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Offener Brief an an die UN zur Desinformation der Tabakindustrie in der Coronakrise. Zur Entwicklung der COVID-19-Epidemie im Rückblick der AGES und der MUW. Auch für junge Menschen gefährlich, aber ohne schwere Vorerkrankungen treten tödliche Verlaufsformen von COVID-19 mit Gerinnungsstörung, "Zytokinsturm" und Multiorganversagen meist bei älteren Menschen auf. Rauchen ist einer der Risikofaktoren für eine schwere Verlaufsform. Die Virusübertragung kann durch einen Schutzabstand von 2 m reduziert werden. Erkrankte zu isolieren, genügt nicht, weil auch asymptomatische und präsymptomatische Personen Viren übertragen. Alle potentiell Infizierten müssen daher in Räumen einen einfachen Mund/Nasen-Schutz tragen und nur in ein Wegwerftaschentuch oder die Ellenbeuge husten/niesen. Ärzte und Pfleger brauchen professionelle Schutzmasken. Das Trojanische Pferd der Tabakindustrie sollte Europa nicht annehmen. Philipp Morris ist der Hauptaktionär der kanadischen Medicago, die zusammen mit der britischen GSK einen Coronaimpfstoff entwickeln will, um das Image der Tabakindustrie zu verbessern, damit diese weiterhin mit der Nikotinsucht Geschäfte machen darf. Das ist eine ihrer 9 Strategien, mit denen die Gesundheitspolitik untergraben wird.
Gewinn durch Tabakrestriktion. Gegen die Lügen der Tabakindustrie und ihrer Helfershelfer können Sie wissenschaftlich fundierte Argumente zu Folgen des Passivrauchens und für die Tabakkontrolle anführen. Gerichtlich bestätigte Evidenz für Folgen von Tabak und Nikotin. Die Wahrheit über Philip Morris, der beim Weltwirtschaftsforum in Davos Lügen verbreitete. In ihrer langen Geschichte hat die Tabakindustrie nichts produziert als gigantische Profite für sich, verbunden mit Krankheit, Elend und Tod für ihre Kunden. Das gilt auch für E-Zigaretten und erhitzten Tabak. "Harm reduction" war eine Irreführung. Jedes Jahr tötet die Tabakindustrie vier Mal so viele Menschen wie sie beschäftigt. Sie wendet 9 Taktiken an, um die Gesundheitspolitik zu untergraben. Das Recht der Kinder auf eine rauchfreie Umwelt wird geleugnet. Ziel der Gesundheitspolitik sollte sein, die Tabakepidemie kurzfristig einzudämmen und längerfristig zu eliminieren. Wir beobachten zwar erstmals einen weltweiten Rückgang der Raucherprävalenz, aber das Ziel, die Raucherquote von 2010 bis 2025 um 30% zu senken, dürfte nur von 32 Ländern erreicht werden, davon nur 6 in Europa, wo leider 8,5% der 13-15-Jährigen schon rauchen. Durch neue Nikotinprodukte versucht das Tabakkartell ein Ende der Nikotinepidemie zu verhindern. Aber es gibt Hoffnung: in der Schweiz, Gastland der Konzernzentralen der Tabakindustrie, regt sich nach 10 Jahren endlich Widerstand gegen die Irreführung und in England, wo die Verführung zur E-Zigarette besonders erfolgreich war, gibt es bereits ein eigenes Institut zur Aufdeckung der Strategien der Tabakindustrie. Auch investigative Journalisten informieren über Manipulationen der Tabakindustrie. Ein Index versucht, den politischen Einfluss der Tabakindustrie auf einzelne Länder zu quantifizieren.  
Tabakatlas Deutschland 2020. 
KPMG, ein vorgeblich "unabhängiges" Netzwerk von Wirtschaftstreibenden manipuliert im Auftrag von Philip Morris (getarnt als PMPSA - Philip Morris Products SA) die veröffentlichte Meinung über Schmuggelzigaretten.
Whistleblowers werden in der EU jetzt besser geschützt. EU-Gesundheit 2018 (Rauchen: Seite 112-115). Zigarettenkonsum nahm 2002-2018 in der EU um 40% ab, in Österreich nur um 23%. Laut OECD- Bericht von 2017 haben von 44 Staaten 41 ihren Raucheranteil seit 2000 gesenkt (außer Österreich, Slowakei, Indonesien). 34 OECD-Staaten hatten im Schnitt 18% Raucher, Österreich 24%. Tabakumsatz und Tabakkonsum werden in Österreich primär von Tabakindustrie und -händlern erhoben und von Monopolverwaltung (Finanzministerium) veröffentlicht und sind daher mit Vorsicht zu interpretieren. Erst seit 2018 gibt es auch von der "Gesundheit Österreich GmbH" einen Bericht im Auftrag des Gesundheitsministeriums. Der EuroHealthConsumerIndex 2017 zeigte Österreich in der Spitzengruppe beim Zigarettenverkauf, trotzdem sollten die niedrigen Tabakpreise nach dem Willen der Regierung Kurz-Strache (und der Tabakindustrie) nicht angehoben werden. Offizieller Bericht über Nikotinsucht (Kap. 7, Anhang Seite 80) und andere Süchte in Österreich. Nikotinsucht ist schon eine Kinderkrankheit. Health data Austria in international comparison: smoking was most frequent cause of death 2007-2017. Bis 19.10.2020 wurde die Veröffentlichung der Ergebnisse der Gesundheitsbefragung 2018/19 vom Gesundheitsministerium zurückgehalten. Der Raucheranteil sank seit 2014, erstmals auch bei Frauen um 4,3%, was aber noch überprüft werden sollte. Validierungen mit Kotinin wurden nicht durchgeführt. 2019 rauchten ab 16a noch 20,7% ( 23,7% der Männer und 17,9% der Frauen) täglich. Ab 15a rauchten bei Männern/Frauen 23,5% /17,8% täglich, 6,6%/4,7% gelegentlich und 28,6%/21,0% hatten früher täglich geraucht und 41,3%/56,5% nie.
Männer und Frauen mit höchstens einem Pflichtschulabschluss rauchen mehr als doppelt so häufig täglich (36% bzw. 26%) wie jene mit Matura oder abgeschlossener Hochschule (14% bzw. 12%). Geringe Schulbildung korreliert auch mit Übergewicht und geringer Impfbereitschaft. Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien (außerhalb der EU), aus der Türkei sowie aus den EU-Beitrittsstaaten ab 2004 greifen häufiger täglich zur Zigarette (Männer 31%, Frauen 25%) als jene ohne Migrationshintergrund (21% bzw. 17%).
In Österreich ist ein Rauchverbot in allen Lokalen seit November 2019 in Kraft. Wo das Gesetz nicht vollzogen wurde, konnte der Gast die Bezahlung verweigern. Das Gesetz sah keine Ausnahmen vor: E-Zigaretten, erhitzter Tabak und Shisha fallen darunter; ebenso Mehrzweckräume, Zelte, etc. (aber noch nicht die Gastgärten wie z.B. in Schweden, allerdings sind überdachte Freiflächen vom Rauchverbot in Österreich nur dann ausgenommen, wenn ihre seitlichen Flächen zur Hälfte oder weniger von Wänden oder wandähnlichen Konstruktionen umschlossen sind). Erster Erfolg: Nichtraucherseminare ausgebucht.
Das Regierungsprogramm blieb beim Klimaschutz vage, brachte keine weitere Verbesserung des Gesundheits- und Jugendschutzes vor Tabakrauch und anstatt einer Zweckbindung eines Tabaksteueraufschlages für Tabakprävention, die in vielen Ländern den Jugendschutz vor Nikotindealern verbesserte, sollen die Trafikanten und die Monopolverwaltung gestärkt werden, also die beiden verlängerten Arme der 
Tabakindustrie! Die gaben zu, dass nach Einführung der rauchfreien Gastronomie im Nov. um 9,5% weniger Zigaretten verkauft wurden und in den ersten 3 Monaten um 113 Mio Zigaretten weniger. Rauchverbote im Lokal sollten ausgeweitet werden, denn auch im Freien werden Jugendliche zum Rauchen verführt, Passivraucher in Windrichtung gefährdet und Anrainer durch Lärm rauchender Betrunkener belästigt.
Kriterien, nach denen Ihre Wahlentscheidung fällt, sollten u.a. sein: Ehrliche Bemühung um Gesundheit und Umweltschutz, Bildung und persönliche Entfaltung, paneuropäischen Frieden und breite Zusammenarbeit bei der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft für unsere Enkel und nachfolgenden Generationen sowie das unerschütterliche Festhalten an ethischen Grundsätzen, Gerechtigkeit und Respekt. Bemerkenswert war, wie die FPÖVP-Regierung das Volksbegehren "Dont smoke" ignorierte, von Gesundheits- und Jugendschutz sprach und gleichzeitig die Geschäftsinteressen der Tabakindustrie bediente. Kurz hatte versprochen, Volksabstimmungen ab 10% der Stimmberechtigten einzuleiten (Dont smoke erreichte 14%). SPÖ, Neos, Grüne und Jetzt waren gleich und die ÖVP schließlich auch für den Nichtraucherschutz, die FPÖ bis zuletzt dagegen. Sie können Politiker abwählen, die zwar 2005 die FCTC und 2006 die Konvention gegen Korruption ratifizierten, aber sich noch immer nicht daran halten (Rüge des Europarates). Die Petition "Ja! zu rauchfreier Atemluft" wurde nach der Antwort der Kinderärzte und der Ärzteinitiative auf die Stellungnahmen der Ministerien im parlamentarischen Ausschuss sofort abgewürgt.  Um die Macht der Tabakindustrie international zu beschränken, unterschreiben Sie bitte hier und  hier. Lesen Sie dazu, weshalb wir langfristig optimistisch sind, dass die Tabakindustrie das Endspiel verliert und entwickelte Länder schon bis 2040 rauchfrei sein könnten. Vielleicht haben wir die Trendwende bei Philip Morris, Imperial Brands und anderen Tabakfirmen schon erreicht.
Vertrauen Sie Parteien, die sich ehrlich für Frieden, Gesundheits- Klima- und Umweltschutz engagieren und nicht egoistischen, rückwärtsgewandten und nationalistischen Bewegungen (wie z.B. dzt. in USA unter Trump).
Wie die Manipulation der Tabakindustrie Mädchen und Frauen zu Raucherinnen machte. BAT umgeht die Werbeverbote, gibt vor an Corona-Impfstoff mitzuhelfen, während der Konzern Jugendlichen E-Zigaretten einredet, obwohl er weiß, dass Dampfer das Virus übertragen und ihre Lunge schädigen.
Prognose der Tabakepidemie in Europa. Failure of tobacco control in Central Europe and Austria. Versagen der Tabakprävention in Österreich.
Tabakkartell in der Schweiz. Raucher in Österreich, Deutschland, Finnland, Australien seit 1971. 
Warum Deutschland und Österreich - einst Pioniere der Gesundheitsvorsorge - zu Schlusslichtern bei der Tabakprävention wurden. In Österreich blieb die Prävalenz täglicher Raucher von 2007 bis 2014 mit 26% gleich, während tägliche Raucherinnen von 19 auf 22% zunahmen. Besonders starke Zunahmen der Raucherquote zeigten Frauen mit Diabetes (von 10 auf 16%), Adipositas (von 17 auf 22%) und Hochdruck (von 11 auf 14%). Auch Alter, geringe Bildung und Migrationshintergrund waren in Österreich mit höherer Raucherprävalenz assoziiert. In Deutschland sind bei Lungenkrebs 83% (Frauen) und 88% (Männer) durch Rauchen verursacht und bei allen Krebserkrankungen jede fünfte.
Komplizen der Tabakindustrie: Schweiz (Genf, Zürich) und weltweit.

Österreichs Universitäten riefen dazu auf, die Stimme für Demokratie, Klima-, Umwelt- und Gesundheitsschutz zu erheben. Sponsorgelder von Philip Morris lehnen sie ab.
Studien in Australien, Japan, UK und USA zeigen einen Anstieg des Sterberisikos bei Rauchern, aus dem abgeleitet werden kann, dass dzt. zwei Drittel der Raucher vorzeitig an einer Raucherkrankheit sterben. Das Raucherrisiko wurde bisher unterschätzt. Durch den (im Vergleich zu den Studienkohorten, aus denen das Risiko geschätzt wurde) immer früheren Rauchbeginn und durchschnittlich höheren Tabakkonsum ist zukünftig ein weiterer Anstieg des Sterberisikos wahrscheinlich. Im 20. Jahrhundert tötete Tabak 100 Millionen Menschen, im 21. Jahrhundert wird er eine Milliarde töten, wenn der Tabakindustrie nicht Einhalt geboten wird. Dzt. schätzt die WHO, dass jährlich >7 Millionen am Aktivrauchen und >890.000 am Passivrauchen sterben. Auch bei Kindern in der EU sind jährliche Erkrankungen und Sterbefälle durch Passivrauchen häufig. Die jährlichen Kosten des Rauchens wurden 2008 in Österreich mit 1,7 Milliarden € (gegenüber nur 1,2 Milliarden € aus der Tabaksteuer und ersparten Alterspensionen durch früheren Tod von Rauchern) noch unterschätzt. In Deutschland wurden schon 2009 die Kosten (direkte + indirekte) auf 8,6 + 24,9 Milliarden € geschätzt (bei nur 14,2 Milliarden Einnahmen aus der Tabaksteuer). Alle diese Berechnungen müssen inzwischen nach oben revidiert werden. EC-Treffen zu Tabak. EU-Ombudsfrau fordert Ausweitung der Transparenz vom Gesundheitskommissar auf alle Kommissare.  
Beim internationalen Vergleich der Raucherraten ist Vorsicht geboten.
Folgende Länder planen, die Raucherprävalenz unter 5% zu senken: Neuseeland, Irland (2025), Dänemark (2030), Schottland (2034), Canada, Finnland (2035), wie von der WHO empfohlen. Finnland möchte nikotinfrei werden.
In Holland erreichten eine Lungenkrebspatientin, eine Pneumologin und eine Staranwältin einen Aufstand gegen die Tabakindustrie. 
Wie die Tabakindustrie WHO-FCTC zu unterminieren und nationale Delegationen zu infiltrieren versucht. Aber ehrliche Wissenschaftler nehmen kein Geld von P. Morris oder seiner heuchlerischen Stiftung.
"Foundation for a Smokefree World" fördert keine unabhängige Forschung, sondern die Manipulation der Öffentlichen Meinung. Auch Studien, die von E-Zigaretten-Industrien wie Juul bezahlt werden, haben keine Glaubwürdigkeit. Die Tabakindustrie schleimt sich auch bei der UNO ein. Über die OECD versuchte sich PMI in ein Anti-Korruptionsforum einzuschleichen und in Istanbul, Bangkok und Tokyo raubte der Tabakgigant den Smoke-free Index. NGOs protestierten, hatten aber nicht die Geldmittel, um dagegen zu klagen.Wie P. Morris Regulierungen für IQOS zu umgehen versucht. WHO stellte aber klar, dass IQOS wie andere Tabakprodukte der FCTC unterliegt.
Scheinheilige Marketing-Aktionen der Tabakindustrie dienen eher der PR als der Forschung. Soll durch den Versuch einer Impfstoff-Entwicklung aus genmanipulierten Tabakpflanzen der Tabak wieder salonfähig gemacht werden?
Wie sich illegale Tabakwerbung für Kinder in Facebook, Twitter und Instagram sowie in Streaming-Dienste für Jugendliche wie Netflix eingeschlichen hat. Tabakindustrie tarnt sich auch als Individuum, um Schleichwerbung für Juul zu verbreiten oder wirbt offen für IQOS. Jugendliche Nieraucher, die E-Zigaretten probierten, vervierfachten dadurch ihre Wahrscheinlichkeit binnen eines Jahres zu Rauchern zu werden.
E-Zigaretten werden von 60% der Konsumenten nicht zum Rauchstopp, sondern zur "Entspannung" verwendet, also zur Bekämpfung der Nikotin-Entzugssymptome, die nach jeder Zigarette so lange zunehmende Spannung aufbauen, bis wieder Nikotin zugeführt wird. Wie JUUL Rezepte der Tabakindustrie verwendete, um eine stark suchterzeugende E-Zigarette zu produzieren. Die Vermarktung von JUUL und anderen nikotinhältigen E-Zigaretten an Kinder und Jugendliche (zuerst war
Juul wegen des hohen Nikotingehalts in der EU verboten, doch Altria kaufte 35% von Juul und drängte auch nach Europa). 
"Public Health England" übernahm die Werbung für E-Zigaretten und beauftragte die Firma Freud. (
Bernays, der Neffe von Sigmund Freud, hatte schon Frauen das Rauchen schmackhaft gemacht). 
Die zwölf Mythen, an die E-Zigaretten-Fans glauben, die sich vor den Karren der Tabakindustrie spannen ließen. Sie werden ständig wiederholt wie ein Glaubensbekenntnis. 
Editorial im Lancet verurteilt die unkritische Haltung von "Public Health England" zu E-Zigaretten. Auch die Europäische und die
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie haben sich klar zu Risken der E-Zigarette für den Einzelnen und die Population geäußert. Trotzdem engagiert sich der Pneumologe Thomas Hering für E-Zigaretten und wird dafür von der Tabakindustrie gelobt. Shira Kislev von Smokefree Israel unterstützte IQOS von P. Morris. Die scheinbare Hilfe von E-Zigaretten bei der Tabakentwöhnung in der PATH-Studie beruht auf einem Bias.
Die Schweiz exportiert Zigaretten nach Afrika, die viel mehr Nikotin, Teer und Schadstoffe abgeben als in Europa zulässig ist und ihr Außenministerium bekommt Geld von der Tabakindustrie. SSPH protestiert. Aber Geld stinkt nicht.
Leugner von Schäden durch Passivrauchen, Klimawandel und Umweltkontamination gestorben, aber Cato-Institut und Heartland-Institut streuen weiter Zweifel an der Umweltforschung, vermutlich im Auftrag von Öl-, Tabak- und Waffenindustrie.
"Think Tanks" machen Politik für die Tabakindustrie, darunter auch das österreichische Hayek-Institut, aus dem die FPÖ ihre "Gesundheitsexperten" bezieht (Kolm bestreitet Korruption). Auch Firmen, die teilweise der Tabakindustrie gehören, kann man nicht trauen.
Woran man Frontgruppen der Tabakindustrie erkennt, auch wenn sie sich tarnen als Int. Tax & Investment Center (ITIC), Foundation for a Smokefree World, Eliminating Child Labour in Tobacco (ECLT), Center for Indoor Air Research, etc. Komplizen der Tabakindustrie, vorläufige Liste. 
Tabakkonzerne klagen über Verluste in Ländern mit aufgeklärter Bevölkerung und modernem Jugendschutz und sie versuchen, das in Entwicklungsländern auszugleichen, wo es noch keine Tabakkontrolle gibt.
Österreichische Wirtschaftskammervon Managern der Tabakindustrie infiltriert: einer der Gründe für die lange Blockierung des Rauchverbots in der Gastronomie durch FPÖVP. Die WKO wollte die Freiheit von Forschung und Lehre nicht anerkennen und intervenierte beim Rektorat gegen eine Pressekonferenz, die dann von der Kommission Reinhaltung der Luft in der ÖAW abgehalten wurde, worauf sich die WKO beim Präsidenten der ÖAW beschwerte. Offenbar möchte sie zurück in die Zeit der Zensur!
Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern ging in Österreich die tabakbedingte Mortalität bei Männern nur langsam zurück und stieg bei Frauen kontinuierlich an, was sich noch fortsetzen dürfte.
Zigarettenkonsum 1970-2015 in Europa (D, E, F, I, PL, UA, UK), Amerika, Asien und Ägypten. FCTC war in reichen Ländern erfolgreich, während der Konsum in China und Indonesien stieg. 
Internationaler Überblick zu Tabakgesetzen. 
Weltnichtrauchertag 2018 erinnerte an die Bedeutung von Aktiv- und Passivrauchen für Herzkrankheiten und 2019 für Lungenkrankheiten.
Nach dem Rauchverbot im Vatikan 2002 beendete Papst Franziskus 2018 auch den steuerfreien Zigarettenverkauf. Jesuiten siegten über die Geschäfte der Tabakindustrie und die Schwäche rauchender Kardinäle. Bezieht Kardinal Reinhard Marx aus München-Freising noch immer Geld von Philip Morris?
Die Tabakindustrie infiltrierte und manipulierte UNICEF 2003-2016, um den geschäftsstörenden Einfluss der Kinderrechte zu neutralisieren. 

