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WHO warnt vor E-Zigaretten. Das Weiße Haus (Office of Management & Budget) verwässerte die FDA-Restriktionen für E-Zigaretten, aber jetzt erkennen auch die US-Behörden die Gefahr.
Österreichs Wirte regieren ihre eigene Welt: Die Bürger dürfen Gesetzesverletzungen nicht erheben und von notorischen Gesetzesbrechern ausgesperrt werden! OGH-Urteil setzt Hausrecht über Recht auf saubere Atemluft und gibt de facto einen Freibrief zum Gesetzesverstoß. Wirtschaftskämmerer schadenfroh. Spenden Sie einem Nichtraucher-Schützer einen kleinen Beitrag für Gerichtskosten!
Wirte in Bayern loben rauchfreie Kneipen und die Gesundheitsministerin zieht eine positive Bilanz.
Wird auch die Schweiz der EU-Tabakprodukte-Richtlinie folgen?
Rauchfrei Telefon“ jetzt kostenfrei: Nummer 0800 810 013.  Aber sonst ist Österreichs Tabakpolitik letztklassig: Wir sind in der EU das Schlusslicht!
Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereich hat versagt. In Graz verstoßen 96% der gemischten Lokale gegen das Gesetz, in Wien-Neubau 99%.
Rauchverbote senken Frühgeburten und Spitalsaufnahmen von Asthmakindern. Kinderärztin Oberhauser neue Gesundheitsministerin: Hoffnung auf Verbesserung des Kinder- und Jugendschutzes. Auch Raucher profitieren von einem Rauchverbot in der Gastronomie und der einzige Verlierer wäre die Tabakindustrie.
Stöger für rauchfreie Lokale, aber FPÖ und Teile der ÖVP uneinsichtig. Gesundheitslandesräte (Steiermark, Vorarlberg) unterstützten die Forderung des Ex-Gesundheitsministers.
Tägliches Rauchen macht dicker. Nichtrauchende Österreicher sind zufriedener.
Rauchfreie Fußballstadien. Selbsthilfe vor Kindergärten und Schulen: Deutsche Grüne, Nichtraucher- und Jugendschutzverbände überkleben Tabakwerbung.
Reynolds und Lorillard fusionieren.
Othmar Karas ließ sich von der Tabakindustrie beraten. Auch andere ÖVP-Politiker im EU-Parlament (Rübig, Seeber) hatten laut P.Morris ein offenes Ohr für die Wünsche der Tabakindustrie, die Tabakprodukte-Direktive zu verwässern.
Weltnichtrauchertag Motto 2014: Tabaksteuern anheben! Damit ließe sich die Rauchertherapie und Tabakprävention finanzieren.
Prof. Kerbl fordert bei einer Pressekonferenz der Ärztekammer eine freie Abstimmung im Parlament über rauchfreie Lokale: Wir wollen endlich wissen, welche Abgeordnete nur die Interessen von Tabakindustrie und -handel vertreten und wer für den Schutz von Kindern vor dem Passivrauchen und vor der Verführung zum Aktivrauchen stimmt.
Roman Haider (FPÖ) heuchelt Verständnis für Wirte und fördert gleichzeitig ihre Berufsleiden und ihren frühzeitigen Tod.
Deutsche Welle, Europa-Aktuell: "Raucherparadies Österreich" (eher die Hölle für Nichtraucher, Kinder, etc. und auch keine Hilfe für Raucher).Die österreichische Regierung will die dringend erforderliche Novellierung des Tabakgesetzes bis 2016 hinausschieben, ebenso die Regelung von E-Zigaretten. Spindelberger und ÖGB protestieren.
Rektor ermahnt Regierung. ÖH schließt sich an. Bleibt Österreich der Aschenbecher der EU? Was ein Raucher zur Tabakpolitik sagt. Feige Politiker sollten von Italien, Ungarn, Bayern, u.a. lernen!
Der mehrheitliche Wunsch der Bevölkerung und aller verantwortungsbewussten Ärzte wird nur von den Gesundheitssprechern der FPÖ und des Team Stronach nicht unterstützt. Die AK schweigt.
Im österreichischen Regierungsprogramm steht nichts mehr vom angekündigten Rauchverbot in Lokalen. Nach den Grünen hatten sich endlich auch die Regierungsparteien für ein Rauchverbot in allen Lokalen durchgerungen, angeführt vom fortschrittlichsten Bundesland und der Ärztekammer; wir hofften auf die neue Bundesregierung: Der offener Brief der Ärzte an Bundespräsident/regierung, eine von allen Parteien getragene Entschließung und wissenschaftliche Studien sollten endlich Früchte tragen. Aber der Wirtschaftsblock der ÖVP kämpft verbissen gegen den Fortschritt. In Österreich ist der Lobbyismus der Tabakindustrie so stark, dass die Politik Angst hat, gegen den Willen der Wirtschaftskammer zu handeln. Sogar das Höchstgericht war in Österreich nicht in der Lage, den Schutz der Nichtraucher zu verbessern, da im Fall des neuesten Urteils einfach das Gesetz geändert wurde. Dieser Gesetzesantrag entsprach fast wörtlich Presseaussendungen der Wirtschaftskammer, die Interessen von Tabakindustrie und -handel vertritt. Nur Frau Dr. Mückstein vertrat im Parlament die Gesundheitsinteressen von Wirten, Kellnern und Gästen. Dr. Wittmann gab zu, dass er selbst für ein Rauchverbot wäre und dass eine "authentische Gesetzesinterpretation" seit 1970 nicht mehr angewendet wurde. Warum also jetzt? Weil es Dr. Leitl verlangte? Mag. Gerstl sicherte für die Klientelpolitik noch die rückwirkende Geltung und Obernosterer verstand als Wirt nicht, dass er an der hohen Raucherrate Jugendlicher mitschuld ist, die in seinem Lokal zu ihrer ersten Zigarette verführt werden. Er zitierte Ausnahmen vom Rauchverbot in Italien ohne dazu zu sagen, dass weniger als 5% der Betriebe davon Gebrauch machen, weil die Auflagen viel strenger sind als in Österreich und die Freigabe eines Raucherraums durch die Behörde erfolgen muss. Roman Haider vertrat die bekannten Positionen der FPÖ für Brutalwettbewerb ohne Rücksicht auf Gesundheits- und Jugendschutz. Die Polemik gegen "Überregulierung in der EU" kam diesmal vom Team Stronach (Marcus Franz ist eine Schande für die Ärzteschaft und sollte längst angezeigt werden). Traurig für unsere Demokratie, dass der Clubzwang nicht aufgehoben wird, auch wenn noch so gute Argumente gebracht werden!
