Aktuelle Informationen
 
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Höhere Schulbildung und Arbeit schützen vor Nikotinsucht, Übergewicht, Krankheit und frühzeitigem Tod. Ungebildete und Arbeitslose lassen sich am leichtesten von der Tabakwerbung verführen und oft nur durch hohe Zigarettenpreise vom Rauchen abhalten. Alkohol und Tabak in Österreich zu billig, Lebensmittel zu teuer. Kindergeld erhöht, aber eine Verbesserung seiner Verwendung ist noch nicht gesichert (Chancengleichheit bei Bildung, Tabakprävention, etc.). Perfide Zigarettenwerbung auf Kinderspielplatz in Wien. Dafür wurde das Rauchverbotsschild entfernt! Auch vor Schulen wurden diese Werbeträger angebracht, für die Japan Tobacco 20.000 € zahlte.
Seit 8.8.2016 sind E-Zigaretten in den U.S.A. reguliert: Ausweiskontrolle bis 27a, Abgabeverbot bis 18a für Tabakprodukte und E-Zigaretten.
SVA Nichtrauch-Camp 7.-9.10 (Dr. Johannes Zeibig): Maria Taferl (NÖ); 18.-20.11. (Dr. Christine Korak): St. Ruprecht (Stmk).
Auf Einladung der ÖAW sprachen 4 internationale Experten über Tobacco Control - State of the Art & Best Available Practice: Schlussfolgerungen für Österreich. Ärzte & Wissenschaftler diskutierten auch mit dem ÖVP-Gesundheitssprecher.
Entwurf der Tabakgesetznovelle 2016 mit 110 : 36 Stimmen vom Nationalrat angenommen. Erläuterungen. Seriöse Stellungnahmen von Ärzten, Toxikologen, Suchtexperten, Urologen, Schulärzten, etc. und ein von Zigarettenhändlern organisierter Shitstorm. Leider haben Tabakhändler schon den Entwurf des Gesetzes beeinflusst, während unabhängige Experten ausgeschlossen blieben. Der Jugendschutz bleibt daher in Österreich schlechter als in den USA und vielen EU-Ländern. Aber die Umsetzung der EU-Direktive für Tabakprodukte mit Warnbildern und die Einbeziehung von E-Zigaretten in das Werbe- und Sponsoringverbot sowie in das Versandhandelsverbot von Zigaretten sind für Österreich ein Fortschritt, der nur mehr von den reaktionären Parteien bekämpft wird. Die Klagen der Tabakkonzerne und der rechtsradikalen polnischen Regierung gegen die EU-Direktive wurden vom EU-Gerichtshof abgewiesen und jetzt folgte Polen dem Beispiel Österreichs und anderer Staaten und verbot die Verwendung von E-Zigaretten in allen Räumen, wo das Rauchen verboten ist.
In Italien trat am 2.2.2016 trat ein Rauchverbot um Spitäler und in Autos in Kraft, zum Schutz von Kranken, Schwangeren und Kindern. Strafen bis 500 € für rauchende Autofahrer, die Kinder mitführen und bis 3000 € für Trafikanten, die Minderjährigen Zigaretten verkaufen. Lieben Italiener ihre Kinder mehr als Österreicher die ihren oder ist nur der Gesetzgeber konsequenter?
U.S.A.: FDA schützt Jugend vor Zigaretten (auch E-Zigaretten), aber leider bleiben Aromen in E-Zigaretten, Zigarren und Shisha erlaubt, deren Verwendung zunimmt. Trotzdem engagierte die Tabakindustrie viele Lobbyisten, um gegen die Regulierung zu kämpfen. In England fehlen bisher Alterskontrollen bei e-Zigaretten.
Third Hand Smoke aus Sicht der Umwelthygiene, Pädiatrie, Inneren Medizin und Arbeitsmedizin, mit Diskussion.
Krebsrisiko durch Tabak und durch Fleisch & Wurst: Vollständiger Verzicht auf Fleisch hätte auch negative Auswirkungen, vollständiger Verzicht auf Tabak nicht.
Warnung vor TTIP, CETAPetition gegen das Vorgehen des Tabakkartells: Staaten werden wegen "Handelshemmnissen" geklagt, weil sie die Gesundheit ihrer Bürger schützen. EU-Handelskommissarin gibt ausweichende Antworten. TTIP wird von Public Health Experten, aber auch von Wirtschaftsvölkerrechtlern und einem U.S. Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften kritisiert. Die EU-Ombudsperson Emily O’Reilly rügt vor allem die fehlende Transparenz. Im TPP wurde Tabak nur beim Investor-State Dispute Settlement (ISDS) ausgenommen, statt im gesamten TPP. Das ist mit FCTC nicht kompatibel und ein schwerer Fehler, der in Europa nicht wiederholt werden darf. Schon die Androhung von Konzernklagen um Milliarden hat kleine Staaten eingeschüchtert. "Investorenschutz" und "Diskriminierung" sind Vorwände, um Konzerninteressen mit hochbezahlten Anwälten durchzusetzen. Die Sondergerichte sollen auch keine wirklichen Richter bekommen, sondern die Urteile fällt eine kleine Gruppe von Juristen auf Honorarbasis. Auch CETA ist praktisch unkündbar und liefert uns den U.S. Konzernen aus, die in Canada Tochterfirmen haben.
Raucheranteil in Österreich nahm in den letzten 8 Jahren bei Männern nur um 1% ab, aber bei Frauen um 3% zu. Wien hat den höchsten Raucheranteil und ist beim Vollzug des Tabakgesetzes besonders nachlässig.
Tabakprodukte-Gesetz (TPD) seit 20.5.2016 in Kraft. Klagen abgewiesen. In Österreich Verbesserungen, aber im Widerspruch zu Art. 5.3 FCTC, die von Österreich 2005 ratifiziert wurde, sind vor der offiziellen Begutachtung wieder nur Vertreter von Industrie und Handel gehört worden und keine Ärzte und Wissenschaftler.  In Holland dürfen mit der Tabakindustrie keine Geheimverhandlungen mehr geführt werden, aber leider noch immer in Brüssel. Deshalb suchen Sie nach "tobacco" oder "cigarettes" im Transparenzregister der EU und machen Sie Verbesserungsvorschläge für ein in Zukunft hoffentlich verbindliches Lobbyregister. Die Sucht, die schon bald zwanghaft und kein Genuss mehr ist, kostet den Raucher ein Vermögen!
Nach Hawai und zahlreichen U.S.-Städten beschloss auch Kalifornien das Zugangsalter für Zigaretten auf 21 Jahre anzuheben.
Deutschland verschob das Tabakwerbeverbot unter massivem Druck der Tabakindustrie auf 2020: eine Schande! Nirgends in der EU dürfen die Nikotinversorger ihre Massenvernichtungsprodukte so freizügig anpreisen wie in Deutschland. Herr M.C.Maier aus Tirol sandte uns eine von Jänner bis Mai 2016 dokumentierte Sammlung von Alkohol- und Tabakwerbung in ARD und ZDF.
