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Geheimdokumente der Tabakindustrie: im Internet zugänglich! Suchen Sie selbst nach Fällen von Bestechung und Machenschaften der Tabakindustrie. "Forschungsergebnisse" gekauft oder mittels PR-Agenturen verfälscht. Seit 60 Jahren Betrug und Korruption. Auch in Österreich manipuliert die Tabakindustrie schon lange die Politik. Ärztekammer warnt vergeblich. 
Die schmutzigen Methoden der Öl- und Tabakindustrie:  getarnt als "gemeinnützig" wie das Center for Consumer Freedom manipulieren sie die öffentliche Meinung.
Tabakkontrolle in Europa 2013 und global bis 2013. Entwicklung von Aktiv- und Passivrauchen in der EU. Tabakkontrolle weltweit 2007-2010. Absolut nahmen Raucher durch das Bevölkerungswachstum zu, aber der Rauchertrend zeigt Abnahmen der Raucheranteile. In Kanada, Mexiko, Island und Norwegen konnte die Raucherquote halbiert werden. In Österreich nahm der Raucheranteil 2008-2012 zu.
In Deutschland nahmen die Niemalsraucher von 2007 bis 2013 zu: ein Erfolg gesetzlicher und fiskalischer Maßnahmen sowie der Tabakprävention (Die Rauchertherapie ist noch nicht so erfolgreich). Bei Jugendlichen sank die Raucherquote in Deutschland von 2001 bis 2011 von 28% auf 12%. Dagegen dürfen in Österreich Tabakindustrie und -handel weiterhin Kinder zum Rauchen verführen. Laut HBSC rauchen besonders viele Kinder in Österreich. Die höchsten Raucherraten haben Kinder und Jugendliche aus armen Familien in reichen Ländern.
Es genügt eben nicht, bedürftigen Familien für Kinder nur Geld zu geben, statt es in deren Bildung und Gesundheitsfürsorge zu investieren.  
Tabaksteuern und Rauchverbote wirken. Tabakprävention erreichte 67% der Bevölkerung. Die globale Tabakepidemie ist durch die kurative Medizin allein nicht zu stoppen. Gegen die Taktik der Tabakindustrie helfen auch werbefreie Zigarettenpackungen mit großen Warnungen und das Verbot der Zur-Schau-Stellung. Australien zeigte vor, wie man die Raucherquote halbieren kann. 
Österreich ist durch den starken Einfluss der Tabakindustrie noch in einem frühen Stadium der Tabakepidemie. Das Eurobarometer 2012 zeigt Österreich bereits als Aschenbecher Europas. Dazu trugen Politiker wie Ernst Strasser bei (der die Delegation der ÖVP in Brüssel leitete). Die Österreicher sind einsichtiger als ihre Regierung: über zwei Drittel sind für Rauchverbote in der Gastronomie.
Österreichische Akademie der Wissenschaften: Tabakgesetz - Auswirkungen auf Feinstaubbelastung und Gästezufriedenheit. Kardiologische Folgen.

2007-2010 nahmen Sterbefälle durch Tabakrauch in 41 Ländern ab (Österreich leistete keinen Beitrag), wobei 3,5 Millionen auf höhere Tabaksteuern, 2,5 Millionen auf Rauchverbote, 700.000 auf Aufklärung und Warnung, 380.000 auf Rauchertherapie und 306.000 auf Werbeverbote zurückgeführt werden. Aber das Ziel sollte ein Tabakverbot sein.
Zigarettenkonsum pro Kopf und Raucherquote in Europa, korreliert mit Korruption. Weltweit sterben dzt. pro Jahr 6 Millionen Menschen durch Tabakrauch, davon über 600.000 durch Passivrauchen. Aus den Schätzungen von Lim et al. (Lancet 2012) lassen sich für 2010 in Österreich 10.795 (9.014-12.172) Todesfälle durch Aktivrauchen und 1.141 (849-1.413) durch Passivrauchen ableiten.
Handelsverträge untergraben die Demokratie, weil sie Konzernen mehr Macht geben als den vom Volk gewählten Parlamenten. So eroberte das U.S. Tabakkartell Asien und TTIP zielt auf Europa.
1990-2010 wurden Erfolge gegen Mangelernährung, Infektionskrankheiten und Luftverunreinigung erzielt, sodass global jetzt Lebenszeitverluste durch Hochdruck, Aktiv- und Passivrauchen dominieren.  2020 werden bereits 7,5 Millionen Tabakopfer zu beklagen sein (10% aller Todesfälle). Dzt. erleiden durch Tabakrauch jährlich rund 6 Millionen Vorschul-Kinder eine Lungenentzündung oder andere Infekte der tiefen Atemwege, 650.000 Kinder bekommen Asthma durch rücksichtslose Raucher und 170.000 Kinder sterben an Folgen des Passivrauchens. WHO-Bericht 2011 & 2012 zur Tabakepidemie. Während die Raucherquote in den USA von 37% in den 1970er Jahren auf 20% im Jahr 2007 abnahm (und damit auch die Todesfälle durch Tabakrauch), stieg die Raucherquote in Österreich im selben Zeitraum von 28% auf 31% an. Die Tabakkontrolle in den USA rettete in 5 Jahrzehnten 8 Millionen Menschenleben und die Zunahme der Lebenserwartung von 1964 bis 2012 ist zu einem Drittel den Gesetzen und Kampagnen gegen das Rauchen zuzuschreiben. Im letzten Jahrzehnt ging das Passivrauchen in der U.S. Bevölkerung von 53% auf 40% zurück, am Arbeitsplatz sogar auf 20% (Österreich 49%, siehe Seite 51). In U.S. Haushalten mit zumindest einem erwachsenen Raucher wurde 1992/93 noch in 90,4% geraucht und 2010/11 nur mehr in 53,9%. Erstmals nennt die oberste US-Gesundheitsbehörde als Ziel der Tabakprävention nicht mehr die Eindämmung, sondern die Beendigung der Tabakepidemie.
In Österreich sterben jährlich ca. 10.000 Menschen am Rauchen, in der Schweiz über 7.000 und in Deutschland waren es 2007 insgesamt 106.623, im internationalen Vergleich eine hohe Rate, obwohl Lungenkrebs durch Tabakrauch hier entdeckt wurde. 40jährige Deutsche verschenken durch ungesunden Lebensstil 17 gute Lebensjahre, wobei der größte Verlust der Lebenserwartung auf Konto des Rauchens geht. Doch das Passivrauchen nahm in Deutschland seit 2009 ab und das Tabakgesetz rettet Leben, auch dort, wo die Tabakindustrie versucht, die WHO-Rahmenkonvention zu unterminieren. Besonders rückständig ist die Tabakkontrolle in Mitteleuropa. Stellungnahmen der Gesundheitssprecher zum österreichischen Tabakgesetz beschämend. Ärzteappell an die Regierung.
Seit die Weltbank die Falschinformation der Tabakindustrie über wirtschaftliche Folgen des Tabakhandels entlarvte, haben viele Länder ihre Tabakpolitik geändert. Aber in Österreich werden "Wirtschaftsexperten" immer noch einseitig von Lobbyisten informiert und haben von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Folgen der Tabakkontrolle für die Wirtschaft keine Ahnung.  
Min. Fekter sorgte sich nur um das Geschäft der Trafikanten und der für den Jugendschutz zuständige Minister Mitterlehner um das Geschäft der Wirte. Sie haben auch nicht verstanden, dass ein Belüftungsgerät ein Rauchverbot nicht ersetzen kann. 
FDP-Staatssekretär wird Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbands.
Die meisten Tabakopfer sind in China zu beklagen, aber die Einsicht der Verantwortlichen wächst. In Hong Kong fiel die Raucherquote von 23% auf 12%.
Seit der Olympiade in Tokyo 1965 ist die Raucherquote in Japan von 47% auf 20% gefallen und bis zur Olympiade 2020 sollen die Spiele rauchfrei sein.
Immer mehr Dokumente tauchen auf, die für Geheimverhandlungen der EC mit der Tabakindustrie hinter dem Rücken von John Dalli sprechen, die zu einer Aufweichung seiner Direktive führten. Auch die Abstimmungen zur TPD in den Komitees für Binnenmarkt (IMCO), Handel (INTA), Industrie (ITRE), Landwirtschaft (AGRI) und Rechtsmaterien (JURI) suchten die Direktive zu verwässern. BG, CZ, PL, RO vertraten Interessen der Tabakindustrie. Das Komitee für Umwelt und öff. Gesundheit (ENVI) vertrat die Interessen der EU-Bürger.
Stellungnahmen zur Tabakproduktrichtlinie der EU von Experten und Regierungen. Kommissar Tonio Borg präsentierte neue Direktive für Tabakprodukte und ihre Auswirkungen. Ärzteinitiative hoffte vergeblich auf Verbesserungen durch das EU-Parlament. Tabaklobbyist Michel Petite führte für P. Morris Gespräche mit seiner ehemaligen Dienststelle bei der EU und blieb noch lange ihr Ethikberater. Die Antibetrugsbehörde der EU OLAF pflegte gute Kontakte zur Tabakindustrie, ebenso die Generalsekretärin von Barroso. Haben sie deshalb Kommissar Dalli abgeschossen? OLAF-Direktor Kessler wurde zum Rücktritt aufgefordert. Das massive Lobbying der Tabakindustrie bei den nationalen Regierungen und im EU-Parlament machte klar, dass Artikel 5.3 der FCTC nicht befolgt wird.
Nach dem EU-Verbot von charakteristischen Aromen in Zigaretten werden einfach aromatisierte Zigarren so klein wie Zigaretten gemacht und das Marketing für junge Frauen auf diese fokusiert.
Armenviertel haben mehr Trafiken und einen höheren Tabakkonsum. Um den Tabakkonsum zu senken, muss der Bildungsgrad erhöht und das Tabakanbot reduziert werden.
Passivrauchen lebensgefährlich.
Schlechte Noten für Österreich im EU-Vergleich laut ENSP, ERS, OECD (2010, 2012) und WHO. Europakarte und weltweiter Vergleich. Größtes Risiko für Herz-Kreislauerkrankungen in Österreich durch Rauchen, Bewegungsmangel und Überernährung: Hochdruck und Cholesterin nahmen ab, aber Rauchen, Blutzucker und Bewegungsmangel steigen. Österreich rangiert nach Griechenland, Papua und Russland auf Platz 4 der Raucherparadiese, die gleichzeitig die Hölle für Nichtraucher sind. Dabei muss die Frage gestellt werden, ob "Raucherparadies" nicht irreführend ist, wenn Raucher, die aufhören möchten, immer wieder zum Rauchen verführt werden, so lange bis sie eine Raucherkrankheit bekommen oder daran sterben.
2004 waren von allen Sterbefällen an Lungenkrebs bei Männern in Europa 92% und bei Frauen in USA 79% auf das Rauchen zurückzuführen. 16 Länder erhoben die Rauchgewohnheiten 2008-2010 ab dem Alter von 15 Jahren (GATS), Österreich u.a. EU-Länder fehlten. Weltweit wurden 2004 bei Kindern unter 5 Jahren 5 939 000 Infekte der unteren Atemwege (davon 165 000 tödliche), bei Erwachsenen 2 836 000 ischämische Herzkrankheiten und 1 246 000 Asthmafälle und bei Kindern 651 000 Asthmafälle auf das Passivrauchen zurückgeführt.
Tobacco Control Research in U.K.: Die Universität Bath informiert über Strategien der Tabakindustrie
U.S. Richterin zwingt Tabakfirmen zur Beichte und Negativwerbung. Mit den Rauchverboten in Lokalen stieg die Unterstützung in der Bevölkerung und vice versa.
Philosophie-Professor Pfaller verheimlicht Auftraggeber und Sponsoren seiner Veranstaltung gegen EU und Rauchverbote: British American Tobacco & Verband der Cigarren- und Pfeifenhändler.
Vergleichbarkeit nationaler Statistiken mit Eurobarometer schlecht. Tabakkonsum in der Schweiz 2001-2010. 
Tabakkonzerne werden durch Marktversagen reicher; sie klagen Norwegen und Uruguay, was zeigt, dass diese Staaten auf dem richtigen Weg in eine rauchfreie Zukunft sind, ebenso wie Island, Irland, U.K., Finnland, Canada, Neuseeland und Australien, die sich gleichfalls von Artikel 5.3 der WHO-FCTC leiten lassen. Strategien der Tabakkonzerne sind weltweit gleich.
Gericht in Den Haag entschied 2013, dass die Ausnahme vom Rauchverbot für kleine Lokale im Widerspruch zum Rahmenübereinkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs steht.
Die Tabakindustrie heuchelt, ihre Werbung nicht an Kinder zu richten. Tatsächlich ersetzt sie jeden Kunden, den sie tötet, durch ein Kind oder einen Jugendlichen. Die Tabakindustrie manipuliert die öffentliche Meinung nach Plan. Der Neffe von Sigmund Freud begann mit der Manipulation der Öffentlichen Meinung von Frauen in den USA (Video 1 und 2) und wurde später von Göbbels kopiert.
88.000 Zigaretten verkauft die Tabakindustrie einem durchschnittlichen Konsumenten und bringt damit jeden zweiten um (jeden vierten schon im mittleren Alter). Trotz EU-Verbot weiterhin Tabakwerbung in Deutschland und ÖsterreichMinisterpräsident von Niedersachsen von der Tabakindustrie gekauft. 'Groß'demonstration in Dortmund gegen den Nichtraucherschutz. FDP-Staatssekretär wurde Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbands. Edmund Stoiber intervenierte in Brüssel für eine Tabakfirma.
Britischer Gesundheitsminister suchte die Hilfe der Tabakindustrie, um Pläne zu sabotieren, das Rauchen bei Jugendlichen zu reduzieren. Auch in Skandinavien wurde die Tabakindustrie vom Tabakkartell dirigiert und versuchte die Bemühungen der Gesundheitsressorts zu vereiteln. Das Thema des Weltnichtrauchertages 2012 war die Einmischung der Tabakindustrie, die für das Öffentliche Gesundheitswesen zunehmend zur Belastung wird. 2010 starben 5 695 349 (4 755 779–6 421 611) an Folgen des Aktivrauchens und 601 938 (447 705–745 328) an Folgen des Passivrauchens.
Nachfüllungen für E-Zigaretten können für Kinder tödlich sein. Südafrika möchte die E-Zigarette als Komplizin der Tabakzigarette regulieren.
Neue Regeln der Europäischen Lungengesellschaft sollen der Tabakindustrie und ihren Mietmäulern einen Riegel vorschieben.
Die Tabakindustrie versucht, FCTC zu unterminieren und den guten Ruf der WHO in Indien durch Falschmeldungen zu torpedieren. 
Rauchverbote in Deutschland zeigen erfreuliche Wirkungen. Auch zu Hause wird jetzt weniger gequalmt.
Rauchen verschlechtert Hirnfunktion am schnellsten. Auch die Intelligenz nimmt ab.
Das Risiko, eine Vorstufe des Diabetes zu entwickeln, wird durch 5 bis 10 Packungsjahre (5-10 Jahre lang eine Zigarettenpackung pro Tag) verdoppelt.