Korrupte Politiker uneinsichtig, Österreicher resignieren. Unser Wunsch für 2014: Denken Sie auch an Kinder u.a. Risikogruppen! Raumtrennung hat versagt (Video). Rauchfreie Lokale nötig.
Österreich ist Weltmeister bei Jungrauchern. Wie leicht Kinder in Österreich an Zigaretten kommen. Mehrheit der Österreicher für Rauchverbot in allen Lokalen, aber Politiker folgen der Tabakindustrie und Betreiber von Bars und Diskotheken ignorieren das Gesetz.
US Videos über Raucherkrankheiten.
Auch Haustiere leiden unter Passivrauch.
Lassen Sie sich nicht zu einer Gelegenheitszigarette oder einer E-Zigarette verführen: Das verteuert Ihre Lebensversicherung.
Die Tabakindustrie beeinflusst Politiker über Dritte: In England über das Institute of Economic Affairs und die Gruppe "Forest", in Österreich über die Wirtschaftskammer.  
Auch Holland hat für den Schutz vor der Alkohol- und Tabakindustrie die Altersgrenze auf 18 Jahre angehoben, wie fast alle Staaten in Europa und Nordamerika. Wirte und Trafikanten werden gestraft, wenn sie gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen. In Österreich wird nicht einmal die Altersgrenze von 16 Jahren kontrolliert. Nur die Steiermark regelt Erwerb, Besitz und Konsum von Tabakwaren und sieht auch Testkäufe in Trafiken vor, aber andere Nikotinprodukte blieben ungeregelt und die Nikotindrogenindustrie hat sich auch hier mit der Beibehaltung der Altersgrenze von 16 durchgesetzt.
Proteste gegen die Förderung des Tabakverkaufs in Indonesien durch die Stadt Dortmund waren erfolgreich. Die Tabakmessen in Istanbul, Moskau, auf Bali und in Singapur wurden abgesagt. Auch die Westfalenhalle Dortmund verlor gegen das Forum Rauchfrei und wir hoffen, dass Dortmund sein Ruf wichtiger ist als das schmutzige Geschäft mit Tabak.
Maulkorb für 'Berlin-qualmfrei': Fachstelle Suchtprävention der Senatsverwaltung würgt die Kritik an der Zusammenarbeit der Krebsstiftung mit der Tabakindustrie ab.
Witwe von Lungenkrebsopfer soll von Tabakindustrie 23 Mrd. $ erhalten.
Rauchfreie Gaststätten in Deutschland: Zustimmung wächst. In Europa ist sie dort am höchsten, wo schon positive Erfahrungen gemacht wurden. Österreich noch rückständig: TV-Diskussion deckt trotz manipulierter Umfrage auf: 2010 hielten sich 48% (von 112) Lokale nicht an das Tabakgesetz, 2011 waren es 61% (von 88) und 2013 sogar 86% (von 314 Wiener Lokalen). Bis auf eine von 93 Gaststätten in Wien-Neubau mit Raucher- und Nichtraucherbereich verletzten alle das Tabakgesetz.
E-Zigaretten erschweren Rauchern den Ausstieg aus der Nikotinsucht und erleichtern Nichtrauchern den Einstieg (auch Kindern). "Nikotinfreie" E-Zigaretten waren nicht nikotinfrei und andere enthielten 10-mal so viel Nikotin wie eine Zigarette. In New York und Los Angeles gilt das Zigarettenverbot auch für E-Zigaretten. Zunehmend mehr US-Staaten folgen diesem Beispiel. Australien, Brasilien und Singapur haben ein Verbot beschlossen. E-Zigaretten wirken auf die Erbsubstanz von Zellen ähnlich wie Tabakrauch und geben Karzinogene wie Formaldehyd ab. Auch Schweizer Lungenärzte warnen vor E-Zigaretten und E-Shishas.
New York hob das Alter für Zigarettenkauf auf 21 Jahre an.
Weniger rauchen? Das hilft nur als Vorbereitung auf den Aufhörtag. Aber ohne Rauchstopp wird die Lebenserwartung nicht verlängert.