Trotz EU-Tabakwerbeverbot weltweit wirksame Marlboro-Werbung, sogar über den Tod von Niki Lauda hinaus.
Hemmungslose Tabakwerbung in Deutschland. Deutsche Suchthilfe rät von der Annahme von Sponsorgeldern der Tabakindustrie ab.

Arbeiter im Dachstuhl von Notre-Dame missachteten Rauchverbot.
Schulen in China wurden von der Tabakindustrie infiltriert. Die Expansion von China's Tabakindustrie ist eine weltweite Gesundheitsgefahr.
ORF-Dokumentation über die Verführung von Kindern und Jugendlichen durch die Tabakindustrie (Gratiszigaretten auf Parties, Werbung im Internet, in Filmen, Rockkonzerten, eigene Sport-TV-Sender). 
ORF-Dokumentation über die Methoden des Tabakkonzernes Philip Morris. Eine "PR-Dame" von Philip Morris bot Standard-Redakteur Michael Hausenblas IQOS zum Testen an und bekam (dafür?) eine illegale Werbung.
Die Tabakindustrie entwirft Schreckensszenarien gegen Eingriffe in den Markt von Tabak- und Nikotinprodukten, die ihre Geschäftsinteressen stören. 
Warum die Tabakindustrie fast keine Unternehmenssteuern zahlt. Dabei machten die 6 größten Tabakfirmen 2015 einen Profit von 62 Mia $, also mehr als Coca Cola, Walt Disney, Fedex, Google, Starbucks und McDonald zusammen (55 Mia $). 
Weltbank: Tabakschmuggel (Österreich 18%, Deutschland 9%) war nur der Vorwand, um Tabaksteuern niedrig zu halten und wurde von der Tabakindustrie selbst beliefert. Österreich ratifizierte 2014 das Schmuggel-Protokoll der FCTC
Nachdem Jugendschutzgesetze der Länder das Rauchen unter 18 Jahren verbieten, können Minderjährigen Zigaretten abgenommen und von der Packung ab 20.5.2019 festgestellt werden, aus welcher Trafik sie stammen; denn bestraft werden sollten die Dealer und den Jugendlichen sollte bei der Nikotinentwöhnung geholfen werden. Aber das EU-System zur Schmuggelaufdeckung ist nicht optimal (Entdeckung von Duplikaten, Referenzprodukte, Pfad-Aufdeckung). Diskrepanzen zwischen Import und Export bestehen noch weiter.
Woran man erkennt, dass Forschungsergebnisse von der Industrie beeinflusst, verfälscht oder gefälscht wurden. 
Bei Gerichtsprozessen verwendet die Tabakindustrie regelmäßig eine irreführende Diktion
Die Tabakindustrie versucht meist, zentrale Schlüsselstellen zu kaufen, ist aber weitgehend machtlos gegen Aktionen in Gemeinden, sofern die Zentralstellen nicht hineinregieren. Leider gelang z.B. das Verbot von Zigarettenautomaten in österreichischen Gemeinden oder Ländern nicht, weil der Wirtschaftsminister keine Kompetenz abgeben will. 
An Democophes, der einzigen europäischen Studie zum Biomonitoring von Kindern mit Erfassung des Passivrauchens, hat sich Österreich nicht beteiligt. In Peru, Guatemala, Ruanda und Indien werden viel genauere Studien mit Bioindikatoren für Schadstoffe im Wohnbereich durchgeführt.
Gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse wurde Menthol-Zusatz in Zigaretten noch bis Mai 2020 erlaubt. Noch erfolgreicher war das Lobbying der Tabakindustrie für E-Zigaretten. Restriktionen beim Marketing halfen, die E-Zigarettenepidemie einzudämmen.
Ungarn reduzierte erfolgreich Anbot und Nachfrage von Tabakwaren und führt ein Präventionsprogramm ab dem Kindergarten

ENSP-Tagung in Bukarest wies auf die Versklavung von Kindern und Jugendlichen hin, die oft bis zu ihrem frühzeitigen Tod nicht mehr von der Zigarette loskommen; ein klarer Bruch der Menschenrechte.

1980-2015 wurde die Raucherprävalenz in den USA stark reduziert, insbesondere nach dem Bericht des Surgeon General zum Passivrauchen und seit 2009 (Obama) und Passivrauchen nahm über 25 Jahre von von 87% auf 25% ab. Aber unter Trump gewann die Tabakindustrie wieder Einfluss und verbreitet Fake News, u.a. über folgende Webseiten: tobaccorights.com, vaperrights.com, www.cigarrights.org, www.transformtobacco.com, tobaccoissues.com, tobaccoordinances.info. In Hawai verhinderten Bestechungsgelder der Tabakindustrie eine Regulierung von E-Zigaretten. Auch global nimmt die Tabakepidemie zu und Lungenkrebs wurde zur häufigsten Krebs-Todesursache. Die weltweite Zunahme der Lebenserwartung verlangsamt sich und der Trend zum Rauchen bei Jugendlichen und in Entwicklungsländern gefährdet weitere Fortschritte, wobei schon 1990-2017 Hochdruck und Rauchen die häufigsten Todesursachen waren (2015 wurden weltweit 7 Millionen Todesfälle durch Tabakrauch verursacht; 2019 wurden über 8 Millionen geschätzt). Tabakatlas, WHO 2011, 2012, 2015, 2017, 2019. Gesundheitsbericht. Aktivrauchen und Passivrauchen von Kindern. In Europa müssen Kinder in Griechenland und Russland am häufigsten passiv rauchen, aber Österreich wurde in dieser Studie nicht untersucht. Tabakkonsum in Europa und der EU.  Globale volkswirtschaftliche Kosten des Tabakrauchens (2012, 2016): am höchsten in Europa. Raucherkrankheiten in Osteuropa kosten 3,6% des Bruttoinlandsprodukts. In Österreich stieg die Raucherinnenquote von 2007 auf 2014 und täglich rauchende Österreicherinnen erreichten in der EU den Spitzenplatz, während viele andere Länder durch Umsetzung der WHO-FCTC ihre Raucherprävalenz erfolgreich senkten. 2014 wurden alle Österreicher beim Rauchen in Europa nur von Bulgaren und Griechen übertroffen und lagen auch beim Passivrauchen weit über dem EU-Schnitt. Passivrauch am Arbeitsplatz verursacht rund 20% aller berufsbedingten Todesfälle. Selbst eine konservative Schätzung führt in Österreich mit 12.840 Todesfällen 16% der Sterbefälle im Jahr 2016 auf das Rauchen zurück, medizinische Kosten von 630,5 Mio €, zusätzlich 197,5 Mio €  für Pflege, Krankengelder und Invaliditätspensionen von Rauchern sowie
1,49  Mrd €  durch Produktivitätsausfälle (häufigere Krankenstände, Invalidität und vorzeitige Sterblichkeit); insgesamt also volkswirtschaftliche Kosten des Rauchens von 2,41 Mrd € (nach dem Lebenszyklusmodell) im Jahr 2016, bei Tabaksteuereinnahmen von 1,48 Mrd €. Die Schlussfolgerungen der Autoren (siehe Seite 17 und 101) wurden bisher nicht umgesetzt.
Geheimdokumente der Tabakindustrie: im Internet zugänglich! Suchen Sie selbst nach Fällen von Bestechung und Machenschaften der Tabakindustrie. "Forschungsergebnisse" gekauft oder mittels PR-Agenturen verfälscht. Seit 60 Jahren Betrug und Korruption. Verurteilt wegen gewissenloser Geschäfte, Konspiration und Betrug (1954-2017). In U.S.A. freigekauft um >200 Milliarden $. EU-Gesetze durch Lobbyisten verzögert, verwässert oder blockiert. Auch in Österreich, Deutschland , Schweiz, Tschechien und anderen Ländern Mitteleuropas manipuliert die Tabakindustrie schon lange die Politik. Österr. Ärztekammer warnte vergeblich. Präventivmediziner wurden nicht gehört. Der ORF sendete die Aufklärungsfilme über die Tabakindustrie nicht (z.B. "The Insider" von Michael Mann, "Tabac -la conspiration von Nadja Collot, Secrets of the tobacco industry, etc.). Das Geschäft mit dem Suchtgift Nikotin wird dzt. auf eine breitere Basis gestellt. Die P. Morris "Foundation for a Smoke-Free World" ist eine Täuschung. Auch Derek Yach ließ sich kaufen und wird bereits auf der Liste der Lobbyisten der Tabakindustrie angeführt. Diese "Forschungsförderung" durch P. Morris dient nur der Propagierung seiner Produkte durch käufliche Wissenschaftler wie z.B. Frau Dr. Glover, die nach Erhalt der Bestechung sogar öffentlich behauptete, das Passivrauchen von Kindern im Auto sei nicht gesundheitsschädlich. Aber Menschenrechte sind mit der Tabakindustrie
und ihrem Marketing unvereinbar. Altria und BAT mussten erst von einem Gericht gezwungen werden, Werbe-Lügen zu widerrufen. Dzt. arbeitet die Tabakindustrie wieder mit den gleichen Methoden bei der Propagierung von E-Zigaretten. Unterstützen wir tabakfreie Finanzierungen! Prüfen Sie Ihre Geldanlagen und trennen Sie sich von Blutgeld der Tabakindustrie! Misstrauen Sie der Tabakindustrie auch dann, wenn sie Reue heuchelt. Der Kampf gegen die Nikotinsucht kann nicht mit sondern nur gegen die Tabakindustrie gewonnen werden.
UNGC schloss Tabakfirmen aus. Immer wieder versucht sich die Tabakindustrie in UN-Organisationen einzuschleichen, um gegen die WHO zu intrigieren. 
NGOs fordern Gesundheitsinitiative der EU. Aber die Tabakindustrie finanziert gesundheitsschädigendes Lobbying in der EU.
EU beschloss Tabakschmuggelbekämpfung auf Basis des WHO-FCTC-Protokolls.  
Das Unwort des Jahres 2018: "Pakttreue" als Deckname für Korruption von FPÖVP, besonders durch die Tabak- und Waffenindustrie.
Deutschland, Polen, Österreich, und Ungarn  untergruben die Bemühungen der EU zur Tabakschmuggel-Bekämpfung und unterstützten die Tabakindustrie bei ihrer Verschleierungstaktik! Es überraschte nicht, dass der Büroleiter der CSU-Abgeordneten Iris Eberl (davor für die CDU-Abg. Dr. Lengsfeld und Cemile Giousouf) zur Tabakindustrie wechselte. 
P. Morris versucht das EU-Projekt "track & trace" zu untergraben, indem er Inexto dafür bezahlt und auch die Interpol sponsert. Warum Schmuggelbekämpfung mit dem Track & Trace Programm "Codentify" der Tabakindustrie nicht funktionieren kann. 
Steuerflucht von British American Tobacco (BAT).
In den USA hat das Rauchen dank der Klagen gegen die Tabakindustrie stark abgenommen (ausgenommen einige rückständige Staaten), gefolgt von einem Rückgang der Krebssterblichkeit, ist aber noch immer für 20% der Todesfälle verantwortlich. Die meisten Universitäten sind rauchfrei. Unter Obama nahm das Rauchen vor allem bei Jüngeren ab, was für die Zukunft hoffen ließ. Aber die Verwendung von E-Zigaretten und Wasserpfeifen sowie die Kombination verschiedener Tabakprodukte (meist Tabak- und E-Zigaretten) sowie das Marketing an Jugendliche hat zugenommen und ländliche Gebiete, aber auch bildungsferne Schichten hinken der Entwicklung bei der Tabakkontrolle hinterher. Dort wird häufiger geraucht und Republikanern die Stimme gegeben. Trump ignoriert, was frühere Präsidenten über Zigaretten sagten (A. Lincoln: 'Eine Zigarette ist ein stinkendes Stäbchen mit Feuer an dem einen Ende, und einen Narren am anderen'. R. Kennedy: 'Die Zigarettenindustrie produziert tödliche Waffen'. In USA und weltweit werden rechtspopulistische Parteien durch die Tabakindustrie und die Waffenindustrie unterstützt. Das Tabakkartell hat ein Netzwerk aufgebaut, das systematisch Fakten leugnet, zuerst zum Rauchen und später zum Passivrauchen, zum sauren Regen, zur Pestizidresistenz, zum Ozonloch, zur Klimaerwärmung, etc. Wissenschaftler der Rüstungsindustrie fanden dabei nach Ende des kalten Krieges einen neuen Feind: die Umweltschützer und jede Form der Regulierung. Marktfundamentalisten unterstützen diese Desinformation. Angetrieben wird die Irreführung und Manipulation der Öffentlichkeit durch rücksichtslose, kurzsichtige Geschäftsinteressen und Demagogen auf Stimmenfang. Schweizer PR-Agentur Goal_AG unterstützt rechtspopulistische Parteien wie FPÖ, AfD und SVP. Ein Sprungbrett in die österreichische FPÖVP-Regierung waren "Unzensuriert" und "Wochenblick".
Schweizer Bundesrat erlaubt weiterhin Tabakwerbung in der bezahlten Presse, auf Plakaten und im Kino, legalisiert den Handel mit E-Zigaretten, verbietet aber deren Verwendung an Orten mit Rauchverbot. Im Gegensatz zur EU erlaubt die Schweiz die Vermarktung von Snus. Die von der Schweiz 2004 unterschriebene und noch immer nicht ratifizierte FCTC wird u.a. auch dadurch verletzt, dass Tabakfirmen ihre Werbeausgaben nicht melden müssen und keinem Sponsoringverbot unterliegen. Gottseidank ist die Gesetzgebung in vielen Kantonen schon fortschrittlicher als auf Bundesebene. 
In der EU wird nur in Deutschland noch auf Plakaten für das Rauchen geworben. 
In 6 EU-Ländern war Passivrauchen am häufigsten in Griechenland, gefolgt von Polen, Rumänien, Deutschland, Ungarn und am seltensten in Spanien.
Tabakfirmen kauften sich von US-Behörde einen Aufschub von 5 Jahren, bis sie beweisen müssen, dass E-Zigaretten weniger schädlich sind als Tabakzigaretten, aber von Juul wurden endlich interne Dokumente gefordert, weil die Marketingstrategie bei Kindern und Jugendlichen so erfolgreich war. 2016 stieg die Prävalenz der E-Zigarettenkonsumenten in den USA schon über 10 Millionen (ohne Erfassung Jugendlicher unter 18 Jahren). Lungengesellschaft warnte. Auch Schweden meldete Zweifel an der Wirksamkeit von E-Zigaretten zur Tabakentwöhnung. Die Gesundheitsschäden durch E-Zigaretten werden durch die Tabakindustrie und von ihr bezahlte Autoren vernebelt. Juul engagierte 2 frühere Mitarbeiter der FDA, also der Behörde, die Juul kontrollieren und regulieren sollte.
In Japan ist der Einfluss der Tabakindustrie noch sehr stark. In Österreich hat Japan Tobacco International (JTI) die Austria Tabakwerke (ATW) übernommen und mit ihr die guten Beziehungen zum Finanz- und Wirtschaftsministerium sowie zur Wirtschaftskammer. Mag. Beate Meinl-Reisinger setzte die Politik von Strolz fort und unterstützte auch das Volksbegehren für die rauchfreie Gastronomie. Mit Liberalismus hatte die Politik der FPÖ nichts zu tun.
Die MPOWER Strategie der WHO hatte 2007-2014 in 88 Ländern Erfolg. Österreich war nicht darunter. 
Wortmeldungen von Nationalräten: Bis 2018 redete das österreichische Parlament fast nur über Flüchtlinge.
Laut Rechnungshof verstießen 2015 von 46 in Wien überprüften Trafiken 44 (96%) gegen die Jugendschutzbestimmungen.
Ein japanischer Tabakkonzern bekam in Wien für nur 20.000 € eine Zigarettenwerbung ohne Warnungen oder Hinweise auf das Rauchfreitelefon: Aschenrohre in Form überdimensionalen Zigaretten erinnern Raucher an jeder Haltestelle, sich eine Zigarette anzuzünden, bevor die Straßenbahn kommt. Die wird dann hastig in das Rohr geworfen und glost dort in Atemhöhe weiter. Für einen Pappenstiel erhielt JTI Werbemöglichkeiten auf 18.200 Mistkübeln und 1.190 freistehenden Aschenrohren an frequentierten Stellen. Oder ist neben den offiziellen 20.000 € auch noch Schwarzgeld geflossen? Statt die Zigarette vor dem Einwerfen in den Mitstkübel am angebrachten Metallstreifen auszudämpfen oder Taschenascher zu benützen, bot die Stadt Wien JTI eine geniale Werbeaktion mit Riesenzigaretten als Schlüsselreiz für Raucher. Gleichzeitig wird damit die "Normalität" des Rauchens in der Öffentlichkeit unterstrichen (Wien ist anders?), an jeder Haltestelle ohne Rücksicht auf wartende Kinder, Schwangere oder Asthmapatienten. Für diese perfide Zigarettenwerbung wurde sogar auf einem Spielplatz das Rauchverbotsschild entfernt.  
Verwaltungsgericht Wien stellte klar, dass auch E-Zigaretten nicht im Verkaufsraum konsumiert werden dürfen. Was jetzt noch fehlt, ist die Aufhebung der Raucherlaubnis in Trafiken, die zum Jugendschutz im Widerspruch steht.
Forum Informationsfreiheit erzielte beim VwGH eine Schwächung des Amtsgeheimnisses.
Ließ sich die ILO durch die Tabakindustrie bestechen? 
Lebensversicherungen gewähren geringere Prämien nur nach Aufgabe aller Tabak- und Nikotinprodukte. Jetzt gründete P. Morris seine eigene Lebensversicherung und gibt Prämienreduktion schon bei Wechsel von Tabakzigaretten auf sein neues Produkt IQOS. So will er seine Kunden mit allen Mitteln behalten und gleichzeitig andere Versicherungen unter Druck setzen, die gleichen Prämienreduktionen zu gewähren.
Philipp Morris nützt die WHO-Konferenzen (COP), um FCTC zu schwächen, indem er Geheimverhandlungen mit bestechlichen Delegierten führt. Tabakfirmen locken mit billigen Zigaretten trotz hoher Steuern.
Die schmutzigen Methoden der Öl- und Tabakindustrie:  getarnt als "gemeinnützig" (wie das Center for Consumer Freedom) manipulieren sie die öffentliche Meinung. Konzerne und ihre Lobbyisten. Machenschaften des Deutschen Zigarettenverbandes. Die Österreichische Jungarbeiterbewegung wird von Tabakindustrie und Familienministerium unterstützt und das Sponsoringverbot (§11 TNRSG) ignoriert. Der Tabakkonzern Japan Tobacco International kaufte Studentenverbindungen für illegale Werbung und Vertrieb seiner Zigaretten in Automaten und bei Festen. Tabakindustrie und -handel posierten mit Bundespräsident Van der Bellen. Laut Präsidentschaftskanzlei wusste VdB nicht, wer sich da mit ihm ablichten ließ und warum. Tabak & Handel sind eine Gefahr für die Gesundheit.
In England stieg die Befürwortung von rauchfreien Lokalen, rauchfreien Autos beim Mitführen Minderjähriger und rauchfreien Kinderspielplätzen seit Inkrafttreten der Gesetze und heute stimmt auch eine Mehrheit der Raucher diesen Gesetzen zu. Gleichzeitig nahm das Passivrauchen von Kindern auch in Wohungen ab. 
Allein in USA geben Tabakfirmen stündlich 1 Million $ für Marketing aus, den Großteil davon für die Stützung von Billigzigaretten für Einsteiger. 
Die Tabakindustrie weiß die Rückständigkeit der Tabakkontrolle im deutschsprachigen Raum zu nützen, mit Konzernzentralen in der Schweiz und einem neuen Werk für Minizigaretten in Dresden. P. Morris hatte davor iQOS auf dem japanischen Markt eingeführt, weil auch Japan schwache Tabakgesetze und viele Zigarettenautomaten hat, aber "heat-not-burn sticks" sind ungesund und der Konzern wusste, dass sich Entzündung und Funktion der Lunge nicht bessert, wenn Raucher zu IQOS wechseln. 
FPÖVP Regierung versagte beim EU-Vorsitz ebenso wie in der Klima-, Umwelt- und Sozialpolitik: großspurige Ankündigungen, aber reale Rückschritte: IHS-Studien schätzten durch das Rauchen in Österreich 2006 einen volkswirtschaftlichen Schaden von 511 Millionen €, 2016 von 665 Millionen € und 2018 (ohne Abzug der Tabaksteuer) 2,4 Milliarden €, weiters positive Folgen eines Rauchverbots in der Gastronomie und keine Umsatzeinbußen für Wirte. Durch Senkung der Raucherrate auf das Niveau, das Finnland schon 2014 erreichte, könnte Österreich jährlich eine Milliarde € einsparen.
Globaler Statusbericht 2014 zu nichtübertragbaren Erkrankungen: Tabakrauchen (Seite 184-199). Rauchen in Österreich 2014. Tabak und E-Zigaretten in der Schweiz 2014. Tabakatlas Deutschland 2015.
In Kanada, Mexiko, Island und Norwegen konnte die Raucherquote halbiert werden. International und auch in der EU (laut Eurobarometer 2009 und 2015) gab es Fortschritte, aber kaum in Österreich: In Österreich nahm der Raucheranteil 2008-2012 zu. Die höchsten Raucherraten fanden sich bei arbeitslosen Jugendlichen. Von 2006 bis 2014 nahm das tägliche Rauchen bei arbeitslosen Österreichern zu: von 46 auf 58% der Männer und von 44 auf 46% der Frauen (bei erwerbstätigen Frauen nahm das tägliche Rauchen "nur" von 26 auf 29% zu). Ebenso nahm das tägliche Rauchen bei Österreichern ab 15 Jahren, die nur Pflichtschulbildung besitzen, von 35 auf 38% der Männer und von 27 auf 38% der Frauen zu. Während die Raucherquoten bei beiden Geschlechtern mit höherer Schulbildung abnahmen, kam es auch bei Frauen mit Berufsschulbildung zu einer Zunahme des täglichen Rauchens von 24 auf 27%. Bei der Nikotin- und Fettsucht sieht man, dass Aufklärung und Gesundheitsvorsorge bei niedrigen Bildungsschichten und Arbeitslosen nicht ankommen.
Das Eurobarometer 2015 zeigte, dass in der Altersgruppe von 15-24 Jahren 25% rauchen, in Österreich aber 29%. Die Raucherprävalenz hat bei Frauen in Österreich 2007-2014 weiter zugenommen. Laut Eurobarometer 2017 rauchten in Österreich ab 15 Jahren insgesamt 28% (EU-Schnitt 26%) durchschnittlich 18,9 Zigaretten pro Tag (EU 14,1) und 18% haben noch nie versucht aufzuhören (EU 12%). Der erste Nikotinkonsum erfolgte mit einer gekauften (Ö 71%, EU 81%) oder selbstgedrehten (Ö 11% EU 6%) Zigarette, Wasserpfeife (Ö 5%, EU 3%), Zigarre oder E-Zigarette (Ö je 2%, EU je 1%). In Deutschland nahmen die Niemalsraucher von 2007 bis 2013 zu: ein Erfolg gesetzlicher und fiskalischer Maßnahmen sowie der Tabakprävention. Allerdings sind 13 von 16 Ländern in Deutschland rückständig. Fortschritte brachten jahrelange
Bemühungen von Nichtraucherinitiativen und zuletzt die Verpackungsverordnung der EU. Bei Jugendlichen sank die Raucherquote von 2001 bis 2011 von 28% auf 12% und auch das Passivrauchen nahm bei 11- 17jährigen ab. Dagegen dürfen in Österreich Tabakindustrie und -handel weiterhin Kinder zum Rauchen verführen. Laut HBSC rauchen besonders viele Kinder in Österreich, das 2010 von allen Ländern die höchste Raucherquote 15jähriger Mädchen hatte. Die höchsten Raucherraten haben Kinder und Jugendliche aus armen Familien in reichen Ländern. Es genügt eben nicht, bedürftigen Familien für Kinder nur Geld zu geben, statt es in deren Bildung und Gesundheitsfürsorge zu investieren. Aber auch in Städten armer Länder zielt das Marketing auf Jugendliche. In Europa lagen die Raucherraten 2014 schon etwas niedriger, was für einen ersten Erfolg der Jugendschutzmaßnahmen spricht. Aber Österreicher sind Nachzügler und bekommen daher auch schon früher gesundheitliche Beschwerden. 
In Montenegro versuchte 2017 JTI der Weltbank einzureden, dass Tabaksteuern nur zu Schmuggel führen, aber die Weltbank weiß längst, dass höhere Tabaksteuern unverzichtbar sind, um die Tabakepidemie einzudämmen.  

