-Diskussion: Dr. Glawischnig entlarvt die Polemik von Josef Bucher, Dr. Hartl bietet Frau Weger Hilfe bei der Befreiung von ihrer Abhängigkeit an und der Fachgruppenobmann der Cafetiers Querfeld erklärt dem Disko-Betreiber Preiser, warum es auch wirtschaftlich besser ist, wenn das Rauchverbot früher kommt.
Rückzugsgefecht der Tabakindustrie:  Szymanski stilisiert das Problem von Herrn Gergely zum Verfassungsproblem hoch und missachtet das höhere Rechtsgut.
Wien war einst führend in Public Health, lebt aber heute leider nur mehr von seiner Vergangenheit. Bei der Kooperation der Regierungen mit NGOs sollten wir uns an Ljubljana ein Beispiel nehmen, ebenso wie an Slowenien auch an Italien und vielen anderen Staaten, von Norwegen bis Malta und von Kalifornien bis Neuseeland.
Ärzte sind über das hohe Gesundheitsrisiko in der Gastronomie besorgt und möchten allen Gastronomen Österreichs und ihren Gästen helfen, gesund zu bleiben.
Bis 2012 erwarten wir eine EU-Direktive für alle Arbeitsplätze, auch für die Gastronomie. ORF-Report zum "Raucherparadies".
Ministerpräsident der Türkei erhält Preis der WHO. Österreich hat solche Politiker offenbar nicht verdient. Oder bereitet jetzt auch unsere Regierungsspitze (unseren Kindern zuliebe) endlich die Trendwende vor? Damit Österreich nicht länger das Schlusslicht in Europa bleibt, wo sich das Gesundheitsministerium auf die Wirtschaft ausredet statt dem Parlament ein Tabakgesetz vorzulegen, das dem Stand der Wissenschaft entspricht.
Falschmeldung: Die EU könnte sehr wohl rauchfreie Arbeitsplätze vorschreiben, auch in der Gastronomie. Schaden würde das nur der Tabakindustrie.
Österrauch: der Aschenbecher Europas: Heurige Pressekonferenz über Nichtraucherschutz, Tabakpolitik und Feinstaub. Studie zu Kosten des Rauchens. Neue Umfrage zeigt: Österreicher sind im Schnitt klüger als ihre Politiker, die noch immer kein brauchbares Tabakgesetz zustandebrachten. Die Tabakindustrie wird schon nervös und scheint dzt. große Summen in manipulative Umfragen zu investieren: Klären Sie Ihren Wirt auf, dass die Tabakindustrie auch in anderen Ländern für Falschinformationen zahlte: nicht dem Wirt, sondern seiner "Standesvertretung". Leserbrief zur ORF-Sendung "Konkret" über das "Wiener Kaffeehaussterben".
Zigarettenpreis wird erhöht, aber leider nicht zur Finanzierung der Rauchertherapie und Tabakprävention, sondern nur zur Profitmaximierung der Tabakindustrie. Statt der Tabaksteuern werden die Handelsspannen erhöht. Derzeit bekommen die Trafikanten 53% vom steuerbereinigten Preis, den Rest teilen sich Industrie und Großhandel. Unter dem Vorwand der Preiserhöhung für Billigzigaretten werden Trafikanten mindestens 45 Cent pro Packung garantiert. 
Rauchverbote kommen: ein Grund zum Ausstieg. Gesundheitskommissar John Dalli setzt die Tabakpolitik von Byrne, Kyprianou und Vassiliou fort. Der Rat der EU beschloss eine Empfehlung für rauchfreie Räume. Nur von Tschechen, Slowaken und Österreichern wurde die Entscheidung nicht unterstützt. Schon im Sozialausschuss hatten sich die Österreicherinnen Christa Schweng und Waltraud Klasnic mit der tschechischen Kollegin verbündet, die Positionen der Tabakindustrievertrat. Mit Politikern wie Vaclav Klaus werden wir aber in der EU kaum Freunde finden und unseren Ruf als einstiges Umwelt-Musterland ruinieren. Der Abgeordnete Franz Obermayr von den Freiheitlichen wird uns auch keine Sympathien einbringen: er stimmte im EU-Parlament gegen die Empfehlung für rauchfreie Räume. Am 30.11.2009 stimmten 24 Gesundheitsminister für die Umsetzung der WHO-Leitlinien in der EU bis 2012. Nur 3 enthielten sich der Stimme und vertraten Positionen der Tabakindustrie: Alois Stöger (Österreich), Dana Jurásková (Tschechien) und Richard Raši (Slowakei).