Weltnichtrauchertag 2014: Thema Tabaksteuern. Zweckbindung von Tabaksteuern für Tabakprävention und Schmuggelbekämpfung nötig.
EU-Tabakprodukte-Direktive  am 26.2.2014 (514 pro, 66 contra) beschlossen: eine Enttäuschung. Erstmalig auch E-Zigaretten reguliert.
Tabakhändler sind Todeshändler in einer vom Egoismus geprägten Gesellschaft die um jeden Preis der Logik der Macht und des Geldes folgen. WHO gibt Hoffnung.
Berliner Aktivisten überkleben Tabakwerbung vor Kindertagesstätten.
Österreich wird immer korrupter? Grüne fordern Transparenzgesetz gegen Korruption und Abschaffung des Amtsgeheimnisses in Österreich.
In Europa stiegen seit 2005 die Zigarettenpreise in Österreich am geringsten (+25%), in U.K. +70%, Spanien +94%, Lettland und Rumänien + 270%,....
Am 8.10.2013 wurde im EU-Parlament über die Tabakrichtlinie abgestimmt, nachdem Lobbyisten der Tabakindustrie ausreichend Gelegenheit gegeben wurde, Abgeordnete zu beeinflussen. Ein Einspruch der Europäischen Volkspartei verzögerte zunächst die Entscheidung und jetzt wurde der Vorschlag der EU-Kommission weiter verwässert. Eine Schande. dass die konservativ-liberale Mehrheit nach der Pfeife der Tabakindustrie tanzt und Petitionen von Ärzten ignoriert. Die Parlamentarier, die für die Interessen des Tabakkartells stimmten, haben vermutlich mehr bekommen als eine Flasche Wein, da dafür allein P. Morris eine Million Euro investierte. Wenigstens wurden Warnbilder durchgesetzt. Aber der Ministerrat muss noch zustimmen und es ist zu befürchten, dass das Tabakkartell nochmals interveniert, so wie schon bei der Kommission, was zur Absetzung von Dalli führte. Aber wenigstens musste jetzt ein Tabaklobbyist das Ethikgremium der EU verlassen.  
Keine Schmuggelzunahme durch Tabakkontrolle in Südamerika.
Ein Drittel bis die Hälfte aller Krebsfälle ließe sich verhindern; in Österreich eher mehr als die Hälfte, weil hier Aktiv- und Passivrauchen noch so häufig ist.
USA investieren 115 Millionen $ in Kampagne für Teenager und verurteilen die Tabakindustrie zur Korrektur ihrer betrügerischen Werbung, aber in Entwicklungsländern darf sie weiter Gratiszigaretten an Kinder verteilen. Neuer Film über Kinder als Zielscheibe und Opfer der Tabakindustrie.
Philip Morris bezahlte den ersten Berater von David Cameron, um das Gesetz für schmucklose Zigarettenpackungen (plain packaging) in England zu Fall zu bringen, aber das Parlament bestand darauf.
Thoraxchirurgin in der "Kleinen Zeitung" zur österreichischen Tabakpolitik.
Unverantwortlicher Radiologe produziert und bewirbt E-Zigaretten.
Nikotin in Nachfüllungen von E-Zigaretten wird auch durch die Haut resorbiert und kann Kinder vergiften.
Von 2005 bis 2013 stieg in Deutschland die Zustimmung für ein Rauchverbot von 53% auf 82%. Nur reaktionäre Politiker können das ignorieren. Dortmund demonstrierte gegen Tabakmesse.
Deutschland erfüllte seine internationalen Verpflichtungen zur Tabakprävention schlecht, Österreich noch schlechter und die Schweiz ist sie erst gar nicht eingegangen: Blamage für Mitteleuropa.
Albert Schweitzer: "Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst." In Österreichs Gastronomie ist es höchste Zeit zu handeln. Das erkannten auch die Mitglieder der Wirtschaftskammer (trotz jahrelanger Desinformation durch die Fachgruppe, die aus der Feder der Tabakindustrie stammte). Aber Präs. Leitl und der Wirtschaftsminister blieben uneinsichtig und folgen weiterhin blind dem Rat der Tabakindustrie. Nachdem schon im Juni mehr als 60% der WKO-Mitglieder für ein Rauchverbot gestimmt hatten, stieg die Zustimmungsrate im Juli auf über 70%. Daraufhin erfolgte eine Weisung, das Voting zu beenden und aus dem Netz zu nehmen, also die Umfrageergebnisse zu verheimlichen. Das sollte sich die Steiermark nicht gefallen lassen, wo man über Tabak schon fortschrittlicher denkt als Politiker in Oberösterreich. Aber jetzt hat der UVS entschieden, dass Verstöße gegen den Nichtraucherschutz in der Gastronomie kein 'fortgesetztes Delikt' sind  und im Wiederholungsfall neuerlich als Einzeldelikt bestraft werden müssen, so wie Verletzungen der Straßenverkehrsordnung.
Nichtraucherschutz für Personal und Gäste versagte. Die österreichische Regierung lässt sich lieber von Lobbyisten als von Wissenschaftlern und Ärzten beraten. Aber nach den Entscheiden des VwGH muss das Tabakgesetz novelliert werden. Hoffentlich folgt man bei der Gastronomie endlich internationalen Empfehlungen. Misstände in der Gastronomie von St. Pölten und Niederösterreichs im TV.