2 Publikationen der Universität Zürich (gegen Plain Packaging, ohne Peer Review) wurden von Philip Morris bezahlt.
Frankreich verbietet Aromenzusatz, Tabakwerbung in Trafiken und führt Plain Packaging ein: Bravo! 
EU-Parlament forderte Kommission und Mitgliedsstaaten auf, das WHO-Protokoll gegen Tabakschmuggel zu ratifizieren und das Abkommen mit P. Morris nicht zu verlängern (432 gegen 236 Stimmen). Am 6.7. erklärte die Europäische Kommission, den Vertrag mit P. Morris, der am 9.7.2016 ausläuft, nicht zu verlängern: Ein Fortschritt bei der Umsetzung der FCTC (Art. 5.3 und 15), an dem auch Österreich beteiligt war.
Das Tabakkartell möchte die Kontrolle über den Schwarzmarkt behalten.
Österreichisches Tabakgesetz am 8.7.2015 beschlossen. Die Anträge von Dr. Mückstein und Mag. Schatz wurden leider abgelehnt. "Verbesserung" des Tabakgesetzentwurfes nur für Wirte mit Raucherzimmern: Ihre "Prämie" aus Steuermitteln wurde von 10% auf 30% erhöht (auch für die bisherigen Gesetzesbrecher und ohne Rückzahlungsverpflichtung, wenn sie weiter rauchen lassen!). Clubs wurden ausgenommen. Ignoriert wurden alle guten Stellungnahmen zur Regierungsvorlage: Ärzteinitiative, ÄARG, Akademie der Wissenschaften, Arbeitskreise: Innenraumluft, Nichtraucherschutz, ARGE Suchtvorbeugung, ASI, AUVA, BAK, Cancer Prevention, DGP, DKFZ, Dont Smoke, ENSP, EPHA, Finland's ASH, Krebspatienten, LKH Graz, MUG, ÖÄK, ÖGB, ÖGE, ÖGKJ, ÖSN, TC, VIVID, Volksanwältin:  Rauchverbot im rückständigen Österreich erst 2018 und das ohne Verbesserung beim Vollzug! Die Weichen dazu dürften in 2 Geheimverhandlungen mit der WKO und Hoteliersvereinigung gestellt worden sein, zu denen angeblich keine Protokolle vorliegen. Das Parlament hat das nicht geändert, sondern FPÖ, Team Stronach und Neos versuchten im Gegenteil, das Gesetz weiter zu verwässern, damit Österreich eine Bastion des Tabakkartells und der Aschenbecher der EU bleibt. Ein Jahrzehnt hat die Tabakindustrie ein Tabakgesetz in Österreich nach westeuropäischem Vorbild verhindert, unterstützt von ewig Gestrigen von der FPÖ und der Wirtschaftskammer. Aber von der Regierung hätten wir erwartet, dass sie die Gesundheitsinteressen ihrer Bürger vertritt und nicht Geschäftsinteressen von Wirtschaftskämmerern. War das Ergebnis der Wirtschaftskammerwahl gefälscht? Absolute Mehrheit durch Wahlbetrug? In Wien hat Leitl nur mehr 11% hinter sich. Mitglieder aus dem Gesundheitssektor, Lebensversicherer, etc. sollten endlich gegen das Lobbying der Wirtschaftskammer für das Tabakkartell protestieren!
Halsstarrige sind die Totengräber unserer Wirtschaft, ebenso Korrupte. Im Gegensatz zu sturen Funktionären haben die Gastronomen längst die Vorteile der Rauchfreiheit erkannt, nicht nur in Bayern.
Gallup-Umfrage 2015 zur zweckgebundenen Erhöhung der Tabaksteuer, zum Rauchverbot in der Gastronomie und zur Anhebung der Altersgrenze für den Kauf von Tabakwaren. Gastronomen klagen jetzt Schmutzkonkurrenten, die sich nicht an das Gesetz halten, beim Handelsgericht: Das scheint erfolgreicher zu sein, als die laxen Behördenkontrollen des Tabakgesetzes.
2015 nahm der österreichische Finanzminister 1,8 Milliarden € Tabaksteuern ein, Tendenz steigend. Von Minderjährigen kassiert er jährlich über 70 Millionen € Tabaksteuern, ohne einen Cent davon in die Tabakprävention zu investieren.
Nach Norwegen und Australien hat sich jetzt auch die internationale AXA-Versicherung entschlossen, Tabakindustrie-Aktien aus ihren Portfolios zu entfernen. Bravo!
Falls die Tschechische Republik ein Rauchverbot in allen Lokalen und an Haltestellen einführt, wird auch dieser Nachbar Österreich überholen. Rumänien hat Österreich mit seinem Rauchverbot in der Gastronomie schon am 17.3.2016 überholt. In Tschechien sind schon 78%der Bevölkerung für ein Rauchverbot in Lokalen, aber die gewählten Volksvertreter sind noch immer so kurzsichtig, Wasserpfeifen und E-Zigaretten in geschlossenen Räumen zuzulassen.
Tabakanbau für Biotreibstoffe statt Zigaretten.
Österreich hat sich verpflichtet, den Tabakschmuggel gemäß WHO-Protokoll zu bekämpfen und sollte dringend den Jugendschutz verbessern.
Eine kluge Entscheidung von Verteidigungsminister Gerald Klug, der auch Sportminister ist: Das Bundesheer wurde am 1.7.2015 rauchfrei. Kein Grundwehrdiener wird mehr in der Pause zum Rauchen verführt! Wiener Linien erweitern das Benützungsverbot von Rauchwaren auf E-Zigaretten. Damit werden die Fahrgäste auch vor dem schädlichen "Passiv-Dampfen" geschützt.
E-Zigaretten sollen in Spitälern verboten werden: Brandgefahr bei Sauerstoffbrille. Brand- und Explosionsgefahr in der Tasche und lebensgefährlich im Mund, auch im Flugzeug. Unfälle nahmen zu.
Volkswirtschaftliche Kosten des Rauchens für Deutschland neu berechnet. Deutsches Tabakgesetz 2015 unter Druck der Tabaklobby: wieder kein umfassendes Werbeverbot.
Die Tabakindustrie pflegte über die Tabakmonopolverwaltung enge Beziehungen zum Finanzministerium, die sie auch nach dem Verkauf der ATW ans Ausland aufrecht erhielt. Jetzt bricht ein Insider sein Schweigen zur beschämenden Tabakpolitik Österreichs. Das Verfassungsgericht hob die Monopolisierung von E-Zigaretten auf Trafiken auf, weil sie nicht dem Jugendschutz, sondern nur dem Geschäft der Trafikanten diente. Denn "durch die Einbeziehung der E-Zigaretten in das Vertriebsmonopol der Trafikanten treibt der Gesetzgeber die ehemaligen Tabaksüchtigen gleichsam zurück zu ihren 'Dealern", die sich bisher kaum um den Jugendschutz scherten und in ihr Verkaufslokal Kinder lockten. Dort sind Minderjährige sowohl der Werbung wie dem Rauch von Zigaretten ausgesetzt. E-Zigaretten werden von Minderjährigen als Einstiegsdroge in die Nikotinsucht verwendet. Andere Länder haben nikotinhältige oder alle E-Zigaretten verboten. Österreich untersagte ihre Verwendung ab 20.5.2016 an Orten mit Rauchverbot. 