Die Tabakindustrie beliefert den Schwarzmarkt und heuchelt, die Tabaksteuern müssten wegen des Schmuggels niedrig gehalten werden.
Raucher hinterlassen Chemikalien auf Papier (Tapeten) und Stoffen (Polstermöbel, Teppiche, Vorhänge, etc., die die Erbsubstanz schädigen. 
Medizinische Universität Ankara machte Fortschritte und hat heute viel weniger rauchende Medizinstudenten als die Medizinische Universität Wien.
Jugendschutz vor Zigarettenwerbung in Filmen ist in Europa schlechter als in U.S.A. Präs. Obama ist dank seiner Frau rauchfrei (Video) und möchte die Tabaksteuer verdoppeln, um Kindern und Jugendlichen den Einstieg in die Sucht zu erschweren und Rauchern den Ausstieg zu erleichtern. Hat Obama Nikotinersatz geholfen?
Rauchverbot bei der Fußball-Europameisterschaft 2012 war erfolgreich. 
Sehenswerter Film über das Geschäft der Tabakindustrie mit der Nikotinsucht. Bis heute leugnen Auftragsforscher die Sucht!
Rauchverbote in Österreich versagen. Wir gratulieren unseren Freunden in Ungarn zur Novellierung ihres Tabakgesetzes, die 2012 in Kraft trat.
Ein Verbot von Zigarettenautomaten (wie in England) fordern Politiker, die den Jugendschutz ernst nehmen. Denn Gelegenheit macht Raucher. Umfrage
Rechtspopulistische Ministerin Schippers vertrat Interessen der Tabakindustrie und führte in Holland zu einem Rückschritt. "Freiheit" wurde  falschverstanden. Gottlob wurde nach der letzten Wahl die Tabakprävention in die Kompetenz des Sozialdemokraten Martin van Rijn übertragen, der das Zugangsalter für Zigaretten ab 2014 auf 18 Jahre anheben und alle Lokale rauchfrei machen wird. 
In England setzte Kenneth Clarke seine persönlichen Geschäftsinteressen gegen die Mehrheitsmeinung durch und brachte bei Cameron die Verpackungsverordnung zu Fall. 
Beziehungen zwischen FPÖ-Anwalt Ainedter, Ex-Gesundheitsministerin Kdolsky, Ex-Innenminister Strasser und British-American-Tobacco.
Was kosten uns die Raucher in Österreich? In Kalifornien wurden pro Raucher und Jahr durchschnittliche Kosten von 3.331 $ berechnet.
Ärztekammer
zeichnet rauchfreie Lokale aus. Nichtraucherzimmer durch benachbartes Raucherzimmer kontaminiert.
Österreichische Akademie der Wissenschaften: Alarmwerte durch Feinstaub aus der Zigarette ständig überschritten.
WHO-Rahmenübereinkommen. 5 Jahre nach Ratifizierung wurde Österreich vertragsbrüchig. Perspektiven für Deutschland besser.
Warum teilweise Rauchverbote scheitern: Beispiel Österreich. Dagegen hat Spanien aus dem Fehler gelernt
Passivrauchen: Opfer BabyKinderarbeit: Tabakplantagen statt Brot für die Dritte Welt. Hoffnung: WHO-Rahmenkonvention.
WHO
-Bericht zur Tabakindustrie. Wie internationale Tabakkonzerne die nationale Tabakgesetzgebung behinderte (Berichte 2008, 2009) und Gesetze beeinflusste (Bericht 2012). Die Drahtzieher sitzen in Lausanne (P.Morris, BAT), Genf (JT), Prag und Wien. Buchtipp.
Wie British American Tobacco (BAT) die EU (auf Kosten von Public Health) kommerzialisierte und wer dabei half. Strategien zur Verführung von Jugendlichen.
Deutsche Toxikologen und Kardiologen von der Tabakindustrie gekauft. Elmar Richter säte auftragsgemäß Zweifel. Holländischer Minister unterminierte im Auftrag von BAT das strenge Rauchverbot in den Niederlanden, gemeinsam mit Rechtsradikalen. Die Waffen- und Tabakindustrie finanzieren einen autoritären Neoliberalismus. In den USA finanzierte die Tabakindustrie die "Tea Party".
Wie es der Tabakindustrie gelang, das Interesse der Medien vom Passivrauchen abzulenken: z.B. mit gefälschten Studien zu E-Smog. Vertuschung von Herz-Risken.
Geheuchelte Umweltpolitik: Wie sich Wählerstimmen umweltbesorgter Bürger gewinnen lassen, ohne Wahlspenden der Tabakindustrie zu verlieren: Durch Unterscheidung von "bösem Rauch" vom Tabakrauch (den der edle Spender ja zum Genussmittel erklärt hat) und Warnung vor dem Überwachungsstaat. Aber die EU fordert Nichtraucherschutz auch von Österreich. Das EU-Parlament möchte rauchfreie Arbeitsplätze (inklusive Gastgewerbe) für alle Mitgliedsstaaten erreichen und fand breite Unterstützung, u.a. durch die Erklärungen von Edinburgh und Basel sowie die der World Medical Association. Kommissar Dalli forderte europaweite Fortschritte nach dem Vorbild einiger EU-Staaten.
Nur ein EU-Mitglied hat die FCTC nicht vorbehaltslos unterzeichnet und lässt sich dafür von der Tabakindustrie bezahlen. Die Tschechen hätten eine andere Regierung verdient!
Lobbyisten im
EU Transparenzregister.     Kaperung der Deutschen Piratenpartei.  Die Philip Morris Story (Video, NDR, 22.10.2012, 45 Minuten).
Die Tabakindustrie beliefert den Schwarzmarkt und kooperiert mit der Mafia und anderen kriminellen Organisationen. 

Kollaborateure der Tabakmafia in Wissenschaft, Medien, Presse, Politik, etc.  In den USA existiert wenigstens ein Pflichtregister für Lobbyisten, in dem sie sich mit Interessen, Kunden und Finanzen ausweisen müssen. In England müssen Parteispenden offengelegt werden, in Deutschland wenigstens Großspender.
Wie sich die Tabakindustrie über "Sozialprojekte" bei Politikern einschleimt, um danach beinharte Geschäfte mit der Sucht zu machen. Sogar UN-Organisationen versucht die Tabakindustrie zu beeinflussen. 
Wie die Tabakindustrie Forscher und Journalisten kauft, um Zweifel an der Gefährlichkeit ihrer Produkte zu säen und das Vertrauen in ehrliche Wissenschaft zu untergraben. Lieferung an Schmuggler.
Stellungnahme der Ärzteinitiative zum Österreichischen Tabakgesetz. Als das Gesetz 2008 beschlossen wurde, betrugen die Tabaksteuereinnahmen 1,42 Milliarden € und sind bis 2011 auf 1,57 Milliarden gestiegen, was auf eine Zunahme des Tabakkonsums schließen lässt, da die Tabaksteuer leider nicht in diesem Ausmaß stieg. Die Wirtschaftskammer hält an Kdolsky's Gesetz fest: ohne wirsame Kontrollen (z.B. mittels Exekutive, Arbeitsinspektion und Marktamt wie in anderen Ländern). Das Gesetz voller Ausnahmen ist schwer überwachbar, die Behörden sind völlig überfordert und Gesetzesbrecher bleiben meist straffrei. Wirtschaftliche Argumente der Kammer (Fachgruppe Gastronomie) sind die gleichen wie in anderen Ländern und werden vom Tabakkartell vorgegeben. Zu spät erkannte die Gewerkschaft, dass sie von Kdolsky und der WKÖ über den Tisch gezogen wurde. Nicht einmal das zugesagte Recht für Kellner, einen Arbeitsplatz in einem Raucherlokal abzulehnen ohne das Arbeitslosengeld zu verlieren, wurde eingehalten. Die Steiermark stimmte für ein Rauchverbot in Lokalen: gerecht (weil für alle gleich) und weder für das Personal noch für die Gäste schädlich. 
Medienkampagnen für das Nichtrauchen waren in Österreich bisher wirkungslos, weil sie nur der Imagepflege des jeweiligen Gesundheitsministers dienten. Fortschrittlicher war England, aber auch hier zielten Kampagnen eher auf den Verkauf von Nikotinersatz, etc. statt die Opfer des aktiven und passiven Rauchens zu Wort kommen zu lassen und ihr Schicksal zu zeigen.
Erfahrungen eines irischen Lobbyisten mit Managern der Tabakindustrie. 
Video: Präsident Obama unterzeichnete Gesetz, das Tabakwerbung rund um Schulen verbietet und den Zigarettenzusatz von Geschmacksstoffen für Kinder.
Tabakprävention und Rauchertherapie beim Zahnarzt
COPD steigt und fällt in der Bevölkerung mit dem Tabakkonsum (nach einer Latenz von 15 Jahren bei Männern und 20 Jahren bei Frauen).

Herzlichen Glückwunsch unseren Freunden in Bayern zum Sieg der Gesundheits- gegen die Tabaklobby. Idealismus und Engagement waren stärker als  Schmiergelder und Werbemaschinerie: 61% der Wähler und 95 der 96 Wahlkreise stimmten für eine rauchfreie Gastronomie (wie in Nord- und Westeuropa ohne Raucherclubs). Rauchverbote fördern den Umsatz der Lokale oder haben keinen negativen Einfluss auf das Geschäft von Restaurants und Bars, wenn sie für alle gelten. Auch Shisha-Lokale müssen rauchfrei bleiben. Hoffentlich folgt jetzt bald ganz Deutschland dem Beispiel von Italien, Frankreich, skandinavischen und angloamerikanischen Ländern. Bayern kann man jedenfalls schon für einen Urlaub in gesunder Luft empfehlen, ebenso unsere Nachbarn Südtirol und Slowenien, das Tessin und alle Länder mit Gesetzen zum Schutz vor Rauch, von Norwegen bis Malta und von Kalifornien bis Neuseeland. Sogar Griechenland hat -trotz seines hohen Raucheranteils- ein besseres Gesetz als Österreich.
Die Tabakindustrie und von ihr gekaufte Wissenschaftler verbreiteten das Gerücht, Rauchen würde vor Alzheimer schützen. Tatsächlich wird Alzheimer durch Rauchen gefördert.
Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie ernannte zu "Botschafterinnen der Lungengesundheit": 2009 die Landeshauptfrau von Salzburg, Mag. Gabi Burgstaller,  2010 die Grünen-Chefin Dr. Eva Glawischnig (für ihr mutiges Eintreten für den Nichtraucherschutz).
Help-Aktion im Parlament: Die Teilnahme war hoch (angegebene Prozentzahlen beziehen sich am ersten Tag auf Personen und insgesamt auf Messungen, da einige Parlamentarier am 2. Tag eine Wiederholungsmessung wünschten). Am ersten Tag nahmen 240 Nationalräte, Angestellte und Journalisten teil und am zweiten Tag wurden 119 Messungen gemacht: Überraschende Testergebnisse bei Parlamentariern.
Kohlenmonoxid
-Belastung der Bevölkerung hat in Europa abgenommen und in Österreich zugenommen. Eurobarometer "2010" zeigte Fortschritte von 2006 bis 2008 und 2009 in der EU, aber Österreicher nach wie vor in den Klauen der Tabakindustrie. Nach dem Eurobarometer "2009" Tabak: EU/Österreich: Raucher 29% (fallend) / 34% (steigend), Zigaretten 14,4 / 17,7 pro Tag, Aufhörversuch (12 Mo) 28 / 21%, mit Hilfe 67 / 31%  Erfolg mit Hilfe 80 / 57%, rauchfreies Heim 61 / 54%, bei Rauchern 30 / 18%, verrauchte Bars 45 / 86%, Esslokale 30 / 70%, Vertrauen in Leichtzigaretten 25 / 39%; Tabakwerbung (6 Mo) 50 / 69%, für Werbeverbot in Trafiken 63 / 46%, für Verbot der Zigarettenautomaten 52 / 35%. Die Tabakindustrie hat Österreich im Griff.
Podiumsdiskussion im Parlament mit Min. Stöger über eine rauchfreie Gastronomie.  Stöger's Jugendkampagne traf zwar den richtigen Ton, konnte aber isoliert nicht zum Erfolg führen (ohne besseres Tabakgesetz und Tabaksteuererhöhung), sodass die hohen Kosten weitgehend wirkungslos verpufften. Das BZÖ argumentiert  ähnlich rückständig wie einige Abgeordnete der FPÖ, obwohl bereits 68% der Wähler für rauchfreie Lokale sind. Nur die Grünen engagieren sich ehrlich für den Jugendschutz.   Andere argumentieren wie die FDP, oder noch aggressiver. Gefahr durch Feinstaub wird ignoriert.
In der Schweiz und in Deutschland wird der Tabakprävention schon eine hohe Priorität eingeräumt. Dagegen wird in Österreich noch immer versucht, die öffentliche Meinung zugunsten der Tabakindustrie zu manipulieren.
Zigarettenfilter: scheinbare Sicherheit, z.T. sogar gefährlich, keinerlei Kontrolle durch Behörden.
Die größte Betrugskampagne der Geschichte wird bis heute fortgesetzt! Raucherkrebs geleugnet. Tabakindustrie versucht, Forschungsberichte zu beeinflussen.  
Exportierte Schande: Der Österreicher Stefan Fitz ist seit 2010 bei Japan Tobacco International für den gesamten Markt Asien/Pazifik zuständig.
Europäischer Zeitungs-Kongress in Wien wurde von Japan Tobacco gesponsert.
Konferenz in Wien: von der Tabakindustrie mit dem Gesundheitsministerium geplant, um die "Leichtzigarette" zu propagieren und alle Gesundheitsfolgen des Passivrauchens in Frage zu stellen: Käufliche Referenten aus Deutschland, Österreich und USA. Nur in den U.S.A. wurde die Tabakindustrie bisher von einem Gericht verurteilt (2006) und ihre Lügen zum Passivrauchen ebenso entlarvt wie die Lüftungslüge. Allerdings zensurierte die Regierung Bush  den obersten Arzt und unterstützte die Tabakkonzerne. Beschränkungen im eigenen Land galten anderswo nicht: Europäer und Asiaten waren "Freiwild". Erst Obama änderte diese Politik. Jetzt wird Tabak von der FDA reguliert. Die US-Tabakindustrie soll für Raucherentwöhnung zahlen. Trotz Rückgang der Raucher in den USA wird noch eine Zunahme der relativen Sterberisken durch Rauchen beobachtet. Diese Risken dürften früher unterschätzt worden sein, vor allem bei Frauen.
Deutsche Werbebranche und Tabakindustrie planen Gehirnwäsche gemeinsam: Verharmlosung und skrupellose Schleichwerbung bis weit ins Kinderprogramm.
Die Parteienfinanzierung ist in Deutschland ein Problem und in Österreich eine Katastrophe. Tabakwerbung in Polen.