Rasante Zunahme der Unterstützung eines Volksbegehrens für rauchfreie Lokale in Österreich. Novellierung des Tabakgesetzes gefordert (wie Bayern und Schweiz).
Laut OECD rauchen irgends so viele Kinder wie in Österreich. Dringend nötig wären Jugendschutzgesetze, Werbeverbote, höhere Zigarettenpreise (wobei ein Teil der Tabaksteuer in die Tabakprävention und die Behandlung von Rauchern investiert werden müsste) und Rauchverbote in Lokalen. Umfrage zeigt: fast alle unzufrieden
Eva Glawischnig und Grüne für saubere Luft, auch in Lokalen; bravo! Gesetze helfen, die Schadstoffbelastung von Kindern zu reduzieren. Die in der Regierung für den Schutz der Gesundheit und der Jugend zuständigen Minister konnten keine befriedigende Antwort geben und auch nicht Kanzler und Vizekanzler (als Finanzminister für Tabaksteuern verantwortlich). Strafen beginnen zu wirken. Auch Lokalbesitzer fordern generelles Rauchverbot. Laut Kurier vom 9.4.2010 liegen folgende Anzeigen gegen Lokalbesitzer vor: Wien 1665, Sbg 762, OÖ 569, Tirol 494, Ktn 356, NÖ 204, Bgld 80, Stmk 77, Vbg 46. In Wien und Salzburg sind die Behörden besonders säumig. Tabakwerbung noch immer skrupellos.  Werbeverbot umgangen: Ein weiterer Grund, eine generische Zigarettenpackung zu fordern.
Kein Rauch bei gutem Essen: Wirt macht seine eigene Umfrage unter seinen Gästen und findet überraschend eindeutige Ergebnisse.
Rauchverbot im Taxi für Lenker und Fahrgast, aber leider nicht in den beiden rückständigsten Bundesländern.
Erfolge der Grünen im Saarland und Nordrhein-Westfalen. Auch im deutschsprachigen Europa findet die Empfehlung der EU immer mehr Zustimmung.
In Bayern hat aber die Tabakindustrie samt Verbündeten ihre Kriegskasse mit dem 6-fachen Betrag gefüllt, den das Nichtraucherbündnis zur Verfügung hat. Sofern die Werbemaschinerie zur Manipulation noch nicht ausreicht, drohen auch schon Anwälte den Verteidigern sauberer Atemluft mit Klagen!
Volksabstimmung in Bayern erfolgreich. CSU überrascht. FDP bleibt uneinsichtig. Morddrohung gegen Initiator. Aber am 1. August wird auch in Bayern die Demokratie über die Anarchie siegen, wie zuvor in Südtirol und mehreren Schweizer Kantonen. Das zeigt, dass sich auch im deutschsprachigen Raum die Aufklärung gegenüber der Meinungsmanipulation durchsetzt. Wenn die verantwortlichen Politiker trotzdem ihre Geschäfte mit der Tabakindustrie fortsetzen, müssen sie abgewählt oder durch ein EU-weites Referendum gezwungen werden, das Recht auf saubere Atemluft anzuerkennen. Münchner Gaststättenstudie 2010.
Rauchverbote in Westeuropa und Nordamerika beseitigten das Passivrauchen und die Herzinfarkte nahmen dadurch ab.
Auch im Piemont und in Graubünden nahmen die Infarkte infolge des Rauchverbotes ab. Tirol besorgt: Gesundheitsbewusste Gäste weichen nach Südtirol aus.