Wissenschaftszersetzendes Pamphlet vom Kulturamt der Stadt Wien (Referat "Wissenschafts- und Forschungsförderung") unterstützt. Fragen Sie die MA7 nach der Gegenleistung der Tabakindustrie.
Dieser Wiener Wirt (Plachutta) wurde bereits rechtskräftig verurteilt, aber jetzt wurde sein Gesetzesbruch von einem Gericht quasi legalisiert und der Kläger verurteilt! Aber Lokalverbote können sittenwidrig sein.
Seit 1.7.2013 wird Vareniclin (Champix®) in der Schweiz stark abhängigen Rauchern ab 18 Jahren für 12 Wochen von der Krankenkasse bezahlt.
Fakten zum Weltnichtrauchertag. In Wiener Lokalen atmet man im Nichtraucherzimmer, das an ein Raucherzimmer grenzt, doppelt so viel Feinstaub wie an einer verkehrsreichen Straße. Weltnichtrauchertag 2013: Verbot von Tabakwerbung, Promotion und Sponsoring.  Regulierung von Tabakprodukten nötig, ebenso von E-Zigaretten und E-Shishas, mit denen schon 11-jährige Kinder verführt werden.
Nordrhein-Westfalen bekam ein gutes und gerechtes Tabakgesetz, weil seine Regierung eine saubere Politik macht. Neidvoll sehen das Länder, deren Politik noch von Schmiergeldern der Tabak- und Waffenindustrie beeinflusst wird. NRW lässt kaum Ausnahmen zu. Die Beschwerde uneinsichtiger Wirte beim Verfassungsgericht scheiterte. Das Gesetz trat am 1.5.2013 in Kraft und ist ein Erfolg, wie u.a. die wütenden Proteste der Tabaklobby zeigen.
Getarntes Lobbying gegen die EU-Tabakrichtlinie: Wiener PR-Agentur arbeitete unter dem Decknamen einer Bürgerinitiative für die Interessen der Tabakindustrie in Brüssel.
Nicht nur Osteuropa ist rückständig: Auch in Zentraleuropa beherrscht die Tabakindustrie noch die Politik. Österreich wird zum Aschenbecher Europas und lockt nur mehr rauchende Touristen.
Die österreichische Post ist schon so heruntergekommen, dass sie auf ihren Briefmarken Tabakwerbung machen muss.
Die Forderung der Grünen nach mehr Jugendschutz vor der Tabakindustrie wurde bisher von Parlament und Regierung ignoriert.
USA: Utah & California senkten ihre Raucherrate auf unter 15%, während sie in Kentucki noch 30% beträgt. Fortschritt korreliert mit Nichtraucherschutz. Marlboro-Mann starb an Raucherlunge.
FDA plant 600 Millionen $ Kampagne, um Teenager vom Rauchen abzuhalten. Wird in den USA schon das Endspiel für die Tabakindustrie eingeläutet? Hoffnung weltweit?
E-Zigaretten werden reguliert. Sie sollten auch auf Zinn getestet werden.
Passivrauchen verdoppelt Risiko einer Totgeburt.
In Räumen, in denen geraucht wurde, bleiben unsichtbare Rückstände an Polstermöbeln, Teppichen, etc., die für Kleinkinder gefährlich sind.
Rauchstopp verbessert auch die psychische Gesundheit.
Kleine Studie zur Tabakentwöhnung mit Magnetfeldern.
Standardverpackung für Tabakwaren hat aus gesundheitlicher Sicht viele Vorteile.
Rehab-Zentrum Weyer als erste rauchfreie Krankenanstalt mit Gold-Zertifikat ausgezeichnet (weltweit nur 18 Spitäler). Weyer bietet eine 3-wöchige Raucherentwöhnung (auch in türkisch: Sigara zarar verir!). Anmeldung.  Leider sind in ganz Österreich nur 11 rauchfreie Krankenanstalten zertifiziert (4 in OÖ, 3 in Sbg, 2 in Stmk und je 1 in Ktn und Wien); im kleinen Irland sind es 53. Grüne fordern österreichweite Tabakprävention für Kinder und Jugendliche, finanziert aus der Tabaksteuer.  
Stellungnahmen der Gesundheitssprecher zum österreichischen Tabakgesetz im ORF-Interview.
EU-Preis für Artikel zum Fortschritt der Tabakkontrolle in Deutschland. Der Wirtschaftsminister war eine Schande für die Ärzteschaft, aber seine Partei wurde abgewählt.
Sind die Salzburger Festspiele schon so heruntergekommen, dass sie sich von der Tabakindustrie sponsern lassen müssen?
Mit den Niederlanden (Beschluss des obersten Gerichtshofs 2013, dass auch kleine Lokale 100% rauchfrei sein müssen, entspr. Art. 8 FCTC) wird jetzt ganz Westeuropa rauchfrei.
Aarhus, die zweitgrößte Stadt Dänemarks, erließ ein Gesetz, das rauchenden Angestellten den Ausstieg erleichtern, Nichtraucher vor Tabakrauch und Kinder vor schlechtem Beispiel schützen wird. Parlamentarische Anfrage der Grünen zum Schutz von Kindern vor der Tabakindustrie. Die Antwort des Gesundheitsministers war ein Skandal! 