Ranking der Maßnahmen zur Tabakkontrolle in 30 EU-Ländern. WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs: Österreich hat sich nach einstimmigem Beschluss im Parlament zur Einhaltung dieses globalen Vertrages verpflichtet. Jetzt dürften wir eigentlich nicht mehr auf Kosten der Gesundheit unserer Bevölkerung Geschäfte mit ausländischen Tabakkonzernen machen und müssten unser Tabakgesetz entsprechend anpassen. Nur so würden wir auch in der EU wieder glaubhaft machen können, dass uns Kindergesundheit und Luftreinhaltung (wie z.B. beim Transitverkehr) ehrliche Anliegen sind. Wie ineffizient die bisherige Tabakpolitik Österreichs war, zeigte eine europäische Studie:  Nur wenige Länder haben bis vor kurzem eine noch schlechtere Tabakpolitik gemacht als Österreich. Da sich 2006 auch Luxemburg zu einer Gesetzesänderung entschlossen und damit Erfolg gehabt hat, wurde Österreich 2007 zum Schlusslicht. 2007 gab es Fortschritte nur bei unseren Nachbarn. Österreich ignorierte bisher die meisten WHO-Empfehlungen von 2009, auch zur Verwendung Bild-Warnungen.
Passivrauchen in Lokalen in Russland am häufigsten, zu Hause und am Arbeitsplatz in der Türkei, aber gesetzliche Maßnahmen brachten Verbesserung, z.B. Abnahme von Schadstoffbelastung und Atemwegsbeschwerden beim Gaststättenpersonal in Ankara und Abnahme des Tabakkonsums. Dagegen steckt Österreich den Kopf in den Sand und mit der Tabakindustrie unter einer Decke? Jedenfalls gibt es nur etwa alle 10 Jahre eine verlässliche Statistik.
Wie die späteren Publikationen zur Framingham-Studie von Geschäftsinteressen verfälscht wurden. Rauchen ist ein größerer Risikofaktor als Übergewicht.
Appell einer Kinder-Krankenschwester an die EU.  
Wirtschaftsprofessor errechnet volkswirtschaftliche Kosten von 40 € pro Schachtel Zigaretten. "Das Geschäft mit dem Tod" Buch von Prof. Adams über die Verurteilung der Zigarettenindustrie als "weltumspannende kriminelle Vereinigung", Zweitausendeins-Verlag
2008 investierte British American Tobacco (BAT) über 700.000 € für Lobbying, um EU-Gesetze zu beeinflussen. BAT kooperiert mit PM (Altria) gegen die WHO.
Tabaklobby in Deutschland und ihr Einfluss auf Politiker. Seehofer und die Tabaklobby schoben die Stimmenverluste dem Rauchverbot in die Schuhe, während sie die Erfolge der Parteien in anderen EU-Ländern, die strengere Rauchverbote einführten, anderen Faktoren zuschrieben.  Das Bayerische Landesamt für Statistik registrierte ein Umsatzplus von 6,4% in der Gastronomie im ersten Halbjahr 2008, also unmittelbar nach Inkrafttreten des Rauchverbotes; in der "getränkegeprägten Gastronomie" sogar 12%Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr. Wettbewerbsnachteile entstanden erst durch Ausnahmen für "Raucherclubs".  Aber Rauchen war bis 1.8.2010 nur mehr in kleinen Einraumlokalen oder Nebenräumen erlaubt, zu denen unter 18-Jährige keinen Zutritt hatten und in denen sich keine Tanzfläche befand und ist seither auch dort verboten. Dagegen hat Österreich keinen Schutz für Kinder und Jugendliche, auch nicht für die Kellnerlehrlinge.
Warum die International Tobacco Growers Association sich nicht für humane Arbeitsbedingungen der Tabakbauern einsetzt? Sie wurde gegründet, um genau das zu verhindern. In den USA ist Tabak reguliert, aber außerhalb dürfen US-Tabakfirmen machen, was sie wollen. Europa-Konferenz Tabak oder Gesundheit: Österreich Schlusslicht beim Ranking der Tabakprävention und Rauchertherapie in Europa:  Schlechte Luft in Lokalen.
Zur "Rauchkultur":  Sie verbreitete sich mit dem kulturellen Niedergang während der Weltkriege. Raucher: nur ein Viertel der Österreicher ab 15 Jahren. Laut Statistik Austria hat ein Fünftel das Rauchen aufgegeben und mehr als die Hälfte hat noch nie geraucht. Die Tabakindustrie möchte ein anderes Bild vermitteln und zahlt für das öffentlich sichtbare Rauchen in Film, TV, Video & Lokalen. 
Schadstoff-Liste für Tabakrauch und Tabakprodukte. 
Rauchertelefon jetzt auch in türkisch.
Pille gegen Rauchen: Varenicline (Champix®) vorsichtig optimistisch beurteilt. Nebenwirkungen meist harmlos (Übelkeit). Beim Auftreten von depressiven oder Erregungszuständen (stärker als die üblichen Begleitsymptome des Nikotinentzugs) sollte aber sofort ein Arzt konsultiert werden.
Keine Umsatzrückgänge durch Rauchverbote. Dort wo keine Ausnahmen gemacht wurden, blieben die Umsätze stabil oder nahmen sogar zu.
Nach Bayerns Gastronomie (samt Raucherclubs) wurde auch das Saarland rauchfrei. Österreich plante rauchfreie Lokale nur am 1. April und Hinterleitner darf weiter Geschichten erzählen.
Österreich beim Rauchen führend, USA beim Übergewicht. Deutsche bei körperlicher Bewegung und beim Nichtrauchen fortschrittlicher als Österreicher.
Raucherzimmer verheerend für den Tourismus. Auch Wirtschaftsminister Mitterlehner (VP) hat diesen Fehler erkannt (davor die Grünen und in Kärnten die SP), aber ohne Konsequenz.
Pressekonferenz der Österr. Akademie der Wissenschaften: 2 Jahre Tabakgesetz: Auswirkungen auf Gästezufriedenheit, Feinstaub- und Herzbelastung.
Schlechtes Tabakgesetz beschäftigte die Gerichte. Abtrennung des Raucherraums muss durch eine Tür erfolgen. Ein offenes Stiegenhaus reicht nicht.
Sie können auch anonym melden, dass eine Gaststätte in Österreich keinen Nichtraucherschutz hat.  Rauchverbot gilt auch in Gaststätten mit Trafik.
Das Verfassungsgericht hat die Notwendigkeit eines durch eine Tür abgetrennten Raucherraums bestätigt. Die Lüge vom Geschäftsrückgang wurde von der IARC entlarvt, ebenso die Lüftungslüge, wegen der auch schon §30 ASchG geändert wurde. Auch in Philadelphia, Minnesota oder Missouri kein Geschäftsrückgang durch Rauchverbot.
Unlauterer Wettbewerb kommt Wirten viel teurer als das Bußgeld. Hamburg bekam wieder keinen wirksamen Schutz vor Passivrauchen, Gesetz wieder nicht verfassungskonform?
Die Fachgruppe Gastronomie der WKO versucht, ihre Mitglieder zu manipulieren, aber die haben längst entdeckt, wer dahinter steckt: die Tabakindustrie! Die hat von Anfang an Prozesse gegen Rauchverbote finanziert, ist aber in Australien und anderen fortschrittlichen Ländern damit gescheitert. Fortschritte sind umso schwieriger, je korrupter die Politiker sind.
Die EU  hatte alle Bürger mittels Fragebogen eingeladen, sich an der Vorbereitung eines Gesetzes zu beteiligen, das die Möglichkeiten der Tabakindustrie einschränkt, Kinder zum Rauchen zu verführen, Jugendliche rascher nikotinsüchtig zu machen, Rauchern den Ausstieg zu erschwerden und sie mit Additiven zusätzlich zu schädigen. Denn aus manchen Geschmacksstoffen, die Zigaretten süß, nach Schokolade, Kakao, Vanille oder Früchten schmecken lassen, entwickeln sich beim Rauchen zusätzliche krebsfördernde Stoffe. SFP und DKFZ haben dazu Informationen bereitgestellt. Außerdem möchte die EU alle Arbeitsplätze (auch in Gaststätten) rauchfrei machen und die Raucherquote bei Jugendlichen bis 2025 halbieren. In Österreich wurde die Initiative für eine rauchfreie Jugend gegründet. "Access" hilft beim Ausstieg. Dzt. ist der Jugendschutz in Österreich und bei seinen nordöstlichen Nachbarn nur ein Lippenbekenntnis der Politiker. Aber Volksbegehren wie in Bayern sind eine Hoffnung. In der Schweiz und in Deutschland laufen dzt. mehrere Petitionen, z.B. in Berlin, Hamburg, an allen Arbeitsplätzen,...
Raucher in Deutschland auf dem Rückzug. Jetzt wirbt die Tabakindustrie um Einwanderer, weil sie bei Migranten und ihren Kindern einen Absatzmarkt sieht.
Junge Deutsche rauchen weniger nach Rauchverboten. Zigarettenautomaten lassen sich für gute Zwecke umbauen, z.B. zum Literaturautomat.
In Deutschland tötet Tabakrauch jährlich über 100.000 Menschen, davon allein in Bayern 10.000 Mäner und 3450 Frauen.
Wie die Tabakwerbung Jugendliche beeinflusst.   Drogenbeauftragte bei Tabakkontrolle inkompetent.
Tödlichste Erfindung aller Zeiten. Plötzlicher Herztod auch bei Wenigrauchern.
Ukraine und Indonesien klagen Australien bei der WTO: Für den Handel spielt es keine Rolle, dass in diesen Ländern die Lebenserwartung um 20 Jahre geringer ist als in Australien!
Schweden fällt bei der Tabakkontrolle zurück: Die Wahrheit über den Einfluss der Tabakindustrie in Schweden erfährt man nicht von der Regierung, sondern von einer NGO.
EU überarbeitet die Richtlinie zu Tabakprodukten. Tabaklobby droht der EU. Schweiz: Initiative gegen Passivrauchen
Lobbyisten der Tabakindustrie im Parlament Russlands und Österreichs verhindern nationale Fortschritte und unterminieren internationale Abkommen.
Zum Welt-Krebstag rief die UICC die Politik auf, Tabakrauch zu bekämpfen und gegen Gebärmutterhalskrebs zu impfen. Beides hat Ministerin Kdolsky in Österreich verhindert und Minister Stöger beharrt auf diesen Fehlern. Wurde die Krebshilfe durch Spenden der Tabakindustrie ruhiggestellt? Der Volksanwalt wollte helfen (siehe Bericht an Parlament 2011, Bericht Wien, Stmk 2011, etc.).
Unzufriedenheit mit dem Nichtraucherschutz in Lokalen, aber WKO-Funktionäre und ihre Sponsoren zahlen Beschwichtigungs-Studie (genannt "Umfrage").
Das Rauchverbot im Hauptraum von Lokalen über 50 m² gilt in Österreich seit Juli 2010. Aber Übertretungen melden müssen die Gäste! Raten Sie: Wer hat das größte  finanzielle Interesse, dass in den Lokalen weitergeraucht wird? dass weiter "tolerante" Nichtraucher bei den Rauchern sitzen, dass weiter Kinder und Jugendliche in Lokalen zum Rauchen verführt werden und dass die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen bei Wirten, ihren Angestellten und Gästen verharmlost werden? Die glühende Zigarettenspitze der Tabakwirtschaft ist in Österreich die Wirtschaftskammer (Fachgruppe Gastronomie), unterstützt von der Kronen-Zeitung. Wiederholte Gesetzesübertretungen wurden jahrelang nicht als Einzeldelikte behandelt und blieben im Wiederholungsfall ungestraft, bis über die erste Anzeige entschieden wurde, so als würde ein alkoholisierter Autolenker bis zur Zustellung des endgültigen Strafbescheides weiter betrunken fahren dürfen!
Internetanbot für Jugendliche, die von der Zigarette loskommen möchten oder sich darüber erste Gedanken machen. Suchtprävention in der Steiermark
Das Universitätsklinikum Graz und das AKH Linz erhielten 2010 als gesundheitsfördernde, rauchfreie Krankenhäuser die Auszeichnung in Silber. Die Silber-Zertifizierung des Grazer Klinikums wurde im September für die Periode 2012-2014 verlängert. Das Gold-Zertifikat erhielt 2013 das Rehabilitationszentrum Weyer. In Wien gibt es bisher nur 2 Krankenhäuser, die wenigstens Bronce erhielten: Die Rudolfstiftung und das Kaiserin Elisabeth Spital (inzwischen geschlossen).
Finanzministerium und Tabakindustrie machten eine gemeinsame Werbekampagne. Auch die Wirtschaftskammer machte eine Plakataktion mit P. Morris. Noch 2013 sah man z.T. riesige Tabakwerbung in Lokalen, z.B. beim Schlosserwirt in Wien 17, Kalvarienberggasse 36. Die Geschäfte zwischen WKO-Gastronomie und Tabakindustrie blühen in Österreich. Auch in der Schweiz ist das Gastgewerbe am Gängelband der Tabakindustrie.
Verhandlung der Ärzteinitiative mit dem Gesundheitsminister blieben erfolglos. 
Feinstaub-Grenzwert der Außenluft 50 µg/m³, aber in Lokalen in Oberösterreich 10x so hoch und in Wien >20x so hoch, trotz Tabakgesetz!
Tabakindustrie attackiert WHO und missbraucht dafür Funktionäre der Tabakbauern ebenso wie Funktionäre der Gastwirte.
Die Tabakprävention wurde in Österreich bisher nur in der Steiermark finanziert.
Steiermark fordert generelles Rauchverbot in Speiselokalen. Groteske Lösungen des "Nichtraucherschutzes" durch Salzburger Wirte. Cafes in Wien zufrieden. Weltnichtrauchertag 2010: Die Marketing-Strategien der Tabakindustrie. Zielgruppe Mächen und Frauen. Offener Brief an Bundespräsident Dr. Fischer.
Unfassbar: Statt der Tabakindustrie Geld für Tabakprävention in Form zweckgebundener Steuern abzuknöpfen, unterstützte Ex- Finanzminister Molterer den Tabakhandel: Trafikanten bekamen nicht nur mehr Geld aus dem Zigarettenverkauf, sondern dürfen jetzt ihre Produktpalette (zur Ausweitung der Nikotinsucht in der Bevölkerung) verbreitern und gleichzeitig Kinder und Jugendliche mit Energy Drinks, Süßwaren, etc.in die Trafiken locken, wo für Zigaretten und andere Nikotinprodukte geworben werden darf, um Trafikanten zusätzliche Werbeeinnahmen zu bescheren. Den Finanzminister kümmerte es nicht, dass dabei noch mehr Kinder zum Rauchen verführt werden als durch die Automaten. Trafikantenvertreter Peter Trinkl ließ die Maske fallen: „Im übrigen will ich, dass sich schon das Kind an den Gang in die Trafik gewöhnt und sich dort seine Micky-Maus oder ein andere Heft kauft. Das trägt zur Bewusstseinsbildung von klein auf bei: Ich bin der nette, freundliche Kaufmann. Etwas Besseres kann mir doch gar nicht passieren.“ (Trafikantenzeitung 08/1, Seite 11). Andere Länder haben dagegen schon vorgezeigt, wie man den Tabakkonsum bei Kindern und Jugendlichen reduzieren kann. Keinesfalls mit Programmen der Tabakindustrie.