Auffahrunfälle und Gefährdung von Kindern durch Luftschadstoffe beim Rauchen im Auto. Strafe € 68 in Frankreich, € 100,- in Irland, 50 Pfund im U.K.
1230 € Strafe für eine weggeworfene Zigarette.
Rauchende Eltern kontaminieren ihre Frühgeborenen auch auf der Intensivstation durch ihre Hände und Kleidung.
Haben Politiker in Deutschland ein Herz für Kinder?  Berlin: erster Erfolg ist Bannmeile für Tabakwerbung um Schulen, aber der Schulweg ist meist länger als 200 m. Das Ziel muss ein Werbeverbot sein. 
Erste Erfolge der Ärzteinitiative in Österreich: Raucherprävalenz nahm laut Eurobarometerund HBSC ab. Nur mehr 26% der Österreicher ab 15 Jahren rauchen (die aber mehr als andere EU-Bürger). Etwa 23% der Fünfzehnjährigen rauchen (ca. 10% täglich). Damit zeichnet sich auch bei der österreichischen Jugend eine Trendwende ab: Die Tricks der Tabakindustrie werden von immer mehr Jugendlichen (vor allem aus höheren Bildungsschichten) durchschaut. Wenn jetzt noch die Zigarettenautomaten abgeschafft, Trafiken kontrolliert, das Zugangsalter auf 18 Jahre angehoben und die Tabakprävention aus einem Zuschlag auf die Tabaksteuer finanziert würde, könnte Österreich wieder Anschluss an die internationale Entwicklung finden und seinen Ruf als Aschenbecher Europas ablegen.
Eine rauchfreie Generation ist in Norwegen und Tasmanien ab dem Geburtsjahrgang 2000 geplant. Dagegen könnten Jugendliche, denen in England E-Zigaretten schmackhaft gemacht werden, die Raucher von morgen werden, denn E-Zigaretten sind eine Einstiegsdroge in die Nikotinsucht. Beim Rauchstopp sind sie keine Hilfe.
Rauchverbote im Freien gibt es in vielen Ländern schon auf Kinderspielplätzen, in Italien auch um Krankenhäuser, in Australien (NSW) in der Gastronomie und vor den Eingängen von öffentlichen Gebäuden. In der Türkei ist ein Rauchverbot im Freien sogar vor Einkaufzentren, Teehäusern, religiösen Einrichtungen und in Fitnessparks geplant.
Weltnichtrauchertag 31. Mai.
Die Entwicklung von Lungenkrebs und Prognosen für die Zukunft.
500 Wirte bei Demo in Wien, einen der Raucher ereilte dabei sein Schicksal und er erlitt einen Herzinfarkt; die anderen haben nichts daraus gelernt. Ave, Strachus, morituri te salutant!
Handelsgericht verhängt viel höhere Strafen als sie das neue Gesetz vorsieht, aber nur wenn Wirte anzeigen.
Fußball-Funktionäre sollten bei der Jugendarbeit vom Ausland lernen. YOLO-Kampagne des Gesundheitsministeriums mit Quiz-App für Android oder iOS.
Jubiläum: 10 Jahre FCTC. Europa ist noch rückständig. Mitteleuropäische Staaten wie Österreich, Tschechische Republik oder Kroatien hinken der Entwicklung hinterher.
Der Produzent von e-Zigaretten NicoBlue klagte erfolgreich beim Verfassungsgericht gegen das Trafikanten-Verkaufsmonopol. Da Wilhelm Molterer den Trafikanten erlaubte, auch Süßigkeiten zu verkaufen, dürfen sie die auch gleich neben E-Zigaretten mit Zuckerlgeschmack zur Schau stellen. Die Tabakfirmen freuen sich über die neue Einstiegsdroge in die Nikotinsucht, vor der Kinderärzte warnen. Auch der Chinese, der die E-Zigarette erfand, um vom Tabak loszukommen, verwendet heute E-Zigaretten und Tabakzigaretten abwechselnd.
Bath University deckt Manipulationen der Tabakkonzerne auf, die in der EU die Tabakproduktrichtlinie verzögerte und verwässerte.
Plain Packaging ( Standardverpackung) erfolgreich: Nach Australien verboten Frankreich, Irland, U.K. und Ungarn jede Werbung auf Zigarettenpackungen, Norwegen, Belgien, Finland, Schweden, Slowenien, Canada, Neuseeland, Singapur und Südafrika möchten folgen.
Display Ban ist im U.K. seit 20.5.2016 in Kraft und wird von Big Tobacco bekämpft, weil diese Maßnahme viel erfolgreicher ist als die von der britischen Pharmaindustrie empfohlene Nikotinersatztherapie und die von der Tabakindustrie propagierte E-Zigarette.
Die Tabakfirma Lorillard erreichte über ein Gericht bei der FDA die Entlassung von 4 Experten, die sich zu sehr für Public Health engagiert hatten.
Erfahrung mit jugendlichem Enthusiasmus vermittelt: Nach der erfolgreichen Aktion in Deutschland klären jetzt auch Medizinstudenten in Wien und Innsbruck 13-15jährige Schüler über Tabak auf.
New York hat das Zugangsalter für Zigaretten auf 21 Jahre angehoben. Die Staaten Hawaii , Kalifornien und >100 Städte folgten. New Jersey plant Verkaufsverbot bis 21.
Peking verbot Tabakwerbung und verbannte Tabakverkaufsstellen aus der Nähe von Kindergärten und Schulen.
Die Massenvernichtungswaffe der Tabakindustrie fand wieder ein prominentes Opfer: News-Aufdecker Kurt Kuch mit 42 Jahren an Raucherkrebs gestorben. Viele werden folgen, wenn die Politik weiterhin auf Marionetten der Tabakindustrie statt auf die Mehrheit der Österreicher hört. Wir sollten das Vermächtnis von Kurt Kuch in die Tat umsetzen: endlich auch in Österreich eine Gastronomie, wo Kinder nicht mehr passiv rauchen, keinen Anschauungsunterricht mehr im Rauchen bekommen und wo keine Jugendlichen mehr zu ihrer ersten Zigarette verführt werden können. Auch 10.000 Kellnerlehrlinge haben ein Recht auf Atemluft ohne Gifte und krebsfördernde Stoffe. Willy Turecek behauptete, 70% der Wiener Gastronomen wäre für die Beibehaltung des Gesetzes, gab aber zu, dass er nur von 9% eine Antwort bekam. Die tatsächlichen Meinungen wurden daher besser von Dr. Kirnbauer und Dr. Wagner erfasst, wobei anzunehmen ist, dass seit ihrer Umfrage der Anteil der Befürworter einer Gesetzesänderung noch zugenommen hat. Denn die Gastronomen sind schon deutlich klüger als Funktionäre  wie Hinterleitner oder Turecek.