Welt-Krebs-Tag: Risikofaktoren. In der EU wird Lungenkrebs zum häufigsten Krebs bei Frauen. Weltweit entwickelt sich die Nikotinsucht zur größten Gesundheitskatastrophe
Missverhältnis zwischen Tabaksteuereinnahmen von Kindern & Jugendlichen und den Ausgaben für die Tabakprävention in Deutschland. In Österreich ist dieses Missverhältnis noch größer. Innenministerin Mikl-Leitner sorgt sich um Drogen, vergisst aber die häufigste Einstiegsdroge. 
Rauch ins Gesicht blasen ist Körperverletzung (Gerichtsurteil Erfurt). Er enthält ja nicht nur Reizgase, sondern auch sehr potente Karzinogene.
E-Zigaretten sollen in Spitälern und Gesundheitszentren verboten werden. Brandgefahr bei Sauerstoffbrille. Fortunata Italia! E-Zigaretten bis 18 Jahre verboten. Strafe bei Verstößen: 250-2000 €.
New York Lokale boomen seit sie rauchfrei sind. Jetzt wird (wie in England) die Zur-Schau-Stellung von Zigaretten verboten und Händlern die Lizenz entzogen, wenn sie illegal Tabak verkaufen.
Fortschritt in Osteuropa: Russland bekam am 1.6.2013 ein Tabakgesetz. Bis 2014 treten weitere Rauchverbote in Kraft. Die Ukraine ist z.T. noch fortschrittlicher. Aber insgesamt wird in Europa noch mehr geraucht als anderswo. In Prag versucht die Tabaklobby Aktivisten zu neutralisieren. Aber der Gesundheitsminister möchte endlich die Kneipen rauchfrei machen.  
"Feinstaub tötet" lässt Österreichs Regierung kalt. ÖVP-Klub mauert. SPÖ schweigt. Im Gesundheitsministerium überwiegen die Raucher. Manche Politiker scheinen Marionetten zu sein.
Tabakmafia in Brüssel: Die Tabakfirma Swedish Match erreichte den Rücktritt von Kommissar Dalli (Interview). Die Tabakindustrie kämpfte in Brüssel mit hunderten Lobbyisten und einem Millionenbudget um ihre Interessen. Zu ihren Geheimtreffen mit Spitzen der EU-Kommission gibt es keine Protokolle, was Art. 5.3 des Vertrages widerspricht, den die EU mit der WHO geschlossen hat. Reicht der lange Arm des Tabakkartells bis ins Herz der EU? Am 16.10.2012 um 16 Uhr zwang Barroso Dalli zurückzutreten. Wer erfuhr das zuerst? Die Tabakfirma Swedish Match um 17:10, und zwar von EU-Generalsekretärin Catherine Day persönlich! Swedish Match hatte ihr Zigarettengeschäft an Austria Tabak verkauft und wollte mit Snus auf den EU-Markt. Dalli wollte das Snus-Verbot aufrecht erhalten und die Ausnahme für Schweden durch ein Verbot von Geschmackszusätzen einschränken, um Kinder vom Einstieg in die Nikotinsucht abzuhalten. Barroso's Partei gelang es, zuerst die Abstimmung im EU-Parlament hinauszuzögern und dann das Verbot von Geschmackszusätzen. Österreichische Trafikanten hatten gegen die Tabakprodukte-Direktive in Brüssel lobbyiert. Ihre Funktionäre haben Verbindungen ins Finanzministerium, über das die Tabakindustrie Einfluss auf die Tabakgesetzgebung in Österreich nimmt. Vorarlberger haben erkannt, dass nicht nur die Umsetzung des Tabakgesetzes schlecht ist, sondern dass dieses Gesetz überhaupt misslungen ist. Gäste aus Deutschland beschweren sich über die verrauchten Lokale in Österreich und Europa wundert sich über den fehlenden Jugendschutz. ÖVP blockiert Transparenzgesetz und versteckt sich hinter dem Amtsgeheimnis.
Luxemburg's Lokale werden 2014 rauchfrei. Auch in Österreich wünscht sich das die Mehrheit, aber von Tabak oder der Tabakindustrie abhängige Politiker und Kammerfunktionäre opponieren.
Was die Schweiz und Österreich von Spanien lernen könnten, aber auch von Italien, der Türkei und vielen anderen Ländern.
Sollen Spitäler nur Nichtraucher einstellen? In der Rauchpause erlischt die Unfallversicherung. Im Schnitt kostet ein Raucher seinem Arbeitgeber pro Jahr um 4600 € mehr als ein Nichtraucher. Das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vor dem 50. Lebensjahr zu bekommen, wird durch Aktivrauchen verfünffacht und auch durch Passivrauchen deutlich erhöht.
Rauchstopp lindert Schmerzen.  Mit einem Päckchen Zigaretten verbraucht man täglich 29 (statt 24) Stunden seiner Lebenszeit.  
Passivrauch-Schäden sogar in den fortschrittlichen U.S.A. noch größer als erwartet. Richterin verurteilt Tabakfirmen, ihre Lügen öffentlich zu gestehen.
Höchstgericht wies Klage der Tabakindustrie ab: jetzt wäre in Schottland, England & Wales der Weg frei für ein Verbot der Zur-Schau-Stellung von Zigaretten und von Zigarettenautomaten.