Schon am 20.12.06 wurde im Koalitionsabkommen versprochen, das Gastgewerbe in Österreich rauchfrei zu machen, nachdem bereits 63% für strengere Rauchverbote (Market-Umfrage für die Merkur-Versicherung) und 61% (Help-Umfrage) für ein totales Rauchverbot in allen Lokalen sind. Im Regierungsprogramm stand: "Verankerung eines gesetzlich ausgeweiteten NichtraucherInnenschutzes, insbesondere durch strenge Regelungen auch in Lokalen durch räumlich abgetrennte Raucherzonen". Die sog. Gesundheitsministerin ignorierte das, aber der Bundeskanzler bekräftigte (schon am 13.1.07 im Mittagsjournal): Raucherlaubnis soll es in der Gastronomie nur in separaten Räumen geben und das muss gesetzlich geregelt werden.  LdsHptfrau Burgstaller war Vorkämpferin für rauchfreie Lokale bei den Regierungsverhandlungen. Nach ausländischen Erfahrungen könnten dadurch Nichtraucher inklusive Kinder wirksam geschützt (sowohl vor dem Passivrauchen wie vor der Verführung zum Rauchen) und Rauchern der Ausstieg aus der Sucht erleichtert werden. Diese Hilfe zum Ausstieg erwies sich in Kalifornien und anderen Ländern wirksamer als medikamentöse Hilfen. In Kalifornien ist diie Raucherrate schon unter 10% gesunken, sodass über die nächsten Jahrzehnte mit einem weiteren Rückgang von Lungenkrebs und anderen Raucherkrankheiten zu rechnen ist. Dagegen nimmt Lungenkrebs in Österreich bei Frauen zu und wird insgesamt noch dramatische Ausmaße erreichen, wenn sich das Rauchen bei Mädchen weiter verbreitet. Dabei macht sich Tabakkontrolle bezahlt: Sie kostete in Kalifornien in 20 Jahren 2,4 Milliarden Dollar und hat 134 Milliarden eingespart.
Wie Staatschefs in Europa von der Tabakindustrie bestochen wurden. Die zweite Abhängigkeit: Manipulierte Finanzminister. In Österreich vertraut die Finanzministerin der Schmuggel-Statistik der Tabakindustrie, in anderen Ländern wie Polen hat man den Betrug längst erkannt.
Tabakschmuggel finanziert internationalen Terror. Hamburger Tabakfirma Reemtsma, wegen Zigarettenschmuggels angeklagt, konnte sich freikaufen. Rechtsextreme für Tabak- und Waffenindustrie. Hüten Sie sich vor der Schlägertruppe, die vielleicht für die "Schmutzarbeit" von der Tabakindustrie angeheuert wird. Diskutieren Sie nicht mit gewaltbereiten Rauchern, rufen Sie die Polizei!
Hitler und die Folgen: Killermaschinen und Marionetten in Deutschland und Österreich. Wie man das Gesundheitsministerium kauft.
Globales Netzwerk der Tabakkonzerne unterminiert systematisch die Gesundheitsfürsorge.  Wissenschaftsbetrug und Täuschung der Öffentlichkeit unter generalstabsmäßiger Leitung von Anwälten der Tabakindustrie. Wie kauft man einen Soziologen?
Wie man versuchte, unbestechliche Ärzte und Wissenschaftler zum Schweigen zu bringen. In Österreich verfolgte die Tabakindustrie ihre Ziele noch erfolgreicher als in Deutschland: ein umfassendes Tabakwerbeverbot, den Nichtraucherschutz, die Abschaffung der Zigarettenautomaten, Tabaksteuererhöhungen sowie wirksame Produktregulationen zu verhindern. Die Tabaksteuern sind in Österreich noch geringer und in den Raucherlokalen sind nicht einmal Kinder vor dem Passivrauchen und Jugendliche vor der Verführung zum Rauchen geschützt. Die Verfassungsrichter in Karlsruhe stellten dagegen vielleicht schon die Weichen für ein bundesweites Rauchverbot. Wohn-Mietvertrag gekündigt wegen Rauchens. Zigarettenrauch des Nachbarn rechtfertigt Reduktion der Mietkosten.
Handlanger der Tabakindustrie in Deutschland: Jürgen Hahn, Heidi Foth. Toxikologen käuflich?
Rauchverbot in der Gastronomie trotz des Netzwerks der Deutschen Tabakindustrie.
Wie die Tabakindustrie Kontrolle über die Framingham-Studie bekam und deren spätere Ergebnisse verfälschte. 
Warum Sie Stellungnahmen des American Law Institute zu Tabak nicht trauen sollten. 
Weltweit sterben 165.000 Kinder pro Jahr durch Passivrauchen.  
Wen das Tabakkartell nicht kaufen kann, versucht es einzuschüchtern: Klagen gegen Norwegen, Australien und Uruguay, die nicht länger Absatzmarkt sein möchten.
Tabakopfer in Deutschland: Traueranzeige. Passivrauch-Opfer wurden dabei unterschätzt.
Verrauchte Lokale in Wien sind eine internationale Schande. Kein Wunder, dass Lehrlinge nicht mehr in den verrauchten Lokalen arbeiten möchten.
Auf ihre Anfragen antwortete Min. Stöger ebenso ausweichend wie in der Debatte im Parlament. Ohne Bürgerinitiativen hätte die Tabakmafia schon gesiegt. Mit dem Tabakgesetz ist nur die Tabakindustrie zufrieden und Stöger. Seine Vorgängerin Kdolsky konnte sich noch auf das Spanische Gesetz von 2006 ausreden. Aber Spanien hat sein Gesetz an westeuropäischen Standard angepasst und nur ewig gestrige Politiker beharren noch auf einem Gesetz, das die Tabakindustrie statt der Gesundheit schützt. Kontrollbehörde für Parteienfinanzierung fehlt in Österreich. FPÖ verteidigt "Raucherinteressen" ohne Rücksicht auf die Gesundheitsinteressen aller. Die meisten Tabakopfer in Österreich gehen auf das Konto von Japan Tobacco (Austria Tabak), P. Morris (U.S.A.), Imperial Tobacco (U.K.) und BAT (US/UK).
Lungenschäden durch Aktiv- und Passivrauchen sichtbar in der Magnetresonanztomographie.
Mäßiger Alkoholgenuss schützt vor Schlaganfall, aber nur die Nichtraucher! Raucher erleiden eine Hirnblutung 4x häufiger und eine Hirnerweichung 2x häufiger.
Endlich werden Geschmacksstoffe in Zigaretten zur Verführung von Kindern verboten - aber nicht im rückständigen Österreich.  
EU bis 2012 rauchfrei: Die Kommission beschloss, auch die Nachzügler am Fortschritt teilhaben zu lassen. Der Tabakanbau wird nicht mehr gefördert. Allerdings sind die Mindest-Steuern für Tabakprodukte noch zu niedrig. Österreich und seine nordöstlichen Nachbarn brauchen von der EU noch Entwicklungshilfe.
Norwegen trennte sich aus ethischen Gründen von Tabakaktien: Bravo!
Peru fortschrittlicher als Österreich. Brasilien schaffte eine Reduktion seiner Raucherquote von 35% auf 17%.
Die Türkei verbot 2009 das Rauchen in und vor Restaurants, Cafés, Teegärten, auf überdachten Terrassen, Spielplätzen - und im Fernsehen. Wer raucht, ist "Spielverderber, unmodern und antieuropäisch". Der Tabakkonsum ging daraufhin um 13% zurück. 
Die Ukraine hat im Dezember 2012 rauchfreie Innenräume beschlossen. Russland plant Maßnahmen gegen die Tabakkonzerne und die Verführung von Kindern zum Rauchen.
Die EU-Kommission bekräftigte ihre Entschlossenheit, die Tabakepidemie in Europa einzudämmen, schaffte aber den bis 2012 geplanten Nichtraucherschutz nicht.
Jeder EU Bürger hat ein Recht auf saubere Luft und kann Maßnahmen auch gerichtlich einfordern. Warum nicht für Innenräume?
Die EU will die Tabaksteuern anheben, um den Konsum zu senken. Der größte Erfolg ist dadurch bei Jugendlichen zu erwarten. 
Volkswirtschaftlicher Schaden durch Rauchen nach oben korrigiert. Österreich steht in der EU mit seinen laxen Tabakgesetzen bald allein
"Endlich Nichtraucher" (Allen Carr) auf Platz 3 der Bestseller aufgestiegen, aber Österreichs Regierungspolitiker glauben, alles bliebe beim Alten!
Minister Stöger: eine Marionette der Wirtschaftskammer wie seine Vorgängerin? Der Bau teurer und weitgehend sinnloser "Stöger-Kammerln" wurde nur von Tabakhändlern und sonstigen Geldempfängern der Tabakindustrie gelobt. Wahlfreiheit in der Gastronomie - eine Illusion. Meinungsbefragung oder -manipulation, aber sicher keine Evaluation. Leserbrief und Aufforderung zum Rücktritt vom Gesundheitsressort. Rüge auch aus Brüssel und der SPÖ. Der Balkan beginnt in Wien: Eine "Korruptions-Oase" nannte Österreich ein prominenter OECD-Mann (News 32, S.32) und Die Presse schrieb, dass das letzte Jahrzehnt das korrupteste war.
Krebsforschung fordert Maßnahmen gegen Tabak, weltweit. Wann wird die Österreichische Krebshilfe diese Notwendigkeit erkennen?
Schon jedes zweite Kind leidet in Kärnten unter Passivrauch und es wird noch eine weitere Zunahme erwartet, wenn die früh nikotinsüchtig gemachten Mädchen selbst Mütter werden und wie die Väter rücksichtslos vor ihren Kindern rauchen. Deshalb startete LR Kaiser eine Kampagne: nachahmenswert auch für andere Länder! Die Behörde in Kärnten hat zugesagt, auch anonymen Hinweisen aus der Bevölkerung über Verletzungen des Nichtraucherschutzes nachzugehen. Nichtraucherinitiative in der Steiermark.  
Krebs durch Tabakrauch aus der Nachbarwohnung?
Tabakkartell glaubt, alles kaufen zu können, auch die Wissenschaft.
Ärztekammerpräsident von Berlin unterstützte die Tabakindustrie, zeigte vor der Wahl Reue, verleumded aber jetzt Kollegen, um von seiner eigenen Schande abzulenken.
Tabakpflanzen ließen sich sinnvoller verwenden als für die Produktion von Suchtmitteln. Kinderarbeit für die Tabakkonzerne.
Tabak: vom Anbau bis zur Entsorgung ein enormer Schaden für die Umwelt und die Volkswirtschaft.
In 15 Jahren investierte Kalifornien 1,4 Milliarden $ in die Tabakkontrolle und ersparte dadurch 86 Milliarden $ an Gesundheitskosten.
Lungenkrebs nimmt in USA ab, in Kalifornien und den bei der Tabakkontrolle fortschrittlichen Staaten auch bei Frauen. In Österreich nimmt er bei Frauen zu. 
Lungenfachärzte fragen: Ist Gesundheitsminister Stöger ein Lobbyist der Wirtschaftskammer und der Tabakindustrie? Desinformierte Jugendliche sind die Opfer.
Was tun nach der Diagnose Lungenkrebs?
Zigarettenstummel verschmutzen Wien: Problematische Kooperation mit der Tabakindustrie.
Im Gegensatz zu windigen Politikern haben die Hoteliers eine klare Haltung. Auch der Tourismusverband sollte wissen, dass man Urlaubern keine saubere Alpenluft versprechen darf, um ihnen dann verrauchte Quartiere und Gaststätten zu bieten. Unser (noch immer guter) internationaler Ruf wird bald ruiniert sein, sobald sich herumspricht, dass wir Arbeitnehmerschutz heucheln und KellnerInnen krebsfördernden Stoffen aussetzen, dass wir beim Transitverkehr mit Kindergesundheit und Luftreinhaltung argumentieren, aber selbst dazu nichts beitragen wollen, und dass wir uns zum Schmutzfink der EU entwickeln, der klimawirksame Gase in die Atmosphäre und Tabakrauch in die Aufenthaltsräume bläst. 
Das Tabakpräventionsprogramm für Deutschland wurde von der Tabakindustrie verwässert. Trotzdem ist die Situation in Österreich noch schlechter, wie wir von Deutschen Gästen erfahren. In Frankreich war die rauchfreie Gastronomie erfolgreich, erlitt aber unter Sarkozy einen leichten Rückfall. 
Die Industrie sabottiert die Fluchtversuche aus der Nikotinsucht, u.a. mit neuen Tabak- und Nikotinprodukten, die als Entwöhnungshilfen getarnt sind. So wurde z.B. die schwedische Firma Niconovum von Karl Fagerström gegründet, um Oraltabak zur "Raucherentwöhnung" herzustellen und dann an die U.S. Tabakfirma Reynolds um 30 Millionen Euro verkauft. Durch eine Spirale von Sucht und erfolgloser Entwöhnung kann der Hersteller beider Produkte seine Gewinne maximieren und behält die Kontrolle über seine Melkkuh, den Raucher.
Schon heute mehr Opfer durch Tabak und die Tabakindustrie als durch Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen.
Grünbuch der EC verlangte von den Mitgliedern strengere Tabakgesetze. Feige Politiker schieben in Österreich und Deutschland eine Entscheidung so lange hinaus, bis sie von der EU getroffen wird, weil sie um die Stimmen uneinsichtiger Raucher buhlen statt sie aufzuklären. Nur ein japanischer Konzern profitiert in Österreich davon. Manifest der europäischen Jugend forderte rauchfreie Räume. 
Kardiologen warnen: Passivrauchen über Jahre kann gesunde Gefäße vorzeitig altern lassen und für vorgeschädigte Patienten ist schon eine halbstündige Einatmung verrauchter Raumluft gefährlich. Koronarpatienten können beim Besuch eines verrauchten Lokales ihr Leben riskieren. Herzinfarkte nahmen nach einem Rauchverbot ab und nach seiner Aufhebung wieder zu. Andere mehrjährige Studien zeigten eine dauerhafte Senkung der Infarktrate nach dem Verbot. Das Risiko für koronare Herzkrankheiten durch Passivrauchen erwies sich bei Studien mit Kotinin messung höher (50-60% Zunahme) als in Studien, die nur einen rauchenden Partner berücksichtigen. Nach USA und Italien wurde auch in Schottland, Frankreich, England und Island ein Rückgang der Herzinfarkte mit dem Rauchverbot beobachtet. Der Wegfall des Passivrauchens führt vor allem bei Nichtrauchern und Exrauchern zu einer raschen Abnahme der Herzinfarkte und der nachhaltige Rückgang von Herztodesfällen ist vor allem durch die gleichzeitige Abnahme des Aktivrauchens verursacht. Erstes Gebot der Herzgesundheit ist jedenfalls Nichtrauchen.
Rauchverbote in Deutschland und der Schweiz noch lückenhaft, in Österreich bestehen überwiegend Lücken.  Erfogreiches Rauchverbot in Frankreichs Gastronomie
Hygiene ist in Gaststätten ebenso unverzichtbar wie im Schwimmbad.     
Wenn Sie Ihr Baby eine Stunde pro Tag dem Rauch Ihrer Zigarette aussetzen, verdoppelt sich sein Risiko, an einem plötzlichen Tod (SIDS) zu sterben, bei 8 Stunden pro Tag wird es verachtfacht. Fruchtbarkeit leidet auch durch Passivrauchen. Bei Kinderwunsch sollten Raucher aber keine Pflege- und Adoptivkinder anvertraut bekommen.