Kampagne „DON’T SMOKE“ gegen Tabakrauch uns seine katastrophalen Folgen in Österreich. Nur reaktionäre PolitikerInnen verschließen davor noch immer die Augen davor, dass das Tabakgesetz in der österreichischen Gastronomie gescheitert ist. Aber Ärzte werden Mahner bleiben, bis wir ein Tabakgesetz wie in Westeuropa oder bei unseren Nachbarn haben. 4000 Österreicher erkranken jedes Jahr an Lungenkrebs und nur 15% können geheilt werden. Noch mehr Raucher sterben jährlich an Herzinfarkten und Schlaganfällen, die vermeidbar wären und rund 1000 Nichtraucher sterben jedes Jahr am Passivrauchen!
WHO warnt vor E-Zigaretten. Hemiacetale, die das krebsfördernde Formaldehyd freisetzen wie konventionelle Zigaretten sowie andere Karzinogene. Außerdem werden auch toxische Flammschutzmittel von E-Zigaretten abgegeben. Das Weiße Haus (Office of Management & Budget) verwässerte die FDA-Restriktionen für E-Zigaretten, aber nach deren dramatischer Zunahme  bei Kindern erkannten auch die US-Behörden die Gefahr, vor der wir schon vor Jahren gewarnt hatten, als die ersten E-Zigaretten aus China auf dem EU-Markt erschienen. Canada stellte E-Zigaretten den Tabakzigaretten gleich: Altersbeschränkung ab 19 Jahren, Automatenverbot, Verwendungsverbot überall wo Rauchverbote gelten. In  Europa gibt es Empfehlungen, in Deutschland ein Memorandum und Verbote in Innenräumen sind geplant, z.B. in Wales. Dampfverbote gibt es u.a. schon im Öffentlichen Verkehr, Flugverkehr, in Kaffeehausketten wie Starbucks und in Wiener Bädern. Jugendschutzgesetze in Oberösterreich und Salzburg verbieten Erwerb und Konsum von E-Zigaretten und Wasserpfeifen. Dort wo es noch keine Verbote gibt, nehmen Dampfer rasant zu. Kinder und Jugendliche verwenden E-Zigaretten, Wasserpfeifen und Snus als Einstieg in die Nikotinsucht, manchmal auch als Vehikel für DMT, Cannabis u.a. Drogen. Mit Shisha lernen sie den Lungenzug und mit E-Zigaretten Rauchringe zu blasen. Brandgefahr durch E-Zigaretten, auch im Fluggepäck. Unterdrücken E-Zigaretten den Hustenreflex? Keine nachhaltige Hilfe beim Rauchstopp.
British American Tobacco manipulierte die Meinung Praktischer Ärzte durch einseitige Informationen zu E-Zigaretten. Danach werden solche "Meinungsumfragen" für Werbezwecke verwendet.
Freigabe von Cannabis?
Bibione wird rauchfrei: Kinder können ungefährdet am Strand spielen.
Unser Wunsch für 2016.
Appell an Papst Franziskus. Antwort.
Keine Rauchszenen mehr in jugendfreien Filmen der Walt Disney Co. Bravo!
Wahlfach Tabakprävention an der Medizinischen Universität Graz. Am Josefshof werden Fortbildungskurse in Rauchertherapie angeboten (am 17.11.: Kurzintervention durch den Hausarzt).
Wissenschaftssenatorin u.a. verlangen Tabakwerbeverbot vor Universitäten.
Fehlendes Problembewusstsein beim Jugendreferat in Niederösterreich.
Wer mit 16 oder 17 Jahren eine falsche Wahlentscheidung trifft, kann das schon bei der nächsten Wahl korrigieren; aber nikotinsüchtig bleibt man oft lebenslang. Wer bis 21 nicht raucht, bleibt suchtfrei.
Der von BAT finanzierte Pfaller-Verein versuchte das Kulturamt der Stadt Wien zu überlisten obwohl er wegen illegaler Werbung schon verurteilt wurde.
Urteil zum Rauchen auf dem Balkon. Geruchsbelästigung des Wohnnachbarn durch Rauchen bei offenem Fenster oder auf dem Balkon ist zumindest bei Zigarren unzumutbar.
Britisches Parlament ohne Zigaretten: Abgeordnete müssen ins Freie gehen, um zu rauchen oder eine E-Zigarette zu benutzen.
Luxemburg: Rauchverbot in Lokalen hilft Rauchern.
In Shisha-Lokalen in der Türkei, Russland und Deutschland sind Passivraucher ebenso belastet wie in Raucherlokalen, aber Bayern, NRW, Saarland, Türkei und Russland haben dagegen schon Maßnahmen ergriffen.
Wird auch die Schweiz der EU-Tabakprodukte-Richtlinie folgen?
In Holland nehmen Inspektoren Luftproben in Cafes, um mittels Nikotin- und 3-Ethenylpyridin-Gehalt zu überprüfen, ob das Rauchverbot eingehalten wurde.
Wer in Frankreich beim Rauchen auf einem Kinderspielplatz erwischt wird, zahlt 68 Euro Strafe.
Eine kräftige Tabaksteuererhöhung, die zu einer Verdoppelung der Zigarettenpreise führt, könnte die Raucherquote um ein Drittel senken und die Tabaksteuereinnahmen um ein Drittel erhöhen.
Gesundheitsberufe appellierten an David Cameron.
Rauchfrei Telefon“ kostenfrei: Nummer 0800 810 013, auch als App.  Aber sonst ist Österreichs Tabakpolitik letztklassig: Wir sind in der EU das Schlusslicht!
Rauchverbote senken Frühgeburten und Spitalsaufnahmen von Asthmakindern. Kinderärztin Oberhauser: Hoffnung auf Verbesserung des Kinder- und Jugendschutzes. Auch Raucher profitieren von einem Rauchverbot in der Gastronomie und der einzige Verlierer wäre die Tabakindustrie.
Erblindung durch Rauchen.
Tägliches Rauchen macht dicker.
Tabakfirma verbietet das Rauchen im eigenen Haus.
Imperial Tobacco (Gauloises, Davidoff, Winston) ändert seinen Namen zu Imperial Brands, vermutlich wegen des Geschäfts mit E-Zigaretten und dem schlechten Ruf von Tabakfirmen.
Fußball hat ihm alles gegeben, Tabak alles genommen. Rauchfreie Fußballstadien.
Selbsthilfe vor Kindergärten und Schulen: Deutsche Grüne, Nichtraucher- und Jugendschutzverbände überkleben Tabakwerbung.
San Mateo, California: Konsequente Wohnungshygiene: Rauchverbot in Appartment-Häusern.
Sogar in China wurde Rauchen in Restaurants verboten.
3 Tabakfirmen müssen 11 Milliarden € Entschädigung an kanadische Raucher zahlen.
Nach der Stadt New York möchten jetzt auch die Staaten Kalifornien und Hawai das Bezugsalter für alle Zigaretten auf 21 Jahre erhöhen.