Tabaksteuern und Rauchverbote wirken. Tabakprävention erreichte 67% der Bevölkerung. Die globale Tabakepidemie ist durch die kurative Medizin allein nicht zu stoppen und die Rauchertherapie hat nur bescheidene Erfolgsraten in bevökerungsbezogenen Studien. Gegen die Taktik der Tabakindustrie helfen u.a. werbefreie Zigarettenpackungen mit großen Warnungen und das Verbot der Zur-Schau-Stellung. Australien zeigte vor, wie man die Raucherquote halbieren kann. In den U.S.A. konnten die Raucherquoten schon stärker reduziert werden als in U.K., aber trotzdem sterben jährlich noch >480.000 U.S. Bürger an Folgen von Tabakrauch, darunter >41.000 an Folgen des Passivrauchens.
P. Morris gab bei der Universität Zürich 2 Studien in Auftrag, um Plain Packaging zu diskreditieren. Die meisten Gruppen, die Plain Packaging in England beeinspruchten, wurden von Tabakfirmen bezahlt und verschwiegen diesen Interessenskonflikt. Schweizer Unis haben schon Erfahrung bei der Unterstützung der Tabakindustrie: M. Wolf in Zürich, B. Stadler in Bern, R. Rylander  und J.F. Etter in Genf.
Melbourne machte Fußgängerzonen rauchfrei, gilt auch für E-Zigaretten. Rauchen in Parks ist in Strassburg seit 2018 und in Paris seit 2019 verboten.
Weltnichtrauchertage: WHO-Themen (seit 1990).
2016 versandte PMI 813, BAT 665, JTI 505 und Imperial 277 Milliarden Zigaretten. 2017 waren es fast 5% weniger, aber der Marktanteil von Tabakerhitzern und E-Zigaretten stieg.
1930
wurde der erste elektrische Verdampfer patentiert, 1965 die erste E-Zigarette. Seit 1990 intensivierte P. Morris seine Bemühungen, eine E-Zigarette zu entwickeln, um damit der zunehmend strenger werdenden Tabakkontrolle zu entgehen. Die 2003 von Ruyan zum Patent angemeldete elektrische Zigarette wurde nach Übernahme durch die Tabakkonzerne ein Verkaufserfolg, auch in Europa. Ihr Erfinder Hon Lik arbeitet jetzt für Imperial Tobacco. Auch er verwendet E-Zigaretten und Tabakzigaretten abwechselnd. In Kalifornien kämpft die Tabakindustrie mit Lügen gegen die Besteuerung von E-Zigaretten. In England wird das Tabakwerbeverbot in Frauenzeitschriften umgangen und E-Zigaretten werden auch bei Jugendlichen  hemmungslos beworben.
China National Tobacco Corporation (CNTC) expandiert. 2015 hob China die Tabaksteuer von 49% auf 56% an (WHO empfahl 70%).
Fortschrittliche Länder wie Australien und Norwegen sowie die französische AXA-Versicherung haben den Ausstieg aus Aktien der Tabakindustrie eingeleitet. Um deren Finanzkraftzu schwächen, sollten auch Sie Ihr Portfolio durchforsten und Wertpapiere der Tabakindustrie abgeben. Eine Direktorin des U.S. CDC musste den Hut nehmen, weil sie Tabakaktien kaufte. Fragen Sie auch Ihre Bank danach oder wechseln Sie gleich zu einer Gemeinwohlbank.
Rüge der EU für rückständige Länder: Österreich, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Griechenland. 
Camel-Snus half Rauchern nicht, von der Zigarette loszukommen, aber Reynolds verheimlichte die Ergebnisse dieser Studie.
Österreich ist durch den starken Einfluss der Tabakindustrie noch in einem frühen Stadium der Tabakepidemie. Das Eurobarometer 2012 zeigte Österreich bereits als Aschenbecher Europas. Dazu trugen Politiker wie Ernst Strasser bei (der die Delegation der ÖVP in Brüssel leitete). Die Österreicher waren einsichtiger als ihre Regierung: über zwei Drittel für Rauchverbote in der Gastronomie. Denn Sie haben längst erkannt, dass weder für den Gast des einzigen Dorfgasthauses, den Bergwanderer auf der einzigen Hütte weit und breit, noch für den Kellner oder die Serviererin eine echte Wahlmöglichkeit besteht.
Österreichische Akademie der Wissenschaften: Tabakgesetz - Auswirkungen auf Feinstaubbelastung und Gästezufriedenheit. Kardiologische Folgen. 
 
Lokalbesitzern, die sich an das Tabakgesetz hielten, konnten benachbarte Schmutzkonkurrenten klagen! Kein Wirt wurde durch das Tabakgesetz gezwungen, sein Lokal umzubauen. Die von der Tabakindustrie dirigierte Wirtschaftskammer gab den falschen Rat umzubauen, statt einfach das Rauchen zu untersagen. Nur sie kann daher für Umbaukosten und dafür verantwortlich gemacht werden, dass sie auch zu Umbauten riet, die nicht gesetzeskonform waren. Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereich hat versagt. In Graz verstießen 96% der gemischten Lokale gegen das Gesetz, in Wien-Neubau 99%. Regierten Wirte bis 2019 ihre eigene Welt? Bürger durften Gesetzesverletzungen nicht erheben und von notorischen Gesetzesbrechern ausgesperrt werden! OGH-Urteil setzte Hausrecht über Recht auf saubere Atemluft und gab de facto einen Freibrief zum Gesetzesverstoß. Wirtschaftskämmerer schadenfroh.
Wirte in Bayern lobten rauchfreie Kneipen, die Gesundheitsministerin zog eine positive Bilanz und auch nach 5 Jahren waren alle zufrieden. Dagegen war die Wiener Wiesn bis 2019 nur eine schmutzige Kopie des Oktoberfestes.
Auch in NRW blieb das von der Tabakindustrie und ihren Schmiergeldempfängern prognostizierte Kneipensterben aus. 
Dass sich die Mehrheit der Österreicher nicht von rechtsradikalen Parteien manipulieren lässt, zeigen Umfragen zu Rauchverboten ebenso wie die Zustimmung zur EU-Mitgliedschaft 1995-2016. 
Dank der EU-Direktive müssen auch die bei Tabakwerbeverboten noch rückständigen Länder Deutschland, Österreich, Tschechien, etc. Warnbilder auf die Zigarettenschachteln drucken.
Wie sich der Tabakkonzern JTI österreichische Medien kauft: PR-Verband Austria, Journalismus & Medienmanagement, Salzburger Festspiele, etc.
Geheime Treffen Deutscher Politiker mit der Tabakindustrie. Dagegen befolgte Holland Art. 5.3 FCTC, beschränkte Treffen mit der Tabakindustrie auf das Nötigste und machte diese Treffen transparent.

Tabaksteuern anheben! Damit ließe sich die Rauchertherapie und Tabakprävention finanzieren, ebenso die Schmuggelbekämpfung. FCTC erfolgreich. 
Ausgrenzung von Asthmatikern, Herzkranken und anderen Gruppen durch rücksichtslose Raucher und Wirte bis 1.11.2019.  Roman Haider (FPÖ) heuchelte Verständnis für Wirte und förderte gleichzeitig ihre Berufsleiden und ihren frühzeitigen Tod.
Rektor ermahnt Regierung. Österreich blieb bis 2019 der Aschenbecher der EU.  Feige Politiker hatten davor nichts von Italien, Ungarn, Bayern, u.a. gelernt.
Feinstaub tötet, aber ÖVP-Klub mauerte bis 2019 und SPÖ schwieg. Im Gesundheitsministerium überwiegen die Raucher. Manche Politiker scheinen Marionetten zu sein.
Korrupte Politiker uneinsichtig, bis 2019 schienen Österreicher zu resignieren und auf Kinder u.a. Risikogruppen zu vergessen. Raumtrennung hat versagt (Video). Rauchfreie Lokale waren nötig.
Österreich ist Weltmeister bei Jungrauchern. Wie leicht Kinder in Österreich an Zigaretten kommen. In USA, West- und Nordeuropa, Ungarn, etc. werden Trafikanten dafür gestraft.
UVS entschied, dass Verstöße gegen den Nichtraucherschutz in der Gastronomie kein 'fortgesetztes Delikt' sind  und im Wiederholungsfall neuerlich als Einzeldelikt bestraft werden müssen, so wie Verletzungen der Straßenverkehrsordnung.
Nichtraucherschutz für Personal und Gäste versagte. Die österreichische Regierung ließ sich bis 2019 lieber von Lobbyisten als von Wissenschaftlern und Ärzten beraten. Nach den Entscheiden des VwGH musste das Tabakgesetz novelliert werden. 
Wissenschaftszersetzendes Pamphlet vom Kulturamt der Stadt Wien (Referat "Wissenschafts- und Forschungsförderung") unterstützt. Fragen Sie die MA7 nach der Gegenleistung der Tabakindustrie.
Tabakmafia in Brüssel: Die Tabakfirma Swedish Match erreichte den Rücktritt von Kommissar Dalli (Interview). Die Tabakindustrie kämpfte in Brüssel mit hunderten Lobbyisten und einem Millionenbudget um ihre Interessen. Zu ihren Geheimtreffen mit Spitzen der EU-Kommission gibt es keine Protokolle, was Art. 5.3 des Vertrages widerspricht, den die EU mit der WHO geschlossen hat. Reicht der lange Arm des Tabakkartells bis ins Herz der EU? Am 16.10.2012 um 16 Uhr zwang Barroso Dalli zurückzutreten. Wer erfuhr das zuerst? Die Tabakfirma Swedish Match um 17:10, und zwar von EU-Generalsekretärin Catherine Day persönlich! Swedish Match hatte ihr Zigarettengeschäft an Austria Tabak verkauft und wollte mit Snus auf den EU-Markt. Dalli wollte das Snus-Verbot aufrecht erhalten und die Ausnahme für Schweden durch ein Verbot von Geschmackszusätzen einschränken, um Kinder vom Einstieg in die Nikotinsucht abzuhalten. Barroso's Partei gelang es, zuerst die Abstimmung im EU-Parlament hinauszuzögern und dann das Verbot von Geschmackszusätzen. (Barroso selbst wurde nach seiner Tätigkeit als Kommissionspräsident von der Investmentbank Goldman Sachs engagiert!). Österreichische Trafikanten hatten gegen die Tabakprodukte-Direktive in Brüssel lobbyiert. Ihre Funktionäre haben Verbindungen ins Finanzministerium, über das die Tabakindustrie Einfluss auf die Tabakgesetzgebung in Österreich nimmt. Vorarlberger erkannten, dass nicht nur die Umsetzung des Tabakgesetzes schlecht war, sondern dass dieses Gesetz überhaupt misslungen war: Gäste aus Deutschland beschwerten sich über die verrauchten Lokale in Österreich und Europa wunderte sich über den fehlenden Jugendschutz
ÖVP blockierte Transparenzgesetz und versteckte sich hinter dem Amtsgeheimnis. Auch das Sponsoringverbot für Tabakfirmen wurde missachtet, sodass die Tabakindustrie die Politik lenken, sich Gesetze kaufen und die Berichterstattung manipulieren konnte.
Lobbyistenregister (EU) und Parteienfinanzierung in Deutschland und Österreich. Internationale konzerngesteuerte Frontgruppen und Denkfabriken zur Manipulation der öffentlichen Meinung. 
Wie die Tabakindustrie die AIDS-Epidemie für ihre Geschäftsinteressen missbrauchte: Ablenkung der Medien vom Passivrauchen, Umwidmung von Finanzierungen, etc.
Das von der Tabakindustrie finanzierte Atlas-Netzwerk versucht Medien und öffentliche Meinung zu manipulieren.
Seit 1.7.2013 wird Vareniclin (Champix®) in der Schweiz stark abhängigen Rauchern ab 18 Jahren für 12 Wochen von der Krankenkasse bezahlt. 
Nordrhein-Westfalen bekam ein gutes und gerechtes Tabakgesetz, weil seine Regierung eine saubere Politik machte. Neidvoll sahen das Länder, deren Politik noch von Schmiergeldern der Tabak- und Waffenindustrie beeinflusst wird. NRW lässt kaum Ausnahmen zu. Die Beschwerde uneinsichtiger Wirte beim Verfassungsgericht scheiterte. Das Gesetz trat am 1.5.2013 in Kraft und ist ein Erfolg, wie u.a. die wütenden Proteste der Tabaklobby zeigten.
Getarntes Lobbying gegen die EU-Tabakrichtlinie: Wiener PR-Agentur arbeitete unter dem Decknamen einer Bürgerinitiative für die Interessen der Tabakindustrie in Brüssel.
Die österreichische Post macht auf einer Briefmarke Tabakwerbung.
Die Forderung der Grünen nach mehr Jugendschutz vor der Tabakindustrie wurde zuerst von Parlament und Regierung und jetzt vom Koalitionspartner ignoriert.
USA: Utah & California senkten ihre Raucherrate auf unter 15%, während sie in Kentucky noch 30% betrug. Fortschritt korreliert mit Nichtraucherschutz. Marlboro-Mann starb an Raucherlunge.
PR-Agenturen wie APCO arbeiten weltweit für die Tabakindustrie.
British American Tobacco soll Regierungsmitglieder afrikanischer Staaten bestochen haben, um die FCTC zu unterminieren. 
Tabakfirmen verstecken sich hinter anderen Namen: Philip Morris = Altria, Imperial Tobacco = Imperial Brands