Tabakbauern werden vom Tabakkartell schamlos ausgebeutet. Eine dringend nötige Entwicklungshilfe wäre die Umstellung der Landwirtschaft auf Lebensmittel.
Sogar kurzes Passivrauchen schädigt Blutgefäße dauerhaft.
Wo in Trafiken geraucht und für Tabakwaren geworben wird, dürften Minderjährige keinen Zutritt haben. Trafikanten sollten sich entscheiden müssen, ob sie Tabakwaren oder Waren für Kinder vertreiben wollen. Beides ist nur möglich, wenn für Rauchwaren nicht geworben wird und diese unsichtbar aufbewahrt werden. Große Bildwarnungen haben sich bewährt. Zusätzlich wurde in Australien das Branding verboten, sodass nur mehr einheitliche, schmucklose Zigarettenpackungenohne Firmenlogos vertrieben werden, was ihre Attraktivität reduzierte und die Bereitschaft der Raucher erhöhte, aus der Nikotinsucht auszusteigen. Ein Strichcode oder Hologramm zeigt die Herkunft und verhindert Schmuggel.
Mit dem Tabak ist auch wieder die Tuberkulose auf dem Vormarsch.
Auch der Computer leidet durch Tabakrauch.
Warum die Tabakkontrolle eine Basis braucht, die von der Pharma-Industrie unabhängig ist.
Bestechung von Ärzten und Wissenschaftlern macht Ehrenkodex nötig. 
Für den Schwarzmarkt wurden u.a. Marlboro und Winston produziert, mit Hilfe der Mafia verteilt; Geldwäsche in der Schweiz, Montenegro als Drehscheibe.
Geisteskräfte nehmen bei Rauchern im Alter rascher ab: Nach einer Prospektivstudie an 9209 Personen aus 4 EU-Ländern nehmen Gedächtnisleistungen im Alter umso rascher ab, je mehr lebenslang geraucht wird. Aber auch schon im Alter von 64 Jahren fanden sich bei Rauchern schlechtere kognitive Leistungen als bei Nichtrauchern, deren IQ im Alter von 11 Jahren noch vergleichbar war. Rauchen im mittleren Alter kann das Risiko für Alzheimer und Demenz 20 Jahre später verdoppeln. Sogar Passivrauchen fördert Demenz.
Umweltsurvey in Deutschland zeigt, dass nicht der KFZ-Verkehr, sondern das Rauchen die Belastung mit Polyaromaten bestimmt. Diese Verbrennungsprodukte sind z.T. karzinogen. Ihre Abbauprodukte waren nicht nur im Harn von Rauchern, sondern auch von Passivrauchern in erhöhter Konzentration nachweisbar. Die Konzentration des karzinogenen Benzo(a)pyren in Nichtraucherwohnungen betrug das 0,9-fache der Außenkonzentration, in Raucherhaushalten aber das 5,4-fache (und das, obwohl während der Luftprobennahme nicht geraucht wurde). Dazu kommt die Belastung mit Feinstaubaus der Zigarette. Bis zu Ministerpräsident Beck von Rheinland-Pfalz sind die Erkenntnisse über Folgen des Rauchens und Passivrauchens noch nicht vorgedrungen.
Beschleunigte Alterung durch Rauchen und Übergewicht wird durch Verkürzung der Telomere angezeigt (Studie an 1122 Frauen).
Tabakprodukte müssten wie andere gefährliche Produkte vom Freihandelsabkommen ausgenommen werden! Der ungehinderte Fluss von Tabakprodukten nach  Gesetzen der Marktwirtschaft ist für die Volksgesundheit katastrophal. (Siehe dazu auch: WHO: Europäische Strategie).
Anwälte von Reynolds kämpfen gegen Bildwarnungen auf Zigarettenschachteln mit dem fadenscheinigen Argument der Redefreiheit.
In den USA verweigern Visa International, MasterCard International, American Express, u.a. Kreditkartenfirmen die Online-Bezahlung von Tabakwaren, um keine illegalen Geschäfte zu unterstützen. Dagegen bleibt Tabaksteuerhinterziehung in Österreich offenbar ebenso straffrei wie der illegale Verkauf von Zigaretten an Kinder! Gottlob ist laut EuGh-Urteil wenigstens der grenzüberschreitende Internethandel mit Zigaretten als Steuervergehen strafbar. 
Die Tabakindustrie beschäftigt PR-Agenturen, um wissenschaftliche Ergebnisse zum Passivrauchen in Frage zu stellen.
Laut OECD rauchen irgends so viele Kinder wie in Österreich. Dringend nötig wären Jugendschutzgesetze, Werbeverbote, höhere Zigarettenpreise (wobei ein Teil der Tabaksteuer in die Tabakprävention und die Behandlung von Rauchern investiert werden müsste) und Rauchverbote in Lokalen. Umfrage zeigt: fast alle unzufrieden
Gesetze helfen, die Schadstoffbelastung von Kindern zu reduzieren. Die in der Regierung für den Schutz der Gesundheit und der Jugend zuständigen Minister konnten keine befriedigende Antwort geben und auch nicht Kanzler und Vizekanzler (als Finanzminister für Tabaksteuern verantwortlich). Strafen beginnen zu wirken. Laut Kurier vom 9.4.2010 liegen folgende Anzeigen gegen Lokalbesitzer vor: Wien 1665, Sbg 762, OÖ 569, Tirol 494, Ktn 356, NÖ 204, Bgld 80, Stmk 77, Vbg 46. In Wien und Salzburg sind die Behörden besonders säumig. Dazu kommen in Wien absurde Begründungen der Baupolizei, um Lokalen das Rauchen zu erlauben; Behördenwillkür sieht das Gesetz vor.  Gastro-Chef Turecek drohte beim Photographieren einer Gesetzesverletzung mit Brachialgewalt: Werden brutale Wirte das Faustrecht der Raucher durchsetzen?
Mythen und Lügen über Umsatz-Rückgänge durch Rauchverbote im Gastgewerbe in Deutschland und Österreich. Alle Ursachen für schlechte Geschäfte werden dem Rauchverbot angelastet. Seriöse Studien zeigen ein anderes Bild! Die IARC (Handbook 13 Working Group) stellt eindeutig fest, dass Rauchverbote zu keinen Geschäftverlusten im Gastgewerbe führen. Protestieren Sie gegen die Zwangsmitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer, die nicht ihre sondern nur Interessen der Tabak/Nikotin-Drogenindustrie vertritt! In einem Teil der Lokale gesundheitsschädigende Luft zuzulassen ist ebenso unverantwortlich wie dort die Lebensmittelhygiene oder die Trinkwasserverordnung außer Kraft zu setzen. Die Strafen für Einkaufszentren sind bereits rechtskräftig.
Wirtschaftskammer 'Zufriedenheit' mit Tabakgesetz in der Gastronomie widerspricht täglicher Erfahrung und tausenden Anzeigen.
Warum Gastwirte (Kaffeehaus- und Barbesitzer) von der Tabakindustrie Geld bekamen. Nichtraucherschutz bleibt auf der Strecke.
Forderungen von Patienten-Selbsthilfegruppen werden von Ärzten und der EU unterstützt. In wenigen Wochen gelang Patienten (Krebskranken, Asthmakranken), ihren Angehörigen und Studenten, was die Behörde noch nicht einmal begonnen hatte: Eine systematische Kontrolle der Lokale auf Einhaltung der geltenden Bestimmungen des Tabakgesetzes. Ein Endergebnis liegt bereits von fast allen Lokalen der Wiener Innenstadt sowie von großen Einkaufszentren in Wien, NÖ, B, St, K, T vor. Tausende Anzeigen wurden bereits an die Behörde übergeben, die aber bisher großteils untätig blieb. Internisten, Pädiater und Juristen fordern von Minister Stöger eine sofortige Reparatur des missglückten Gesetzes mit Rauchverbot in allen Lokalen, Kinos und sonstigen öffentlich zugänglichen Räumen. Nichtraucherschutz fördert Umsatz.  Kein Rauch bei gutem Essen: Wirt macht seine eigene Umfrage unter seinen Gästen und findet überraschend eindeutige Ergebnisse.
Rauchverbot im Taxi für Lenker und Fahrgast, aber leider noch nicht im Burgenland.
Tirol besorgt: Gesundheitsbewusste Gäste weichen nach Südtirol aus. Patienten helfen in Tirol bei der Aufklärung der Jugend. Endlich setzen sich Spitalsdirektoren gegen Wirte im Spital durch. 
Gesundheitsprämie fürs Nichtrauchen in der Steiermark. Andere Politiker reden von Freiheit und meinen ihr Geschäft am Tabakkonsum. Rauchen schadet aber auch der Wirtschaft.
Krebsforscher und Krebspatienten fordern Rauchverbot. Deutsche Krebshilfe verlangt Schutz der Kinder. Österreichische Krebshilfe schweigt!
Zigarettenpreis wurde in Österreich erhöht, aber leider nicht zur Finanzierung der Rauchertherapie und Tabakprävention, sondern nur zur Profitmaximierung der Tabakindustrie. Statt der Tabaksteuern wurden die Handelsspannen erhöht. Derzeit bekommen die Trafikanten 53% vom steuerbereinigten Preis, den Rest teilen sich Industrie und Großhandel. Unter dem Vorwand der Preiserhöhung für Billigzigaretten wurden Trafikanten mindestens 45 Cent pro Packung garantiert. 
Rauchverbote kommen: ein Grund zum Ausstieg. Gesundheitskommissar John Dalli setzte die Tabakpolitik von Byrne, Kyprianou und Vassiliou konsequent fort (bis ihn Barroso feuerte). Der Rat der EU beschloss eine Empfehlung für rauchfreie Räume. Nur von Tschechen, Slowaken und Österreichern wurde die Entscheidung nicht unterstützt. Schon im Sozialausschuss hatten sich die Österreicherinnen Christa Schweng und Waltraud Klasnic mit der tschechischen Kollegin verbündet, die Positionen der Tabakindustrie vertrat. Mit Politikern wie Vaclav Klaus werden wir aber in der EU kaum Freunde finden und unseren Ruf als einstiges Umwelt-Musterland ruinieren. Der Abgeordnete Franz Obermayr von den Freiheitlichen wird uns auch keine Sympathien einbringen: er stimmte im EU-Parlament gegen die Empfehlung für rauchfreie Räume. Am 30.11.2009 stimmten 24 Gesundheitsminister für die Umsetzung der WHO-Leitlinien in der EU bis 2012. Nur 3 enthielten sich der Stimme und vertraten Positionen der Tabakindustrie: Alois Stöger (Österreich), Dana Jurásková (Tschechien) und Richard Raši (Slowakei). 
China: Die Tabakindustrie sucht Einfluss auf akademische Institutionen zu gewinnen. Aber seit der Machtübernahme durch Xi Jinping gibt es Hoffnung auf eine Trendwende: seine Ehefrau Peng Liyuan ist WHO-Botschafterin, trat 2012 mit Bill Gates in einer Nichtraucherkampagne auf und möchte auch die Frauen in China gegen Passivrauch schützen, den die mehrheitlich rauchenden Männer produzieren.
Rauchende Ärzte beraten ihre Patienten schlechter. Statistische Erhebungen fehlen in Österreich! 
Beeinflussst die Tabakindustrie als 'Spender' die Politik der Kirche? Warum Politiker in Niedersachsen Rauchverbote verhinderten.
Plakate und Flyer wurden an Schulen und Universitäten verschickt: Eine Help Aktion für rauchfreie Studienplätze
Missbrauch der Freiheit.  Tabakindustrie ködert Journalisten. Rauchverbot mit Pressefreiheit vereinbar.
Schmucklose Zigarettenpackungen sollen Tabakwerbung weiter einschränken. Aber die Tabakindustrie findet immer neue Arten der Werbung, z.B. auf YouTube.
Aktives oder passives Rauchen der Schwangeren schadet dem Kind. Nicht alle Folgen werden gleich sichtbar.
Erst mit den Zigarettenfabriken verbreitete sich die Nikotinsucht in Europa. Türkei hat dazugelernt, Österreich nicht.
Krebspatienten fordern Rauchverbot. Erfolge der Grünen im Saarland und Nordrhein-Westfalen. Auch im deutschsprachigen Europa findet die Empfehlung der EU immer mehr Zustimmung. In Bayern hatte die Tabakindustrie samt Verbündeten ihre Kriegskasse mit dem 6-fachen Betrag gefüllt, den das Nichtraucherbündnis zur Verfügung hatte. Neben dieser Werbemaschinerie zur Manipulation drohten Anwälte den Verteidigern sauberer Atemluft mit Klagen. Trotzdem war die Volksabstimmung in Bayern erfolgreich. CSU überrascht. FDP blieb uneinsichtig. Morddrohung gegen Initiator. Am 1.8.2010 hat in Bayern die Demokratie über die Anarchie gesiegt, wie zuvor in Südtirol und mehreren Schweizer Kantonen. Das zeigt, dass sich auch im deutschsprachigen Raum die Aufklärung gegenüber der Meinungsmanipulation durchsetzt. Wenn die verantwortlichen Politiker trotzdem ihre Geschäfte mit der Tabakindustrie fortsetzen, müssen sie abgewählt oder durch ein EU-weites Referendum gezwungen werden, das Recht auf saubere Atemluft anzuerkennen. Münchner Gaststättenstudie 2010.
Rauchverbote in Westeuropa und Nordamerika beseitigten das Passivrauchen und die Herzinfarkte nahmen dadurch ab.
Auch im Piemont und in Graubünden nahmen die Infarkte infolge des Rauchverbotes ab.
Minister Stöger ist uninformiert. Die Rüge der Gesundheitskommissarin weckte ihn nicht. John Dally wird die Tabakpolitik von Byrne, Kyprianou und Vassiliou fortsetzen. 160 Regierungen lehnen eine Zusammenarbeit mit der Tabakindustrie ab. WHO-Rahmenkonvention: Richtlinien zum Nichtraucherschutz  beschlossen. Umsetzung durch Österreich fehlt. Weil die Politik versagt, sind Raucher in Österreich noch uneinsichtig.
Buchbesprechung: Wippersberg's Raucherkrieg. Stilblüten eines suchtkranken Gehirns. In Analogie müsste man auf einen Anstieg der Verkehrsunfälle mit dem Bau noch größerer Unfallspitäler reagieren, aber nicht mit Geschwindigkeitsbeschränkungen und Radarkontrollen die Verkehrsunfälle wieder zu senken versuchen.
Aktiv- und Passivrauchen in Oberösterreich, Einstellung der Bevölkerung.
Rauchfreie Lokale in der Wiener Innenstadt sind Mangelware. TV-Diskussion: Dr. Glawischnig entlarvt die Polemik von Josef Bucher, Dr. Hartl bietet Frau Weger Hilfe bei der Befreiung von ihrer Abhängigkeit an und der Fachgruppenobmann der Cafetiers Querfeld erklärt dem Disko-Betreiber Preiser, warum es auch wirtschaftlich besser ist, wenn das Rauchverbot früher kommt.