Tabakgesetzreform in Spanien vom Parlament beschlossen: Bald gibt es in ganz Westeuropa kein schlechtes Beispiel mehr.
Junge Deutsche rauchen weniger nach Rauchverboten.
Raucher entwickeln mehr Bauchfett und werden häufiger zuckerkrank.
Tabak: vom Anbau bis zur Entsorgung ein enormer Schaden für die Umwelt und die Volkswirtschaft.
In Deutschland tötet Tabakrauch jährlich über 100.000 Menschen, davon allein in Bayern 10.000 Mäner und 3450 Frauen.
Wie die Tabakwerbung Jugendliche beeinflusst.
Drogenbeauftragte bei Tabakkontrolle inkompetent.
28.-30. März 2011 Amsterdam Konferenz Tabak oder Gesundheit.
Bei uns jeder fünfte Todesfall vor dem 70. Lebensjahr durch das Tabakrauchen verursacht, weltweit jeder achte ab 30 Jahren.
Kontrollbehörde für Parteienfinanzierung fehlt in Österreich. FPÖ verteidigt "Raucherinteressen" ohne Rücksicht auf die Gesundheitsinteressen der Raucher und Passivraucher. Klagenfurt: Verpfuschtes Tabakgesetz muss rasch novelliert werden, auch zum Schutz der Kinder.
Sie können auch anonym melden, dass eine Gaststätte in Österreich keinen Nichtraucherschutz (abgetrennter Raucherraum) hat.
Das Verfassungsgericht hat die Notwendigkeit eines durch eine Tür abgetrennten Raucherraums bestätigt. Die Lüge vom Geschäftsrückgang wurde ebenso entlarvt wie die Lüftungslüge, wegen der auch schon §30 ASchG geändert wurde.
Endlich werden Geschmacksstoffe in Zigaretten zur Verführung von Kindern verboten - aber nicht im rückständigen Österreich.  
EU bis 2012 rauchfrei: Die Kommission ist entschlossen, auch die Nachzügler am Fortschritt teilhaben zu lassen. Der Tabakanbau wird nicht mehr gefördert. Allerdings sind die Mindest-Steuern für Tabakprodukte noch zu niedrig. Österreich und seine nordöstlichen Nachbarn brauchen von der EU noch Entwicklungshilfe. Norwegen trennt sich aus ethischen Gründen von Tabakaktien: Bravo!
Peru fortschrittlicher als Österreich. Türkei verbot 2009 das Rauchen in und vor Restaurants, Cafés, Teegärten, auf überdachten Terrassen, Spielplätzen - und im Fernsehen. Wer raucht, ist "Spielverderber, unmodern und antieuropäisch".
Gastro-Chef Turecek droht beim Photographieren einer Gesetzesverletzung mit Brachialgewalt: Werden brutale Wirte das Faustrecht der Raucher durchsetzen?
Wirtschaftskammer 'Zufriedenheit' mit Tabakgesetz in der Gastronomie widerspricht täglicher Erfahrung und tausenden Anzeigen.
Warum Gastwirte (Kaffeehaus- und Barbesitzer) von der Tabakindustrie Geld bekamen. Nichtraucherschutz bleibt auf der Strecke.
Forderungen von Patienten-Selbsthilfegruppen werden von Ärzten und der EU unterstützt. In wenigen Wochen gelang Patienten (Krebskranken, Asthmakranken), ihren Angehörigen und Studenten, was die Behörde noch nicht einmal begonnen hatte: Eine systematische Kontrolle der Lokale auf Einhaltung der seit heuer geltenden Bestimmungen des Tabakgesetzes. Ein Endergebnis liegt bereits von fast allen Lokalen der Wiener Innenstadt sowie von großen Einkaufszentren in Wien, NÖ, B, St, K, T vor. Tausende Anzeigen wurden bereits an die Behörde übergeben, die aber bisher großteils untätig blieb. Internisten, Pädiater und Juristen fordern von Minister Stöger eine sofortige Reparatur des missglückten Gesetzes mit Rauchverbot in allen Lokalen.