Handelsverträge untergraben die Demokratie, weil sie Konzernen mehr Macht geben als den vom Volk gewählten Parlamenten. Mit TPA wollte das U.S. Tabakkartell Asien erobern und TTIP zielte auf Europa. Welche gnadenlosen Folgen TPP und TTIP haben können, sieht man jetzt schon daran, dass der Tabakdrogenmulti Philip Morris das Entwicklungsland Uruguay auf zwei Milliarden Dollar verklagt hat, weil dort die sog. Schockbilder auf Zigarettenpackungen vorgeschrieben wurden. Mit diesem schwachen Land soll ein Exempel statuiert werden, um andere Staaten vor solchen Aktionen abzuschrecken. Dank Bloomberg und Gates hatte Morris keinen Erfolg und musste Uruguay 7 Millionen $ Prozesskosten ersetzen, das durch die Gesetze seinen Raucheranteil von 32% (2006) auf 22% (2014) reduzierte und seine Herzinfarkte um 22%.
In Österreich sterben jährlich ca. 10.000 Menschen am Rauchen, in der Schweiz über 7.000 und in Deutschland waren es 2007 insgesamt 106.623, im internationalen Vergleich eine hohe Rate, obwohl Lungenkrebs durch Tabakrauch hier entdeckt wurde. 40jährige Deutsche verschenken durch ungesunden Lebensstil 17 gute Lebensjahre, wobei der größte Verlust der Lebenserwartung auf Konto des Rauchens geht. Doch das Passivrauchen nahm in Deutschland seit 2009 ab und das Tabakgesetz rettet Leben, auch dort, wo die Tabakindustrie versucht, die WHO-Rahmenkonvention zu unterminieren. Besonders rückständig ist die Tabakkontrolle in Mitteleuropa Rockenbauer, Neuberger und Kürsten lobten Oberhauser und Mitterlehner, forderten aber Tempo bei der Novellierung des Tabakgesetzes und Unterstützung durch die Exekutive bei der Einführung. Jugend- und Tanzlokale, Discos, etc. ignorieren Tabakgesetz. Ohne Strafmandate blieb auch das Gesetz 2015 zahnlos. Wirte für Rauchverbot (Beispiel Burgenland), Reaktionäre dagegen (Beispiel Oberösterreich). Gesetzesbrecher meuterten im Innviertel. Falschmeldung über eine FPÖ-Demo mit Freibier. Leserbrief-Auswahl manipuliert. IHS-Studien schätzten durch das Rauchen in Österreich 2006 einen volkswirtschaftlichen Schaden von 511 Millionen € und 2016 von 665 Millionen € pro Jahr, positive Folgen eines Rauchverbots in der Gastronomie und keine Umsatzeinbußen für Wirte. Warum verteidigen Lotte Tobisch und Michael Jannèe (Kronenzeitung) seit Jahren die Interessen der Tabakindustrie: Werden sie dafür bezahlt?
Seit die Weltbank die Falschinformation der Tabakindustrie über wirtschaftliche Folgen des Tabakhandels entlarvte, haben viele Länder ihre Tabakpolitik geändert. Aber in Österreich werden "Wirtschaftsexperten" immer noch einseitig von Lobbyisten informiert und haben von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu Folgen der Tabakkontrolle für die Wirtschaft keine Ahnung. Min. Fekter sorgte sich nur um das Geschäft der Trafikanten und Min. Molterer hatte ihnen sogar erlaubt, mit einem zusätzlichen Warenangebot Kinder in ihr Geschäft zu locken und sie dort Tabakrauch und Tabakwerbung auszusetzen. Erst mit Vizekanzler Mitterlehner und Gesundheitsministerin Oberhauser kam ein frischer Wind in die Tabakpolitik, aber Reaktionäre, rechtspopulistische Demagogen und Schmiergeldempfänger der Tabakindustrie kämpften weiterhin verbissen gegen Fortschritte, nötigten Gästen im Wirtshaus und Kunden in Trafiken Unterschriften ab und demonstrieren für Rücksichtslosigkeit. Der Finanzjurist Dr. Rombold schreibt dazu in seinem Buch "Österreich ist eine tabakratische Republik":  "Irgendwann wird auch der letzte, der rückständigste Kammerfunktionär einsehen, dass er mit seiner sturen Haltung weder seinen Wirten, noch deren Kunden etwas Gutes tut" und er zitiert als Beispiel für übertriebene Ängste die Strafzahlungen einer großen Zahl von Wirten für schwarzen Ein- und Verkauf von Bier, die sie laut Standesvertretung in den Ruin treiben würden. Tatsächlich führten die Strafen aber zu keiner Insolvenz. Nur eine Wirtin, die sich durch den Rauch ein Augenleiden zugezogen hatte, musste deshalb zusperren.
Irreführende Studien zu Einheitspackungen wurden von der Tabakindustrie bezahlt und nicht von externen Reviewern geprüft. Die Behauptung der Tabakindustrie, Australien würde nach Einführung der Einheitspackung im Dezember 2012 von asiatischen Billigzigaretten und gefälschten Zigaretten überschwemmt, wurde durch seriöse Studien widerlegt. 
München: Kardinal Marx erhielt hohe Summen von der Tabakindustrie, hat sich aber entschlossen, einen Teil seines Vermögens an Missbrauchopfer zu spenden.
FDP-Staatssekretär wurde Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbands. 
Dokumente tauchten auf, die für Geheimverhandlungen der EC mit der Tabakindustrie hinter dem Rücken von John Dalli sprechen, die zu einer Aufweichung seiner Direktive führten. Auch die Abstimmungen zur TPD in den Komitees für Binnenmarkt (IMCO), Handel (INTA), Industrie (ITRE), Landwirtschaft (AGRI) und Rechtsmaterien (JURI) suchten die Direktive zu verwässern. BG, CZ, PL, RO vertraten Interessen der Tabakindustrie. Das Komitee für Umwelt und öff. Gesundheit (ENVI) vertrat die Interessen der EU-Bürger.
Stellungnahmen zur Tabakproduktrichtlinie der EU von Experten und Regierungen. Kommissar Tonio Borg präsentierte neue Direktive für Tabakprodukte und ihre Auswirkungen. Ärzteinitiative hoffte vergeblich auf Verbesserungen durch das EU-Parlament. 
Tabaklobbyist Michel Petite führte für P. Morris Gespräche mit seiner ehemaligen Dienststelle bei der EU und blieb trotzdem ihr Ethikberater. Die Antibetrugsbehörde der EU OLAF pflegte gute Kontakte zur Tabakindustrie, ebenso die Generalsekretärin von Barroso. Haben sie deshalb Kommissar Dalli abgeschossen? OLAF-Direktor Kessler wurde zum Rücktritt aufgefordert. Das massive Lobbying der Tabakindustrie bei den nationalen Regierungen und im EU-Parlament sowie die Geheimverhandlungen der EU-Kommission mit Tabakfirmen machten klar, dass Artikel 5.3 der FCTC nicht befolgt wurde. 
Aromen in Tabakwaren und E-Zigaretten dienen der Verführung von Kindern und Jugendlichen und sind auch toxikologisch nicht unbedeutend. Nach dem EU-Verbot von charakteristischen Aromen in Zigaretten werden einfach aromatisierte Zigarren so klein wie Zigaretten gemacht und das Marketing für junge Frauen auf diese fokusiert.
Armenviertel haben mehr Trafiken und einen höheren Tabakkonsum. Um den Tabakkonsum zu senken, muss der Bildungsgrad erhöht und das Tabakanbot reduziert werden. 
Polen: Von 1980 bis 2012 nahmen Raucher von 16 auf 8,5 Millionen ab (bei Männern von 62 auf 32% und bei Frauen von 30 auf 19%); allerdings baut Polen weiterhin Tabak an und der Einfluss der Tabakbauern und der Tabakindustrie auf die Regierung ist stark, wie u.a. am Einspruch gegen die EU-TPD beim Europäischen Gerichtshof zu erkennen war.

Passivrauchen in Österreichs Spitälern.
Passivrauchen lebensgefährlich. Schlechte Noten für Österreich im EU-Vergleich laut ENSP, OECD (2010, 2012) und WHOWeltweiter Vergleich. Größtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen in Österreich durch Rauchen, Bewegungsmangel und Überernährung: Hochdruck und Cholesterin nahmen ab, aber Rauchen, Blutzucker und Bewegungsmangel steigen. Österreich rangierte nach Griechenland, Papua und Russland auf Platz 4 der Raucherparadiese, die gleichzeitig die Hölle für Nichtraucher sind. Dabei muss die Frage gestellt werden, ob "Raucherparadies" nicht irreführend ist, wenn Raucher, die aufhören möchten, immer wieder zum Rauchen verführt werden, so lange bis sie eine Raucherkrankheit bekommen oder daran sterben.
Tobacco Control Research in U.K.: Die Universität Bath informiert über Strategien der Tabakindustrie
U.S. Richterin zwingt Tabakfirmen zur Beichte und Negativwerbung. Mit den Rauchverboten in Lokalen stieg die Unterstützung in der Bevölkerung und vice versa.
Philosophie-Professor Pfaller verurteilt: Auftraggeber und Sponsoren seiner Veranstaltung gegen EU und Rauchverbote: British American Tobacco & Verband der Cigarren- und Pfeifenhändler.

Tabakkonzerne werden durch Marktversagen reicher; sie klagten Norwegen und Uruguay, was zeigt, dass diese Staaten auf dem richtigen Weg in eine rauchfreie Zukunft sind, ebenso wie Island, Irland, U.K., Finnland, Canada, Neuseeland und Australien, die sich gleichfalls von Artikel 5.3 der WHO-FCTC leiten lassen. Strategien der Tabakkonzerne sind weltweit gleich.
Medizinstudenten in Deutschland und Österreich klären Schüler über Tabak auf, weil die Aufklärung in Elternhaus und Schule bisher wenig erfolgreich war oder völlig fehlte.
Die Tabakindustrie heuchelt, ihre Werbung nicht an Kinder zu richten. Tatsächlich zielt sie auf die Jugend und ersetzt sie jeden Kunden, den sie tötet, durch ein Kind oder einen Jugendlichen. Die Tabakindustrie manipuliert die öffentliche Meinung nach Plan. Bernays, der Neffe von Sigmund Freud, begann mit der Manipulation der Öffentlichen Meinung von Frauen in den USA (Video 1 und 2) und wurde später von Göbbels kopiert.
Spanien
schaffte es 2006-2011 nicht, seine Raucherprävalenz signifikant zu senken, aber das strengere Gesetz hatte Erfolg gegen Passivrauchen und reduzierte das Aktivrauchen bei den Jugendlichen unter 25.
88.000 Zigaretten verkauft die Tabakindustrie einem durchschnittlichen Konsumenten und bringt damit jeden zweiten um (jeden vierten schon im mittleren Alter). Trotz EU-Verbot weiterhin Tabakwerbung in Deutschland und ÖsterreichMinisterpräsident von Niedersachsen von der Tabakindustrie gekauftFDP-Staatssekretär wurde Geschäftsführer des Deutschen Zigarettenverbands. Edmund Stoiber intervenierte in Brüssel für eine Tabakfirma. Sind alle Lobbyisten im Deutschen Bundestag registriert? Auch Gesundheitswissenschaftler haben ihre Interessenskonflikte nicht deklariert.
Britischer Gesundheitsminister suchte die Hilfe der Tabakindustrie, um Pläne zu sabotieren, das Rauchen bei Jugendlichen zu reduzieren. Auch in Skandinavien wurde die Tabakindustrie vom Tabakkartell dirigiert und versuchte die Bemühungen der Gesundheitsressorts zu vereiteln. Das Thema des Weltnichtrauchertages 2012 war die Einmischung der Tabakindustrie, die für das Öffentliche Gesundheitswesen zunehmend zur Belastung wird. 
Nachfüllungen für E-Zigaretten können für Kinder tödlich sein. Südafrika möchte die E-Zigarette als "Komplizin der Tabakzigarette" regulieren. Geschmacksstoffe sind beim Erhitzen lungenschädigendAutoren wie Clive Bates, Gerry Stimson unterstützen die Geschäfte mit E-Zigaretten, sei es aus eigenen, skrupellosen Geschäftsinteressen oder weil sie sich in die Irre führen ließen. Stimson war im Vorstand von New Nicotine Alliance, das in das Netzwerk von P. Morris gehörte. In Österreich hat sich der Chemiker Bernd Mayer als Gutachter im Auftrag der E-Zigarettenindustrie besonders hervorgetan, aber auch der Betreiber eines privaten Nikotininstitutes Ernest Groman, der Psychologe Alfred Uhl und der Praktische Arzt Hans Haltmayer ließen sich vor den Karren der Nikotindrogenindustrie spannen. Hughes JR, Fagerstrom KO, Henningfield JE, Rodu B, Rose JE, Shiffman S. arbeiten mit der Tabakindustrie oder für sie. Resultate von Forschern, die sich von der Tabakindustrie bezahlen lassen, muss man mit äußerster Vorsicht und Skepsis betrachten.
Machenschaften der Zigarettenindustrie: Korruption, Lobbyismus, Marketing. Toxikologen im Sold der Tabakindustrie. Politologen wie C. Loevenich und Redakteure wie J. Richardt predigen Rücksichtslosigkeit.
Neue Regeln der Europäischen Lungengesellschaft sollen der Tabakindustrie und ihren Mietmäulern einen Riegel vorschieben.
Die Tabakindustrie versucht, FCTC zu unterminieren und den guten Ruf der WHO in Indien durch Falschmeldungen zu torpedieren. 
Rauchverbote in Deutschland zeigten erfreuliche Wirkungen. Auch zu Hause wird jetzt weniger gequalmt.
Rauchen verschlechtert Hirnfunktion am schnellsten. Auch die Intelligenz nimmt ab.
Die Tabakindustrie beliefert den Schwarzmarkt und heuchelt, die Tabaksteuern müssten wegen des Schmuggels niedrig gehalten werden. In Europa und Österreich ist die Bevölkerung darüber nicht aufgeklärt.
Raucher hinterlassen Chemikalien auf Papier (Tapeten) und Stoffen (Polstermöbel, Teppiche, Vorhänge, etc., die die Erbsubstanz schädigen. 
6 Tage Urlaub statt Rauchpausen.
Jugendschutz vor Zigarettenwerbung in Filmen ist in Europa schlechter als in U.S.A. 
Wir gratulieren Ungarn zur Novellierung ihres Tabakgesetzes, die 2012 in Kraft trat.
Ein Verbot von Zigarettenautomaten (wie in England) fordern Politiker, die den Jugendschutz ernst nehmen. Denn Gelegenheit macht Raucher. Umfrage
Rechtspopulistische Ministerin Schippers vertrat Interessen der Tabakindustrie und führte in Holland zu einem Rückschritt. "Freiheit" wurde  falsch verstanden. Gottlob wurde nach der nächsten Wahl die Tabakprävention in die Kompetenz des Sozialdemokraten Martin van Rijn übertragen, der das Zugangsalter für Zigaretten ab 2014 auf 18 Jahre anhob und alle Lokale rauchfrei machte. 
In England setzte Kenneth Clarke seine persönlichen Geschäftsinteressen gegen die Mehrheitsmeinung zur Verpackungsverordnung durch und beriet David Cameron, der selbst nikotinabhängig ist. 
Beziehungen zwischen FPÖ-Anwalt Ainedter, Ex-Gesundheitsministerin Kdolsky, Ex-Innenminister Strasser und British-American-Tobacco.
Was kosten uns die Raucher in Österreich? In Deutschland verursachen sie jährliche Kosten von 80 Milliarden €. In Kalifornien wurden pro Raucher und Jahr durchschnittliche Kosten von 3.331 $ berechnet.
Ärztekammer
zeichnete rauchfreie Lokale aus. Nichtraucherzimmer durch benachbartes Raucherzimmer kontaminiert.
Österreichische Akademie der Wissenschaften: Alarmwerte durch Feinstaub aus der Zigarette überschritten.
Warum teilweise Rauchverbote scheiterten: Beispiel Österreich. Dagegen hat Spanien schon 2010 aus dem Fehler gelernt
Passivrauchen: Opfer Baby
Kinderarbeit
Plantagen für Tabak statt Bildung und Brot für die Dritte Welt. Die täglich über die Haut aufgenommene Nikotinmenge entspricht 50 Zigaretten. Hoffnung: WHO-Rahmenkonvention und Lieferkettentransparenz.
WHO
-Bericht zur Tabakindustrie. Wie internationale Tabakkonzerne die nationale Tabakgesetzgebung behinderte (Berichte 2008, 2009) und Gesetze beeinflusste (Bericht 2012). Die Drahtzieher sitzen in Lausanne (P.Morris, BAT), Genf (JT), Prag und Wien. Buchtipp.
Wie British American Tobacco (BAT) die EU (auf Kosten von Public Health) kommerzialisierte und wer dabei half. Strategien zur Verführung von Jugendlichen. BAT übernahm Reynolds für 49 Milliarden $.
Deutsche Toxikologen und Kardiologen von der Tabakindustrie gekauft. Elmar Richter säte auftragsgemäß Zweifel. Holländischer Minister unterminierte im Auftrag von BAT und gemeinsam mit Rechtsradikalen das strenge Rauchverbot in den Niederlanden. Aber schließlich waren NGOs erfolgreich und setzten eine Tabakkontrolle wie im übrigen Westeuropa durch. Offen ist noch der Strafprozess gegen die Tabakindustrie wegen Mordes.
Die Waffen- und Tabakindustrie finanzieren einen autoritären Neoliberalismus. In den USA finanzierte die Tabakindustrie die "Tea Party" und den Wahlkampf von Trump. Trump-Gesellschaft schloss Vertrag mit P.Morris zur Förderung des Zigarettenverkaufs.
Wie es der Tabakindustrie gelang, das Interesse der Medien vom Passivrauchen abzulenken: z.B. mit gefälschten Studien zu E-Smog. Vertuschung von Herz-Risken.
Geheuchelte Umweltpolitik: Wie sich Wählerstimmen umweltbesorgter Bürger gewinnen lassen, ohne Wahlspenden der Tabakindustrie zu verlieren: Durch Unterscheidung von "bösem Rauch" vom Tabakrauch (den der edle Spender ja zum Genussmittel erklärt hat) und Warnung vor dem Überwachungsstaat. Aber die EU fordert Nichtraucherschutz auch von Österreich. Das EU-Parlament möchte rauchfreie Arbeitsplätze (inklusive Gastgewerbe) für alle Mitgliedsstaaten und fand breite Unterstützung, u.a. durch die Erklärungen von Edinburgh und Basel sowie die der World Medical Association. 
Die Tabakindustrie beliefert den Schwarzmarkt und kooperiert mit der Mafia und anderen kriminellen Organisationen. 

Kollaborateure der Tabakmafia in Wissenschaft, Medien, Presse, Politik, etc.  In den USA existiert wenigstens ein Pflichtregister für Lobbyisten, in dem sie sich mit Interessen, Kunden und Finanzen ausweisen müssen. In England müssen Parteispenden offengelegt werden, in Deutschland wenigstens Großspender. 
Warum sich die Tabakfirmen hinter dem "Betriebsgeheimnis" verstecken, obwohl sie die Zusatzstoffe der Konkurrenz längst analysiert haben.
Wie sich die Tabakindustrie über "Sozialprojekte" bei Politikern einschleimt, um danach beinharte Geschäfte mit der Sucht zu machen. U.S. Rotes Kreuz korrumpiert. Sogar UN-Organisationen versucht die Tabakindustrie zu beeinflussen. 
Wie die Tabakindustrie Forscher und Journalisten kauft, um Zweifel an der Gefährlichkeit ihrer Produkte zu säen und das Vertrauen in ehrliche Wissenschaft zu untergraben. Lieferung an Schmuggler.
COPD steigt und fällt in der Bevölkerung mit dem Tabakkonsum (nach einer Latenz von 15 Jahren bei Männern und 20 Jahren bei Frauen).