Turkmenistan verbietet Zigaretten.
Reynolds und Lorillard fusionieren.
Othmar Karas ließ sich von der Tabakindustrie beraten. Auch andere ÖVP-Politiker im EU-Parlament (Rübig, Seeber) hatten laut P.Morris ein offenes Ohr für die Wünsche der Tabakindustrie, die Tabakprodukte-Direktive zu verwässern. Konflikte mit Geschäftsinteressen von Paul Rübig sind bekannt.
US Videos über Raucherkrankheiten.
Auch Haustiere leiden unter Passivrauch.
Waldbrand in Bruck-Oberaich. Durch eine weggeworfene Zigarette fängt ein Flüchtlingsschiff Feuer und geht unter. In Lampedusa versucht man die Überlebenden mit Zigaretten zu beruhigen.
Lassen Sie sich nicht zu einer Gelegenheitszigarette oder einer E-Zigarette verführen: Das verteuert Ihre Lebensversicherung.
Die Tabakindustrie beeinflusst Politiker über Dritte: In England über das Institute of Economic Affairs und die Gruppe "Forest", in Österreich über die Wirtschaftskammer.  
Auch Holland hat für den Schutz vor der Alkohol- und Tabakindustrie die Altersgrenze auf 18 Jahre angehoben, wie fast alle Staaten in Europa und Nordamerika. Wirte und Trafikanten werden gestraft, wenn sie gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen. In Österreich wird nicht einmal die Altersgrenze von 16 Jahren kontrolliert. Nur §18 Jugendgesetz der Steiermark regelt Erwerb, Besitz und Konsum von Tabakwaren und sieht auch Testkäufe in Trafiken vor, aber andere Nikotinprodukte blieben ungeregelt und die Nikotindrogenindustrie hat sich auch hier mit der Beibehaltung der Altersgrenze von 16 durchgesetzt.
Saudis verbannen Zigaretten und Wasserpfeifen von den heiligen Stätten des Islam.
Proteste gegen die Förderung des Tabakverkaufs in Indonesien durch die Stadt Dortmund waren erfolgreich. Die Tabakmessen in Istanbul, Moskau, auf Bali und in Singapur wurden abgesagt. Auch die Westfalenhalle Dortmund verlor gegen das Forum Rauchfrei, aber beharrte auf der Tabakmesse, weil Dortmund sein Ruf weniger wichtig ist als das schmutzige Geschäft mit Tabak.
Maulkorb für 'Berlin-qualmfrei': Fachstelle Suchtprävention der Senatsverwaltung würgt die Kritik an der Zusammenarbeit der Krebsstiftung mit der Tabakindustrie ab.
Witwe von Lungenkrebsopfer soll von Tabakindustrie 23 Mrd. $ erhalten.
Rauchfreie Gaststätten in Deutschland: Zustimmung wächst. In Europa ist sie dort am höchsten, wo schon positive Erfahrungen gemacht wurden. Österreich noch rückständig: TV-Diskussion deckt auf (trotz manipulierter Umfrage): 2010 hielten sich 48% (von 112) Lokale nicht an das Tabakgesetz, 2011 waren es 61% (von 88) und 2013 sogar 86% (von 314 Wiener Lokalen). Bis auf eine von 93 Gaststätten in Wien-Neubau mit Raucher- und Nichtraucherbereich verletzten alle das Tabakgesetz.
E-Zigaretten erschweren Rauchern den Ausstieg aus der Nikotinsucht und erleichtern Nichtrauchern den Einstieg (auch Kindern). "Nikotinfreie" E-Zigaretten waren nicht nikotinfrei und andere enthielten 10-mal so viel Nikotin wie eine Zigarette. In New York und Los Angeles gilt das Zigarettenverbot auch für E-Zigaretten. Zunehmend mehr US-Staaten folgen diesem Beispiel. Australien, Brasilien und Singapur haben ein Verbot beschlossen. E-Zigaretten wirken auf die Erbsubstanz von Zellen ähnlich wie Tabakrauch und geben Karzinogene wie Formaldehyd ab. Auch Schweizer Lungenärzte warnen vor E-Zigaretten und E-Shishas.
Weniger rauchen? Das hilft nur als Vorbereitung auf den Aufhörtag. Aber ohne Rauchstopp wird die Lebenserwartung nicht verlängert.
EU-Tabakprodukte-Direktive  am 26.2.2014 (514 pro, 66 contra) beschlossen: eine Enttäuschung. Strengere Regelung in Indien oder Uruguay.
Tabakhändler sind Todeshändler in einer vom Egoismus geprägten Gesellschaft die um jeden Preis der Logik der Macht und des Geldes folgen. WHO gibt Hoffnung. Zur Senkung der Raucherraten muss auch das Anbot von Tabak und Zigaretten reduziert werden. Gratiszigaretten für Kinder erzeugen die süchtigen Kunden der Tabakindustrie von morgen. In Afrika werden sie vor Schulen verteilt.
Tabakkontrolle in Holland. Gesündere Babies nach Rauchverbot in der Gastronomie.
Berliner Aktivisten überkleben Tabakwerbung vor Kindertagesstätten.
Wird Österreich korrupter? Grüne fordern Transparenzgesetz gegen Korruption und Abschaffung des Amtsgeheimnisses in Österreich.
In Europa stiegen seit 2005 die Zigarettenpreise in Österreich am geringsten (+25%), in U.K. +70%, Spanien +94%, Lettland und Rumänien + 270%,....
2015 war der Einfluss des Tabakkartells auf die EU-Kommission noch immer besorgniserregend. Am 8.10.2013 wurde im EU-Parlament über die Tabakrichtlinie abgestimmt, nachdem Lobbyisten der Tabakindustrie ausreichend Gelegenheit gegeben wurde, Abgeordnete zu beeinflussen. Ein Einspruch der Europäischen Volkspartei verzögerte zunächst die Entscheidung und jetzt wurde der Vorschlag der EU-Kommission weiter verwässert. Eine Schande. dass die konservativ-liberale Mehrheit nach der Pfeife der Tabakindustrie tanzt und Petitionen von Ärzten ignoriert. Die Parlamentarier, die für die Interessen des Tabakkartells stimmten, haben vermutlich mehr bekommen als eine Flasche Wein, da dafür allein P. Morris eine Million Euro investierte. Wenigstens wurden Warnbilder durchgesetzt.  
Keine Schmuggelzunahme durch Tabakkontrolle in Südamerika.
Ein Drittel bis die Hälfte aller Krebsfälle ließe sich verhindern; in Österreich eher mehr als die Hälfte, weil hier Aktiv- und Passivrauchen noch so häufig ist.
USA investieren 115 Millionen $ in Kampagne für Teenager und verurteilen die Tabakindustrie zur Korrektur ihrer betrügerischen Werbung, aber in Entwicklungsländern darf sie weiter Gratiszigaretten an Kinder verteilen. Neuer Film über Kinder als Zielscheibe und Opfer der Tabakindustrie.