Wien war einst führend in Public Health, lebt aber heute leider nur mehr von seiner Vergangenheit. Bei der Kooperation der Regierungen mit NGOs sollten wir uns an  Slowenien ein Beispiel nehmen, beim Tabakgesetz an Italien und vielen anderen Staaten, von Norwegen bis Malta und von Kalifornien bis Neuseeland.
Ärzte sind über das hohe Gesundheitsrisiko in der Gastronomie besorgt und möchten allen Gastronomen Österreichs und ihren Gästen helfen, gesund zu bleiben.
Bis 2012 erwarteten wir eine EU-Direktive für alle Arbeitsplätze, auch für die Gastronomie. ORF-Report zum "Raucherparadies".
Ministerpräsident der Türkei erhält Preis der WHO. Österreich hat solche Politiker offenbar nicht verdient. Oder bereitet jetzt auch unsere Regierungsspitze (unseren Kindern zuliebe) endlich die Trendwende vor? Damit Österreich nicht länger das Schlusslicht in Europa bleibt, wo sich das Gesundheitsministerium auf die Wirtschaft ausredet statt dem Parlament ein Tabakgesetz vorzulegen, das dem Stand der Wissenschaft entspricht.
Falschmeldung: Die EU könnte sehr wohl rauchfreie Arbeitsplätze vorschreiben, auch in der Gastronomie. Schaden würde das nur der Tabakindustrie.
Österrauch: der Aschenbecher Europas: Pressekonferenz über Nichtraucherschutz, Tabakpolitik und Feinstaub. Studie zu Kosten des Rauchens.  Umfrage 2010 zeigt: Österreicher sind im Schnitt klüger als ihre Politiker, die noch immer kein brauchbares Tabakgesetz zustandebrachten. Die Tabakindustrie wird schon nervös und scheint dzt. große Summen in manipulative Umfragen zu investieren: Klären Sie Ihren Wirt auf, dass die Tabakindustrie auch in anderen Ländern für Falschinformationen zahlte: nicht dem Wirt, sondern seiner "Standesvertretung". Leserbrief zur ORF-Sendung "Konkret" über das "Wiener Kaffeehaussterben".
Wie stümperhaft das österreichische Tabakgesetz gemacht wurde, zeigt u.a. ein Urteil des UVS-Steiermark.
Rückzugsgefecht der Tabakindustrie:  Szymanski stilisiert das Problem von Herrn Gergely zum Verfassungsproblem hoch und missachtet das höhere Rechtsgut.
Klagenfurt: Verpfuschtes Tabakgesetz muss rasch novelliert werden, auch zum Schutz der Kinder.
Dorner: "Rauchfreie" Krankenhäuser dürfen keine Mogelpackung sein!
Kostenlos für Lehrer (Unterricht zu Tabak). Folien & Filme. Bücher über die Methoden der Tabakindustrie.
Rauchertelefon erfolgreich, von NÖ, W, Stm schon angenommen, von anderen Bundesländern noch zu wenig genützt.
Österreicher mit Kohlenmonoxid belastet. Von den Jugendlichen in 10 europäischen Städten waren die befragten Wiener die ärgsten Raucher.
Kdolsky: Ein dunkles Kapitel österreichischer Gesundheitspolitik hinterließ ein reaktionäres Tabakgesetz, während in Europa und weltweit Erfolge und Fortschritte verzeichnet werden, auch in Deutschland. Die UNO wurde rauchfrei. 
Raucher sind in Österreich noch uneinsichtig, weil die Aufklärung versagte.
Kranken- und Lebensversicherungen nicht an Gesundheit, sondern nur am Profit interessiert?
EU-Konferenz zu Jugend und Tabak. "Pustezigaretten" für Kinder gefährlich!  Uri Geller: "Es ist kein Opfer, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist ein persönlicher Sieg!"
Reinhold Messner: "Ich bin Nichtraucher und habe alle Angebote der Tabak- und Zigarettenindustrie, als Testimonial für sie aufzutreten, ausgeschlagen."
Kinderasthma nimmt zu, auch durch rücksichtslose Eltern. Die Gesundheitsgefährdung können Lüftung und Luftreinigungsgeräte nicht verhindern.
Wann ist Rauchen strafbar
Die Problematik von Stiftungsprofessuren: zahlte BAT für Hardy Bouillon am Hayek Institut der Wiener Wirtschaftsuniversität?
Tennis-Tournier in der Schweiz von Davidoff und P. Morris gesponsert. Die Tabakindustrie kooperiert mit der Alkoholindustrie. Die Tabakindustrie lud zu einer Konferenz ins EU-Parlament.
Soziale Netzwerke wie Facebook und YouTube werden von Tabakfirmen infiltriert.  
Die Bahn wurde am 1.9.07 rauchfrei, ebenso der Business Park Vienna der ÖBB. Auch die Deutsche Bahn wurde rauchfrei: Sie können jetzt bald in ganz Europa Fahrten in gesunder Luft genießen (noch nicht in Polen, Slowakei, Tschechien sowie in manchen Speisewagen in Belgien und Luxemburg).
Flughafen Frankfurt seit 2007 rauchfrei! In Wien-Schwechat sind die Raucherinseln weiter ein Grund für Beschwerden.
Von der Österr. Regierung fordert die Ärzteinitiative eine Tabaksteuererhöhung, mit der gleichzeitig Mindestpreise wie z.B. in Irland erreichbar wären. Mehreinnahmen sollten zur Bekämpfung der Tabakepidemie zweckgebunden werden (Vorsorgeprogramme für Kinder, bessere und kostenlose Raucherberatung, auch in Betrieben, verstärkte Zollfahndung, etc.). Für eine Mindestpreis-Regelung ohne Tabaksteuererhöhung wurde die Gesundheitsministerin von Tabakhändlern und -produzenten (vor allem dem Marktführer, der in Österreich 73 Zigarettensorten anbietet) gelobt. Tabakkonzerne und Großhändler freuen sich über größere Profite, Trafikanten mussten nur ihr "Standesansehen wahren" und die Nahversorgung mit dem Sortiment sichern und dürfen weiter Kinder mittels Automaten und Werbung verführen. Wir Ärzte haben vergeblich darauf hingewiesen, dass ausländische Tabakkonzerne ihre dadurch größeren Gewinnspannen wieder in (direkte und indirekte) Tabakwerbung zur Verführung Jugendlicher investieren. Eine geringe Akzeptanz "amtlicher Mindestpreise" ist verständlich, solange eine Zweckbindung von Tabaksteuern fehlt, von der auch der Raucher profitiert. Die letzte  Tabakgesetznovelle brachte zwar ein Rauchverbot in öffentlich zugänglichen Räumen zum Schutz vor Passivrauchen und Tabakwerbeverbote zum Schutz der Jugend. Aber die Tabaksteuer wurde nur um 18 Cent pro Packung angehoben und kein einziger Cent davon der Tabakprävention gewidmet. Die Tabaklobby erreichte auch einen Aufschub bestimmter Werbeverbote bis zum letzten Termin, der nach der EU-Direktive möglich war. Vor allem aber verhinderte sie Sanktionen von Verstößen gegen den Nichtraucherschutz, was ihn unwirksam machen kann und ein Armutszeugnis für den Gesetzgeber ist. Dagegen konnte Südtirol schon 2005 aufatmen: Das Rauchverbot umfasst dort auch Gaststätten. Ein Vorbild für Österreich, so wie viele Länder in der EU !  Ab 2007 ist neben Italien auch ganz Nordeuropa und der Großteil von Westeuropa rauchfrei. Sogar in Deutschland beschlossen die Ministerpräsidenten am 22.3.07 ein Rauchverbot. Am selben Tag verleiht ein Tabakkonzern angeblich freien Journalisten einen Preis. In Österreich wird der PR-Verband von der Tabakindustrie dirigiert.
Tabakwerbung ist seit 2007 EU-weit verboten, auch im Internet. Gesetzesverletzungen melden an Antti.Maunu@ec.europa.eu.
Allen Carr starb an Lungenkrebs - eine Spätfolge seines früheren Tabakkonsums, den er vor 23 Jahren einstellte. Seine Methode lebt weiter, hilft weltweit vielen Rauchern, von der Zigarette loszukommen, was auch Spätfolgen verhindert, wenn man sich der Methode früher bedient als Allen Carr selbst.
Die britische Gallaher machte den Großteil ihres ausländischen Umsatzes in Österreich, Irland und Schweden. Nachdem Rauchverbote in West- und Nordeuropa einen weiteren Umsatzrückgang erwarten ließen, hat der (nach Altria/P.Morris und BAT) drittgrößte Tabakriese Japan Tobacco die Gallaher samt ATW um 14,7 Milliarden Dollar übernommen. Japan Tobacco ist bereits in Spanien, Frankreich und Italien  präsent und wollte auch auf den osteuropäischen Markt. 
Warner & Pollack: Tiere flüchten vor Rauch, nur der Mensch sagt ihn in seine Lungen. Erfolg einer Suchtgiftindustrie.
Der Internist Fritz Lickint beschrieb Raucherkrebs und prägte den Begriff des Passivrauchens schon zu Ende der 1920er Jahre.
Kirchengeschichte des Tabakrauchens. Rauchverbote haben mit Nazis so viel zu tun wie vegetarische Ernährung.
Schon Thomas Edison schrieb 1914 an Henry Ford: Ich stelle niemanden ein, der Zigaretten raucht.
Die tödlichste Erfindung aller Zeiten: Robert Proctor: "Golden Holocaust", History of Tobacco is a history of corruption and fraud. Die Zigarettenmaschine.
Sie können selbst nach Stichworten in Geheimdokumenten der Tabakindustrie suchen, die durch Gerichtsprozesse aufgedeckt wurden. Empfehlenswerte Bücher. Geschäfte mit Ignoranz.
Johanniter Interview deckt auf: Symposium des Gesundheitsministeriums zum Thema Passivrauchen wurde in dessen Auftrag von der Austria Tabak organisiert. Zwei Drittel der eingeladenen Wissenschafter hatten Beziehungen zur Tabakindustrie. Resultat: Passivrauchen ist nicht gefährlich. Schlüsselrolle von Politikern aus Deutschland. Weltweit arbeiten die Tabakkonzerne mit "Parteispenden" und alle gewonnenen Politiker leiden in der Folge unter Gedächtnisschwund bezüglich des Spenders.
Wie die Tabakindustrie zu verhindern suchte, dass die Wirkungen des Passivrauchens auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt wurden.
Die Tabakindustrie heuchelt, Rauchen wäre harmloser als andere Suchtmittel, während sie insgeheim daran arbeitet, die Nikotinsucht und andere Süchte zu verbreiten und ihre soziale Akzeptanz zu erhöhen. Selbst in so fortschrittlichen Ländern wie Finland hat sie jahrelang erfolgreich eine entsprechende Gesetzgebung verhindert.
Wie BAT die Gefahren des Rauchens in China verharmloste und auf andere Gesundheitsgefahren ablenkte. In Canada vernichtete BAT belastende Dokumente.
Die Tabakfirma R.J. Reynolds wusste schon 1973 wie man Jugendliche zum Rauchen verführt. Seither lernten sie dazu und verführen schon die Kinder.
Geheimdokumente von British American Tobacco (BAT) werden endlich veröffentlicht: 1998 hatte ein Gericht  BAT zur Offenlegung  interner Dokumente verurteilt. Während das Depot in Minnesota dem Richterspruch nachkam, gelang es erst 2004, die Dokumente des europäischen Depots in Guildford bei London zu kopieren und danach schrittweise über die Internetadresse der University of California frei zugänglich zu machen, um die Machenschaften des Tabakkartells zu enthüllen. Davor hatte BAT leider schon viele Dokumente vernichtet. Veröffentlicht wurde bereits interne Korrespondenz von BAT, die Kinder als Zielgruppe der Tabakwerbung nachweist, was der Konzern nach außen immer geleugnet hatte. Schließlich konnte auch nachgewiesen werden, dass BAT  EU-Gesetze beeinflusste!
Rezept des Tabakkartells: Mache Menschen süchtig, bringe sie in physische und psychische Abhängigkeit zu deinem Produkt, und verstärke das ganze noch zusätzlich, indem du ihnen das als "Freiheit" verkaufst. Resultat: eine ganze Schar "Freiheitskämpfer", die unentgeltlich deine Produkte verteidigen und denen die "Freiheit" sich selbst Schaden zuzufügen wichtiger ist als das Leben des Nachbarn. 
Brandgefahr ließe sich reduzieren, aber die Tabakindustrie will keine Zigaretten, die beim Nichtrauchen ausgehen. Nur in Rauchpausen verglosende (und dabei die Luft verschmutzende) Zigaretten garantieren dem Tabakkartell, dass sich der Raucher immer wieder eine neue Zigarette anzünden muss. Brände mit Todesopfern werden meist durch Zigaretten verursacht. Schon seit 2004 erlaubt der US-Bundesstaat New York nur mehr den Verkauf von Zigaretten, die ungeraucht verlöschen, seit 2005 Canada und inzwischen die gesamte U.S.A. und Australien. Das Tabakkartell besitzt diese Technologie schon lange, setzte sie aber nicht ein. Warum? Wohl eher aus Profitgier als wegen der Sorge um höhere Schadstoffwerte (z.B. 11% mehr CO) für den Raucher. In der EU könnte die in U.S.A. verwendete Technologie täglich ein bis zwei Leben retten.
Vorsicht, wenn Tabakkonzerne vorgeben, soziale, christliche oder grüne Projekte zu unterstützen! Tabakhändler glauben, ihre Mitschuld durch Almosen an Spitäler tilgen zu können oder machen sich und anderen etwas vor.
15 der 28 Schweizer Kantone haben schon strengere Tabakgesetze als der Bund, aber diese 79% der Bevölkerung waren mehrheitlich mit der kantonalen Lösung zufrieden und die übrigen Kantone wollten keine Veränderung. Befürwortet wurde nur die gleichzeitig abgestimmte Musikförderung. Die Schweiz vergab die Chance, durch eine bundesweite Lösung für die Gastronomie Rechtssicherheit und Frieden zu schaffen. Manche dürften auf die Lügen der Tabakindustrie hereingefallen sein, die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben. Bei einer Wahlbeteiligung von 41% mobilisierten diese knapp vor der Wahl die Nein-Sager erfolgreicher. Kommentar des österr. Gesundheitsministeriums kläglich (Fiasko bei der Kontrolle des Tabakgesetzes in Österreich). Die Schweizer Kampagne war ein Flop. Wer bezahlte Romano Grieshaber für sein Pamphlet zum Passivrauchen? Er besudelt den Ruf der Universität Jena, so wie zuvor Rylander den Ruf der Universität Genf schändete. Universität Lüneburg gekauft? Ärzte warnen vor den Lügen der Tabakindustrie zum Passivrauchen. 
Phillip Morris und BAT verlegten ihren Hauptsitz in die Schweiz: um Schmiergelder zu verbergen? Ein Ehrendoktor der Universität Linz stand im Sold der Tabakindustrie und missbrauchte das Europäische Forum Alpbach für seine schmutzigen Geschäfte.    Wieviel Geld zahlte Phillip Morris den Parteien? Dringend nötig: mehr Transparenz!