Eurobarometer: 26% Raucher und 8% Gelegenheitsraucher in Österreich.  Nichtraucherschutz fördert Umsatz.
Passivrauchen: Opfer BabyKinderarbeit: Tabakplantagen statt Brot für die Dritte Welt. Hoffnung: WHO-Rahmenkonvention.
WHO warnt vor E-Zigaretten: Wirksamkeit als Ausstiegshilfe zweifelhaft, Schädlichkeit wahrscheinlich.
Jeder EU Bürger hat ein Recht auf saubere Luft und kann Maßnahmen auch gerichtlich einfordern. Warum nicht für Innenräume?
Die EU will die Tabaksteuern anheben, um den Konsum zu senken. Der größte Erfolg ist dadurch bei Jugendlichen zu erwarten. 
Volkswirtschaftlicher Schaden durch Rauchen in Österreich, das in der EU mit seinen laxen Tabakgesetzen bald allein dasteht. 
Steiermark als Trendsetter zum Nichtrauchen. Landesrat Hirt zahlte Wirten je 1000 € Gesundheitsprämie. Andere Politiker reden von Freiheit und meinen in Wahrheit ihre Geschäftsinteressen am Tabakkonsum. Rauchen schadet Ihrem Betrieb und der Wirtschaft.
Patienten helfen in Tirol bei der Aufklärung der Jugend. Endlich setzen sich Spitalsdirektoren gegen uneinsichtige Wirte im Spital durch. 
Krebsforscher und Krebspatienten fordern Rauchverbot. Deutsche Krebshilfe verlangt Schutz der Kinder. Österreichische Krebshilfe schweigt!
Mythen und Lügen über Umsatz-Rückgänge durch Rauchverbote im Gastgewerbe in Deutschland und Österreich. Alle Ursachen für schlechte Geschäfte werden dem Rauchverbot angelastet. Seriöse Studien zeigen ein anderes Bild! Die IARC (Handbook 13 Working Group) stellt eindeutig fest, dass Rauchverbote zu keinen Geschäftverlusten im Gastgewerbe führen. Protestieren Sie gegen die Zwangsmitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer, die nicht ihre sondern nur Interessen der Tabak/Nikotin-Drogenindustrie vertritt! In einem Teil der Lokale gesundheitsschädigende Luft zuzulassen ist ebenso unverantwortlich wie dort die Lebensmittelhygiene oder die Trinkwasserverordnung außer Kraft zu setzen. Die Strafen für Einkaufszentren sind jetzt rechtskräftig.
Süchtige ignorieren Schäden, die sie sich selbst und ihren Mitmenschen infolge ihrer Suchtbefriedigung zufügen. Hirnforscher glauben jetzt, bei Rauchern allgemein Verdrängungsmechanismen gefunden zu haben. Gleichzeitig wird klar, warum Nikotinersatz nur über die ersten Entzugserscheinungen hinweghilft.  Manchen hilft eher eine Gehaltserhöhung für das Nichtrauchen.    
Zur "Rauchkultur":  Sie verbreitete sich mit dem kulturellen Niedergang während der Weltkriege.
Kostenlos für Lehrer (Unterricht zu Tabak). Folien & Filme. Bücher über die Methoden der Tabakindustrie.
Rauchertelefon erfolgreich, von NÖ, W, Stm schon angenommen, von anderen Bundesländern noch zu wenig genützt.
Von den Jugendlichen in 10 europäischen Städten waren die befragten Wiener die ärgsten Raucher.
Eine bis auf ihr Asthma gesunde Studentin starb bei Ihrem Teilzeitjob in einer Bar am Passivrauchen. Da nach ihrem Anfall zuerst der Barbesitzer und dann erst die Rettung verständigt wurde, kamen Wiederbelebungsversuche zu spät.