Philip Morris bezahlte den ersten Berater von David Cameron, um das Gesetz für schmucklose Zigarettenpackungen (plain packaging) in England zu Fall zu bringen, aber das Parlament bestand darauf.
Thoraxchirurgin in der "Kleinen Zeitung" zur österreichischen Tabakpolitik.
Unverantwortlicher Radiologe produziert und bewirbt E-Zigaretten.
Nikotin in Nachfüllungen von E-Zigaretten wird auch durch die Haut resorbiert und kann Kinder vergiften.
Von 2005 bis 2013 stieg in Deutschland die Zustimmung für ein Rauchverbot von 53% auf 82%. Nur reaktionäre Politiker können das ignorieren.
Deutschland erfüllte seine internationalen Verpflichtungen zur Tabakprävention schlecht, Österreich noch schlechter: Blamage für Mitteleuropa.
Albert Schweitzer: "Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst." 
In Räumen, in denen geraucht wurde, bleiben unsichtbare Rückstände an Polstermöbeln, Teppichen, etc., die für Kleinkinder gefährlich sind.
Rauchstopp verbessert auch die psychische Gesundheit.
Kleine Studie zur Tabakentwöhnung mit Magnetfeldern.
Rehab-Zentrum Weyer als erste rauchfreie Krankenanstalt mit Gold-Zertifikat ausgezeichnet (weltweit nur 18 Spitäler). Weyer bietet eine 3-wöchige Raucherentwöhnung (auch in türkisch: Sigara zarar verir!). Anmeldung.  Leider sind in ganz Österreich nur 11 rauchfreie Krankenanstalten zertifiziert (4 in OÖ, 3 in Sbg, 2 in Stmk und je 1 in Ktn und Wien); im kleinen Irland sind es 53. Grüne fordern österreichweite Tabakprävention für Kinder und Jugendliche, finanziert aus der Tabaksteuer.  
EU-Preis für Artikel zum Fortschritt der Tabakkontrolle in Deutschland. Der Wirtschaftsminister war eine Schande für die Ärzteschaft, aber seine Partei wurde abgewählt.
Sind die Salzburger Festspiele schon so heruntergekommen, dass sie sich von der Tabakindustrie sponsern lassen müssen? Die Kronenzeitung hat auch keine Skrupel bei Sponsoren und Inseratenbestellern und äußert daher Verständnis für die Geschäfte der Rabl-Stadler.
Mit den Niederlanden (Beschluss des obersten Gerichtshofs 2013, dass auch kleine Lokale 100% rauchfrei sein müssen, entspr. Art. 8 FCTC) wird jetzt ganz Westeuropa rauchfrei.
Aarhus, die zweitgrößte Stadt Dänemarks, erließ ein Gesetz, das rauchenden Angestellten den Ausstieg erleichtern, Nichtraucher vor Tabakrauch und Kinder vor schlechtem Beispiel schützen wird. Parlamentarische Anfrage der Grünen zum Schutz von Kindern vor der Tabakindustrie. Die Antwort des Gesundheitsministers war ein Skandal! 
Welt-Krebs-Tag: Risikofaktoren. In der EU wird Lungenkrebs zum häufigsten Krebs bei Frauen. Weltweit entwickelt sich die Nikotinsucht zur größten Gesundheitskatastrophe
Missverhältnis zwischen Tabaksteuereinnahmen von Kindern & Jugendlichen und den Ausgaben für die Tabakprävention in Deutschland. In Österreich ist dieses Missverhältnis noch größer. Innenministerin Mikl-Leitner sorgt sich um Drogen, vergisst aber die häufigste Einstiegsdroge. 
Rauch ins Gesicht blasen ist Körperverletzung (Gerichtsurteil Erfurt). Er enthält ja nicht nur Reizgase, sondern auch sehr potente Karzinogene.
New York Lokale boomen seit sie rauchfrei sind. Jetzt wird (wie in England) die Zur-Schau-Stellung von Zigaretten verboten und Händlern die Lizenz entzogen, wenn sie illegal Tabak verkaufen.
Fortschritt in Osteuropa: Russland bekam am 1.6.2013 ein Tabakgesetz. Bis 2014 treten weitere Rauchverbote in Kraft. Die Ukraine ist z.T. noch fortschrittlicher. Aber insgesamt wird in Europa noch mehr geraucht als anderswo. In Prag versucht die Tabaklobby Aktivisten zu neutralisieren. Aber der Gesundheitsminister möchte endlich die Kneipen rauchfrei machen.  
Was die Schweiz und Österreich von Spanien lernen könnten, aber auch von Italien, der Türkei und vielen anderen Ländern.
Sollen Spitäler nur Nichtraucher einstellen? In der Rauchpause erlischt die Unfallversicherung. Im Schnitt kostet ein Raucher seinem Arbeitgeber pro Jahr um 4600 € mehr als ein Nichtraucher. Das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vor dem 50. Lebensjahr zu bekommen, wird durch Aktivrauchen verfünffacht und auch durch Passivrauchen deutlich erhöht.
Rauchstopp lindert Schmerzen.  Mit einem Päckchen Zigaretten verbraucht man täglich 29 (statt 24) Stunden seiner Lebenszeit.  
Passivrauch-Schäden sogar in den fortschrittlichen U.S.A. noch größer als erwartet. Richterin verurteilt Tabakfirmen, ihre Lügen öffentlich zu gestehen.
In Österreich mobilisierte das Tabakkartell seine Dealer, die Trafikanten, gegen EU-Vorschriften zum Schutz der Jugend. In Deutschland wurden wenigstens Mentholkapseln in Zigaretten verboten; in Österreich wird für diesen Giftverstärker geworben! Die österreichische Tabakpolitik ist ein Sumpf: Das Profil berichtete z.B. von 200.000 €, die Herr Trinkl jährlich für seinen Trafikantenverein von Philip Morris kassiert, damit diese Tabakfirma über die Trafikantenvertretung Einfluss auf die Tabakgesetzgebung bekommt. Die Antwort der Finanzministerin auf eine Anfrage lässt darauf schließen, dass die Tabakindustrie Einfluss auf österreichische Gesetzgebung nimmt (Punkt 8 und 17-25, Verbindung Rosam-Ecker). Fortschrittliche Länder haben die Tabaksteuern erhöht und 5% der Tabakprävention, Rauchertherapie und Schmuggelbekämpfung gewidmet. Raucher waren dort gern bereit, 5% mehr zu zahlen, wenn diese Zweckwidmung garantiert wird. Dass in Österreich die Zigarettenpreiserhöhung, um deren Ausmaß wochenlang gestritten wurde, dann wieder abgesagt wurde, spricht jedenfalls wieder für ein schmutziges Geschäft mit der Tabakindustrie, zu der manche unserer Politiker und WKO-Funktionäre gute Beziehungen unterhalten. 
China: Interessenskonflikt der Führung zwischen Öffentlicher Gesundheit und Geschäft mit Tabak. Das Rauchen nahm bei Männern seit den 1980er Jahren stark zu und damit auch das Passivrauchen bei Frauen. Die Folgen zeigen sich schon bei Krebserkrankungen, aber das Schlimmste steht China noch bevor. 