Herzlichen Glückwunsch unseren Freunden in Bayern zum Sieg der Gesundheits- gegen die Tabaklobby. Idealismus und Engagement waren stärker als  Schmiergelder und Werbemaschinerie: 61% der Wähler und 95 der 96 Wahlkreise stimmten für eine rauchfreie Gastronomie ( ohne Raucherclubs, wie in Nord- und Westeuropa). Rauchverbote fördern den Umsatz der Lokale oder haben keinen negativen Einfluss auf das Geschäft von Restaurants und Bars, wenn sie für alle gelten. Auch Shisha-Lokale müssen rauchfrei bleiben. Hoffentlich folgt jetzt bald ganz Deutschland dem Beispiel von Italien, Frankreich, skandinavischen und angloamerikanischen Ländern. Bayern kann man jedenfalls schon für einen Urlaub in gesunder Luft empfehlen, ebenso unsere Nachbarn Südtirol und Slowenien, das Tessin und alle Länder mit Gesetzen zum Schutz vor Rauch, von Norwegen bis Malta und von Kalifornien bis Neuseeland. 
Die Tabakindustrie und von ihr gekaufte Wissenschaftler verbreiteten das Gerücht, Rauchen würde vor Alzheimer schützen. Tatsächlich wird Alzheimer durch Rauchen gefördert.
Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie ernannte zu "Botschafterinnen der Lungengesundheit": 2009 die Landeshauptfrau von Salzburg, Mag. Gabi Burgstaller,  2010 die Grünen-Chefin Dr. Eva Glawischnig (für ihr mutiges Eintreten für den Nichtraucherschutz).
Help-Aktion im Parlament: Die Teilnahme war hoch (angegebene Prozentzahlen beziehen sich am ersten Tag auf Personen und insgesamt auf Messungen, da einige Parlamentarier am 2. Tag eine Wiederholungsmessung wünschten). Am ersten Tag nahmen 240 Nationalräte, Angestellte und Journalisten teil und am zweiten Tag wurden 119 Messungen gemacht: Überraschende Testergebnisse bei Parlamentariern.
Kohlenmonoxid
-Belastung der Bevölkerung nahm in Europa ab und in Österreich zu. Eurobarometer "2010" zeigte Fortschritte von 2006 bis 2008 und 2009 in der EU. Nach Eurobarometer "2009" Tabak: EU/Österreich: Raucher 29% (fallend) / 34% (steigend), Zigaretten 14,4 / 17,7 pro Tag, Aufhörversuch (12 Mo) 28 / 21%, mit Hilfe 67 / 31%  Erfolg mit Hilfe 80 / 57%, rauchfreies Heim 61 / 54%, bei Rauchern 30 / 18%, verrauchte Bars 45 / 86%, Esslokale 30 / 70%, Vertrauen in Leichtzigaretten 25 / 39%; Tabakwerbung (6 Mo) 50 / 69%, für Werbeverbot in Trafiken 63 / 46%, für Verbot der Zigarettenautomaten 52 / 35%. Die Tabakindustrie hatte Österreich im Griff.
Zigarettenfilter: scheinbare Sicherheit, z.T. sogar gefährlich, keinerlei Kontrolle durch Behörden.
Die größte Betrugskampagne der Geschichte wird bis heute fortgesetzt! Raucherkrebs geleugnet. Tabakindustrie versucht, Forschungsberichte zu beeinflussen. 
Video: Wie die U.S. Tabakindustrie in Nordamerika Marktanteile verlor, aber in anderen Erdteilen ihr schmutziges Geschäft ausweitete. 
Arbeitsministerin lobbyierte für den Tabakkonzern BAT.
Japan hat die größte Dichte von Zigarettenautomaten (einen auf 23 Einwohner) und der Nichtraucherschutz ist unterentwickelt. Japan untersagt zwar nikotinhältige E-Zigaretten, doch die Füllungen kann man kaufen. Der Tabakindustrie dient Japan vor allem als Experimentierfeld für erhitzten Tabak (IQOS von P. Morris, u.a.). Exportierte Schande: Der Österreicher Stefan Fitz war seit 2010 bei Japan Tobacco International für den gesamten Markt Asien/Pazifik zuständig.
Europäischer Zeitungs-Kongress in Wien wurde von Japan Tobacco gesponsert.
Konferenz in Wien: von der Tabakindustrie mit dem Gesundheitsministerium geplant, um die "Leichtzigarette" zu propagieren und alle Gesundheitsfolgen des Passivrauchens in Frage zu stellen: Käufliche Referenten aus Deutschland, Österreich und USA. Nur in den U.S.A. wurde die Tabakindustrie bisher von einem Gericht verurteilt (2006) und ihre Lügen zum Passivrauchen ebenso entlarvt wie die Lüftungslüge. Allerdings zensurierte die Regierung Bush  den obersten Arzt und unterstützte die Tabakkonzerne. Beschränkungen im eigenen Land galten anderswo nicht: Europäer und Asiaten waren "Freiwild". Erst Obama änderte diese Politik.
Deutsche Werbebranche und Tabakindustrie planten Gehirnwäsche gemeinsam: Verharmlosung und skrupellose Schleichwerbung bis weit ins Kinderprogramm.
Die Parteienfinanzierung ist in Deutschland ein Problem und in Österreich eine Katastrophe. 
WHO-Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs: Österreich hat sich nach einstimmigem Beschluss im Parlament zur Einhaltung dieses globalen Vertrages verpflichtet. Jetzt dürften wir eigentlich nicht mehr auf Kosten der Gesundheit unserer Bevölkerung Geschäfte mit ausländischen Tabakkonzernen machen und müssten unser Tabakgesetz entsprechend anpassen. Nur so würden wir auch in der EU wieder glaubhaft machen können, dass uns Kindergesundheit und Luftreinhaltung (wie z.B. beim Transitverkehr) ehrliche Anliegen sind. 
Passivrauchen in Lokalen in Russland am häufigsten, zu Hause und am Arbeitsplatz in der Türkei, aber gesetzliche Maßnahmen brachten Verbesserung, z.B. Abnahme von Schadstoffbelastung und Atemwegsbeschwerden beim Gaststättenpersonalin Ankara und Abnahme des Tabakkonsums. Dagegen steckt Österreich den Kopf in den Sand? Jedenfalls gibt es nur etwa alle 5-10 Jahre eine Umfrage von Statistik Austria, die bisher noch nie mit Cotininmessungen an einer Stichprobe validiert wurde.
Wie die späteren Publikationen zur Framingham-Studie von Geschäftsinteressen verfälscht wurden. Rauchen ist ein größerer Risikofaktor als Übergewicht.
Appell einer Kinder-Krankenschwester an die EU.  
Wirtschaftsprofessor errechnet volkswirtschaftliche Kosten von 40 € pro Schachtel Zigaretten. "Das Geschäft mit dem Tod" Buch von Prof. Adams über die Verurteilung der Zigarettenindustrie als "weltumspannende kriminelle Vereinigung", Zweitausendeins-Verlag
Allein 2008 investierte British American Tobacco (BAT) über 700.000 € für Lobbying, um EU-Gesetze zu beeinflussen. BAT kooperiert mit PM (Altria) gegen die WHO.
Tabaklobby in Deutschland und ihr Einfluss auf Politiker. Seehofer und die Tabaklobby schoben die Stimmenverluste dem Rauchverbot in die Schuhe, während sie die Erfolge der Parteien in anderen EU-Ländern, die strengere Rauchverbote einführten, anderen Faktoren zuschrieben.  Das Bayerische Landesamt für Statistik registrierte ein Umsatzplus von 6,4% in der Gastronomie im ersten Halbjahr 2008, also unmittelbar nach Inkrafttreten des Rauchverbotes; in der "getränkegeprägten Gastronomie" sogar 12% Umsatzplus im Vergleich zum Vorjahr. Wettbewerbsnachteile entstanden erst durch Ausnahmen für "Raucherclubs".  Aber Rauchen war bis 1.8.2010 nur mehr in kleinen Einraumlokalen oder Nebenräumen erlaubt, zu denen unter 18-Jährige keinen Zutritt hatten und in denen sich keine Tanzfläche befand und ist seither auch dort verboten. Dagegen hatte Österreich bis 2019 keinen wirksamen Schutz für Kinder und Jugendliche, auch nicht für die Kellnerlehrlinge.
Warum die International Tobacco Growers Association sich nicht für humane Arbeitsbedingungen der Tabakbauern einsetzt? Sie wurde gegründet, um genau das zu verhindern. In den USA ist Tabak reguliert, aber außerhalb dürfen US-Tabakfirmen machen, was sie wollen. BAT entlässt Arbeiter nachdem es sie krank gemacht hat.
Zur "Rauchkultur":  Das Tabakrauchen kam im 30jährigen Krieg zu uns und verbreitete sich mit dem kulturellen Niedergang während der Weltkriege. Raucher: nur ein Viertel der Österreicher ab 15 Jahren. Laut Statistik Austria hat ein Fünftel das Rauchen aufgegeben und mehr als die Hälfte hat noch nie geraucht. Die Tabakindustrie möchte ein anderes Bild vermitteln und zahlt für das öffentlich sichtbare Rauchen in Film, TV, Video & Lokalen. 
Pille gegen Rauchen: Varenicline (Champix®) vorsichtig optimistisch beurteilt. Nebenwirkungen meist harmlos (Übelkeit). Beim Auftreten von depressiven oder Erregungszuständen (stärker als die üblichen Begleitsymptome des Nikotinentzugs) sollte aber ein Arzt konsultiert werden.
Keine Umsatzrückgänge durch Rauchverbote. Dort wo keine Ausnahmen gemacht wurden, blieben die Umsätze stabil oder nahmen sogar zu.
Pressekonferenz 2010 der Österr. Akademie der Wissenschaften: 2 Jahre Kdolsky' Tabakgesetz: Auswirkungen auf Gästezufriedenheit, Feinstaub- und Herzbelastung.
Schlechtes Tabakgesetz beschäftigte die Gerichte. Abtrennung des Raucherraums musste durch eine Tür erfolgen (offenes Stiegenhaus reichte nicht), aber diese laut Verfassungsgericht nötige Tür blieb oft offen.
Die Lüge vom Geschäftsrückgang wurde von der IARC entlarvt, ebenso die Lüftungslüge, wegen der auch schon §30 ASchG geändert wurde. Auch in Philadelphia, Minnesota oder Missouri kein Geschäftsrückgang durch Rauchverbot.
Unlauterer Wettbewerb kam Wirten viel teurer als das Bußgeld, aber unter Einfluss der Tabakindustrie versuchte die Fachgruppe Gastronomieder WKO, ihre Mitglieder zu manipulieren. Prozesse gegen Rauchverbote werden von Tabakindustrie und Wirtschaftskammern finanziert, sind aber in Australien und anderen fortschrittlichen Ländern gescheitert. Fortschritte sind umso schwieriger, je korrupter die Politiker sind.
Die EU  hatte alle Bürger mittels Fragebogen eingeladen, sich an der Vorbereitung eines Gesetzes zu beteiligen, das die Möglichkeiten der Tabakindustrie einschränkt, Kinder zum Rauchen zu verführen, Jugendliche rascher nikotinsüchtig zu machen, Rauchern den Ausstieg zu erschwerden und sie mit Additiven zusätzlich zu schädigen. Denn aus manchen Geschmacksstoffen, die Zigaretten süß, nach Schokolade, Kakao, Vanille oder Früchten schmecken lassen, entwickeln sich beim Rauchen zusätzliche krebsfördernde Stoffe. SFP und DKFZ haben dazu Informationen bereitgestellt. Außerdem möchte die EU alle Arbeitsplätze (auch in Gaststätten) rauchfrei machen und die Raucherquote bei Jugendlichen bis 2025 halbieren. In Österreich wurde die Initiative für eine rauchfreie Jugend gegründet. "Access" hilft beim Ausstieg. Dzt. ist der Jugendschutz in Österreich eher ein Lippenbekenntnis der Politiker. 
Raucher in Deutschland auf dem Rückzug. Jetzt wirbt die Tabakindustrie um Einwanderer, weil sie bei Migranten und ihren Kindern einen Absatzmarkt sieht. Wie die Tabakwerbung Jugendliche beeinflusst. Drogenbeauftragte bei Tabakkontrolle inkompetent.
Junge Deutsche rauchen weniger nach Rauchverboten. Zigarettenautomaten lassen sich für gute Zwecke umbauen, z.B. zum Literaturautomat.
Tabakfirmen haben wegen ihres schlechten Rufes zunehmend Schwierigkeiten, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Tödlichste Erfindung aller Zeiten. Plötzlicher Herztod auch bei Wenigrauchern. 
Ukraine und Indonesien klagten Australien bei der WTO: Für den Handel spielt es keine Rolle, dass in diesen Ländern die Lebenserwartung um 20 Jahre geringer ist als in Australien!
Schweden fällt bei der Tabakkontrolle zurück: Die Wahrheit über den Einfluss der Tabakindustrie in Schweden erfährt man nicht von der Regierung, sondern von einer NGO.
Zum Welt-Krebstag rief die UICC die Politik auf, Tabakrauch zu bekämpfen und gegen Gebärmutterhalskrebs zu impfen. Beides hat Ministerin Kdolsky in Österreich verhindert und Minister Stöger beharrte auf diesen Fehlern. Wurde die Krebshilfe durch Spenden der Tabakindustrie ruhiggestellt? Der Volksanwalt wollte helfen (siehe Bericht an Parlament 2011, Bericht Wien, Stmk 2011, etc.). Wegen der Unzufriedenheit mit dem Nichtraucherschutz in Lokalen, zahlten WKO-Funktionäre und ihre Sponsoren eine Beschwichtigungs-Studie (genannt "Umfrage"). Internisten, Pädiater und Juristen forderten von Minister Stöger eine sofortige Reparatur des missglückten Gesetzes mit Rauchverbot in allen Lokalen, Kinos und sonstigen öffentlich zugänglichen Räumen. Nichtraucherschutz fördert Umsatz. Wirt machte seine eigene Umfrage unter seinen Gästen und fand überraschend eindeutige Ergebnisse. Tirol besorgt: Gesundheitsbewusste Gäste wichen nach Südtirol aus. Patienten halfen in Tirol bei der Aufklärung der Jugend. Endlich setzten sich Spitalsdirektoren gegen Wirte im Spital durch. 
Das Rauchverbot im Hauptraum von Lokalen über 50 m² galt in Österreich von Juli 2010 bis Oktober 2019. Aber Übertretungen melden mussten die Gäste! Raten Sie: Wer hatte das größte  finanzielle Interesse, dass in den Lokalen weitergeraucht wird? dass weiter "tolerante" Nichtraucher bei den Rauchern sitzen, dass weiter Kinder und Jugendliche in Lokalen zum Rauchen verführt werden und dass die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen bei Wirten, ihren Angestellten und Gästen verharmlost werden? Die glühende Zigarettenspitze der Tabakwirtschaft ist in Österreich die Wirtschaftskammer (Fachgruppe Gastronomie). Wiederholte Gesetzesübertretungen wurden jahrelang nicht als Einzeldelikte behandelt und blieben im Wiederholungsfall ungestraft, bis über die erste Anzeige entschieden wurde, so als würde ein alkoholisierter Autolenker bis zur Zustellung des endgültigen Strafbescheides weiter betrunken fahren dürfen!
Das Universitätsklinikum Graz und das AKH Linz erhielten 2010 als gesundheitsfördernde, rauchfreie Krankenhäuser die Auszeichnung in Silber. Die Silber-Zertifizierung des Grazer Klinikums wurde im September verlängert. Das erste Gold-Zertifikat erhielt 2013 das Rehabilitationszentrum Weyer. 
Finanzministerium und Tabakindustrie machten eine gemeinsame Werbekampagne. Auch die Wirtschaftskammer machte eine Plakataktion mit P. Morris. Tabakwerbung in Lokalen, z.B. beim Schlosserwirt in Wien 17, Kalvarienberggasse 36. Die Geschäfte zwischen WKO-Gastronomie und Tabakindustrie blühen in Österreich. Auch in der Schweiz ist das Gastgewerbe am Gängelband der Tabakindustrie.
Feinstaub-Grenzwert der Außenluft 50 µg/m³, aber in Lokalen in Oberösterreich 10x so hoch und in Wien >20x so hoch: klarer Nachweis eines Versagens partieller Rauchverbote.
Tabakindustrie attackiert WHO und missbraucht dafür Funktionäre der Tabakbauern ebenso wie Funktionäre der Gastwirte.
Die Marketing-Strategien der Tabakindustrie. Zielgruppe Mächen und Frauen. Offener Brief an Bundespräsident Dr. Fischer.
Unfassbar: Statt der Tabakindustrie Geld für Tabakprävention in Form zweckgebundener Steuern abzuknöpfen, unterstützte Ex-Finanzminister Molterer den Tabakhandel: Trafikanten bekamen nicht nur mehr Geld aus dem Zigarettenverkauf, sondern dürfen jetzt ihre Produktpalette (zur Ausweitung der Nikotinsucht in der Bevölkerung) verbreitern und gleichzeitig Kinder und Jugendliche mit Energy Drinks, Süßwaren, etc.in die Trafiken locken, wo für Zigaretten und andere Nikotinprodukte geworben werden darf, um Trafikanten zusätzliche Werbeeinnahmen zu bescheren. Den Finanzminister kümmerte es nicht, dass dabei noch mehr Kinder zum Rauchen verführt werden als durch die Automaten. Trafikantenvertreter Peter Trinkl ließ die Maske fallen: „Im übrigen will ich, dass sich schon das Kind an den Gang in die Trafik gewöhnt und sich dort seine Micky-Maus oder ein andere Heft kauft. Das trägt zur Bewusstseinsbildung von klein auf bei: Ich bin der nette, freundliche Kaufmann. Etwas Besseres kann mir doch gar nicht passieren.“ (Trafikantenzeitung 08/1, Seite 11). Andere Länder haben dagegen schon vorgezeigt, wie man den Tabakkonsum bei Kindern und Jugendlichen reduzieren kann. Keinesfalls mit Programmen der Tabakindustrie.
Schon am 20.12.06 wurde im Koalitionsabkommen versprochen, das Gastgewerbe in Österreich rauchfrei zu machen, nachdem bereits 63% für strengere Rauchverbote (Market-Umfrage für die Merkur-Versicherung) und 61% (Help-Umfrage) für ein totales Rauchverbot in allen Lokalen sind. Kdolsky ignorierte das, aber LdsHptfrau Burgstaller war Vorkämpferin für rauchfreie Lokale bei den Regierungsverhandlungen. Nach ausländischen Erfahrungen könnten dadurch Nichtraucher inklusive Kinder wirksam geschützt (sowohl vor dem Passivrauchen wie vor der Verführung zum Rauchen) und Rauchern der Ausstieg aus der Sucht erleichtert werden. Diese Hilfe zum Ausstieg erwies sich in Kalifornien und anderen Ländern wirksamer als medikamentöse Hilfen. In Kalifornien ist diie Raucherrate schon unter 10% gesunken, sodass über die nächsten Jahrzehnte mit einem weiteren Rückgang von Lungenkrebs und anderen Raucherkrankheiten zu rechnen ist. Dagegen nimmt Lungenkrebs in Österreich bei Frauen zu und wird insgesamt noch dramatische Ausmaße erreichen, wenn sich das Rauchen bei Mädchen weiter verbreitet. Dabei macht sich Tabakkontrolle bezahlt: Sie kostete in Kalifornien in 20 Jahren 2,4 Milliarden Dollar und hat 134 Milliarden eingespart.
Wie Staatschefs in Europa von der Tabakindustrie bestochen wurden. Die zweite Abhängigkeit: Manipulierte Finanzminister. In Österreich vertraute die Finanzministerin der Schmuggel-Statistik der Tabakindustrie, in anderen Ländern wie Polen hat man den Betrug längst erkannt.
Tabakschmuggel finanziert internationalen Terror. Hamburger Tabakfirma Reemtsma, wegen Zigarettenschmuggels angeklagt, konnte sich freikaufen. Rechtsextreme für Tabak- und Waffenindustrie. Hüten Sie sich vor der Schlägertruppe, die vielleicht für die "Schmutzarbeit" von der Tabakindustrie angeheuert wird. Diskutieren Sie nicht mit gewaltbereiten Rauchern, rufen Sie die Polizei!
Hitler und die Folgen: Killermaschinen und Marionetten in Deutschland und Österreich. Wie man das Gesundheitsministerium kauft.
Globales Netzwerk der Tabakkonzerne unterminiert systematisch die Gesundheitsfürsorge.  Wissenschaftsbetrug und Täuschung der Öffentlichkeit unter generalstabsmäßiger Leitung von Anwälten der Tabakindustrie. Wie kauft man einen Soziologen?
Wie man versuchte, unbestechliche Ärzte und Wissenschaftler zum Schweigen zu bringen. In Österreich verfolgte die Tabakindustrie ihre Ziele erfolgreich: ein umfassendes Tabakwerbeverbot, den vollständigen Nichtraucherschutz, die Abschaffung der Zigarettenautomaten, Tabaksteuererhöhungen sowie wirksame Produktregulationen zu verhindern. Die Tabaksteuern sind in Österreich noch geringer und in den Trafiken sind nicht einmal Kinder vor dem Passivrauchen und Jugendliche vor der Verführung zum Rauchen geschützt. Die Verfassungsrichter in Karlsruhe stellten dagegen vielleicht schon die Weichen für ein bundesweites Rauchverbot. Wohn-Mietvertrag gekündigt wegen Rauchens. Zigarettenrauch des Nachbarn rechtfertigt Reduktion der Mietkosten.
Handlanger der Tabakindustrie in Deutschland: Jürgen Hahn, Heidi Foth. Toxikologen käuflich? Netzwerk der Deutschen Tabakindustrie
Wie die Tabakindustrie Kontrolle über die Framingham-Studie bekam und deren spätere Ergebnisse verfälschte.  Warum Sie Stellungnahmen des American Law Institute zu Tabak nicht trauen sollten. 
Weltweit sterben 165.000 Kinder pro Jahr durch Passivrauchen.   Tabakopfer in Deutschland: Traueranzeige. Passivrauch-Opfer wurden dabei unterschätzt.
Wen das Tabakkartell nicht kaufen kann, versucht es einzuschüchtern: Klagen gegen Norwegen, Australien und Uruguay, die nicht länger Absatzmarkt sein wollten.
Auf Anfragen antwortete Min. Stöger ebenso ausweichend wie in der Debatte im Parlament. Ohne Bürgerinitiativen hätte die Tabakmafia schon gesiegt. Mit dem Tabakgesetz von 2008 war nur die Tabakindustrie zufrieden und Stöger. Seine Vorgängerin Kdolsky konnte sich noch auf das Spanische Gesetz von 2006 ausreden. Aber Spanien hat sein Gesetz an westeuropäischen Standard angepasst und nur ewig gestrige Politiker beharren noch auf einem Gesetz, das die Tabakindustrie statt der Gesundheit schützt. Kontrollbehörde für Parteienfinanzierung fehlt in Österreich. FPÖ verteidigt "Raucherinteressen" ohne Rücksicht auf die Gesundheitsinteressen aller. Die meisten Tabakopfer in Österreich gehen auf das Konto von Japan Tobacco (Austria Tabak), P. Morris (U.S.A.), Imperial Tobacco (U.K.) und BAT (US/UK).
Lungenschäden durch Aktiv- und Passivrauchen sichtbar in der Magnetresonanztomographie.
Mäßiger Alkoholgenuss schützt vor Schlaganfall, aber nur die Nichtraucher! Raucher erleiden eine Hirnblutung 4x häufiger und eine Hirnerweichung 2x häufiger.
Endlich werden Geschmacksstoffe in Zigaretten zur Verführung von Kindern verboten - aber nicht im rückständigen Österreich.  
EU bis 2012 ohne Tabakförderung: Die Kommission beschloss, auch die Nachzügler am Fortschritt teilhaben zu lassen. Der Tabakanbau wird nicht mehr gefördert. Allerdings sind die Mindest-Steuern für Tabakprodukte noch zu niedrig. Österreich und seine nordöstlichen Nachbarn brauchen von der EU noch Entwicklungshilfe.
Norwegen trennte sich aus ethischen Gründen von Tabakaktien: Bravo!
Peru fortschrittlicher als Österreich. Brasilien schaffte eine Reduktion seiner Raucherquote von 35% auf 17%. Türkei verbot 2009 das Rauchen in und vor Lokalen, auf überdachten Terrassen, Spielplätzen - und im Fernsehen. Wer raucht, ist "Spielverderber. Der Tabakkonsum ging daraufhin um 13% zurück. 
Die Ukraine hat im Dezember 2012 rauchfreie Innenräume beschlossen. Russland plant Maßnahmen gegen die Tabakkonzerne und die Verführung von Kindern zum Rauchen.
Die EU-Kommission bekräftigte ihre Entschlossenheit, die Tabakepidemie in Europa einzudämmen, schaffte aber den bis 2012 geplanten Nichtraucherschutz nicht.
Jeder EU Bürger hat ein Recht auf saubere Luft und kann Maßnahmen auch gerichtlich einfordern. Warum nicht für Innenräume?
Die EU will die Tabaksteuern anheben, um den Konsum zu senken. Der größte Erfolg ist dadurch bei Jugendlichen zu erwarten. 
Volkswirtschaftlicher Schaden durch Rauchen nach oben korrigiert. Selbst diese Korrektur unterschätzt noch die tatsächlichen Schäden durch Rauchen in Österreich, weil konservative Annahmen zum Relativen Risiko gemacht und manche Gesundheitsrisken des Rauchens (z.B. Diabetes) gar nicht berücksichtigt wurden, ebensowenig die durch Raucher verursachten Brände, die erhöhten Reinigungskosten, etc. 
"Endlich Nichtraucher" (Allen Carr) auf Platz 3 der Bestseller aufgestiegen.
Minister Stöger: Marionette der Wirtschaftskammer wie seine Vorgängerin? Der Bau teurer und weitgehend sinnloser "Stöger-Kammerln" wurde nur von Tabakhändlern und sonstigen Geldempfängern der Tabakindustrie gelobt. Wahlfreiheit in der Gastronomie - eine Illusion. Meinungsbefragung oder -manipulation, aber sicher keine Evaluation. Leserbrief und Aufforderung zum Rücktritt vom Gesundheitsressort. Rüge auch aus Brüssel und der SPÖ. Der Balkan beginnt in Wien: Eine "Korruptions-Oase" nannte Österreich ein prominenter OECD-Mann (News 32, S.32) und Die Presse schrieb, dass das letzte Jahrzehnt das korrupteste war. Tabakkartell glaubt, alles kaufen zu können, auch die Wissenschaft.
Krebsforschung fordert Maßnahmen gegen Tabak, weltweit. Wann wird die Österreichische Krebshilfe diese Notwendigkeit erkennen?
Krebs durch Tabakrauch aus der Nachbarwohnung? 
Tabakbauern werden vom Tabakkartell schamlos ausgebeutet. Kinder und Tabaksklaven schuften für die Tabakindustrie und ihre Dealer. Eine dringend nötige Entwicklungshilfe wäre die Umstellung der Landwirtschaft auf Lebensmittel. Tabakwirtschaft ist unsozial und verursacht vom Anbau bis zur Entsorgung enorme Schäden für Umwelt und Volkswirtschaft. Evt. ließen sich Tabakpflanzen sinnvoller verwenden als für die Produktion von Suchtmitteln durch eine skrupellose Industrie.
In 15 Jahren investierte Kalifornien 1,4 Milliarden $ in die Tabakkontrolle und ersparte dadurch 86 Milliarden $ an Gesundheitskosten.
Lungenkrebs nimmt in USA ab, in Kalifornien und den bei der Tabakkontrolle fortschrittlichen Staaten auch bei Frauen. In Österreich nimmt er bei Frauen zu. 
Lungenfachärzte fragen: War Minister Stöger ein Lobbyist der Wirtschaftskammer und der Tabakindustrie? Desinformierte Jugendliche sind die Opfer.
Was tun nach der Diagnose Lungenkrebs
Zigarettenstummel verschmutzen Strände und Meere.
Zigarettenstummel verschmutzen Wien: Problematische Kooperation mit der Tabakindustrie.
Im Gegensatz zu windigen Politikern hatten die Hoteliers eine klare Haltung. Auch der Tourismusverband sollte wissen, dass man Urlaubern keine saubere Alpenluft versprechen darf, um ihnen dann verrauchte Quartiere und Gaststätten zu bieten. Unser (noch immer guter) internationaler Ruf wird bald ruiniert sein, sobald sich herumspricht, dass wir Arbeitnehmerschutz heucheln und KellnerInnen krebsfördernden Stoffen aussetzen, dass wir beim Transitverkehr mit Kindergesundheit und Luftreinhaltung argumentieren, aber selbst dazu nichts beitragen wollen, und dass wir uns zum Schmutzfink der EU entwickeln, der klimawirksame Gase in die Atmosphäre und Tabakrauch in die Aufenthaltsräume bläst. 
Rauchverbote in Deutschland und der Schweiz noch lückenhaft.  Erfogreiches Rauchverbot in Frankreichs GastronomieHygiene ist in Gaststätten ebenso unverzichtbar wie im Schwimmbad.     
Fruchtbarkeit leidet durch Passivrauchen. Bei Kinderwunsch sollten Raucher aber keine Pflege- und Adoptivkinder anvertraut bekommen.
Sogar kurzes Passivrauchen schädigt Blutgefäße dauerhaft.
Wo in Trafiken geraucht und für Tabakwaren geworben wird, dürften Minderjährige keinen Zutritt haben. Trafikanten sollten sich entscheiden müssen, ob sie Tabakwaren oder Waren für Kinder vertreiben wollen. Beides ist nur möglich, wenn für Rauchwaren nicht geworben wird und diese unsichtbar aufbewahrt werden. Große Bildwarnungen haben sich bewährt. Zusätzlich wurde in Australien das Branding verboten, sodass nur mehr einheitliche, schmucklose Zigarettenpackungen ohne Firmenlogos vertrieben werden, was ihre Attraktivität reduzierte und die Bereitschaft der Raucher erhöhte, aus der Nikotinsucht auszusteigen. Ein Strichcode oder Hologramm zeigt die Herkunft, verhindert Schmuggel und die Rückverfolgung von Tabakverkäufen an Kinder. Für den Schwarzmarkt wurden u.a. Marlboro und Winston produziert, mit Hilfe der Mafia verteilt; Geldwäsche in der Schweiz, Montenegro als Drehscheibe. Bestechung von Ärzten und Wissenschaftlern macht Ehrenkodex nötig. 
Mit dem Tabak ist wieder die Tuberkulose auf dem Vormarsch.
Auch der Computer leidet durch Tabakrauch.
Geisteskräfte nehmen bei Rauchern im Alter rascher ab: Nach einer Prospektivstudie an 9209 Personen aus 4 EU-Ländern nehmen Gedächtnisleistungen im Alter umso rascher ab, je mehr lebenslang geraucht wird. Aber auch schon im Alter von 64 Jahren fanden sich bei Rauchern schlechtere kognitive Leistungen als bei Nichtrauchern, deren IQ im Alter von 11 Jahren noch vergleichbar war. Rauchen im mittleren Alter kann das Risiko für Alzheimer und Demenz 20 Jahre später verdoppeln. Sogar Passivrauchen fördert Demenz.
Umweltsurvey in Deutschland zeigt, dass nicht der KFZ-Verkehr, sondern das Rauchen die Belastung mit Polyaromaten bestimmt. Diese Verbrennungsprodukte sind z.T. karzinogen. Ihre Abbauprodukte waren nicht nur im Harn von Rauchern, sondern auch von Passivrauchern in erhöhter Konzentration nachweisbar. Die Konzentration des karzinogenen Benzo(a)pyren in Nichtraucherwohnungen betrug das 0,9-fache der Außenkonzentration, in Raucherhaushalten aber das 5,4-fache (und das, obwohl während der Luftprobennahme nicht geraucht wurde). Dazu kommt die Belastung mit Feinstaubaus der Zigarette. Bis zu Ministerpräsident Beck von Rheinland-Pfalz sind die Erkenntnisse über Folgen des Rauchens und Passivrauchens noch nicht vorgedrungen.
Beschleunigte Alterung durch Rauchen und Übergewicht wird durch Verkürzung der Telomere angezeigt (Studie an 1122 Frauen).
Tabakprodukte müssten wie andere gefährliche Produkte vom Freihandelsabkommen ausgenommen werden! Der ungehinderte Fluss von Tabakprodukten nach  Gesetzen der Marktwirtschaft ist für die Volksgesundheit katastrophal. (Siehe dazu auch: WHO: Europäische Strategie).
Anwälte von Reynolds kämpfen gegen Bildwarnungen auf Zigarettenschachteln mit dem fadenscheinigen Argument der Redefreiheit.
In den USA verweigern Visa International, MasterCard International, American Express, u.a. Kreditkartenfirmen die Online-Bezahlung von Tabakwaren, um keine illegalen Geschäfte zu unterstützen. Dagegen bleibt Tabaksteuerhinterziehung in Österreich offenbar ebenso straffrei wie der illegale Verkauf von Zigaretten an Kinder! Gottlob ist laut EuGh-Urteil wenigstens der grenzüberschreitende Internethandel mit Zigaretten als Steuervergehen strafbar. 
Die Tabakindustrie beschäftigt PR-Agenturen, um wissenschaftliche Ergebnisse zum Passivrauchen in Frage zu stellen und lenkte auf andere Themen ab (Elektrosmog, Sick Building Syndrom, etc.). Aus ähnlichen Gründen investierte Coca Cola 1,5 Millionen $ um von Folgen ihres Produktes auf die Adipositas abzulenken.
Wie Konzerne und ihre PR-Agenturen Bügerinitiativen imitieren und die echten Bürgerinitiativen unsichtbar machen oder lahmlegen.
Laut OECD rauchen Kinder in Österreich besonders häufig. Dringend nötig wären Jugendschutzgesetze, Werbeverbote, höhere Zigarettenpreise (wobei ein Teil der Tabaksteuer in die Tabakprävention und die Behandlung von Rauchern investiert werden müsste) und Zigarettenautomatenverbote. 
Gesetze helfen, die Schadstoffbelastung von Kindern zu reduzieren.
Mythen und Lügen über Umsatz-Rückgänge durch Rauchverbote im Gastgewerbe in Deutschland und Österreich. Alle Ursachen für schlechte Geschäfte werden dem Rauchverbot angelastet. Seriöse Studien zeigen ein anderes Bild! Die IARC stellte eindeutig fest, dass Rauchverbote zu keinen Geschäftverlusten im Gastgewerbe führen. Protestieren Sie gegen die Zwangsmitgliedschaft bei der Wirtschaftskammer, die nicht ihre sondern nur Interessen der Tabak/Nikotin-Drogenindustrie vertrat! In einem Teil der Lokale gesundheitsschädigende Luft zuzulassen ist ebenso unverantwortlich wie dort die Lebensmittelhygiene oder die Trinkwasserverordnung außer Kraft zu setzen. 
Gesundheitsprämie fürs Nichtrauchen in der Steiermark. Andere Politiker reden von Freiheit und meinen ihr Geschäft am Tabakkonsum. Rauchen schadet aber auch der Wirtschaft.
Krebsforscher und Krebspatienten forderten Rauchverbot. Deutsche Krebshilfe verlangte Schutz der Kinder. Österreichische Krebshilfe schwieg!
Zigarettenpreis wurde in Österreich erhöht, aber leider nicht zur Finanzierung der Rauchertherapie und Tabakprävention, sondern nur zur Profitmaximierung der Tabakindustrie. Statt der Tabaksteuern wurden die Handelsspannen erhöht. Trafikanten bekommen 53% vom steuerbereinigten Preis, den Rest teilen sich Industrie und Großhandel. Unter dem Vorwand der Preiserhöhung für Billigzigaretten wurden Trafikanten mindestens 45 Cent pro Packung garantiert. 
In den USA nahmen die täglichen Raucher stärker ab als die Gelegenheitsraucher
Rauchverbote sind ein Grund zum Ausstieg aus der Sucht. Gesundheitskommissar John Dalli setzte die Tabakpolitik von Byrne, Kyprianou und Vassiliou konsequent fort (bis ihn Barroso feuerte). Der Rat der EU beschloss eine Empfehlung für rauchfreie Räume. Nur von Tschechen, Slowaken und Österreichern wurde die Entscheidung nicht unterstützt. Schon im Sozialausschuss hatten sich die Österreicherinnen Christa Schweng und Waltraud Klasnic mit der tschechischen Kollegin verbündet, die Positionen der Tabakindustrie vertrat. Mit Politikern wie Vaclav Klaus werden wir aber in der EU kaum Freunde finden und unseren Ruf als einstiges Umwelt-Musterland ruinieren. Der Abgeordnete Franz Obermayr von den Freiheitlichen hat uns auch keine Sympathien eingebracht: er stimmte im EU-Parlament gegen die Empfehlung für rauchfreie Räume. Am 30.11.2009 stimmten 24 Gesundheitsminister für die Umsetzung der WHO-Leitlinien in der EU bis 2012. Nur 3 enthielten sich der Stimme und vertraten Positionen der Tabakindustrie: Alois Stöger (Österreich), Dana Jurásková (Tschechien) und Richard Raši (Slowakei). 
China: Die Tabakindustrie sucht Einfluss auf akademische Institutionen zu gewinnen. Aber seit der Machtübernahme durch Xi Jinping gibt es Hoffnung auf eine Trendwende: seine Ehefrau Peng Liyuan ist WHO-Botschafterin, trat 2012 mit Bill Gates in einer Nichtraucherkampagne auf und möchte auch die Frauen in China gegen Passivrauch schützen, den die mehrheitlich rauchenden Männer produzieren.
Rauchende Ärzte beraten ihre Patienten schlechter. Statistische Erhebungen fehlen dazu in Österreich! 
Beeinflussst die Tabakindustrie als 'Spender' die Politik der Kirche? Warum Politiker in Niedersachsen Rauchverbote verhinderten.
Plakate und Flyer wurden an Schulen und Universitäten verschickt: Eine Help Aktion für rauchfreie Studienplätze. 
Missbrauch der Freiheit.  Tabakindustrie ködert Journalisten. Rauchverbot mit Pressefreiheit vereinbar.
Schmucklose Zigarettenpackungen sollen Tabakwerbung weiter einschränken. Aber die Tabakindustrie findet immer neue Arten der Werbung, z.B. auf YouTube.
Aktives oder passives Rauchen der Schwangeren schadet dem Kind. Nicht alle Folgen werden gleich sichtbar.
Erst mit den Zigarettenfabriken verbreitete sich die Nikotinsucht in Europa. 
Krebspatienten fordern Rauchverbot. Erfolge der Grünen im Saarland und Nordrhein-Westfalen. Auch im deutschsprachigen Europa findet die Empfehlung der EU immer mehr Zustimmung. In Bayern hatte die Tabakindustrie samt Verbündeten ihre Kriegskasse mit dem 6-fachen Betrag gefüllt, den das Nichtraucherbündnis zur Verfügung hatte. Neben dieser Werbemaschinerie zur Manipulation drohten Anwälte den Verteidigern sauberer Atemluft mit Klagen. Trotzdem war die Volksabstimmung in Bayern erfolgreich. CSU überrascht. FDP blieb uneinsichtig. Am 1.8.2010 hat in Bayern die Demokratie über die Anarchie gesiegt, wie zuvor in Südtirol und mehreren Schweizer Kantonen. Das zeigt, dass sich auch im deutschsprachigen Raum die Aufklärung gegenüber der Meinungsmanipulation durchsetzt. Wenn die verantwortlichen Politiker trotzdem ihre Geschäfte mit der Tabakindustrie fortsetzen, müssen sie abgewählt oder durch ein EU-weites Referendum gezwungen werden, das Recht auf saubere Atemluft anzuerkennen. Münchner Gaststättenstudie 2010.
Rauchverbote in Westeuropa und Nordamerika beseitigten das Passivrauchen und die Herzinfarkte nahmen dadurch ab.
Auch im Piemont und in Graubünden nahmen die Infarkte infolge des Rauchverbotes ab. 
International Life Sciences Institute arbeitete für die Industrie und verschleierte toxikologische Bedenken.
Minister Stöger war uninformiert. Die Rüge der Gesundheitskommissarin weckte ihn nicht. Dally setzte die Tabakpolitik von Byrne, Kyprianou und Vassiliou fort, ebenso Borg und Andriukaitis, der die EU-Empfehlung für rauchfreie Räume einmahnte, die von Staaten wie Österreich nicht befolgt wurde, sondern erst nach dem in Ibiza aufgedeckten Korruptionsskandal 2019 zum Rauchverbot in Lokalen führte. 160 Regierungen lehnten eine Zusammenarbeit mit der Tabakindustrie ab. WHO-Rahmenkonvention: Richtlinien zum Nichtraucherschutz  beschlossen. Solange die Politik bei der Umsetzung versagt, sind auch viele Raucher noch uneinsichtig.
Buchbesprechung: Wippersberg's Raucherkrieg. Stilblüten eines suchtkranken Gehirns. In Analogie müsste man auf einen Anstieg der Verkehrsunfälle mit dem Bau noch größerer Unfallspitäler reagieren, aber nicht mit Geschwindigkeitsbeschränkungen und Radarkontrollen die Verkehrsunfälle wieder zu senken versuchen.
Wienwar einst führend in Public Health, lebt aber heute leider von seiner Vergangenheit. Bei der Kooperation der Regierungen mit NGOs sollten wir uns an  Slowenien ein Beispiel nehmen, bei der Tabakprävention an vielen westlichen Staaten, von Kalifornien bis Neuseeland.
Ärzte äußerten sich seit 2010 besorgt über das hohe Gesundheitsrisiko in der Gastronomie und versuchten, allen Gastronomen Österreichs, ihren Angestellten und ihren Gästen zu helfen, gesund zu bleiben.
Österrauch: der Aschenbecher Europas 2007-2017: Pressekonferenz über Nichtraucherschutz, Tabakpolitik und Feinstaub. Studie zu Kosten des Rauchens. Schon die Umfrage 2010 zeigte: Österreicher sind im Schnitt klüger als ihre Politiker, die bis 2015 kein brauchbares Tabakgesetz zustandebrachten, sondern lieber in manipulative Umfragen investierten. Die Tabakindustrie zahlte auch in anderen Ländern für Falschinformationen: nicht nur Trafikanten und Wirten, sondern auch deren "Standesvertretungen". Leserbrief zur ORF-Sendung "Konkret" über das "Wiener Kaffeehaussterben".
Ärztekammerr: "Rauchfreie" Krankenhäuser dürfen keine Mogelpackung sein!
Kostenlos für Lehrer (Unterricht zu Tabak). Folien & Filme. Bücher über die Methoden der Tabakindustrie.
Österreicher mit Kohlenmonoxid belastet. Von den Jugendlichen in 10 europäischen Städten waren die befragten Wiener die ärgsten Raucher.
Kdolsky: Ein dunkles Kapitel österreichischer Gesundheitspolitik hinterließ ein reaktionäres Tabakgesetz, während in Europa und weltweit Erfolge und Fortschritte verzeichnet werden, auch in Deutschland. Die UNO wurde rauchfrei. 
Kranken- und Lebensversicherungen nicht an Gesundheit, sondern nur am Profit interessiert?
EU-Konferenz zu Jugend und Tabak. "Pustezigaretten" für Kinder gefährlich!  Uri Geller: "Es ist kein Opfer, mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist ein persönlicher Sieg!"
Reinhold Messner: "Ich bin Nichtraucher und habe alle Angebote der Tabak- und Zigarettenindustrie, als Testimonial für sie aufzutreten, ausgeschlagen."
Kinderasthma nimmt zu, auch durch rücksichtslose Eltern. Die Gesundheitsgefährdung können Lüftung und Luftreinigungsgeräte nicht verhindern.
Ist Rauchen in Deutschland strafbar
Die Problematik von Stiftungsprofessuren: Zahlte BAT für Hardy Bouillon am Hayek Institut der Wiener Wirtschaftsuniversität?
Tennis-Tournier in der Schweiz von Davidoff und P. Morris gesponsert. Die Tabakindustrie kooperiert mit der Alkoholindustrie. Die Tabakindustrie lud zu einer Konferenz ins EU-Parlament.
Soziale Netzwerke wie Facebook und YouTube werden von Tabakfirmen infiltriert. Instagram propagiert Shisha und Zigaretten.
Die Bahn wurde am 1.9.2007 rauchfrei, ebenso der Business Park Vienna der ÖBB. Auch die Deutsche Bahn wurde rauchfrei: Sie können jetzt bald in ganz Europa Fahrten in gesunder Luft genießen (noch nicht in Polen, Slowakei, sowie in manchen Speisewagen in Belgien und Luxemburg).
Flughafen Frankfurt seit 2007 rauchfrei! In Wien-Schwechat waren offene Raucherinseln lange ein Grund für Beschwerden.
Von der Österr. Regierung fordert die Ärzteinitiative eine Tabaksteuererhöhung, mit der gleichzeitig Mindestpreise wie z.B. in Irland erreichbar wären. Mehreinnahmen sollten zur Bekämpfung der Tabakepidemie zweckgebunden werden (Vorsorgeprogramme für Kinder, bessere und kostenlose Raucherberatung, auch in Betrieben, verstärkte Zollfahndung, etc.). Für eine Mindestpreis-Regelung ohne Tabaksteuererhöhung wurde die Gesundheitsministerin von Tabakhändlern und -produzenten (vor allem dem Marktführer, der in Österreich >70 Zigarettensorten anbietet) gelobt. Tabakkonzerne und Großhändler freuen sich über größere Profite, Trafikanten mussten nur ihr "Standesansehen wahren" und die Nahversorgung mit dem Sortiment sichern und dürfen weiter Kinder mittels Automaten und Werbung verführen. Wir Ärzte haben vergeblich darauf hingewiesen, dass ausländische Tabakkonzerne ihre größeren Gewinnspannen wieder in (direkte und indirekte) Tabakwerbung zur Verführung Jugendlicher investieren. Eine geringe Akzeptanz "amtlicher Mindestpreise" ist verständlich, solange eine Zweckbindung von Tabaksteuern fehlt, von der auch der Raucher profitiert. Die Tabakgesetznovelle 2004 brachte zwar ein Rauchverbot in öffentlich zugänglichen Räumen zum Schutz vor Passivrauchen und Tabakwerbeverbote zum Schutz der Jugend. Aber die Tabaksteuer wurde nur um 18 Cent pro Packung angehoben und kein einziger Cent davon der Tabakprävention gewidmet. Die Tabaklobby erreichte auch einen Aufschub bestimmter Werbeverbote bis zum letzten Termin, der nach der EU-Direktive möglich war. Vor allem aber verhinderte sie Sanktionen von Verstößen gegen den Nichtraucherschutz, was ihn unwirksam machte und ein Armutszeugnis für den Gesetzgeber war. Dagegen konnte Südtirol schon 2005 aufatmen: Das Rauchverbot umfasste dort auch Gaststätten. Ein Vorbild für Österreich, so wie für andere Länder in der EU !  Seit 2007 ist neben Italien auch ganz Nordeuropa und der Großteil von Westeuropa rauchfrei. Sogar in Deutschland beschlossen die Ministerpräsidenten am 22.3.07 ein Rauchverbot. Am selben Tag verlieh aber ein Tabakkonzern angeblich freien Journalisten einen Preis. In Österreich wurde der PR-Verband von der Tabakindustrie dirigiert.
Tabakwerbung ist seit 2007 EU-weit verboten, auch im Internet. Gesetzesverletzungen melden an Antti.Maunu@ec.europa.eu.
Allen Carr starb an Lungenkrebs - eine Spätfolge seines früheren Tabakkonsums, den er vor 23 Jahren einstellte. Seine Methode lebt weiter, hilft weltweit vielen Rauchern, von der Zigarette loszukommen, was auch Spätfolgen verhindert, wenn man sich der Methode früher bedient als Allen Carr selbst.
Die britische Gallaher machte den Großteil ihres ausländischen Umsatzes in Österreich, Irland und Schweden. Nachdem Rauchverbote in West- und Nordeuropa einen weiteren Umsatzrückgang erwarten ließen, hat der (nach Altria/P.Morris und BAT) drittgrößte Tabakriese Japan Tobacco die Gallaher samt ATW um 14,7 Milliarden Dollar übernommen. Japan Tobacco ist bereits in Spanien, Frankreich und Italien  präsent und wollte auch auf den osteuropäischen Markt. 
Der Internist Fritz Lickint beschrieb Raucherkrebs und prägte den Begriff des Passivrauchens schon zu Ende der 1920er Jahre.
Kirchengeschichte des Tabakrauchens. Rauchverbote haben mit Nazis so viel zu tun wie vegetarische Ernährung.
Schon Thomas Edison schrieb 1914 an Henry Ford: Ich stelle niemanden ein, der Zigaretten raucht. Robert Proctor über eine neue Geschichte der U.S. Tabakindustrie von Sarah Milov.
Die tödlichste Erfindung aller Zeiten: Robert Proctor: "Golden Holocaust", History of Tobacco is a history of corruption and fraud. Deutsche Zusammenfassung. Die Zigarettenmaschine. Alibiforschung und Agnotologie.
Sie können selbst nach Stichworten in Geheimdokumenten der Tabakindustrie suchen, die durch Gerichtsprozesse aufgedeckt wurden. Geschäfte mit Ignoranz.
Johanniter Interview deckt auf: Symposium des Gesundheitsministeriums zum Thema Passivrauchen wurde in dessen Auftrag von der Austria Tabak organisiert. Zwei Drittel der eingeladenen Wissenschafter hatten Beziehungen zur Tabakindustrie. Resultat: Passivrauchen sei nicht gefährlich. Schlüsselrolle von Politikern aus Deutschland. Weltweit arbeiten die Tabakkonzerne mit "Parteispenden" und alle gewonnenen Politiker leiden in der Folge unter Gedächtnisschwund bezüglich des Spenders.