Raucher: nur ein Viertel der Österreicher ab 15 Jahren. Laut Statistik Austria hat ein Fünftel hat das Rauchen aufgegeben und mehr als die Hälfte hat noch nie geraucht. Die Tabakindustrie möchte ein anderes Bild vermitteln und zahlt für das öffentlich sichtbare Rauchen in Film, TV, Video, Theater, Gasthäusern, Jugendlokalen, etc.
Nikotin gefährdet Kinder schon im Mutterleib. Strategie der Nikotin-Industrie: Verbreitung der Sucht.
"Risikoarme" oder "gesündere" Zigaretten sind ein Betrug am Konsumenten.
Pille gegen Rauchen: Varenicline (Champix®) vorsichtig optimistisch beurteilt. Nebenwirkungen meist harmlos (Übelkeit). Beim Auftreten von depressiven oder Erregungszuständen (stärker als die üblichen Begleitsymptome des Nikotinentzugs) muss die Einnahme von Champix® oder Zyban® aber gestoppt und sofort ein Arzt konsultiert werden.
  Medizinische Universitäten von Innsbruck, Graz und Wien verzichten auf Gelder der Tabakindustrie (freiwillige Erweiterung der Antikorruptions- Richtlinien) und wollen die unabhängige Forschung zu Wirkungen des Aktiv- und Passivrauchens und seine Prävention fördern. Auch ihre Mitglieder sollen zum Verzicht auf jedes Sponsoring der Tabakindustrie verpflichtet werden.
Universität Linz seit 2009 rauchfrei. Seminar an der Universität Innsbruck: Drogenpolitik und Ethik.
Zigarettenstummel verschmutzen Wien: Problematische Kooperation mit der Tabakindustrie.
Im Gegensatz zu windigen Politikern haben die Hoteliers eine klare Haltung. Auch der Fremdenverkehr weiß, dass man Touristen keine saubere Alpenluft versprechen darf, um ihnen dann verrauchte Quartiere und Gaststätten zu bieten. Unser (noch immer guter) internationaler Ruf wird bald ruiniert sein, sobald sich herumspricht, dass wir Arbeitnehmerschutz heucheln und KellnerInnen krebsfördernden Stoffen aussetzen, dass wir beim Transitverkehr mit Kindergesundheit und Luftreinhaltung argumentieren, aber selbst dazu nichts beitragen wollen, und dass wir uns zum Schmutzfink der EU entwickeln, der klimawirksame Gase in die Atmosphäre und Tabakrauch in die Aufenthaltsräume bläst. 
Das Tabakpräventionsprogramm für Deutschland wurde von der Tabakindustrie verwässert. Trotzdem ist die Situation in Österreich noch schlechter, wie wir von Deutschen Gästen erfahren. In Frankreich ist die rauchfreie Gastronomie erfolgreich.   
Die Industrie sabottiert die Fluchtversuche aus der Nikotinsucht, u.a. mit neuen Tabak- und Nikotinprodukten, die als Entwöhnungshilfen getarnt sind. So wurde z.B. die schwedische Firma Niconovum von Karl Fagerström gegründet, um Oraltabak zur "Raucherentwöhnung" herzustellen und dann an die U.S. Tabakfirma Reynolds um 30 Millionen Euro verkauft. Durch eine Spirale von Sucht und erfolgloser Entwöhnung kann der Hersteller beider Produkte seine Gewinne maximieren und behält die Kontrolle über seine Melkkuh, den Raucher.
Schon heute mehr Opfer durch Tabak und die Tabakindustrie als durch Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen.
Grünbuch der EC verlangt von den Mitgliedern strengere Tabakgesetze. Feige Politiker schieben in Österreich und Deutschland eine Entscheidung so lange hinaus, bis sie von der EU getroffen wird, weil sie um die Stimmen uneinsichtiger Raucher buhlen statt sie aufzuklären. Nur ein japanischer Konzern profitiert in Österreich davon. Manifest der europäischen Jugend forderte rauchfreie Räume. 
Kdolsky: Ein dunkles Kapitel österreichischer Gesundheitspolitik hinterließ ein reaktionäres Tabakgesetz, während in Europa und weltweit Erfolge und Fortschritte verzeichnet werden. Atlas für Deutschland. Auch die UNO wird rauchfrei.  Raucher sind in Österreich noch uneinsichtig, weil die Aufklärung versagte.