Australische Regierung siegt über Tabakkonzerne. Tasmanien möchte sogar das Mindestalter für Zigaretten von dzt. 18 Jahren jährlich um ein weiteres Jahr anheben.
Die Tabakindustrie ist ein aggressiver, skrupelloser und hinterhältiger Feind Deiner Gesundheit. Wehr Dich! Aktuelle Fakten. Gegenmaßnahmen.
Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes durch Aktiv- und Passivrauchen werden durch Rauchverbote in öffentlich zugänglichen Räumen reduziert. In Europa haben aus diesen Forschungsergebnissen Österreich, Tschechien und einige Balkanländer noch nichts gelernt. Wer regiert Österreich? Nicht vom Volk gewählte Funktionäre und Lobbyisten, die eine korrupte Handelspolitik unterstützen?
Das Gesundheitsministerium hat erkannt, dass E-Zigaretten echte Zigaretten imitieren, um in Schulen und an anderen Orten mit Rauchverbot Zigaretten weiterhin präsent zu halten und dass E-Zigaretten für Konsumenten und Passiv-Konsumenten gesundheitsschädlich sind. Die EU und andere warnen vor E-Zigaretten, u.a. wegen Brandgefahren (können auch im Mund explodieren). Laut WHO ist ihre Wirksamkeit  als Ausstiegshilfe nicht bewiesen, aber ihre Schädlichkeit wahrscheinlich. Akute Vergiftungen von Kindern nehmen zu. Zu fordern ist ihr Verbot am Arbeitsplatz, in der Gastronomie und bis 18 Jahre. E-Zigaretten imitieren echte Zigaretten und sollten daher (auch ohne Nikotin) wie Zigaretten versteuert werden. Der Tabakindustrie dient die E-Zigarette zur Werbung und um in der Tabakprävention engagierte Behörden und NGOs abzulenken und zu beschäftigen.
Die Tabakindustrie versuchte durch bezahlte Studien das Alzheimer-Risiko der Raucher zu verschleiern.
U.S.-FDA zahlt 390 Millionen Dollar für eine Nichtraucherkampagne. Europa könnte mit einem Bruchteil davon erfolgreich sein, wenn es zuvor die direkte und indirekte Tabakwerbung und das Sponsoring der Tabakindustrie verbietet wie Australien.
Nachdem Austria Tabak jetzt den Japanern gehört, zieht sich P. Morris aus Tobaccoland zurück.
Bei der Aufklärung über Passivrauchen könnte sich Österreich an der Türkei ein Beispiel nehmen. Seit dem Tabakgesetz 2008 gaben 2 Millionen Türken das Rauchen auf.
Schnellerer geistiger Abbau bei Rauchern: Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns durch Tabakrauch beeinträchtigt.  Einstiegsdroge Snus.
Das Passivrauchen im Mutterleib hinterlässt Veränderungen im Gehirn von Jugendlichen, die ihre Impulsivität schlecht kontrollieren können.   Rauchen führt zu Parodontose und Zahnausfall.
In NRW hat sich die rot-grüne Regierung auf ein Rauchverbot in Lokalen und darauf geeinigt, dass verrauchte Kneipen kein Kulturgut sind. Die Tabakindustrie scheint jetzt die Piraten zu unterstützen, als Ersatz für die untergehende FDP. Aber in der Regierung schaffen saubere Politiker auch eine saubere Luft. Nürnberg gegen Tabakwerbung vor Schulen: Forum Rauchfrei erfolgreich. Endlich stieg auch Baden-Württemberg aus der Tabakforschung aus. Der Anbau von Tabak soll durch andere landwirtschaftliche Produkte ersetzt werden. Nach Rauchverboten auch in Deutschland Rückgang der Herzinfarkte. Millionen Raucher verklagen Tabakkonzerne.  Canada klagt Tabakindustrie.
Film (28 Minuten) über Tabakplantagen, auf denen ca. 80.000 Kinder zwischen 5 und 14 Jahren arbeiten und über die Methoden des Tabakkartells, Kinder und Jugendliche zum Rauchen zu verführen.
In Argentinien beginnt das Rauchen bei 13-15-jährigen Schülern abzunehmen.
Bilanz zum österreichischen Tabakgesetz: Professoren der Medizin und Wirtschaft stellen Scheitern des Nichtraucherschutzes in der Praxis fest.
Profite der Wirte in Belgien durch Rauchverbot nicht geschmälert. Nichtraucherschutz förderte den Umsatz der Gaststätten in Deutschland. 
Rauchverbot beim Mitführen von Kindern im Auto wäre dringend nötig.
Linz plant rauchfreie Kinderspielplätze: Sie sollen Bewusstsein schaffen für die schädliche Vorbildwirkung  des  Rauchens auf Kinder und  für deren Gefährdung durch  Zigarettenstummel. Andere europäische Städte sind schon weiter und sanktionieren das gefährliche Wegwerfen von Zigarettenstummel überall. In Paris kostet das 68 € Strafe.  
Protest gegen Tabakwerbung in Bayern erfolgreich.
Gesundheitsministerium schätzt in Österreich 12.000 bis 14.000 Tote pro Jahr durch Tabakrauch, aber Exraucher Stöger zog keine Konsequenzen.
Wirtschaftskammer präsentiert dubiose Zahlen so oft, bis sie geglaubt werden. Ähnlich unverschämte Behauptungen kommen von der Tabakindustrie.
Feinstaub an einer verkehrsreichen Straße erhöht langfristig das Sterberisiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ca. 7%. Weitere 7% kommen dazu, wenn man eine Stunde pro Tag in einem Lokal passiv raucht. Bei einem Kellner, der dort 8 Stunden verbringen muss, kommen sogar fast 20% zum Stadtluft-Risiko hinzu. Aber Funktionären der Wirtschaftskammer sind die gehäuften Herz-, Gefäß- und Krebserkrankungen in der Gastronomie egal und die Wirte husten aufs Tabakgesetz.
EU unterstützt einkommensschwache Länder bei der Umsetzung des WHO-Rahmenübereinkommens mit 5,2 Millionen Euro.
Seriöse medizinische Journals lehnen Beiträge ab, die von der Tabakindustrie mitfinanziert wurden.
Medizinische Universitäten von Innsbruck, Graz und Wien planten den Verzicht auf Gelder der Tabakindustrie (freiwillige Spezifizierung zu Antikorruptions- Richtlinien bzw. Richtlinien zur guten wissenschaftlichen Praxis als Bestandteil der Satzung) und wollten die unabhängige Forschung zu Wirkungen des Aktiv- und Passivrauchens und seine Prävention fördern. Auch ihre Mitglieder sollten zum Verzicht auf jedes Sponsoring der Tabakindustrie verpflichtet werden. Die Med. Univ. Graz ging dabei mit gutem Beispiel voran, das Grazer Klinikum wurde rauchfrei und andere Universitäten folgten (Linz, u.a.) Dagegen schwächte der Senat der Med. Univ. Wien die ursprüngliche Intention von Rektor Schütz ab, nennt die Tabakindustrie jetzt nicht mehr beim Namen und lässt den Mitgliedern der Universität primär freien Spielraum, indem er nur mehr vage formuliert: „Aufträge von Industriezweigen mit potentiell gesundheitsgefährdendem Interesse können untersagt werden.“ Es wäre interessant, wer diesen Abänderungsvorschlag einbrachte (eigene Wirtschaftsinteressen?), was aber nicht protokolliert wurde.