Ein Gerichtsbeschluss in den U.S.A. führte zu hohen Zahlungen der Tabakindustrie: Wie wurden sie genützt und hat sich die Situation dadurch zumindest in den U.S.A. verbessert? Bisher verhinderte Lungenkrebsfälle und Prognosen.
Korruption im Gesundheitswesen. Diktiert die Pharma-Industrie die medizinische Berichterstattung mittels akademischer Mietmäuler?
Laut APA Umfrage sind  drei Viertel der Österreicher und sogar die Mehrheit der Raucher für ein Rauchverbot am Arbeitsplatz. Die Gesundheitsministerin scheiterte mit der freiwilligen Vereinbarung mit dem Gastgewerbe. Völlig vergessen hat sie auf Bars, Diskos und andere Jugendlokale, in denen nicht gegessen wird, wo aber Tabakrauchbelastungen nachweisbar sind, die sogar akute Gesundheitsgefährdungen erwarten lassen. Wissenschaftliche Studien in Österreich und USA haben nachgewiesen, dass rauchfreie Zonen die Gesundheitsgefahren für unfreiwillige Mitraucher nicht beseitigen, sondern nur ein vollständiges Rauchverbot.
Diplomarbeit der FHS Krems (Tourismusmanagement und Freizeitwirtschaft) ergab unter 1000 Befragten (inklusive 427 Raucher) eine Zustimmung von 641 Personen für ein totales Rauchverbot in der Gastronomie. Die Österreicher sind offensichtlich klüger als ihre Gesundheitsministerin. Österr. Ärztekammer: zum Passivrauchen in der Gastronomie. Tabakindustrie zahlt Wirten alles, was das Rauchen fördert, sogar Raucherzimmer! Dem Tourismusverband Kitzbühel ist aber die Gesundheit der Mitarbeiter wichtiger. Bravo! WHO-Motto: Rauchfreie Umwelt genießen!  
Gasthaus-Kultur oder Unkultur? Ärztekammer fordert Rauchverbot. Kardiologen, Pneumologen und Onkologen sind sich einig: Gesetze sind nötig. Nachdem harte Daten zum steuerpflichtigen Einkommen bisher in keinem Land, das ein Rauchverbot einführte, einen Geschäftsrückgang im Gastgewerbe nachweisen konnte, versucht das Tabakkartell jetzt das Gegenteil mit fehlerhaften Studien zu beweisen. Dänische Wirte freuen sich über den nach dem Rauchverbot gestiegenen Bierkonsum.
Wirte sollten sich auf gesetzliche Rauchverbote vorbereiten. Das würde zu einer Abnahme der Schadstoffbelastung der Bevölkerung führen (im Blut  nachweisbar).
Rauchverbote führten rascher als erwartet zu einer Abnahme von Atemwegsbeschwerden und einem Rückgang der HerzinfarkteKdolsky negierte diese Fakten oder suchte die Öffentlichkeit darüber zu täuschen? In wessem Auftrag?
Skandal: Gratiszigaretten für Wiener Jus-Studenten!
Möchten Sie sich einem Kranken- oder Lebensversicherer anvertrauen, der nicht an Ihrer Gesundheit, sondern nur an seinem Profit interessiert ist?
Schon Abraham Lincoln definierte eine Zigarette als "stinkendes Kraut mit einem Feuer an einem Ende und einem Narren am anderen.“
Bei anhaltenden Trends des Tabakkonsums rechnet die WHO mit einer Milliarde vorzeitiger Todesfälle in diesem Jahrhundert, 10-Mal so viel wie im 20. Jahrhundert. Tabak verursacht 20% aller Krebstodesfälle. Eindämmung des Konsums könnte schon bis 2020 zwei Millionen Leben retten und bis 2040 sechseinhalb Millionen.
Im Rahmen der HELP-Kampagne der EU informierten wir über Gefahren des Tabakrauchs: Beim Marathon in Linz und Wien wurden Atem- und Durchblutungsmessungen durchgeführt, um allen Interessierten eine Vorstellung zu geben, wie sich das Rauchen auf den Organismus auswirkt. In Graz beriet die Ärzteinitiative beim Spring Six Festival und in Wien am Weltnichtrauchertag. Christiane Hörbiger stellte im Burgtheater eine  Broschüre  über Passivrauchen vor. Nach der Schutzgemeinschaft für Nichtraucher in Innsbruck, der Ärzteinitiative mit ihrer dzt. Zentrale in Linz und der in Wien stationierten Internetberatung für Raucher (und Passivraucher)  kam 2006 ein weiteres Beratungsservice hinzu: das Rauchertelephon in St. Pölten: 0810 810 013.
Meilenstein für den Fortschritt der Medizin: Tabakprävention.
Verkaufsstellen frei von Tabakwerbung: seit 2001 in Island, 2005 Thailand, 2009 Irland, 2010 Norwegen, 2011-2013 Vereinigtes Königreich.
Ahnungslose Ärzte:  Ministerin Kdolsky glaubte, 3 Zigaretten pro Tag wären kein Gesundheitsrisiko. Ein Schweizer Immunologe meinte, epidemiologische Studien uminterpretieren zu können, um seine Nikotinsucht zu rechtfertigen. Dr. Michaeler aus Ehenbichl machte sich in der Zeitschrift "Die Ganze Woche" (23.5.07) über Studien von Kardiologen lustig, die er nicht verstanden hat und gefährdete Koronarpatienten durch seine unüberlegte Desavouierung einer Gesundheitsbehörde. Der Orthopäde Dr. Motycka lieferte der Wiener Bezirkszeitung (8/07) die Schlagzeile "Raucher sind schneller mobil" ohne zu erwähnen, dass sie die Sucht aus dem Bett treibt.....Hat die Nikotinsucht solche Gewalt über den Menschen, dass sie seine Wahrnehmung und Urteilsfähigkeit einschränkt?
Sind Schadstoffangaben auf Zigarettenpackungen ein Betrug? 
Ein Manager der Tabakindustrie sagt: »Unsere Kunden sind körperlich abhängig. Unser Umsatz ist dadurch exakt berechenbar, es gibt keine erratischen Einbrüche. Die meisten Kunden sind zudem ihrer Marke treu bis in den Tod.« Es gebe zwar Zigarettenmarken, die mit ihrem letzten Raucher sterben, weil sie nicht mehr beworben werden. »Das sind Melkkühe, weil kein Cent für Marketing aufgewendet wird.« Da spart die Sucht viel Werbegeld. Etwa 1,5 Cent verdient die Industrie an jeder Zigarette. »Normalerweise stecken wir bei vitalen´Marken 50 Prozent davon wieder ins Marketing. Bei aggressiven Strategien kurzfristig 100 Prozent und mehr.« Und das, trotz der Werbeverbote der EU.  »Die Ausnahmeregelungen in Deutschland sind für uns ein toller Erfolg. »Ich
erwarte eine verstärkte Marketing-Präsenz bei Events, bei denen geraucht werden darf. Ich gehe davon aus, dass wir Raucherkneipen gezielt unterstützen. Interessant sind auch Vereinsgaststätten. Selbstverständlich liefern wir die komplette Ausstattung: Aschenbecher, Feuerzeuge et cetera.Wir denken aber auch über eine neue Form des Sponsorings nach für Vereine, die das Rauchen in ihren Festzelten oder Gaststätten erlauben.« Ein totales Rauchverbot wie in Kalifornien, wo die Zigarette zudem gesellschaftlich geächtet sei, hätte dagegen den Konsum tatsächlich "belastet". Die Tabakindustrie weiß viel über die ihr Verfallenen. Derzeit werde verstärkt mit Kakao, einer süßlichen Geschmacksvariante, gearbeitet. »Was bei der Verbrennung von Kakao passiert, ist nicht bis ins kleinste Detail erforscht, diesen Vorwurf kann man uns vielleicht machen.« Andererseits: »Jeder weiß doch, Rauchen ist ungesund.«  Quelle: G. Selch, jetzt.de

Warum ist Österreichs Tabakpolitik so rückschrittlich? Sind die Verantwortlichen selbst uneinsichtige Raucher oder gar bestochen? An der Bevölkerung liegt es nicht, wie (von der Tabakindustrie unabhängige) Meinungsumfragen in Österreich zeigen (schon 2004 sprach sich die Mehrzahl der Raucher dafür aus, alle Arbeitsplätze rauchfrei zu machen und das Rauchen auf Raucherzimmer zu beschränken).
Ablasshandel mit Tabakfirma um 1,25 Milliarden Dollar wegen Zigarettenschmuggels.
Die EU-Kommissare für Gesundheit und Verbraucherschutz Kyprianou und Vassiliou waren/sind bemüht, die hervorragende Tabakpolitik ihres Vorgängers David Byrne weiterzuentwickeln, mit dem Ziel während einer 5-jährigen Amtszeit in allen EU-Mitgliedsländer nach dem Beispiel von Irland, Malta, Italien und Schweden Rauchverbote an öffentlichen Orten einzuführen, entsprechend Artikel 8/2 der WHO-Rahmenkonvention. Als wirksamste Maßnahme erwies sich eine Kombination von (plötzlicher) Tabaksteuererhöhung (Anstieg der Mindestpreise für Rauchwaren), Werbeverbote und die Durchsetzung rauchfreier Arbeitsplätze (ohne Ausnahmen), verbunden mit vermehrten und erschwinglichen Entwöhnungsanboten. EU-Kampagne "HELP" wurde ausgezeichnet.
Nord- und westeuropäische Länder haben weit fortschrittlichere Tabakgesetze. Zusätzlich lief z.B. in England eine Jugendkampagne.
Wirtschaftlich ist Rauchfreiheit von Vorteil. Die volkswirtschaftlichen Kosten des Passivrauchens wurden bisher unterschätzt.
Entlastung der Spitäler durch Raucherbehandlung wäre enorm.
Ein Schweizer Immunologe, der von sich sagt,  er stünde nicht im Sold der Tabakindustrie, hat sich auffallend zeitgleich in der Schweiz und Österreich zum Passivrauchen zu Wort gemeldet. Nach einer wissenschaftlichen Arbeit von ihm sucht man zu diesem Thema vergeblich. Sein Pamphlet zeigt u.a., dass er noch nichts davon gehört hat, dass das Vermeiden von Tabakrauch die Folge einer mit Parkinson vergesellschafteten Persönlichkeitsstruktur sein dürfte. Vor allem aber lässt es erkennen, dass seine Kenntnis der Epidemiologie sehr beschränkt ist. Da er auch die toxikologische Literatur nicht zu kennen scheint, die schon die Nikotinwirkung auf das Ungeborene mit einer späteren Depression in Zusammenhang bringt, versteigt er sich gar zu der Hypothese, dass erst die Warnungen auf den Zigarettenpackungen den Raucher depressiv machen, würde also offenbar am liebsten die alten Argumente der Tabakindustrie wieder aufgreifen, die sich lange erfolgreich gegen diese Warnungen gewehrt hatte. Die Jugend erinnerte ihn in einem offenen Brief an sein ärztliches Ethos. Offenbar hat er keines, denn an 18.4.08 meldete er sich wieder mit einem noch ärgeren Pamphlet.
Wer festigte die Macht der Konzerne in den USA? Der Supreme Court unter Einfluss der Tabakindustrie.
Am Weltnichtrauchertag 2006 warnte die WHO: Tabak ist tödlich in jeder Form oder Verkleidung. Unter dem Deckmantel der Risikoreduktion wurden Geschäfte mit "Leichtzigaretten" gemacht. Heute sind es Snus und andere Tabakwaren.
Gibt es ein Abkommen zwischen der Pharma-Industrie und der Tabakindustrie?
Tabakrauch wirkt auf Rezeptoren in der Zelle wie Dioxin.
Wenn Kinder rauchen, sind meist die Eltern schuld.
In USA müssen Tabakfirmen für die Entwöhnungs-Behandlung der Raucher zahlen, die vor 1988 zu rauchen begannen. 
Die Macht der Tabakindustrie wurde schon 1988 in Deutschland treffend beschrieben, aber bis heute hat sich daran wenig geändert: Nichtraucher, die sich verteidigen, werden als militant bezeichnet.
Raucher und Zigarettenkonsum in Österreich und anderen Ländern (bis 2003).
Die WHO hatte für den Weltnichtrauchertag 2005 das Motto gewählt: "Health Professionals and Tobacco Control": Gesundheitsberufe spielen bei allen Nichtraucheraktionen eine Schlüsselrolle, weil sie einen großen Teil der Zielpopulation erreichen, selbst als Nichtraucher Vorbild sein sollten, Rauchern helfen können, sich von der Nikotinsucht zu befreien und als Experten die Medien und Politiker über gesundheitliche Folgen des Aktiv- und Passivrauchens informieren.
Anleitung für Gesundheitsberufe zum Umgang mit den Medien.
Ärzte, Schwestern, Hebammen wurden aktiv. Eine Wiener Krankenpflegeschule schloss die Raucherzimmer und richtete stattdessen einen Fitnessraum ein. Der Erfolg war so groß, dass die Schülerinnen jetzt auch im Freien turnen statt rauchen.
Apotheken sollen rauchfrei werden.
Grundlagen der Tabakprävention sollten in die Ausbildungspläne der Gesundheits- und Lehrberufe aufgenommen werden. Rauchende  StudentInnen der Medizin und der Pflegewissenschaften, LehramtskandidatInnen und Schwesternschülerinnen müsste möglichst frühzeitig gesagt werden, dass sie für den Beruf ungeeignet sind, wenn sie nicht selbst erfolgreich an einer Raucherentwöhnung teilnehmen. Raucherseminare für  "Vorbildberufe" sollten gefördert oder kostenlos angeboten werden.
Rauchverbot am Steuer wegen Selbst- und Fremdgefährdung?
Dass sich eine Gesundheitsministerin von Trafikanten beeindrucken ließ, stieß im Ausland auf Verständnislosigkeit. Dagegen folgte in Italien ein Gesundheitsminister seinem ärztlichen Gewissen. Österreichs Regierung verschläft die internationale Entwicklung  bei der Tabakgesetzgebung und hat bisher keine unserer wichtigsten Forderungen erfüllt.
Rauchverbot im Flugzeug: eine Erfolgsgeschichte der Gesundheitslobby gegen die Tabaklobby.
Der politische Einfluss des Tabakkartells auf Deutschland.
Rückständigkeit der Tabakpolitik im deutschsprachigen Raum wird auf Bestechlichkeit von Politikern und Forschern zurückgeführt:
Gesundheitswissenschaftler von der Tabakindustrie gekauft! In Deutschland ein Präsident des Bundesgesundheitsamtes, ein Ehrenpräsident der Ges. f. Sozialmedizin und Prävention, Professoren aus Düsseldorf, Freiburg. Der Psychologe Silbereisen soll 60.000 € und der Pneumologe Magnussen 260.000 € erhalten haben. Auch Arbeitsmediziner standen im Sold der Tabakindustrie. Spät wurden Konsequenzen gezogen. "Gutgläubigkeit" kann heute nicht mehr als Entschuldigung gelten, auch nicht bei Parteispenden der Tabakindustrie. Gesundheitssprecher Lauterbach will damit Schluss machen. Ein Lungenarzt klagt die Bosse der Tabakindustrie, weil sie auf dem Kindermarkt wie die Dealer vorgehen.