Wie die Tabakindustrie zu verhindern suchte, dass die Wirkungen des Passivrauchens auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen bekannt wurden.
Die Tabakindustrie heuchelt, Rauchen wäre harmloser als andere Suchtmittel, während sie insgeheim daran arbeitet, die Nikotinsucht und andere Süchte zu verbreiten und ihre soziale Akzeptanz zu erhöhen. Selbst in so fortschrittlichen Ländern wie Finnland hat sie jahrelang erfolgreich eine entsprechende Gesetzgebung verhindert.
Wie BAT die Gefahren des Rauchens in China verharmloste und auf andere Gesundheitsgefahren ablenkte. In Canada vernichtete BAT belastende Dokumente.
Die Tabakfirma R.J. Reynolds wusste schon 1973 wie man Jugendliche zum Rauchen verführt. Seither lernten sie dazu und verführen schon die Kinder.
Geheimdokumente von British American Tobacco (BAT) wurden endlich veröffentlicht: 1998 hatte ein Gericht  BAT zur Offenlegung  interner Dokumente verurteilt. Während das Depot in Minnesota dem Richterspruch nachkam, gelang es erst 2004, die Dokumente des europäischen Depots in Guildford bei London zu kopieren und danach schrittweise über die Internetadresse der University of California frei zugänglich zu machen, um die Machenschaften des Tabakkartells zu enthüllen. Davor hatte BAT leider schon viele Dokumente vernichtet. Veröffentlicht wurde bereits die interne Korrespondenz von BAT, die Kinder als Zielgruppe der Tabakwerbung nachweist, was der Konzern nach außen immer geleugnet hatte. Schließlich konnte auch nachgewiesen werden, dass BAT  EU-Gesetze beeinflusste!
Rezept des Tabakkartells: Mache Menschen süchtig, bringe sie in physische und psychische Abhängigkeit zu deinem Produkt, und verstärke das ganze noch zusätzlich, indem du ihnen das als "Freiheit" verkaufst. Resultat: eine ganze Schar "Freiheitskämpfer", die unentgeltlich deine Produkte verteidigen und denen die "Freiheit" sich selbst Schaden zuzufügen wichtiger ist als das Leben des Nachbarn. 
Vorsicht, wenn Tabakkonzerne vorgeben, soziale, christliche oder grüne Projekte zu unterstützen! Tabakhändler glauben, ihre Mitschuld durch Almosen an Spitäler tilgen zu können oder machen sich und anderen etwas vor.
15 der 28 Schweizer Kantone haben schon strengere Tabakgesetze als der Bund, aber diese 79% der Bevölkerung waren mehrheitlich mit der kantonalen Lösung zufrieden und die übrigen Kantone wollten keine Veränderung. Befürwortet wurde nur die gleichzeitig abgestimmte Musikförderung.  Die Schweiz vergab die Chance, durch eine bundesweite Lösung für die Gastronomie Rechtssicherheit und Frieden zu schaffen. Manche dürften auf die Lügen der Tabakindustrie hereingefallen sein, die in der Schweiz ihren Hauptsitz haben. Bei einer Wahlbeteiligung von 41% mobilisierten diese knapp vor der Wahl die Nein-Sager erfolgreicher. Kommentar des österr. Gesundheitsministeriums kläglich (Fiasko bei der Kontrolle des Tabakgesetzes in Österreich). Die Schweizer Kampagne war ein Flop. Wer bezahlte Romano Grieshaber für sein Pamphlet zum Passivrauchen? Er besudelt den Ruf der Universität Jena, so wie zuvor Rylander den Ruf der Universität Genf schändete. Universität Lüneburg gekauft? Ärzte warnen vor den Lügen der Tabakindustrie zum Passivrauchen. 
Phillip Morris und BAT verlegten ihren Hauptsitz in die Schweiz: um Schmiergelder zu verbergen? Ein Ehrendoktor der Universität Linz stand im Sold der Tabakindustrie und missbrauchte das Europäische Forum Alpbach für seine schmutzigen Geschäfte.    Wieviel Geld zahlte Phillip Morris den Parteien? Dringend nötig: mehr Transparenz!
Korruption im Gesundheitswesen. Diktiert die Pharma-Industrie die medizinische Berichterstattung mittels akademischer Mietmäuler?
Laut APA Umfrage sind  drei Viertel der Österreicher und sogar die Mehrheit der Raucher für ein Rauchverbot am Arbeitsplatz. Die Gesundheitsministerin scheiterte mit der freiwilligen Vereinbarung mit dem Gastgewerbe. Völlig vergessen hat sie auf Bars, Diskos und andere Jugendlokale, in denen nicht gegessen wird, wo aber besonders hohe Tabakrauchbelastungen nachweisbar sind, die sogar akute Gesundheitsgefährdungen erwarten lassen. Wissenschaftliche Studien in Österreich und USA haben nachgewiesen, dass rauchfreie Zonen die Gesundheitsgefahren für unfreiwillige Mitraucher nicht beseitigen, sondern nur ein vollständiges Rauchverbot. Diplomarbeit der FHS Krems (Tourismusmanagement und Freizeitwirtschaft) ergab unter 1000 Befragten (inklusive 427 Raucher) eine Zustimmung von 641 Personen für ein totales Rauchverbot in der Gastronomie: Die Österreicher sind offensichtlich klüger als ihre Gesundheitsministerin. Österr. Ärztekammer: zum Passivrauchen in der Gastronomie. Tabakindustrie zahlt Wirten alles, was das Rauchen fördert, sogar Raucherzimmer! Dem Tourismusverband Kitzbühel war aber die Gesundheit der Mitarbeiter wichtiger. Bravo! WHO-Motto: Rauchfreie Umwelt genießen!  
Gasthaus-Kultur oder Unkultur? Ärztekammer forderte Rauchverbot. Kardiologen, Pneumologen und Onkologen waren sich einig: Gesetze sind nötig. Nachdem harte Daten zum steuerpflichtigen Einkommen bisher in keinem Land, das ein Rauchverbot einführte, einen Geschäftsrückgang im Gastgewerbe nachweisen konnte, versuchte das Tabakkartell das Gegenteil mit fehlerhaften Studien zu beweisen. Dänische Wirte freuten sich über den nach dem Rauchverbot gestiegenen Bierkonsum.  Abnahme der Schadstoffbelastung der Bevölkerung ist im Blut nachweisbar.
Rauchverbote führten rascher als erwartet zu einer Abnahme von Atemwegsbeschwerden und einem Rückgang der HerzinfarkteKdolsky negierte diese Fakten oder suchte die Öffentlichkeit darüber zu täuschen? In wessem Auftrag?