Kardiologen warnen: Passivrauchen über Jahre kann gesunde Gefäße vorzeitig altern lassen und für vorgeschädigte Patienten ist schon eine halbstündige Einatmung verrauchter Raumluft gefährlich. Koronarpatienten können beim Besuch eines verrauchten Lokales ihr Leben riskieren. Herzinfarkte nahmen nach einem Rauchverbot ab und nach seiner Aufhebung wieder zu. Andere mehrjährige Studien zeigten eine dauerhafte Senkung der Infarktrate nach dem Verbot. Das Risiko für koronare Herzkrankheiten durch Passivrauchen erwies sich bei Studien mit Kotinin messung höher (50-60% Zunahme) als in Studien, die nur einen rauchenden Partner berücksichtigen. Nach USA und Italien wurde auch in Schottland, Frankreich, England und Island ein Rückgang der Herzinfarkte mit dem Rauchverbot beobachtet. Der Wegfall des Passivrauchens führt vor allem bei Nichtrauchern und Exrauchern zu einer raschen Abnahme der Herzinfarkte und der nachhaltige Rückgang von Herztodesfällen ist vor allem durch die gleichzeitige Abnahme des Aktivrauchens verursacht. Erstes Gebot der Herzgesundheit ist jedenfalls Nichtrauchen.
In Holland bleibt das Rauchverbot auch für kleine Lokale ohne Personal aufrecht.
Kranken- und Lebensversicherungen nicht an Gesundheit, sondern nur am Profit interessiert?
EU-Konferenz zu Jugend und Tabak. "Pustezigaretten" für Kinder gefährlich!  Uri Geller: "Es ist kein Opfer, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist ein persönlicher Sieg!"
Reinhold Messner: "Ich bin Nichtraucher und habe alle Angebote der Tabak- und Zigarettenindustrie, als Testimonial für sie aufzutreten, ausgeschlagen."
Kinderasthma nimmt zu, auch durch rücksichtslose Eltern. Die Gesundheitsgefährdung können Lüftung und Luftreinigungsgeräte nicht verhindern.
Verein hilft Gastronomen gegen die Schmutzkonkurrenz von Wirten, die sich nicht an das -ohnehin schwache- Tabakgesetz halten.
Erfogreiches Rauchverbot in Frankreichs Gastronomie. In Spanien 70% dafür, nur manche Politiker sind noch rückständig.
Hygiene ist in Gaststätten ebenso unverzichtbar wie im Schwimmbad.     Fruchtbarkeit leidet auch durch Passivrauchen.
Wenn Sie Ihr Baby eine Stunde pro Tag dem Rauch Ihrer Zigarette aussetzen, verdoppelt sich sein Risiko, an einem plötzlichen Tod (SIDS) zu sterben, bei 8 Stunden pro Tag wird es verachtfacht. Raucher sollen keine Pflege- und Adoptivkinder anvertraut bekommen.
Bestechung von Ärzten und Wissenschaftlern macht Ehrenkodex nötig. Konflikt unter Apothekern über den Handel mit Zigaretten und Nikotin.
Verdacht auf Betrug: Haben Londoner Apotheker kassiert ohne Raucher erfolgreich zu behandeln?
Für den Schwarzmarkt wurden u.a. Marlboro und Winston produziert, mit Hilfe der Mafia verteilt; Geldwäsche in der Schweiz, Montenegro als Drehscheibe. 
EU-Mitgliedern, die Tabakwerbeverbote nicht in nationales Recht umsetzen, droht eine Klage und Bußgeldgeldzahlungen.
Geisteskräfte nehmen bei Rauchern im Alter rascher ab: Nach einer Prospektivstudie an 9209 Personen aus 4 EU-Ländern nehmen Gedächtnisleistungen im Alter umso rascher ab, je mehr lebenslang geraucht wird. Aber auch schon im Alter von 64 Jahren fanden sich bei Rauchern schlechtere kognitive Leistungen als bei Nichtrauchern, deren IQ im Alter von 11 Jahren noch vergleichbar war.