In Österreich mobilisierte das Tabakkartell seine Dealer, die Trafikanten, gegen EU-Vorschriften zum Schutz der Jugend. In Deutschland wurden wenigstens Mentholkapseln in Zigaretten verboten; in Österreich wird für diesen Giftverstärker geworben! Die österreichische Tabakpolitik ist ein Sumpf: Das Profil berichtete z.B. von 200.000 €, die Herr Trinkl jährlich für seinen Trafikantenverein von Philip Morris kassiert, damit diese Tabakfirma über die Trafikantenvertretung Einfluss auf die Tabakgesetzgebung bekommt. Die Antwort der Finanzministerin auf eine Anfrage lässt darauf schließen, dass die Tabakindustrie Einfluss auf österreichische Gesetzgebung nimmt (Punkt 8 und 17-25, Verbindung Rosam-Ecker). Fortschrittliche Länder haben die Tabaksteuern erhöht und 5% der Tabakprävention, Rauchertherapie und Schmuggelbekämpfung gewidmet. Raucher waren dort gern bereit, 5% mehr zu zahlen, wenn diese Zweckwidmung garantiert wird. Dass in Österreich die Zigarettenpreiserhöhung, um deren Ausmaß wochenlang gestritten wurde, jetzt wieder abgesagt wurde, spricht jedenfalls wieder für ein schmutziges Geschäft mit der Tabakindustrie, zu der manche unserer Politiker und WKO-Funktionäre gute Beziehungen unterhalten. 
Durch eine weggeworfene Zigarette fängt ein Flüchtlingsschiff Feuer und geht unter. In Lampedusa versucht man die Überlebenden mit Zigaretten zu beruhigen.
China: Interessenskonflikt der Führung zwischen Öffentlicher Gesundheit und Geschäft mit Tabak.  
Australische Regierung siegt über Tabakkonzerne. Tasmanien möchte sogar das Mindestalter für Zigaretten von dzt. 18 Jahren jährlich um ein weiteres Jahr anheben.
Die Tabakindustrie ist ein aggressiver, skrupelloser und hinterhältiger Feind Deiner Gesundheit. Wehr Dich! Aktuelle Fakten. Gegenmaßnahmen.
Initiative gegen das brutale Vorgehen des Tabakkartells: Staaten werden wegen "Handelshemmnissen" geklagt, weil sie die Gesundheit ihrer Bürger schützen.
Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes durch Aktiv- und Passivrauchen werden durch Rauchverbote in öffentlich zugänglichen Räumen reduziert. In Europa haben aus diesen Forschungsergebnissen Österreich, Tschechien und einige Balkanländer noch nichts gelernt. Wer regiert Österreich? Nicht vom Volk gewählte Funktionäre und Lobbyisten, die eine korrupte Handelspolitik unterstützen?
Bericht des Gesundheitsministeriums deckt zu statt auf: Österreichs 15jährige Schüler beim Rauchen noch immer führend in Europa. Grüne möchten das ändern. Das Gesundheitsministerium hat zwar erkannt, dass E-Zigaretten echte Zigaretten imitieren, um in Schulen und an anderen Orten mit Rauchverbot Zigaretten weiterhin präsent zu halten und dass E-Zigaretten für Konsumenten und Passiv-Konsumenten gesundheitsschädlich sind. Trotzdem ist der Minister zu feig, wie NRW ein Verbot zu erlassen und schiebt er die Verantwortung auf den einzelnen Lokalbesitzer, Krankenhaus- oder Schuldirektor (unter Verweis auf mögliche Verbote in der Hausordnung) ab. Die EU und andere warnen vor E-Zigaretten: im Mund explodiert. Laut WHO ist ihre Wirksamkeit  als Ausstiegshilfe nicht bewiesen, aber ihre Schädlichkeit wahrscheinlich. Akute Vergiftungen von Kindern nehmen zu. Zu fordern ist ihr Verbot am Arbeitsplatz, in der Gastronomie und bis 18 Jahre. E-Zigaretten imitieren echte Zigaretten und sind daher (auch ohne Nikotin) wie Zigaretten zu versteuern. Der Tabakindustrie dient die E-Zigarette zur Werbung und um in der Tabakprävention engagierte Behörden und NGOs abzulenken und zu beschäftigen. Die Tabakindustrie versuchte durch bezahlte Studien das Alzheimer-Risiko der Raucher zu verschleiern.
U.S.-FDA zahlt 390 Millionen Dollar für eine Nichtraucherkampagne. Europa könnte mit einem Bruchteil davon erfolgreich sein, wenn es zuvor die direkte und indirekte Tabakwerbung und das Sponsoring der Tabakindustrie verbietet wie Australien.
Philip Morris produziert jetzt auch Kautabak. Nachdem Austria Tabak jetzt den Japanern gehört, zieht sich P. Morris aus Tobaccoland zurück.
Bei der Aufklärung über Passivrauchen könnte sich Österreich an der Türkei ein Beispiel nehmen. Seit dem Tabakgesetz 2008 gaben 2 Millionen Türken das Rauchen auf.
Tabakrauch stört Gehirn nachhaltig. Schnellerer geistiger Abbau bei Rauchern: Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns durch Tabakrauch beeinträchtigt.  Einstiegsdroge Snus.
Das Passivrauchen im Mutterleib hinterlässt Veränderungen im Gehirn von Jugendlichen, die ihre Impulsivität schlecht kontrollieren können.   Rauchen führt zu Paradontose und Zahnausfall.