Skandal: Gratiszigaretten für Wiener Jus-Studenten!
Möchten Sie sich einem Kranken- oder Lebensversicherer anvertrauen, der nicht an Ihrer Gesundheit, sondern nur an seinem Profit interessiert ist?
Schon Abraham Lincoln definierte eine Zigarette als "stinkendes Kraut mit einem Feuer an einem Ende und einem Narren am anderen.“
Bei anhaltenden Trends des Tabakkonsums rechnet die WHO mit einer Milliarde vorzeitiger Todesfälle in diesem Jahrhundert, 10-Mal so viel wie im 20. Jahrhundert. Tabak verursacht 20% aller Krebstodesfälle. Eindämmung des Konsums könnte schon bis 2020 zwei Millionen Leben retten und bis 2040 sechseinhalb Millionen.
Im Rahmen der HELP-Kampagne der EU informierten wir über Gefahren des Tabakrauchs: Beim Marathon in Linz und Wien wurden Atem- und Durchblutungsmessungen durchgeführt, um allen Interessierten eine Vorstellung zu geben, wie sich das Rauchen auf den Organismus auswirkt. In Graz beriet die Ärzteinitiative beim Spring Six Festival und in Wien am Weltnichtrauchertag. Christiane Hörbiger stellte im Burgtheater eine  Broschüre  über Passivrauchen vor. Nach der Schutzgemeinschaft für Nichtraucher in Innsbruck, der Ärzteinitiative mit ihrer dzt. Zentrale in Linz und der in Wien stationierten Internetberatung für Raucher (und Passivraucher)  kam 2006 ein weiteres Beratungsservice hinzu: das Rauchertelephon in St. Pölten: 0810 810 013.
Meilenstein für den Fortschritt der Medizin: Tabakprävention.
Verkaufsstellen frei von Tabakwerbung: seit 2001 in Island, 2005 Thailand, 2009 Irland, 2010 Norwegen, 2011 Vereinigtes Königreich.
Ahnungslose Ärzte:  Ministerin Kdolsky glaubte, 3 Zigaretten pro Tag wären kein Gesundheitsrisiko. Ein Schweizer Immunologe meinte, epidemiologische Studien uminterpretieren zu können, um seine Nikotinsucht zu rechtfertigen. Dr. Michaeler aus Ehenbichl machte sich in der Zeitschrift "Die Ganze Woche" (23.5.07) über Studien von Kardiologen lustig, die er nicht verstanden hat und gefährdete Koronarpatienten durch seine unüberlegte Desavouierung einer Gesundheitsbehörde. Der Orthopäde Dr. Motycka lieferte der Wiener Bezirkszeitung (8/07) die Schlagzeile "Raucher sind schneller mobil" ohne zu erwähnen, dass sie die Sucht aus dem Bett treibt.....Hat die Nikotinsucht solche Gewalt über den Menschen, dass sie seine Wahrnehmung und Urteilsfähigkeit einschränkt?
Sind Schadstoffangaben auf Zigarettenpackungen ein Betrug? 
Ein Manager der Tabakindustrie sagt: »Unsere Kunden sind körperlich abhängig. Unser Umsatz ist dadurch exakt berechenbar, es gibt keine erratischen Einbrüche. Die meisten Kunden sind zudem ihrer Marke treu bis in den Tod.« Es gebe zwar Zigarettenmarken, die mit ihrem letzten Raucher sterben, weil sie nicht mehr beworben werden. »Das sind Melkkühe, weil kein Cent für Marketing aufgewendet wird.« Da spart die Sucht viel Werbegeld. Etwa 1,5 Cent verdient die Industrie an jeder Zigarette. »Normalerweise stecken wir bei vitalen´Marken 50 Prozent davon wieder ins Marketing. Bei aggressiven Strategien kurzfristig 100 Prozent und mehr.« Und das, trotz der Werbeverbote der EU.  »Die Ausnahmeregelungen in Deutschland sind für uns ein toller Erfolg. »Ich
erwarte eine verstärkte Marketing-Präsenz bei Events, bei denen geraucht werden darf. Ich gehe davon aus, dass wir Raucherkneipen gezielt unterstützen. Interessant sind auch Vereinsgaststätten. Selbstverständlich liefern wir die komplette Ausstattung: Aschenbecher, Feuerzeuge et cetera.Wir denken aber auch über eine neue Form des Sponsorings nach für Vereine, die das Rauchen in ihren Festzelten oder Gaststätten erlauben.« Ein totales Rauchverbot wie in Kalifornien, wo die Zigarette zudem gesellschaftlich geächtet sei, hätte dagegen den Konsum tatsächlich "belastet". Die Tabakindustrie weiß viel über die ihr Verfallenen. Derzeit werde verstärkt mit Kakao, einer süßlichen Geschmacksvariante, gearbeitet. »Was bei der Verbrennung von Kakao passiert, ist nicht bis ins kleinste Detail erforscht, diesen Vorwurf kann man uns vielleicht machen.« Andererseits: »Jeder weiß doch, Rauchen ist ungesund.«  Quelle: G. Selch, jetzt.de