Rauchende Schwangere bekommen häufiger Kinder mit Konzentrationsstörungen (ADHS).
Umweltsurvey in Deutschland zeigt, dass nicht der KFZ-Verkehr, sondern das Rauchen die Belastung mit Polyaromaten bestimmt. Diese Verbrennungsprodukte sind z.T. karzinogen. Ihre Abbauprodukte waren nicht nur im Harn von Rauchern, sondern auch von Passivrauchern in erhöhter Konzentration nachweisbar. Die Konzentration des karzinogenen Benzo(a)pyren in Nichtraucherwohnungen betrug das 0,9-fache der Außenkonzentration, in Raucherhaushalten aber das 5,4-fache (und das, obwohl während der Luftprobennahme nicht geraucht wurde). Dazu kommt die Belastung mit Feinstaub aus der Zigarette.
Beschleunigte Alterung durch Rauchen und Übergewicht wird durch Verkürzung der Telomere angezeigt (Studie an 1122 Frauen).
Tabakprodukte müssten wie andere gefährliche Produkte vom Freihandelsabkommen ausgenommen werden! Der ungehinderte Fluss von Tabakprodukten nach  Gesetzen der Marktwirtschaft ist für die Volksgesundheit katastrophal. (Siehe dazu auch:
WHO: Europäische Strategie). Regierung Bush zensurierte den obersten Arzt und unterstützte Tabakkonzerne. Beschränkungen im eigenen Land galten anderswo nicht: Europäer und Asiaten waren "Freiwild"). Obama änderte diese Politik. FDA reguliert Tabak. US-Tabakindustrie soll für Raucherentwöhnung zahlen.
In den USA verweigern
Visa International, MasterCard International, American Express, u.a. Kreditkartenfirmen schon seit 2005 die Online-Bezahlung von Tabakwaren, um keine illegalen Geschäfte zu unterstützen. Auch die Auslieferung von Zigaretten an Einzelpersonen wurde eingestellt. Dagegen bleibt Tabaksteuerhinterziehung in Österreich offenbar ebenso straffrei wie der illegale Verkauf von Zigaretten an Kinder! Gottlob ist laut EuGh-Urteil wenigstens der grenzüberschreitende Internethandel mit Zigaretten als Steuervergehen strafbar.
Kein Rauchen mehr auf der Bühne: Wie ein Gesetz die öffentliche Meinung und diese das Verhalten der Zuschauer beeinflusste. Filmsatire: Thank you for smoking.
Nichtraucherinitiative in der Steiermark. Tabakgesetz in Slowenien erfolgreich. Kroatien führt Rauchverbote ein. Slowakei verbietet Zigarettenautomaten zum Schutz der Jugend. Polen hebt das Bezugsalter für Zigaretten auf 18 Jahre an. Wer wird in Europa als rückständigstes Land zum "Schmutzfink" gekürt? Österreich, Albanien, Serbien, Tschechien?  Ungarn besorgt über hohe Raucherquote bei Ärzten; U.S. Krebsforscher möchten helfen.
Schweizer möchten Rauchverbot, Tabakkonsum rückläufig. In Genf 82% für rauchfreie öffentliche Räume. 79% der Schweizer haben schon strengere Gesetze als der Bund. Wettbewerb Rauchstopp.
Norwegen entfernt Zigaretten aus den Auslagen. Rauchverbote in England, Schottland und Wales ein voller Erfolg. In Australien konnte der Anteil der Raucher schon auf 15% gesenkt werden. Finnland verschärft sein Tabakgesetz.
Tabakbauern werden vom Tabakkartell schamlos ausgebeutet, auch Kinder. Eine dringend nötige Entwicklungshilfe wäre die Umstellung der Landwirtschaft auf Lebensmittel.
Sogar kurzes Passivrauchen schädigt Blutgefäße dauerhaft.




 

 


           
                 
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