In NRW hat sich die rot-grüne Regierung auf ein Rauchverbot in Lokalen und darauf geeinigt, dass verrauchte Kneipen kein Kulturgut sind. Die Tabakindustrie scheint jetzt die Piraten zu unterstützen, als Ersatz für die untergehende FDP. Aber in der Regierung schaffen saubere Politiker auch eine saubere Luft. Nürnberg gegen Tabakwerbung vor Schulen: Forum Rauchfrei erfolgreich. Endlich steigt auch Baden-Württemberg aus der Tabakforschung aus. Der Anbau von Tabak sollte durch andere landwirtschaftliche Produkte ersetzt werden. Nach Rauchverboten auch in Deutschland Rückgang der Herzinfarkte. Millionen Raucher verklagen Tabakkonzerne.  Canada klagt Tabakindustrie.
Film (28 Minuten) über Tabakplantagen, auf denen ca. 80.000 Kinder zwischen 5 und 14 Jahren arbeiten und über die Methoden des Tabakkartells, Kinder und Jugendliche zum Rauchen zu verführen.
In Argentinien beginnt das Rauchen bei 13-15-jährigen Schülern abzunehmen.
Bilanz zum österreichischen Tabakgesetz: Professoren der Medizin und Wirtschaft stellen Scheitern des Nichtraucherschutzes in der Praxis fest.
Profite der Wirte in Belgien durch Rauchverbot nicht geschmälert. Nichtraucherschutz förderte den Umsatz der Gaststätten in Deutschland. 
Gesundheitskommissar Dalli sagte Krebs den Kampf an. Der Haupfeind war die Tabakindustrie. Ihre Intrige scheint ihn zu Fall gebracht zu haben, obwohl OLAF keinen einzigen Beweis gegen Dalli vorlegen konnte. Dazu Ingeborg Gräßle (EVP): " Kessler (OLAF-Chef ) hat nicht davor zurückgeschreckt, Zeugen zu beeinflussen und uns im Parlament eine falsche Geschichte zu erzählen." Trotzdem wird Kessler von Präs. Barroso und seiner Generalsekretärin Day gedeckt, die Geheimverhandlungen mit der Tabakindustrie führten.
Mehr Auffahrunfälle durch Rauchen im Auto. Rauchverbot beim Mitführen von Kindern wäre dringend nötig.
Linz plant rauchfreie Kinderspielplätze: Sie sollen Bewusstsein schaffen für die schädliche Vorbildwirkung  des  Rauchens auf Kinder und  für deren Gefährdung durch  Zigarettenstummel.  
Protest gegen Tabakwerbung in Bayern erfolgreich.
Gesundheitsministerium schätzt in Österreich 12.000 bis 14.000 Tote pro Jahr durch Tabakrauch, aber Exraucher Stöger zog bis 2014 keine Konsequenzen.
Wirtschaftskammer präsentiert dubiose Zahlen so oft, bis sie geglaubt werden. Ähnlich unverschämte Behauptungen kommen von der Tabakindustrie.
Feinstaub an einer verkehrsreichen Straße erhöht langfristig das Sterberisiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ca. 7%. Weitere 7% kommen dazu, wenn man eine Stunde pro Tag in einem Lokal passiv raucht. Bei einem Kellner, der dort 8 Stunden verbringen muss, kommen sogar fast 20% zum Stadtluft-Risiko hinzu. Aber Funktionären der Wirtschaftskammer sind die gehäuften Herz-, Gefäß- und Krebserkrankungen in der Gastronomie egal und die Wirte husten aufs Tabakgesetz (http://wien.orf.at/news/stories/2508401/).
EU unterstützt einkommensschwache Länder bei der Umsetzung des WHO-Rahmenübereinkommens mit 5,2 Millionen Euro.
Seriöse medizinische Journals lehnen Beiträge ab, die von der Tabakindustrie mitfinanziert wurden.
Medizinische Universitäten von Innsbruck, Graz und Wien planten den Verzicht auf Gelder der Tabakindustrie (freiwillige Spezifizierung zu Antikorruptions- Richtlinien bzw. Richtlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis als Bestandteil der Satzung) und wollten die unabhängige Forschung zu Wirkungen des Aktiv- und Passivrauchens und seine Prävention fördern. Auch ihre Mitglieder sollten zum Verzicht auf jedes Sponsoring der Tabakindustrie verpflichtet werden. Die Med. Univ. Graz ging dabei mit gutem Beispiel voran, das Grazer Klinikum wurde rauchfrei und andere Universitäten folgten (Linz, u.a.) Dagegen schwächte der Senat der Med. Univ. Wien die ursprüngliche Intention des Rektors ab, nennt die Tabakindustrie jetzt nicht mehr beim Namen und lässt den Mitgliedern der Universität primär freien Spielraum, indem er nur mehr vage formuliert: „Aufträge von Industriezweigen mit potentiell gesundheitsgefährdendem Interesse können untersagt werden.“ Es wäre interessant, wer diesen Abänderungsvorschlag einbrachte (eigene Wirtschaftsinteressen?), was aber nicht protokolliert wurde.
Buchempfehlung: Die Tabakindustrie - Eine Geschichte des Betruges und der Korruption.
Österreichische Sozialversicherung bietet Einstieg zum Ausstieg, aber dzt. nur 0,2% der Raucher erreicht. Süchtige ignorieren Schäden, die sie sich selbst und ihren Mitmenschen infolge ihrer Suchtbefriedigung zufügen. Hirnforscher glauben jetzt, bei Rauchern Verdrängungsmechanismen gefunden zu haben. Gleichzeitig wird klar, warum Nikotinersatz nur über die ersten Entzugserscheinungen hinweghilft.    