Buchempfehlung: Die Tabakindustrie - Eine Geschichte des Betruges und der Korruption.
Österreichische Sozialversicherung bietet Einstieg zum Ausstieg, aber dzt. nur 0,2% der Raucher erreicht. Süchtige ignorieren Schäden, die sie sich selbst und ihren Mitmenschen infolge ihrer Suchtbefriedigung zufügen. Hirnforscher glauben jetzt, bei Rauchern Verdrängungsmechanismen gefunden zu haben. Gleichzeitig wird klar, warum Nikotinersatz nur über die ersten Entzugserscheinungen hinweghilft.    
Kärnten bietet Raucherworkshops in Schulen. Salzburg (Tel. 0662/887588−0) und Steiermark (Tel. 0316/8035-1919) fördern Raucher-Entwöhnungskurse. In Graz wurde auch eine Fortbildung für Rauchertherapeuten und ein Kurs in motivierender Interviewtechnik angeboten.
Aggressive Raucher sollten Sie nicht selbst auf das Rauchverbot hinweisen, sondern die Polizei informieren. 
Während Österreichs schmierige Minister noch immer Geheimverhandlungen mit der Tabakindustrie führen und Ärzte und Wissenschaftler bei der Entscheidungsfindung ausgrenzen, hat der Kosovo ein strenges Gesetz verabschiedet, um eine Einflussnahme der Tabakindustrie auf die Politik zu verhindern, sowie 45 Minuten/ Monat verpflichtendes Info-Programm in Radio und Fernsehen!
Kroatien plant eine rauchfreie Gastronomie, Ungarn hat sie schon eingeführt und macht seither auch Fortschritte bei rauchfreien Wohnungen, in Bulgarien sind Lokale und Spielplätze seit Juni 2012 rauchfrei. Slowakei, Ungarn und Rumänien verboten Zigarettenautomaten zum Schutz der Jugend. Polen verschärfte Tabakgesetz trotz vieler Raucher, hob das Bezugsalter für Zigaretten auf 18 Jahre an und verbot Zigarettenautomaten. Wer wird in Europa als rückständigstes Land zum "Schmutzfink" gekürt? Österreich, Albanien, Serbien? Slowenien und der Kosovo sind schon fortschrittlicher. Tschechen formieren sich im Internet gegen korrupte Politiker. und die Regierung kündigte eine Novellierung des Tabakgesetzes an. Rumänien verbesserte 2013 sein Tabakgesetz, opponierte aber leider gegen die EU-Tabakrichtlinie, weil die Tabakindustrie "der zweitgrößte Beitragszahler für den Staatshaushalt" sei. In Westeuropa stieß aber vor allem die reaktionäre Tabakpolitik im "Balkanstaat" Österreich auf Verwunderung:  vom fortschrittlichen Schottland bis nach Portugal und auch bei unseren Nachbarn Italien, Ungarn, Slowenien und Bayern. Die Passivrauch-Belastung in der Schweiz nimmt ab. Damit gingen im Kanton Genf die Spitalseinweisungen wegen COPD um 19% zurück und die Herzinfarkte in Graubünden wurden reduziert. Koronarographien nahmen in Graubünden um 21% ab. Der Umsatz der Wirte im Tessin und anderen Kantonen nach dem Rauchverbot gleich. Werbung mit unschädlicher Zigarette. Wettbewerb Rauchstopp: Die Schweiz macht eine vorbildliche Raucherberatung. Aber von der Schweiz aus klagte P. Morris Uruguay wegen seiner Gesetze zu Warnhinweisen. Niemalsraucher nahmen in der Schweiz durch fiskalische und präventive Maßnahmen von 2001 (48%) bis 2008 (53%) zu und tägliche Raucher nahmen von 24% auf 19% ab; seit 2008 ist leider kein weiterer Fortschritt zu verzeichnen, weil ein entsprechendes Bundesgesetz noch immer fehlt. Andere Länder haben erkannt, dass eine tödliche Droge in ihrer Gesellschaft keinen Platz mehr haben sollte: Norwegen entfernte wie Island und Irland die Zigaretten aus den Auslagen, wurde deshalb geklagt, ließ sich aber nicht einschüchtern. Rauchverbote in Irland und Italien senkten die Raucherquote auf 22%. Auch in England, Schottland und Wales waren sie ein voller Erfolg gegen Passivrauchen und zur Senkung der Raucherquote auf 19%, in U.S.A. auf 15%, in Norwegen auf 17% und in Australien auf 16%. In Schweden und Island konnte der Anteil der Raucher schon auf 15% gesenkt werden. In den USA nahmen Raucher von 25% (1997) auf 15% (2015) ab. In Kalifornien und Utah rauchen nur mehr 12%, in New York 14%, in Brasilien und Canada 15%. Neuseeland (16%) möchte Tabak bis 2025 völlig verbieten. Auch in der EU nehmen die Befürworter eines Ausstiegs zu. Finnland verschärfte sein Tabakgesetz und hat wie Norwegen, U.K., Island und Neuseeland den Weg in eine rauchfreie Zukunft eingeschlagen. Die Tabakindustrie musste ihre Klage gegen die englische Regierung zurückziehen (Das britische Parlament beschloss ein Rauchverbot in KFZ beim Mitführen Minderjähriger, ein Verkaufsverbot für E-Zigaretten bis zum Alter von 18 Jahren und Einheitsverpackungen für Tabakzigaretten). Das Tabakkartell versuchte, die WTO für sich zu instrumentalisieren, um den Fortschritt in Australien und anderen Staaten zu verhindern. Australien hat trotzdem durchgesetzt, dass sowohl die Zigarettenpackungen (bis auf die Bildwarnung) als auch die Zigaretten selbst weiß bleiben müssen (Standardisierung), verbot Sponsoring der Tabakindustrie (zur politischen Einflussnahme), gewann den Prozess beim Höchstgericht, senkte seine Raucherrate von 1993 bis 2013 von 25% auf 13% und bei 12-17jährigen auf unter 5% und spendete der WHO 700.000 $ für den Kampf gegen Tabak. Auch das Höchstgericht in England & Wales hat Plain Packaging durchgesetzt. Sogar das kleine Uruguay hat trotz Klagen des mächtigen Tabakkartells  WHO-Empfehlungen umgesetzt und dadurch die Herzinfarkte reduziert. Es wurde von Bloomberg und Gates unterstützt und gewann den Prozess, was weitere Staaten ermutigt, seinem Beispiel zu folgen. Gleichzeitig wurden aber die Gefahren von Handelsverträgen wie TTIP und CETA deutlich.