Warum ist Österreichs Tabakpolitik so rückschrittlich? Sind die Verantwortlichen selbst uneinsichtige Raucher oder gar bestochen? An der Bevölkerung liegt es nicht, wie (von der Tabakindustrie unabhängige) Meinungsumfragen in Österreich zeigen (schon 2004 sprach sich die Mehrzahl der Raucher dafür aus, alle Arbeitsplätze rauchfrei zu machen und das Rauchen auf Raucherzimmer zu beschränken).
Ablasshandel mit Tabakfirma um 1,25 Milliarden Dollar wegen Zigarettenschmuggels.
Die EU-Kommissare für Gesundheit und Verbraucherschutz Kyprianou und Vassiliou waren/sind bemüht, die hervorragende Tabakpolitik ihres Vorgängers David Byrne weiterzuentwickeln, mit dem Ziel während einer 5-jährigen Amtszeit in allen EU-Mitgliedsländer nach dem Beispiel von Irland, Malta, Italien und Schweden Rauchverbote an öffentlichen Orten einzuführen, entsprechend Artikel 8/2 der WHO-Rahmenkonvention. Als wirksamste Maßnahme erwies sich eine Kombination von (plötzlicher) Tabaksteuererhöhung (Anstieg der Mindestpreise für Rauchwaren), Werbeverbote und die Durchsetzung rauchfreier Arbeitsplätze (ohne Ausnahmen), verbunden mit vermehrten und erschwinglichen Entwöhnungsanboten. EU-Kampagne "HELP" wurde ausgezeichnet.
Nord- und westeuropäische Länder haben weit fortschrittlichere Tabakgesetze. Zusätzlich lief z.B. in England eine Jugendkampagne.
Wirtschaftlich ist Rauchfreiheit von Vorteil. Die volkswirtschaftlichen Kosten des Passivrauchens wurden bisher unterschätzt.
Entlastung der Spitäler durch Raucherbehandlung wäre enorm.
Ein Schweizer Immunologe, der von sich sagt,  er stünde nicht im Sold der Tabakindustrie, hat sich auffallend zeitgleich in der Schweiz und Österreich zum Passivrauchen zu Wort gemeldet. Nach einer wissenschaftlichen Arbeit von ihm sucht man zu diesem Thema vergeblich. Sein Pamphlet zeigt u.a., dass er noch nichts davon gehört hat, dass das Vermeiden von Tabakrauch die Folge einer mit Parkinson vergesellschafteten Persönlichkeitsstruktur sein dürfte. Vor allem aber lässt es erkennen, dass seine Kenntnis der Epidemiologie sehr beschränkt ist. Da er auch die toxikologische Literatur nicht zu kennen scheint, die schon die Nikotinwirkung auf das Ungeborene mit einer späteren Depression in Zusammenhang bringt, versteigt er sich gar zu der Hypothese, dass erst die Warnungen auf den Zigarettenpackungen den Raucher depressiv machen, würde also offenbar am liebsten die alten Argumente der Tabakindustrie wieder aufgreifen, die sich lange erfolgreich gegen diese Warnungen gewehrt hatte. Jugendliche erinnerten ihn in einem offenen Brief an sein ärztliches Ethos. Offenbar hat er keines, denn an 18.4.08 meldete er sich wieder mit einem noch ärgeren Pamphlet.
Wer festigte die Macht der Konzerne in den USA? Der Supreme Court unter Einfluss der Tabakindustrie.
Am Weltnichtrauchertag 2006 warnte die WHO: Tabak ist tödlich in jeder Form oder Verkleidung. Das gilt auch für rauchfreien Tabak und manche Nikotinprodukte ohne Tabak. Unter dem Deckmantel der Risikoreduktion ("harm reduction") wurden schon gute Geschäfte mit "Leichtzigaretten" gemacht. Heute sind es Snus und E-Zigaretten. Verfechter der "harm reduction" vergessen, dass auch Anbot und Nachfrage reduziert werden muss, um die Tabakepidemie einzudämmen.
Gibt es ein Abkommen zwischen der Pharma-Industrie und der Tabakindustrie?
Tabakrauch wirkt auf Rezeptoren in der Zelle wie Dioxin
AIDS und Tabak.
Wenn Kinder rauchen, sind oft die Eltern schuld, aber auch die leichte Verfügbarkeit von Zigaretten und die Werbung.
In USA müssen Tabakfirmen für die Entwöhnungs-Behandlung der Raucher zahlen, die vor 1988 zu rauchen begannen. 
Die Macht der Tabakindustrie wurde schon 1988 in Deutschland treffend beschrieben, aber bis heute hat sich daran wenig geändert: Nichtraucher, die sich verteidigen, werden als militant bezeichnet.
Die WHO hatte für den Weltnichtrauchertag 2005 das Motto gewählt: "Health Professionals and Tobacco Control": Gesundheitsberufe spielen bei allen Nichtraucheraktionen eine Schlüsselrolle, weil sie einen großen Teil der Zielpopulation erreichen, selbst als Nichtraucher Vorbild sein sollten, Rauchern helfen können, sich von der Nikotinsucht zu befreien und als Experten die Medien und Politiker über gesundheitliche Folgen des Aktiv- und Passivrauchens informieren. Anleitung für Gesundheitsberufe zum Umgang mit den Medien.
Ärzte, Schwestern, Hebammen wurden aktiv. Eine Wiener Krankenpflegeschule schloss die Raucherzimmer und richtete stattdessen einen Fitnessraum ein. Der Erfolg war so groß, dass die Schülerinnen jetzt auch im Freien turnen statt rauchen.
Grundlagen der Tabakprävention sollten in die Ausbildungspläne der Gesundheits- und Lehrberufe aufgenommen werden. Rauchende  StudentInnen der Medizin und der Pflegewissenschaften, LehramtskandidatInnen und Schwesternschülerinnen müsste möglichst frühzeitig gesagt werden, dass sie für den Beruf ungeeignet sind, wenn sie nicht selbst erfolgreich an einer Raucherentwöhnung teilnehmen. Raucherseminare für  "Vorbildberufe" sollten gefördert oder kostenlos angeboten werden.
Rauchverbot am Steuer wegen Selbst- und Fremdgefährdung? In Österreich nur beim Transport Minderjähriger und das kaum kontrolliert. Die wichtigsten Forderungen der Ärzteinitiative wurden noch nicht erfüllt.
Rauchverbot im Flugzeug: eine Erfolgsgeschichte der Gesundheitslobby gegen die Tabaklobby.
Der politische Einfluss des Tabakkartells auf Deutschland. Rückständigkeit der Tabakpolitik im deutschsprachigen Raum wird auf Bestechlichkeit von Politikern und Forschern zurückgeführt:
Gesundheitswissenschaftler von der Tabakindustrie gekauft! In Deutschland ein Präsident des Bundesgesundheitsamtes, ein Ehrenpräsident der Ges. f. Sozialmedizin und Prävention, Professoren aus Düsseldorf, Freiburg. Der Psychologe Silbereisen soll 60.000 € und der Pneumologe Magnussen 260.000 € erhalten haben. Auch Arbeitsmediziner standen im Sold der Tabakindustrie. Spät wurden Konsequenzen gezogen. "Gutgläubigkeit" kann heute nicht mehr als Entschuldigung gelten, auch nicht bei Parteispenden der Tabakindustrie. Gesundheitssprecher Lauterbach wollte damit Schluss machen. Ein Lungenarzt klagte die Bosse der Tabakindustrie, weil sie auf dem Kindermarkt wie die Dealer vorgehen.
Eine kleine Gruppe hochbezahlter Leute stellt den wissenschaftlichen Konsens über Passivrauchen genauso in Frage wie den über die Klimafolgen der Treibhausgase. 
Einem Tabakkonzern war es >2 Millionen $ wert, dass Passivrauchen nicht als Krankheitsursache in die  Internationale Liste aufgenommen wurde. Derselbe Konzern  verhinderte Tabakgesetze durch "Investition"  in Schlüsselpersonen. Geld stinkt nicht.
Auch internationale Verlage nahmen Geld der Tabakindustrie und gaben ihr dafür Einfluss auf Inhalte "wissenschaftlicher" Bücher.
Wissenschaftsbetrug: Tabakkartell zahlte, um Politiker durch unsaubere Studie zum Passivrauchen zu verunsichern.
Lebensgefahr durch Passivrauchen für Kinder wurde durch Tabakfirma verschleiert.
Deutsches Labor verheimlichte die Gefährlichkeit des Nebenstromrauches (Passivrauchen): Das Institut für Biologische Forschung hatte in zahlreichen Tierversuchen die vielfach höhere Gefährlichkeit des Nebenstromrauches schon in den 80er Jahren erkannt, durfte  die von P.Morris bezahlten Studien aber nicht veröffentlichen. Die Dokumente 3149, 3169, 3195, 3216 und 3248 kamen erst durch Gerichtsprozesse in den USA ans Tageslicht. Erst 2007 wurden daher die Ergebnisse von seit 1983 durchgeführten Experimenten veröffentlicht, die nachweisen, dass  tabakspezifische Nitrosamine (potente Karzinogene) im gealterten Nebenstromrauch sogar noch zunehmen. Das bedeutet, dass nach dem Ausdämpfen der Zigarette ein Krebsrisiko weiterbesteht, und zwar für alle, die sich in einem solchen Raum aufhalten.
Lungenkrebs japanischer Hausfrauen durch Passivrauchen: Wie das Tabakkartell  die Wissenschaft zu korrumpieren suchte.
Auf die Japanische Tabakindustrie könnte eine Flut von Klagen aus China zukommen.
British American Tobacco  verheimlichte die Ineffizienz von Lüftungsanlagen, um das Rauchen in Gaststätten zu fördern.
Britische Universitäten   versuchten, "Forschungsförderung" durch Tabakfirmen  zu regulieren. Tabakkonzerne  suchen besonders an Fakultäten der Medizin finanzielle Abhängigkeiten zu schaffen. Die Harvard Universität in Boston hat ihre Tabakaktien aus ethischen Gründen schon 1990 abgestoßen.  Harvard beschloss 2002 den Verzicht auf Sponsorgelder der Tabakindustrie. Dem schlossen sich andere Universitäten und 2005 das DKFZ an.
Gerichtsurteil bestätigte, dass ein Tabakkonzern den guten Ruf der Universität Genf missbrauchte, um über einen heimlich von ihm bezahlten Professor unsaubere Forschungsergebnisse zu verbreiten und Gesundheitsgefahren des Passivrauchens zu leugnen. Dadurch waren die richtigen Schlussfolgerungen jahrelang blockiert und präventive Maßnahmen verhindert worden. Das Urteil ist ein wichtiger Sieg der unbestechlichen Forschung in der Schweiz und weltweit. Auch in den USA wurden Autoren und Herausgeber wissenschaftlicher Zeitschriften von Tabakfirmen bestochen. Veröffentlichungen der U.S.-Umweltschutzbehörde zu wissenschaftlichen Erkenntnissen über  Krankheitsfolgen des Passivrauchens wurden durch die Rechtsanwälte der Tabakindustrie und einen Politiker verzögert. Umweltzeitschriften wurden von Tabakkonzernen gegründet, um die Gefahren des Passivrauchens herunterzuspielen. Weltweit investierten Tabakkonzerne große Summen, um Forschungsberichte über Passivrauchen zu beeinflussen. Europäische Staatschefs wurden unter Druck gesetzt. Aber die Wahrheit lässt sich auf Dauer weder durch Erpressung noch durch Bestechung unterdrücken! 2004 wurden bisher geheimgehaltene Dokumente eines Tabakkonzerns veröffentlicht, die seine Methoden bloßstellen und aufzeigen, wie er Wissenschaftsjournalisten für seine Zwecke missbrauchte. Oreskes & Conway deckten 2010 in "Merchants of Doubt" auf, wie rechtsradikale Gruppen und reaktionäre Wirtschaftsinstitute Folgen des Passivrauchens im Auftrag der Tabakindustrie und Folgen des Klimawandels im Auftrag der Ölindustrie anzweifelten und die Forscher diskreditierten.
Das Kölner Institut für Biologische Forschung INBIFO hat seinem Auftraggeber schon in den 80er Jahren die vielfach höhere Gefährlichkeit des Nebenstromrauches beschrieben, aber die Öffentlichkeit über die Wirkungen des Passivrauchens im Dunkeln gelassen. Nach dem Verbot der Tierversuche für Zigaretten wurde dieses Forschungsinstitut nach Belgien (CRC, Belgien) verlegt und heute dürften diese geheimen Tierversuche in der Schweiz oder in Asien durchgeführt werden. Die Tiere haben umsonst gelitten, weil die Ergebnisse für die Öffentlichkeit unzugänglich blieben.
EU-Bericht "Tobacco or Health"
Gen-Forschung von der Tabakindustrie gefördert, seit Fisher ein gemeinsames Gen für Rauchen und Lungenkrebs postulierte.
US Gesetzgeber von Tabakkonzern unterwandert. 
U.S. Tabakfirma Reynolds schluckte Konkurrenten Lorrilard und wurde selbst 2017 von BAT übernommen.
Klage Deutschlands gegen das EU-Werbeverbot und das Verbot des Sponsoring von Tabakwaren wurde abgewiesen.
Tabakgesetze: Empfehlungen europäischer Gesundheitsnetzwerke 2005.
Schweizer Arzt und Nationalrat möchte Bevölkerung und Wirtschaft vor Passivrauchen schützen.
Der Wiener Opernball war dank Jan Holländer und Elisabeth Gürtler 2005-2007 rauchfrei. Der Erfolg dieser Aktion: alle vergnügten sich in besserer Luft, viele Raucher entdeckten, dass sie einen Abend und eine Nacht problemlos ohne Zigarette auskamen und so mancher lernte dabei erstmals, einen Nikotinkaugummi oder -inhalator zu verwenden (unter Anleitung hübscher Apothekerinnen). Das war selbstverständlich ein Dorn im Auge der Tabakindustrie, die sofort nach dem Führungswechsel wieder zuschlug: Die Opernball-Organisatorin  Treichl-Stürgkh wollte den Ball tschicker machen!
EU-Zentrum für Krankheitsverhütung und -kontrolle in Stockholm: In der EU sterben jährlich ca. 650 000 Europäer am Aktivrauchen, ca. 100 000 am Passivrauchen und viele Millionen leiden an Krankheiten, die durch Tabakrauch chronifizieren und exazerbieren.
Schnellkurse in Betrieben in 5 Bundesländern halfen jedem zweiten Raucher, dauerhaft von der Zigarette loszukommen. Auch in Schottland und anderen Ländern hat sich diese Gruppentherapie bewährt und wird zunehmend von größeren Firmen in Anspruch genommen.
Schon König James von England und Schottland beschrieb 1604 Tabakrauch als "gefährlich für die Lungen" und als "ständig stinkende Qual" für die Passivraucher. John Hill erkannte 1762 die krebsfördernde Wirkung von Schnupftabak. Bereits um 1900 war der Raucherkrebs des oberen Verdauungstraktes bekannt und Anton Brosch beschrieb in Wien den ersten Tierversuch (Hautkrebs). Um 1925 beschrieb ein Deutscher Internist den Lungen- und Magenkrebs durch Tabakrauch. Erste eindeutige Ergebisse zum Lungenkrebs aus Fall-Kontroll-Studien wurden 1939 wurde von H.H. Müller in Köln und 1943 in Jena von Schairer & Schöniger veröffentlicht und 1950 in USA (Wynder & Graham) und UK (Doll & Hill). 
Tabakpolitik Irlands: ein Vorbild für die EU. Mit ihren mutigen Gesetzen für das Grundrecht auf saubere Atemluft (auch im Gastgewerbe) haben Irlands Politiker Weitblick bewiesen. Ähnliche Rauchverbote an allen Arbeitsplätzen gelten seit 2004 in Norwegen (ohne Geschäftsverlust für die Gastronomie). Auch Schottland lässt keine Ausnahmen für das Gastgewerbe mehr zu. Andere Länder folgten; allerdings nicht die, die auf den Schmiergeldlisten des Tabakkartells stehen. Italien, Malta und Schweden erlauben seit 2005 das Rauchen nur mehr in abgeschlossenen und separat belüfteten Raucherzimmern, die von Nichtrauchern (inklusive Servierpersonal) nicht betreten werden mussten. Ob durch das Rauchverbot ein Geschäftsrückgang zu befürchten ist, beantworten mehrere Studien, z.B. in Kalifornien und New York. In Irland konnten sich Delegierte aus ganz Europa davon überzeugen, wie problemlos der Nichtraucherschutz an allen Arbeitsplätzen (einschließlich Gastgewerbe) funktionierte und hörten bei der Konferenz "Change is in the Air" in Limerick von Gesundheitskommissar Byrne über neue Wege in eine rauchfreie Zukunft. Auch die Arbeiten von 2 österreichischen Schulklassen waren dort ausgestellt. Byrne überzeugte sich persönlich von der Qualität der ausgezeichneten Arbeiten und lobte ihre Kreativität.
Wer intervenierte in Brüssel gegen ein besseres Tabakgesetz? Österreich! 
Passivrauchen am Arbeitsplatz: Gesundheitsrisken und Produktivitätsverlust in Österreich unterschätzt. Tabakrauch dominierte die Feinstaubbelastung in Innenräumen. Bars, Discos hatten die schlechteste Luft, besonders in Österreich. Im deutschsprachigen Raum bestanden die größten Widerstände gegen europaweite Rauchverbote im Gastgewerbe, was auf den politischen Einfluss internationaler Tabakkonzerne zurückzuführen war. Dazu eine Stellungnahme der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher und Britischer Ärzte
Tabakwerbung : Warum gibt die Tabakindustrie so hohe Summen dafür aus? Anstatt das schmutzige Geld der Tabakkonzerne anzunehmen, sollten sich Werbefirmen und Zeitungsverlage lieber für Nichtraucherwerbung engagieren.
Formel 1 : Vermutlich waren die Übertragungsrechte für die Formel 1 der Grund, weshalb der ORF den World Award 2002 nicht nur an edle Menschen wie Karlheinz Böhm sondern auch an Bernie Ecclestone verlieh. Umso anerkennenswerter war die Entscheidung Österreichs, sich beim Tabakwerbeverbot für das Autorennen weder bestechen noch erpressen zu lassen. Aber Leute wie Ecclestone und die Tabakkonzerne sind "Global Players".
EU-Subventionen von Tabakanbau wurden endlich schrittweise abgebaut. Die österreichische Ärzteinitiative hatte schon 1996 bei Kommissär Fischler eine Petition eingebracht, nur mehr die Umstellung von Tabakproduktion auf andere landwirtschaftliche Produkte zu subventionieren. Nach einer Dokumentation des ENSP, die langjährigen Forderungen der  NGOs in Brüssel Nachdruck verleihen sollte, wurde endlich das schrittweise Auslaufen dieser Subventionen beschlossen. Aber Wachsamkeit ist nötig, weil der Einfluss des Tabakkartells und seiner Verbündeten auf das EU-Parlament noch immer stark ist. Nachweislich lässt sich Einkommen und Gesundheit von Tabakbauern durch eine Umstellung auf Nahrungsproduktion verbessern und Regenwald wird gerettet.
Aggressives Marketing westlicher Tabakkonzerne bringt eine " Massenvernichtungswaffe " nach Osteuropa und Asien. Tabak schädigt die Ärmsten am meisten.
Frühe Einsichten und Vermutungen zur Wirkung von Tabakrauch: James I
Robert Kennedy sagte: „Die Zigarettenindustrie produziert tödliche Waffen. Sie profitiert am Geschäft mit Menschenleben. Den Verantwortlichen der Tabakkonzerne fehlt jedes soziale Verantwortungsbewußtsein. Welche Regierung kann mit gutem Gewissen ein solches Unternehmen unterstützen?“
Warum verlangte ein Tabakkonzern (Altria = P.Morris) staatliche Kontrolle seiner Produkte? Um danach "kontrollierte" Zigaretten als "sicher" verkaufen zu können und keine Maßnahmen zu riskieren, die seinen Umsatz reduzieren. Tabakkonzernen ist jedes Mittel recht, um die Zahl ihrer Konsumenten zu maximieren und ihren Profit zu steigern.
Allein 2003 gaben US-Zigarettenhersteller für Werbung >15 Billionen Dollar aus. Die USA sind in punkto Werbung kein Vorbild für Europa, weil ein Werbekampf gegen finanzkräftige Industrien von staatlichen Stellen nicht zu gewinnen ist. Umfassende Tabakwerbeverbote sind die einzige Lösung.
Laut Statistik Austria klagen 527 000 Erwerbstätige über Passivrauchen am Arbeitsplatz, darunter 16,2% aller Angestellten. Nach einer Gallup-Umfrage sprachen sich 2004 bereits 73% der Bevölkerung für und nur 15% gegen ein Rauchverbot am Arbeitsplatz aus. Sogar die Mehrheit der Raucher (53%) waren schon damals für die Beschränkung des Rauchens auf Raucherzimmer. 
In der Schweiz ist in 5 Jahren (seit Einführung des Tabakpräventionsprogramms 2001) der Raucheranteil von 33 auf 30 Prozent zurückgegangen. Bei 14-19-Jährigen ist der Trend zum Nichtrauchen noch stärker: Jeder fünfte, der 2001 noch rauchte, raucht 2006 nicht mehr. Insgesamt reduzierte sich der Anteil dieser jungen Raucher von 31 auf 25 Prozent.
Wer vertrat im EU-Parlament Gesundheitsinteressen gegen die Interessen der Tabakindustrie? Auf eine Umfrage des ENSP haben Hannes Svoboda, Christa Prets, Paul Rübig, Reinhard Rack, Othmar Karas, Hubert Pirker, Ulrike Funtan, Hans Kronberger und Eva Lichtenberger dankenswerterweise geantwortet, dass sie für rauchfreie öffentlich zugängliche Räume (einschließlich Arbeitsplätze) bzw. ein Recht auf rauchfreie Luft eintreten. Paul Rübig (EPP) wurde aber von der Tabakindustrie gelobt und auch Richard Seeber (EPP), weil diese Abgeordneten der Industrie geholfen haben sollen, die Tabakprodukte-Direktive zu verwässern. Othmar Karas (EPP) pflegte intensive Kontakte mit der Tabakindustrie und beschäftigte einen Mitarbeiter von P. Morris. Wünschenswert wäre eine Studie über Zusammenhänge zwischen Geldzuwendungen der Tabakindustrie an Politiker und deren Abstimmungsverhalten bei Tabakgesetzen.