Kärnten bietet Raucherworkshops in Schulen, aber resigniert beim Nichtraucherschutz. Salzburg (Tel. 0662/887588−0) und Steiermark (Tel. 0316/8035-1919) fördern Raucher-Entwöhnungskurse. In Graz wurde auch eine Fortbildung für Rauchertherapeuten und ein Kurs in motivierender Interviewtechnik angeboten.
Aggressive Raucher sollten Sie nicht selbst auf das Rauchverbot hinweisen, sondern die Polizei informieren. 
Während Österreichs schmierige Minister noch immer Geheimverhandlungen mit der Tabakindustrie führen und Ärzte und Wissenschaftler bei der Entscheidungsfindung ausgrenzen, hat der Kosovo ein strenges Gesetz verabschiedet, um eine Einflussnahme der Tabakindustrie auf die Politik zu verhindern, sowie 45 Minuten/ Monat verpflichtendes Info-Programm in Radio und Fernsehen!
Kroatien plant eine rauchfreie Gastronomie, Ungarn hat sie schon eingeführt und macht seither auch Fortschritte bei rauchfreien Wohnungen, in Bulgarien sind Lokale und Spielplätze seit Juni 2012 rauchfrei. Slowakei, Ungarn und Rumänien verboten Zigarettenautomaten zum Schutz der Jugend. Polen verschärfte Tabakgesetz trotz vieler Raucher, hob das Bezugsalter für Zigaretten auf 18 Jahre an und verbot Zigarettenautomaten. Wer wird in Europa als rückständigstes Land zum "Schmutzfink" gekürt? Österreich, Albanien, Serbien? Slowenien und der Kosovo sind schon fortschrittlicher. Tschechen formieren sich im Internet gegen korrupte Politiker. und Gesundheitsstaatssekretär Plisek kündigte eine Novellierung des Tabakgesetzes an, der auch der rauchende Präs. Miloš Zeman zustimmen sollte. Rumänien verbesserte 2013 sein Tabakgesetz, opponierte aber leider gegen die EU-Tabakrichtlinie, weil die Tabakindustrie "der zweitgrößte Beitragszahler für den Staatshaushalt" sei. In Westeuropa stieß aber vor allem die reaktionäre Tabakpolitik im "Balkanstaat" Österreich auf Verwunderung:  vom fortschrittlichen Schottland bis nach Portugal und auch bei unseren Nachbarn Italien, Ungarn, Slowenien und Bayern. Die Passivrauch-Belastung in der Schweiz nimmt ab. Damit gingen im Kanton Genf die Spitalseinweisungen wegen COPD um 19% zurück und die Herzinfarkte in Graubünden wurden reduziert. Koronarographien nahmen in Graubünden um 21% ab. Der Umsatz der Wirte im Tessin und anderen Kantonen nach dem Rauchverbot gleich. Werbung mit unschädlicher Zigarette. Wettbewerb Rauchstopp: Die Schweiz macht eine vorbildliche Raucherberatung. Zigarettenpackungen tragen Bildwarnungen. Aber von der Schweiz aus klagt P. Morris Uruguay wegen seiner Gesetze zu Warnhinweisen. Niemalsraucher nahmen in der Schweiz durch fiskalische und präventive Maßnahmen von 2001 (48%) bis 2008 (53%) zu und tägliche Raucher nahmen von 24% auf 19% ab; seit 2008 ist leider kein weiterer Fortschritt zu verzeichnen, weil ein entsprechendes Bundesgesetz noch immer fehlt. Andere Länder haben erkannt, dass eine tödliche Droge in ihrer Gesellschaft keinen Platz mehr haben sollte: Norwegen entfernte wie Island und Irland die Zigaretten aus den Auslagen, wurde deshalb geklagt, ließ sich aber nicht einschüchtern. Rauchverbote in Irland und Italien senkten die Raucherquote auf 22%. Auch in England, Schottland und Wales waren sie ein voller Erfolg gegen Passivrauchen: Raucherquote auf 19% gesenkt, in USA (2012) auf 18%, in Norwegen auf 17% und in Australien auf 16%. In Schweden und Island konnte der Anteil der Raucher schon auf 15% gesenkt werden. In Kalifornien und Utah rauchen nur mehr 12%, in New York 14%, in Brasilien <15%. Neuseeland möchte Tabak bis 2025 völlig verbieten. Finnland verschärfte sein Tabakgesetz und hat wie U.K., Island und Neuseeland den Weg in eine rauchfreie Zukunft eingeschlagen. Die Tabakindustrie musste ihre Klage gegen die englische Regierung zurückziehen. Das Tabakkartell versuchte, die WTO für sich zu instrumentalisieren, um den Fortschritt in Australien und anderen Staaten zu verhindern. Australien hat trotzdem durchgesetzt, dass sowohl die Zigarettenpackungen (bis auf die Bildwarnung) als auch die Zigaretten selbst weiß bleiben müssen (Standardisierung), verbot Sponsoring der Tabakindustrie (zur politischen Einflussnahme), gewann den Prozess beim Höchstgericht, senkte seine Raucherrate von 1993 bis 2013 von 25% auf 13% und spendete der WHO 700.000 $ für den Kampf gegen Tabak. Sogar das kleine Uruguay hat trotz Klagen des mächtigen Tabakkartells WHO-Empfehlungen umgesetzt und dadurch die Herzinfarkte reduziert. Bravo!!!