Eine kleine Gruppe hochbezahlter Leute stellt den wissenschaftlichen Konsens über Passivrauchen genauso in Frage wie den über die Klimafolgen der Treibhausgase. 
Einem Tabakkonzern war es >2 Millionen $ wert, dass Passivrauchen nicht als Krankheitsursache in die  Internationale Liste aufgenommen wurde. Derselbe Konzern  verhinderte Tabakgesetze durch "Investition"  in Schlüsselpersonen. Geld stinkt nicht.
Auch internationale Verlage nahmen Geld der Tabakindustrie und gaben ihr dafür Einfluss auf Inhalte "wissenschaftlicher" Bücher.
Wissenschaftsbetrug: Tabakkartell zahlte, um Politiker durch unsaubere Studie zum Passivrauchen zu verunsichern.
Lebensgefahr durch Passivrauchen für Kinder wurde durch Tabakfirma verschleiert.
Deutsches Labor verheimlichte die Gefährlichkeit des Nebenstromrauches (Passivrauchen): Das Institut für Biologische Forschung hatte in zahlreichen Tierversuchen die vielfach höhere Gefährlichkeit des Nebenstromrauches schon in den 80er Jahren erkannt, durfte  die von P.Morris bezahlten Studien aber nicht veröffentlichen. Die Dokumente 3149, 3169, 3195, 3216 und 3248 kamen erst durch Gerichtsprozesse in den USA ans Tageslicht. Erst 2007 wurden daher die Ergebnisse von seit 1983 durchgeführten Experimenten veröffentlicht, die nachweisen, dass  tabakspezifische Nitrosamine (potente Karzinogene) im gealterten Nebenstromrauch sogar noch zunehmen. Das bedeutet, dass nach dem Ausdämpfen der Zigarette ein Krebsrisiko weiterbesteht, und zwar für alle, die sich in einem solchen Raum aufhalten.
Lungenkrebs japanischer Hausfrauen durch Passivrauchen: Wie das Tabakkartell  die Wissenschaft zu korrumpieren suchte.
Auf die Japanische Tabakindustrie könnte eine Flut von Klagen aus China zukommen.
British American Tobacco  verheimlichte die Ineffizienz von Lüftungsanlagen, um das Rauchen in Gaststätten zu fördern.
Britische Universitäten   versuchen, "Forschungsförderung" durch Tabakfirmen  zu regulieren. Tabakkonzerne  suchen besonders an Fakultäten der Medizin finanzielle Abhängigkeiten zu schaffen. Die Harvard Universität in Boston hat ihre Tabakaktien aus ethischen Gründen schon 1990 abgestoßen.
Gerichtsurteil bestätigte, dass ein Tabakkonzern den guten Ruf der Universität Genf missbrauchte, um über einen heimlich von ihm bezahlten Professor unsaubere Forschungsergebnisse zu verbreiten und Gesundheitsgefahren des Passivrauchens zu leugnen. Dadurch waren die richtigen Schlussfolgerungen jahrelang blockiert und präventive Maßnahmen verhindert worden. Das Urteil ist ein wichtiger Sieg der unbestechlichen Forschung in der Schweiz und weltweit. Auch in den USA wurden Autoren und Herausgeber wissenschaftlicher Zeitschriften von Tabakfirmen bestochen. Veröffentlichungen der U.S.-Umweltschutzbehörde zu wissenschaftlichen Erkenntnissen über  Krankheitsfolgen des Passivrauchens wurden durch die Rechtsanwälte der Tabakindustrie und einen Politiker verzögert. Umweltzeitschriften wurden von Tabakkonzernen gegründet, um die Gefahren des Passivrauchens herunterzuspielen. Weltweit investierten Tabakkonzerne große Summen, um Forschungsberichte über Passivrauchen zu beeinflussen. Europäische Staatschefs wurden unter Druck gesetzt. Aber die Wahrheit lässt sich auf Dauer weder durch Erpressung noch durch Bestechung unterdrücken! 2004 wurden bisher geheimgehaltene Dokumente eines Tabakkonzerns veröffentlicht, die seine Methoden bloßstellen und aufzeigen, wie er Wissenschaftsjournalisten für seine Zwecke missbrauchte.
Das Kölner Institut für Biologische Forschung INBIFO hat seinem Auftraggeber schon in den 80er Jahren die vielfach höhere Gefährlichkeit des Nebenstromrauches beschrieben, aber die Öffentlichkeit über die Wirkungen des Passivrauchens im Dunkeln gelassen. Nach dem Verbot der Tierversuche für Zigaretten wurde dieses Forschungsinstitut nach Belgien (CRC, Belgien) verlegt und heute dürften diese geheimen Tierversuche in der Schweiz oder in Asien durchgeführt werden. Die Tiere haben umsonst gelitten, weil die Ergebnisse für die Öffentlichkeit unzugänglich blieben.
EU-Bericht "Tobacco or Health"
Gen-Forschung von der Tabakindustrie gefördert, seit Fisher ein gemeinsames Gen für Rauchen und Lungenkrebs postulierte.
US Gesetzgeber von Tabakkonzern unterwandert. 
Tabakgesetze: Empfehlungen europäischer Gesundheitsnetzwerke 2005.
Unfreiwilliges Mitrauchen in Österreich sogar in Spitälern!  Passivrauchen führt bei Kindern zu Lese-, Rechen- und Denkschwächen.
Schweizer Arzt und Nationalrat möchte Bevölkerung und Wirtschaft vor Passivrauchen schützen.
EU-Parlament wird rauchfrei. Dagegen durfte die Ärzteinitiative die Nikotinkonzentrationen in den Sitzungssälen des österreichischen Parlaments erst gar nicht messen.
Der Wiener Opernball war dank Jan Holländer und Elisabeth Gürtler 2005-2007 rauchfrei. Der Erfolg dieser Aktion: alle vergnügten sich in besserer Luft, viele Raucher entdeckten, dass sie einen Abend und eine Nacht problemlos ohne Zigarette auskamen und so mancher lernte dabei erstmals, einen Nikotinkaugummi oder -inhalator zu verwenden (unter Anleitung hübscher Apothekerinnen). Das war selbstverständlich ein Dorn im Auge der Tabakindustrie, die sofort nach dem Führungswechsel wieder zuschlug: Die Opernball-Organisatorin  Treichl-Stürgkh will den Ball tschicker machen!
EU-Zentrum für Krankheitsverhütung und -kontrolle in Stockholm: Dzt. sterben in der EU jährlich ca. 650 000 Europäer am Aktivrauchen, ca. 100 000 am Passivrauchen und viele Millionen leiden an Krankheiten, die durch Tabakrauch chronifizieren und exazerbieren.
Schnellkurse in Betrieben in 5 Bundesländern halfen jedem zweiten Raucher, dauerhaft von der Zigarette loszukommen. Auch in Schottland und anderen Ländern hat sich diese Gruppentherapie bewährt und wird zunehmend von größeren Firmen in Anspruch genommen.
Schon König James von England und Schottland beschrieb 1604 Tabakrauch als "gefährlich für die Lungen" und als "ständig stinkende Qual" für die Passivraucher. John Hill erkannte 1762 die krebsfördernde Wirkung von Schnupftabak. Um 1900 war der Raucherkrebs des oberen Verdauungstraktes bekannt und Anton Brosch beschrieb in Wien den ersten Tierversuch (Hautkrebs). Um 1925 beschrieb ein Deutscher Internist den Lungen- und Magenkrebs durch Tabakrauch und 1939 wurde von H.H. Müller in Köln eine Fall-Kontroll-Studie zum Lungenkrebs veröffentlicht.
Tabakpolitik Irlands: ein Vorbild für die EU. Mit ihren mutigen Gesetzen für das Grundrecht auf saubere Atemluft (auch im Gastgewerbe) haben Irlands Politiker Weitblick bewiesen. Ähnliche Rauchverbote an allen Arbeitsplätzen gelten seit 2004 in Norwegen (ohne Geschäftsverlust für die Gastronomie). Auch Schottland wird keine Ausnahmen für das Gastgewerbe mehr zulassen. Andere Länder werden folgen; allerdings nicht die, die auf den Schmiergeldlisten des Tabakkartells stehen. Italien, Malta und Schweden erlauben seit 2005 das Rauchen nur mehr in abgeschlossenen und separat belüfteten Raucherzimmern, die von Nichtrauchern (inklusive Servierpersonal) nicht betreten werden müssen. Ob durch das Rauchverbot ein Geschäftsrückgang zu befürchten ist, beantworten mehrere Studien, z.B. in Kalifornien und New York. In Irland konnten sich Delegierte aus ganz Europa davon überzeugen, wie problemlos der Nichtraucherschutz an allen Arbeitsplätzen (einschließlich Gastgewerbe) funktioniert und hörten bei der Konferenz "Change is in the Air" in Limerick von Gesundheitskommissar Byrne über neue Wege in eine rauchfreie Zukunft. Auch die Arbeiten von 2 österreichischen Schulklassen waren dort ausgestellt. Byrne überzeugte sich persönlich von der Qualität der ausgezeichneten Arbeiten und lobte ihre Kreativität.
Wer intervenierte in Brüssel gegen ein besseres Tabakgesetz? Österreich! 
Seit  2004 gilt in Italien auch in Langstreckenzügen die "Freiheit nicht zu rauchen", um die Gesundheit der Reisenden (Nichtraucher und Raucher) sowie die Gesundheit des Bahnpersonals zu schützen. Ab
Passivrauchen am Arbeitsplatz: Gesundheitsrisken und Produktivitätsverlust in Österreich bisher unterschätzt. Tabakrauch dominiert die Feinstaubbelastung in Innenräumen. Auch andere
Bars, Discos und Gaststätten haben die schlechteste Luft, besonders in Österreich. Im deutschsprachigen Raum bestehen die größten Widerstände gegen europaweite Rauchverbote im Gastgewerbe, was auf den politischen Einfluss internationaler Tabakkonzerne zurückzuführen ist. Dazu eine Stellungnahme der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher und Britischer Ärzte
Tabakwerbung : Warum gibt die Tabakindustrie so hohe Summen dafür   aus? Anstatt das schmutzige Geld der Tabakkonzerne anzunehmen, sollten sich Werbefirmen und Zeitungsverlage lieber für Nichtraucherwerbung engagieren.
Formel 1 : Vermutlich waren die Übertragungsrechte für die Formel 1 der Grund, weshalb der ORF den World Award 2002 nicht nur an edle Menschen wie Karlheinz Böhm sondern auch an Bernie Ecclestone verlieh. Umso anerkennenswerter war die Entscheidung Österreichs, sich beim Tabakwerbeverbot für das Autorennen weder bestechen noch erpressen zu lassen. Aber Ecclestone und die Tabakkonzerne sind "Global Players".
EU-Subventionen von Tabakanbau sollen endlich schrittweise abgebaut werden. Die österreichische Ärzteinitiative hatte schon 1996 bei Kommissär Fischler eine Petition eingebracht, nur mehr die Umstellung von Tabakproduktion auf andere landwirtschaftliche Produkte zu subventionieren. Nach einer Dokumentation des ENSP, die langjährigen Forderungen der  NGOs in Brüssel Nachdruck verleihen sollte, wurde endlich das schrittweise Auslaufen dieser Subventionen beschlossen. Aber Wachsamkeit ist nötig, weil der Einfluss des Tabakkartells und seiner Verbündeten auf das EU-Parlament noch immer stark ist. Nachweislich lässt sich Einkommen und Gesundheit von Tabakbauern durch eine Umstellung auf Nahrungsproduktion verbessern und Regenwald wird gerettet.
Aggressives Marketing westlicher Tabakkonzerne bringt eine " Massenvernichtungswaffe " nach Osteuropa und Asien. Tabak schädigt die Ärmsten am meisten.
Frühe Einsichten und Vermutungen zur Wirkung von Tabakrauch: James I
Aufhören zu rauchen und gewinnen: Ergebnisse des österreichischen Wettbewerbs. 
Robert Kennedy sagte: „Die Zigarettenindustrie produziert tödliche Waffen. Sie profitiert am Geschäft mit Menschenleben. Den Verantwortlichen der Tabakkonzerne fehlt jedes soziale Verantwortungsbewußtsein. Welche Regierung kann mit gutem Gewissen ein solches Unternehmen unterstützen?“
Warum verlangte ein Tabakkonzern (Altria = P.Morris) staatliche Kontrolle seiner Produkte? Um danach "kontrollierte" Zigaretten als "sicher" verkaufen zu können und keine Maßnahmen zu riskieren, die seinen Umsatz reduzieren. Tabakkonzernen ist jedes Mittel recht, um die Zahl ihrer Konsumenten zu maximieren und ihren Profit zu steigern.
2003 gaben US-Zigarettenhersteller für Werbung >15 Billionen Dollar aus. Das entspricht einer Steigerung von 21,5% im Vergleich zum Vorjahr. Die USA sind in punkto Werbung kein Vorbild für Europa, weil ein Werbekampf gegen finanzkräftige Industrien von staatlichen Stellen nicht zu gewinnen ist. Umfassende Tabakwerbeverbote sind die einzige Lösung.
Laut Statistik Austria klagen 527 000 Erwerbstätige über Passivrauchen am Arbeitsplatz, darunter 16,2% aller Angestellten. Nach einer Gallup-Umfrage sprachen sich 2004 bereits 73% der Bevölkerung für und nur 15% gegen ein Rauchverbot am Arbeitsplatz aus. Sogar die Mehrheit der Raucher (53%) sind für die Beschränkung des Rauchens auf Raucherzimmer. 
Sollen Rauchern und Adipösen lebensverlängernde Maßnahmen auf Kosten der Allgemeinheit geboten werden?
In der Schweiz ist in 5 Jahren (seit Einführung des Tabakpräventionsprogramms 2001) der Raucheranteil von 33 auf 30 Prozent zurückgegangen. Bei 14-19-Jährigen ist der Trend zum Nichtrauchen noch stärker: Jeder fünfte, der 2001 noch rauchte, raucht 2006 nicht mehr. Insgesamt reduzierte sich der Anteil dieser jungen Raucher von 31 auf 25 Prozent.
Wer vertritt im EU-Parlament Gesundheitsinteressen gegen die Interessen der Tabakindustrie? Auf eine Umfrage des ENSP haben Hannes Svoboda, Christa Prets, Paul Rübig, Reinhard Rack, Othmar Karas, Hubert Pirker, Ulrike Funtan, Hans Kronberger und Eva Lichtenberger dankenswerterweise geantwortet, dass sie für rauchfreie öffentlich zugängliche Räume (einschließlich Arbeitsplätze) bzw. ein Recht auf rauchfreie Luft eintreten (die gewählten Parlamentarier sind hervorgehoben). Paul Rübig (EPP) wurde aber von der Tabakindustrie gelobt und auch Richard Seeber (EPP), weil diese Abgeordneten der Industrie geholfen haben sollen, die Tabakprodukte-Direktive zu verwässern. Othmar Karas (EPP) pflegte intensive Kontakte mit der Tabakindustrie und beschäftigte einen Mitarbeiter von P. Morris. Wünschenswert wäre eine Studie über Zusammenhänge zwischen Geldzuwendungen der Tabakindustrie an Politiker und deren Abstimmungsverhalten bei Tabakgesetzen.